Model 3: Tesla hat noch nicht entschieden, ob das Laden am Supercharger kostenlos sein wird

Als Tesla-CEO Elon Musk das Model 3 am 31. März (1. April bei uns) vorstellte, wurde unter anderem erklärt, dass die Möglichkeit, an Superchargern aufzuladen, serienmäßig integriert ist. Diese Information sorgte jedoch für etwas Verwirrung. Insbesondere war damit nicht geklärt, ob das Aufladen kostenlos ist oder beispielsweise als Option dazugebucht werden muss.

Da diese Aussage für reichlich Diskussionen sorgte (auch in unserem Kommentarbereich), hat ein Reddit-Nutzer einen Pressesprecher von Tesla gefragt, wie es denn tatsächlich gemeint ist. Die Antwort des Pressesprechers lautet wie folgt:

Alle Model 3 werden die Fähigkeit des Supercharging besitzen. Wir haben bisher nicht festgelegt (und werden es aktuell auch nicht), ob das Supercharging kostenlos sein wird.

Kurz gesagt: Die entsprechende Hardware, die das Laden am Supercharger ermöglicht, wird serienmäßig in jedem Model 3 verbaut sein. Ob das Laden am Supercharger mit einer Option hinzugebucht werden muss oder es zukünftig auch eine Einzelabrechnung für jeden Ladevorgang geben wird, ist aktuell noch unklar. Womöglich wird das Laden auch im Basispreis inbegriffen sein. Mehr Details werden wir beim 2. Teil der Enthüllung, also kurz vor Produktionsbeginn, erfahren.

  • MichaelW

    Also um das Auto so günstig wie Möglich anzubieten, ist die einzige Option, das kostenlose Laden am Supercharger per Optionales Packet (vllt. 2500€) anzubieten. Zusätzlich wäre es dann aber gut, wenn man Superchargen könnte und nur den gezapten (-: Strom bezahlt. Das Auto weiß doch wenn es am Supercharger hängt und dann muss es sich einfach nur start-kapazität und end-kapazität merken, daraus lässt sich ja ein Preis ermitteln, den man vom Konto monatlich abgebucht bekommt.
    – Ich hätte damit kein Problem 🙂
    Naja das ist wahrscheinlich zu kompliziert.

    • notting

      Ja, das ist Blödsinn, denn da sind Verluste durch die Ladeelektronik, Vorklimatisierung & Co. nicht drin, ergo braucht man einen Stromzähler. Und da ist es cleverer, das in der Ladesäule zu integrieren wg. Manipulierbarkeit und weil es doch hoffentlich mehr Tesla-Fahrzeuge auf den Straßen gibt als SC…

      notting

  • KingArtus

    alternativ könnte man eine Pauschale machen also irgendwie 5€ je Ladung, vielleicht auch etwas teuerer, so ist das Netzwerk auch nicht immer voll da die Leute sich überlegen ob sie es nicht doch in der Garage machen. aber für lange fahrten ist es gut.

    Oder man bekommt im Jahr ein Volumen also 500KW -1000KW gratis

    • sagrede

      Wenn ich kurz klugscheissen darf:
      es sind nicht 500kw oder 1000kw sondern 500kwh oder 1000kwh.

  • Tim W.

    Ich würde ja sagen alle die vor der Vorstellung im Store reserviert haben bekommen gratis SuC-Nutzung 😉

  • Thomas

    Eine pay-per-use Nutzung fände ich persönlich aber auch sinnvoll. Es würde sich für mich einfach nicht lohnen, z.B. 2.500 Euro für eine SC „Flat“ zu zahlen, da ich es nur wenig nutzen könnte.
    Wenn ich aber in den Urlaub fahre und am SC laden könnte und nur den verbrauchten Strom zahle, wäre das fantastisch.

    • Qudeid

      Genau das denke ich mir auch. Ich fahre täglich 20km zur Arbeit und wieder zurück und vielleicht 2-3 Mal im Jahr längere Strecken. Da würde sich eine 2500€ Flat erst nach über einem Jahrzehnt amortisieren. Daher fände ich die Variante mit Option auch nicht schlecht. Wenn es natürlich bei einem größeren Akku dabei ist, habe ich auch nichts dagegen.

  • Mario

    Ich habe ja auch „nur“ ein S60 und musste die SuC Option kaufen… Verfahren tu ich den Wert nicht, aber schon ein gutes Gefühl irgendwo hinzufahren ohne vorher den Ladekartendschungel studiert zu haben…
    Von daher wird es die „Flat“ geben.
    Dann hat Tesla auch keine Probleme Leute zu finden, die die Abrechnung einzeln machen 🙂

  • Blackmen

    Warum sollte man so eine einfache Lösung wie die einmalige Bezahlung aufgeben und einzeln abrechnen?? Macht keinen Sinn!

    Man muss nicht alles kompliziert gestalten, so wie es die Deutschen gerne tun… 😉

  • NeDrY

    Meiner Meinung nach sollte das Supercharging auf jeden Fall im Kaufpreis inkludiert sein, denn es ist der einzige große Differenzierungspunkt vom Wettbewerb. Autos bauen können auch andere, auch Elektroautos bauen andere ebenfalls. Nissan Leaf oder Chevrolet Bolt EV und vielleicht auch ein zukünftiger BMW i5 werden sicherlich Konkurrenten des Model 3, vielleicht auch mit vergleichbaren Fahrleistungen / Reichweiten. Was jedoch kein anderer Hersteller auch nur angefangen hat zu bauen ist eine eigene Ladeinfrastruktur, damit wird Tesla auf Jahre alleine dastehen.

    Um ein Verstopfen der SCs zu vermeiden, könnte man ja vielleicht Supercharger im Umkreis von 50 oder 100 km vom Wohnort „blacklisten“ (nur gegen Bezahlung) oder so, dann nutzt man es wirklich nur auf längeren Reisen…

    • Jens

      Nein, das Alleinstellungsmerkmal von Tesla ist nicht das „Kostenlose“ (= im Kauf eingepreiste) Supercharging, sondern das Vorhandensein einer flächendeckenden, funktionstüchtigen Schnellade-Infrastruktur.
      Deshalb ist es aus Markt-Sicht völlig irrelevant, ob Tesla für das Model 3 eine Flatrate anbietet, oder nach Verbrauch abrechnet. Überhaupt eine längere Strecke zurück legen zu können ist der entscheidende Vorteil gegenüber einem Nissan Leaf oder Opel Ampera-E mit gleicher Batteriekapazität. Obwohl beide vom Fahrzeugdesign her deutlich vernünftiger (meint Nutzbarkeit als Familienauto) wären.
      So lang andere Hersteller meinen, die Ladeinfrastruktur sei nicht ihr Problem, wird Tesla die Nase vorn haben. Meilenweit.

  • Kindl Albert

    Wie kompliziert denkt ihr zum Thema Abrechnung überhaupt? Ich bin SC Nutzer und sehe wieviel ich Strom „tanke“. TESLA weis ganz genau wieviel kWh ich aus dem SC lade, die Abrechnung ist nur eine Frage der Modalität.

  • EeVee

    @KingArtus @sagrede – Es geht noch penibler. Die Abkürzung lautet kWh. Ein kleines Ka für Kilo (gr. χίλιοι chílioi = tausend) wie in kJ, kg, km, usw. Dann ein großes We für Watt („Sie wurde nach dem schottischen Wissenschaftler und Ingenieur James Watt benannt“ Wikipedia)“. Dann das kleine Ha für Stunde (engl. hour).

    Die Batterie der Renault ZOE hat derzeit 22 kWh nutzbare Ladekapazität. Man kann sie also an einer 22 kW Typ 2 Steckdose in ~1 h voll laden. Leistung * Zeit = Energie, ergo 22 kW * 1 h = 22 kWh. Tatsächlich dauert der Ladevorgang aufgrund von Verlusten und des Drosselns der Ladeleistung zum Ende hin natürlich länger. Ich liebäugele gerade mit dem Kauf einer ZOE, da es bis zum Model 3 noch etwas hin ist.

    Dass das SuC im (Basis-)Preis enthalten sein wird kann ich mir kaum vorstellen. Bereits jetzt rügt Tesla ja Kunden, die ihr Fahrzeug nicht nur für Langstrecken an SuC laden. Da voraussichtlich bei Zeiten sowohl die Zahl der Teslakunden als auch die Zahl der SuC erheblich ansteigen wird, würden auf Tesla durch Inklusivladen sicherlich erhebliche Kosten zukommen. Könnte mir vorstellen, dass es eine Kaufoption beim Fahrzeugkauf geben wird oder es wird je kWh nach dem Laden über einen Account abgebucht. Könnte es nicht auch sein, dass es ein Inklusivkontingent pro Jahr gibt oder etwas derartiges.

  • Thomas

    Hallo
    glaubt Ihr wirklich dass bei Tesla noch irgend etwas „gratis“ sein wird nachdem sie eh schon Finanzprobleme haben und auch an den S / X kaum etwas – bis garnix verdienen.
    Gruß ein Skeptiker

    • TK

      Hallo,

      Tesla hat eine Bruttomarge von über 20 Prozent pro Fahrzeug im aktuellen Portfoliomix. Bei den Powerwalls/Powerpacks sieht es sogar noch besser aus. Das ist deutlich höher als bei anderen Herstellern. Sie machen aktuell Verluste, da die Investitionen sehr viel Kapital schlucken. Man baut jedoch nicht alle paar Jahre eine Gigafactory.

      • Artem

        Haben Sie auch eine Quelle für die Bruttomarge? Da ich nicht nur model 3 vorbestellt habe sondern auch Aktionär bin, ist dieso Info für mich besonders interessant 🙂

        • TK
          • klaus

            Im letzten Quartal waren die Vertriebs- und Verwaltungskosten höher als die Bruttomarge , die sind bei Tesla relativ zum Umsatz etwa doppelt so hoch wie bei Porsche. Das gab schon ein Minus von mehr 70 Mioillionen $.Es sind keineswegs nur die hohen Investitionen die die Bilanz so tief ins Minus drücken.
            hier mal ein link zur Bilanz von Tesla
            http://ir.teslamotors.com/secfiling.cfm?filingID=1193125-16-457674&CIK=1318605

            dort kannst das unter „Operating expenses“ finden
            Selling, general and administrative : 288.654 $
            und hier auch das Bruttoergebnis aus der Bilanz
            Gross profit : 218.564 $

          • TK

            @Klaus: Richtig. Zu den Kosten „Selling, general and administrative“ wird aber auch die Miete hinzugerechnet. Die Supercharger-Standorte werden sicherlich auch zu einem großen Teil gemietet. Indirekt hat es also schon mit Investitionen zu tun, wenn mehr Ladestandorte hinzukommen.

  • Heinz Wagner

    Wenn es für jedes Model 3 kostenloses Laden an den Superchargern gibt, dann könnte es – obwohl die Stationen ja erheblich erweitert werden sollen – gerade zu den Hauptreisezeiten etwas eng werden an den Ladestationen (Urlauber + Kurzstreckenfahrer). Mir persönlich würde es nichts ausmachen, wenn Tesla für die Nutzung etwas verlangen würde (Stromkosten+angemessenen Aufschlag)

    • Dani

      Bei uns in der schweiz dietikon sind die stationen den ganzen tag voll benutzt,wartezeiten zu lange,frei wenn man am morgen früh geht
      Von mir aus könnten die kostenpflichtig sein jedes. Und so alle 6 monate eine abrechnung von tesla.den wer mit benzin fährt bekommt es ja im ausland auch nicht gratis.
      Oder zumindest das model 3 kostenpflichtig. Möchte garnicht daran denken wenn in 2 jahren sobiele model 3 an den ladestationen stehen.

  • Marc

    Also…

    Pay-per-use wird doch wohl kein problem sein, und wäre IMHO das sinnvollste. Das Auto „weiß“ daß es am Supercharger steht, und wieviel Energie geladen wurde, und verfügt zudem über eine Onlineverbindung. Am Monatsende wird dann der entsprechende Betrag von der Kreditkarte automatisiert abgebucht. So What?
    Ich denke, gerade Model3 besitzer sind etwas preissensitiver. Und wenn dann so wie damals beim MS-60 Supercharger nochmal bspw. 2k€ extra kostet, macht man das nur, wenn sich das auch lohnt. Ich meine, bei 5ct/KWh Industriestrom ergäbe das 40000 KWh, bei einem angenommenen Verbrauch von 20 KWh/100 km ergäbe das eine Leistung von 200.000 Kilometern, die man 100%ig am SC laden muß bis sich das lohnt. Und das ganze Geld, nur um Im Urlaub 3 oder 4 mal etwas schneller aufladen zu können? No Way. Gerade im Urlaub habe ich Zeit..
    Als Abgrenzung zu den teureren MS und MX kann das dort ja gerne im Preis drin sein. Selbst wenn das Auto 400000 Kilometer durchhält, und 100% SC geladen wird, hält sich der finanzielle „Schaden“ für Tesla in Grenzen, und dann steht es denen immer noch frei, das bei einem evtl. Akkutausch querzusubventionieren.

    • eWhale

      Ich stimme Marc hier zu.
      Abgesehen davon, dass ich das Model 3 total cool finde, habe ich mich dafür entschieden, da Tesla ein Gesamtpaket inkl. Infrastruktur anbietet.
      Ich kann auch verstehen, wenn bei dem Preis das Laden an den Superchargern nicht inklusive ist,
      aber wenn es keine Abrechenmöglichkeit oder Kurzzeitoption (Tag, Woche oder Monat) geben wird, dann muss ich meine Reservierung nochmal überdenken.
      Ich würde sie nur selten nutzen, vielleicht 2-3 mal im Jahr, wenn ich wirklich mal eine längere Strecke fahren will. Dazu ist mir ein Preis von 2500 € pauschal zu viel.
      Es sollte bei der ganzen Elektronik samt Vernetzung im Auto kein Problem sein, irgendwie eine Abrechnung auch ohne großen Verwaltungsaufwand hinzukriegen.

  • MIB

    Leider ist das mit der Abrechnung nicht so ganz einfach. Haben wir doch weltweit und besonders in Europa verschiedenste landesspezifische Vorgaben für messtechnische Erfassung und Abrechnung von Elektrizität. Auch für die Kommunikation der Abrechnungsrelevanten Daten und dem Eingriff zur Steuerung des Leistungsbezugs z.B. zur Sicherstellung der Netzbelastung, -stabilität werden insb. in Deutschland derzeit Gesetze und Verordnungen verfasst, bzw. sind verabschiedet die ein einfaches System auf Basis von kWh schwierig(er) machen. Es gilt das Eichrecht (bzw. die Eichpflicht) der Messtechnik (Zähler) am Übergang zwischen Lieferant und Kunden welche zweifelsfrei und einfach die Liefermenge nachvollziehen lassen muss, etc.
    Wie auch immer die Lösung von Tesla aussehen mag, einfach wird es es insb. unter dem internationalen Fokus nicht.

    • Marc

      Man muß dann eben halt nicht KWh verkaufen, sodern „geladene Reichweite“ oder whatever, …Thema durch..

      Darüberhinaus glaube ich nicht, daß es so schwer ist, geeichte Zähler zu bekommen, die ihre Werte digital per Datenkabel übertragen können. Jeder Haushalt der schon einen Smartgrid Zähler hat verfügt bereits über solche Technik. Ob der nun 15 oder 150 Ampere misst, ist irrelevant, und gemessen wird am Kabelstecker, so wie bei jeder Benzinzapfsäule auch vor dem Abgang. Wenn ich beim Benzintanken entscheide, den halben Sprit danebenzukippen muß ich den auch zahlen, unabhängig davon wieviel ich wirklich getankt habe.

      Was das jetzt mit irgendwelchen Ladeverlusten zu tun hat, wenn ich nicht weiß, wo das Messen beginnt erschließt sich mir nicht. Es wird am Abgangskabel gemessen, und wenn ich ein Auto habe, daß die hälfte der Energie in Wärme umsetzt ist das mein Pech. Muß ich halt drauf achten, ein E-Auto zu kaufen, mit möglichst effizienter Ladetechnik. Davon abgesehen gibt es beim Gleichstromladen außer in den Akkus selber (Chemisch bedingt) und den Zuleitung (Ohm läßt grüßen) keine Verluste..

  • Harald Kossow

    Da Tesla ja schon gesagt hat, daß jeder Hersteller die Supercharger benutzen könnte, wenn er nur einen entsprechenden Vertrag mit Tesla macht (traut sich nur keiner, leider). Es ist die Abrechnungselektronik schon in jedem Supercharger enthalten. Tesla weiß, wann welches Model wieviel gezapft hat und kann eine entsprechende Monatsrechnung oder so schicken. Technisch alles vorbereitet.

    Daher ja auch die blauen Briefe an die Nutzer, die ihr Auto dort über Nacht am Supercharger gelassen haben. Tesla hat ganz klar gesagt, natürlich können Sie jeden Tag ihren Wagen vollladen, aber nicht länger stehen lassen, als das laden dauert. Das war sein Problem, die Leute nehmen mit vollgeladenen Autos die Plätze für andere Tesla-Kunden weg. Und da finde ich diesen blauen Brief auch total gerechtfertigt.

  • eWhale

    Mir hat neulich jemand erzählt, dass Strom verkaufen in Deutschland mit extremen Auflagen verbunden ist, so dass es sich nur für Stromkonzerne rechnet. Aber es gibt die Möglichkeit den Parkplatz am der Säule zu vermieten.
    Wenn ich die Daten richtig in Erinnerung habe, dann kann an einem Supercharger in einer halben Stunde 80 Prozent – sagen wir eines 60kWh-Akkus – geladen werden. Bei einem grosszügigen Strompreis von 25 Cent pro kWh komme ich auf 40 Cent pro Minute oder 12 Euro pro halbe Stunde.
    Das oder auch etwas mehr (15 oder 20 Euro) fände ich absolut in Ordnung.

    • Dani

      Deine rechnung stimmt nicht,denkst du im ernst tesla zahlt so viel.
      Die haben speziele deals und haben den strom fast gratis.
      Hat mir ein tesla mitarbeiter gesagt.
      Und ich lade im niedertarif. In der nacht,da kostet mein strom
      12 cent also da währe der super harger mit deiner rechnung viel zu teuer

      • eWhale

        Ich habe normale Verkaufspreise angesetzt.
        Dass Tesla weniger zahlt ist mir schon klar.
        Im Vergleich zum Sprit ist es aber immer noch OK.

      • 3te

        Tesla zahlt ca. 5-6 ct für den Strom!

  • Ich würde mir wünschen, dass eine bestimmte Menge schon dabei ist oder günstig dazu gebucht werden kann und alles was darüber hinaus geht dann entweder per Flatrate vorab bezahlt wird oder über eine Einzelabrechnung (so einfach wie möglich, ggf. Pauschalpreis) läuft.
    Das hilft zum Einen der Finanzierung des Netzwerkes und man ist zum Anderen als jemand der nur selten die SuC nutzt, also definitiv keine Flarate bucht, dann nicht gezwungen umständlich auf andere Ladestationen auszuweichen.

  • Dani

    Am besten das gratis laden verbieten,dann aht es eventuel auch mehr platz
    Tesla könnte doch einen münzzähler anbringen,dann kann ich sagen wie iel kilometer ich laden möchte.und dann muss ich das geld einwerfen,und es ladet.
    Lasse gerade zuhause eine installieren,also brauche ich die spuercharger nur
    Bei lange. Fahrten wenn das model 3 kommt ist chaos an den chargern.
    Die sind jetzt schon überfüllt

  • pascal

    Ich denke das supercharging wird gratis sein den die strom kosten sind immer noch günstiger als wenn sie an allen superchargern auf der welt ein bezahlsystem instalieren müssen, die systeme warten, dann z.b eine karte anbieten um zu laden, dann bräuchten sie in jedem land noch ein support team das bei fragen und störungen 24 stunden ereichbar ist, ein büro ( in der schweiz 4 wegen den 4 landessprachen). Das rechnet sich nicht.