Tesla: Fahrzeugzulassungen in Deutschland für Dezember 2016

Das Kraftfahrt-Bundesamt hat zum Wochenende die Zulassungsstatistik für den Berichtsmonat Dezember 2016 veröffentlicht, aus der man auch entnehmen kann, wie viele Tesla-Fahrzeuge in Deutschland im letzten Monat des Jahres 2016 zugelassen wurden. Demnach wurden 271 Tesla im Dezember in Deutschland zugelassen, darunter 160 Model S und 111 Model X.

Im gesamten Jahr 2016 wurde 1.908 Tesla-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Zum Vergleich: In 2015 waren es noch 1.582 Tesla-Zulassungen in Deutschland, wobei diese ausschließlich aus Model S‘ bestanden, da das Model X noch nicht erhältlich war. Im Jahresvergleich zwischen 2015 und 2016 hat Tesla somit 20 Prozent mehr Zulassungen verbuchen können.

Das Model S wurde im vergangenen Jahr 1.474 Mal zugelassen, das Model X 430 Mal. Vergleicht man nur die Zulassungen des Model S, gab es einen leichten Rückgang um ca. sieben Prozent. Ein Leser von Teslamag hat diesen Umstand bereits im November wie folgt kommentiert:

Dass das Model X dazu führt, dass weniger Model S verkauft werden, dürfte doch nachvollziehbar sein. Die Käufergruppe für Wagen um die 100.000 Euro ist begrenzt und jetzt hat diese Käufergruppe eine Wahlmöglichkeit.

Das Model S konnte auch dieses Jahr einige direkte Konkurrenten der Oberklasse hinter sich lassen, darunter auch den Porsche Panamera (1.400 Zulassungen, im letzten Jahr noch vor dem Model S) und den Bentley Continental (646 Zulassungen). Selbst der BMW 6er war mit 1.538 in greifbarer Nähe für die Elektrolimousine aus Kalifornien.

Auch Elektrofahrzeuge anderer Hersteller konnten in 2016 mehr Zulassungen als im Vorjahr verbuchen. Der BMW i3 wurde hierzulande 2.863 Mal in 2016 zugelassen (2015: 2.271) und bleibt damit weiterhin Spitzenreiter bei den E-Autos. Der Renault Zoe kommt knapp dahinter mit 2.805 Zulassungen (2015: 1.787) und auch der Leaf kann immerhin 1.121 Zulassungen (948) verbuchen.

tesla-fahrzeugzulassungen-deutschland-2014-2015-2016

  • Tom Mayer

    Die Daten aus der Schweiz (1. Zahl: 2016, 2. Zahl: 2015, 3. Zahl: Veränderung)
    Model S:
    1299 / 1555 / -16.4 %

    Model X:
    402 / 0 / n.V.

    Tesla total:
    1701 / 1555 / + 9.4 %

    BMW i3:
    547 / 888 / -38.4 %

    Renault Zoe:
    406 / 478 / – 15 %

    Elektrisch allgemein:
    3295 / 3257 / +1.2 %

    Elektrisch mit Range extender allgemein
    269 / 647 / -58.4 %

    Hybride allgemein:
    10502 / 8470 / + 24.0 %

    • ThomasJ
      • James

        leider peinlich…

        • Peter M

          In Frankreich sieht es noch deutlich schlechter aus für Tesla ,bis Ende November wurde dort nur 673 Model S verkauft und gerade mal 81 Model X

          • W. Müller

            Frankreich ist traditionell das Land der kleineren Fahrzeuge. Dort sind Tesla Auto praktisch nur in den größeren Städten zu finden. Die Kaufkraft im Flächenland reicht wohl nicht aus.
            Interessant wäre es zum Beispiel die Zahlen von Mercedes S Klasse oder Porsche Panamera in Frankreich zu kennen. Ich finde die auf die Schnelle nicht.
            Damit wäre ein besserer Vergleicht möglich. Die absoluten Zahlen sagen gar nichts in dem Zusammenhang.

          • Peter M

            Amüssant ist es wie du die sehr schwachen Zahlen von Tesal in Deutschland und Franreich schön zu lügen versuchst

          • W. Müller

            Bring mal die Fakten: Wie viele Mercedes S, Porsche Panamera werden in Frankreich verkauft?
            Wenn wir das wissen, kann man eine Abschätzung machen.
            Verkauft aber Mercedes S zum Beispiel nur sagen wir 1000 Autos in Frankreich stände Tesla in Frankreich sogar besser da als in Deutschland. Aber ich fürchte, das wird jetzt zu hoch für Dich.

          • ThomasJ
          • Peter M

            Mit Zahlen und Fakten hast du es nicht so Müllmann !

    • Peter M

      Im Dezember war zum ersten Mal seit Februar 2015 Model S in der Schweiz nicht auf Platz 1

      • W. Müller

        Logisch, gibt ja das Model X, was einigen in der Schweiz besser passt (mehr Platz, mehr Ladefläche etc) als das Model S, dass zum Beispiel auf der hinteren Sitzbank ein echtes Platzproblem hat für große Beifahrer.

        • Peter M

          Auch dein ´Gerde ändert nich das Der BMW I3 im Dezmeber vor Tesalas Model S lag . Der BMW hat zuletzt nicht nur in der Sch´weiz gewisse erfolge gefeiert seit er eine größere Baterie hat. Auch im Musterland Norwegen ist er seit her vorne

          • W. Müller

            Ah, bist Du am Ende wieder der Genz? Die Wortwahl „Gerede“ kommt mir doch sehr bekannt vor.

          • Peter M

            Hast du außer inhaltslosem Wortmüll auch mal echte Argumente ?

        • Pamela

          Das ist doch praktisch, wenn einem Mama und Papa soviele Vornamen mitgegeben haben: Peter M. K. Genz (Hans Gold war sicher Künstlernahme).
          LG

          • W. Müller

            Hallo liebe Pamela, ich gebe Dir Recht. Es spricht einiges für Genzi, den Helden der Sperrungen.
            Auch der Peter M dreht sich die Tatsache so, wie er will.
            Nehmen wir mal die Fakten: Das Model X bei Tesla kannabalisiert das Model S. Nicht schön aber das war zu erwarten. Oder für die einfacheren Gemüter: Es entscheiden sich in der Schweiz mittlerweile vermehrt die Leute für das Model X anstelle des Model S.

            Hier die Zahlen dazu:
            Model S im Dez 2016 133
            Model X im Dez 2016 107
            Summe Tesla. 240

            BMW i3: im Dez 16 149

            Also da kann ich beim besten willen keine Trendwende sehen. Nur eine Verschiebung innerhalb der Tesla Produktpalett.

            PS: Wann bringt eigentlich BMW noch andere E-Modelle. Ich meine jetzt real und nicht nur angekündigt.

  • Skynet

    Sorry aber so sehr man Tesla für sein BEV loben muss, sollte man sich solche Vergleiche doch sparen. Ein Tesla ist eben nicht mit einem Panamera, Bentley Continental oder 6er vergleichbar und konkurriert damit auch nicht.

    …Die Käufergruppe für Wagen um die 100.000 Euro ist begrenzt und jetzt hat diese Käufergruppe eine Wahlmöglichkeit…

    Mit dieser Argumentation dann doch bitte auch die Gesamtzahlen z. B. vom Porsche mit 30.203 oder BMW mit 262.083 anschauen. Rosinenpickerei für ein Auto das bei 58 bzw 69 T€ anfängt ist nicht zielführend.

    Richtiger ist der Vergleich zwischen kaufbaren BEV, alles andere ist blanker Humbug. Da sieht es insgesamt eben garnicht so rosig aus, da 2016 trotz Prämie nur 11.401 und damit sogar noch weniger BEV als 2015 mit 12.363 neu zugelassen wurden.

    • ThomasJ

      Ich hab Ihnen in einem anderen Thema schon einmal Ihren Kommentar aufgebröselt, gern noch einmal hier erneut:

      „Ein Tesla ist eben nicht mit einem Panamera, Bentley Continental oder 6er vergleichbar und konkurriert damit auch nicht.“

      Schon mal eines dieser Autos gefahren? Ich bin der Meinung, der MS kann nicht nur
      mithalten, er ist schon eine halbe Liga weiter.

      „Mit dieser Argumentation dann doch bitte auch die Gesamtzahlen z. B. vom Porsche mit
      30.203 oder BMW mit 262.083 anschauen“

      Sie addieren diese Verbrenner im Strassenverkehr der letzten xy Jahren und vergleichen diese mit Tesla in der letzte z Jahren? Darum sollten Neuzulassungen und nicht die Gesamtzahlen der Gruppen unterschiedlicher Jahren verglichen werden. Ansonsten bitte genauer erläutern und Quelle angeben.

      „Richtiger ist der Vergleich zwischen kaufbaren BEV, alles andere ist blanker Humbug. Da
      sieht es insgesamt eben garnicht so rosig aus, da 2016 trotz Prämie nur 11.401
      und damit sogar noch weniger BEV als 2015 mit 12.363 neu zugelassen wurden.“

      Da kam schon einmal ein Kommentar von mir, hier nochmals:
      – Die BEV gehen heute darum am Markt vorbei, weil sie für den grossen Massenmarkt zu
      teuer sind (MS, MX), oder hässlich und keine brauchbare Reichweite haben (alle anderen .. ) und es noch kein geografisch ausgereiftes Ladenetz gibt. Mit dem M3 und ausgebautem Ladenetz werden diese bisherigen „Gegenargumente“ auf einmal
      „Fürargumente“. Und wieso soll ich mir heute in der Oberklassenlimousine ein MS kaufen, wenn ich in der Mittelklasse, für mich genügend, ein M3 kaufen kann (inklusiv 1 ½ jähriger Vorfreude)? Darum geringerer Absatz, weil Interessierte informiert sind was kommt. –

      • Peter M

        Skynet hat schon, recht Porsche hat 2016 in Deutschland fast 30.000 PKW verkauft. Dabei wurden vom 911 8 016 Stück verkauft .Und der ist vom Pries noch einmal eine Nummer höher als Tesla Model S. Es geht los mit 96.605 Euro für den 911 Carrea, und geht bis 215.962 Euro beim 911 Turbo S Carbiolet. Und auch vom großen Porsche SUV Cayenne wurden 7 168 verkauft in Deutschland

        • Gatanis

          Ja, in Deutschland ist man den eigenen Marken schon sehr treu. Und die deutsche Automobilbranche ist stark bemüht daran mitzuwirken (mit Hilfe von gutbezahlten Medien), dass es auch so bleibt. Dazu muss man sich nur die stark einseitige Berichterstattung anschauen.
          Und auch wenn sie beim Cayenne recht haben, weil er durchaus mit dem Model X vergleichbar wäre und somit deutlich häufiger gekauft wird, muss ich beim 911 sagen, dass der Vergleich trotzdem hinkt, denn nicht nur der Preis alleine spielt eine Rolle. Will sagen: Erst mal abwarten, bis Tesla auch einen Sportwagen rausbringt 🙂

          • Peter M

            Natürlich wird sich niemand der einen elfer kauft einen Tesla in Erwägung ziehen. Aber es zeigt das esgenügend Käufer gigt die sich ein Auto in der Priesklsse leisten können. Der Elfer liegt im übrigren in Deutschland von den verkauften Stückzahlen vor der S-Klasse

      • Skynet

        Erst einmal kann ich Dich beruhigen ich bin sowohl Tesla S als auch Panamera und 6-er (alt + aktuell) schon gefahren. Die IAA gönne ich mir regelmäßig und habe mir den Bentley dort zumindest mal angesehen.

        Ich hatte mal ernsthaft vor etwas mehr als einem Jahr in Betracht gezogen den Tesla S als Dienstwagen zu nehmen und hatte in ein Wochenende als Probefahrt investiert. Ausschlaggebend davon die Hände zu lassen war eine ganze Reihe von Gründen u. a. das ich meinen Fahrstil rapide anpassen müsste um auf unter 300W/km (da habe ich den Wagen noch nicht einmal ausgefahren) und damit eine halbwegs akzeptable Reichweite zu kommen, das Fahrwerk, die gesamte Verarbeitung und begrenzte Ausstattung. Das ganze im Detail aufzudröseln bringt an der Stelle nichts. Aber ganz ehrlich, für mich ist selbst mein jetziger A6 um Welten besser, vom Panamera ganz zu schweigen. Wegen dem Preis und der Motorleistung von Oberklasse zu sprechen ist für mich um es mal bei den harten Fakten zu nennen „Verarschung“ und ja ich war sehr enttäuscht vom MS. Ich fahre die letzten Jahre rund 80.000km je Jahr und weiß wovon ich rede. Wenn es den MS für 30-40k gäbe hätte ich ihn mir wahrscheinlich als privaten Zweitwagen geholt, so kommt wenn überhaupt nur der M3 in Betracht.

        Betreffs der Zahlen rede ich von Zulassungszahlen 2016 in Deutschland. Was Du daran nichts verstehst kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn es Dir vielleicht nicht gefällt aber z. B. BWM verkauft halt mehr als das 100-fache an Autos als Tesla in Deutschland.

        Ja beim Auto und BEV geht es zumindest privat um den Preis. Nur ist kein Auto zu hässlich um es zu kaufen wenn es billig ist (siehe Dacia den kauft keiner wegen des Aussehens oder seinen „inneren“ Werte) oder eben kräftig subventioniert wird. Selbst ein M3 ist für Deutschland zu teuer wenn er denn tatsächlich bei 35k + X liegen sollte, zumal das kostenlose Laden ja auch eingeschränkt wurde.

        Betreffs des Absatzes von MS und MX sollte man doch mal überlegen wer die Käufer sind und wie der Neuwagenmarkt in Deutschland aussieht. Nur 35% sind private Zulassungen, beim Tesla vermutlich nochmals deutlich weniger. Über 2Mio. PKW 2016 waren geschäftliche Zulassungen mit Möglichkeiten zur Abschreibung/Verrechnung etc.. Egal was ich dienstlich fahre, letztlich wird das Fahrzeug immer komplett übers Geschäft bezahlt. Zwar haben nicht alle die selben Möglichkeiten aber trotzdem sieht man, dass selbst dann lediglich 2.000 Teslas abgesetzt werden. Ein deutlicheres Zeichen, dass dieses Fahrzeug und die anderen BEV am Bedarf in Deutschland vorbei produziert werden gibt es eigentlich nicht.

        • W. Müller

          In der Tat sind die Zahlen in Deutschland eher schwach.
          Was aber Dein Kommentar konkret angeht so scheinst Du einen rechen „Bleifuß“ zu haben. Ich fahre nicht so viel wie Du und komme mit meinem Model S auf 40.000km / Jahr. Da sind auch Strecken in Deutschland bei wo ich es gerne mal laufen lassen. Ich komme aber bei Temperaturen über 10°C selten über 220 Wh/km selbst bei für mich sportlicher Fahrweise.

          Wenn Du mit dem Model S 300 Wh/km regelhaft brauchen würdest gibt es ei einfaches Fazit: Ein E-Auto (egal welches) ist definitiv nichts für solche Fahrgewohnheiten.

          Was die Verarbeitung und das Ambiente angeht, kann ich Dir absolut nicht zustimmen. Ebenso sind sehr viele Kollegen und Freunde stets sehr positiv überrascht, wenn ich die mitnehme – weil negativ vorgeprägt von der angeblich schlechten Verarbeitung resp. Ambiente.
          Ich denke, das liegt an der Gewohnheit wenn man vorwiegend deutsche Marken gefahren ist.

          Für mich ist das Model S um Welten besser als der letzte Audi RS6.
          Ich hänge immer noch (in legalem Rahmen) auf der Landstrasse meinen Kollgen mit dem RS6 locker ab. Beziehst Du die Leistungs-Enttäuschung auf die deutsche Autobahn im Dauer-Vollgas? Ansonsten kann ich mir das nicht so erklären.

          • Peter M

            Mit deiner Meinung bist aber ein ziemlicher Exot in D .

    • Fritz!

      „Richtiger ist der Vergleich zwischen kaufbaren BEV, alles andere ist blanker Humbug.“

      Das ist ja noch größerer Humbug. Sie glauben doch nicht allen Ernstes, daß der mögliche Käufer eines Model S auch schaut, ob nicht evtl. der e-Up auch passen könnte? Wie Weltfremd sind Sie?

      Wenn ich mich für eine Oberklasse-Limousine interessiere, die um die 90.000,– Euro kosten soll, schaue ich bei anderen Oberklassenlimousinen nach, nicht in der Lupo-Klasse. Und wenn die dann auch noch schneller und sauberer ist, dann macht es für einige die Wahl umso leichter. Model S Kunden kommen sehr oft von anderen Oberklasse-Autos, nicht von anderen E-Autos.

    • Tim Brandenburger

      Es ist doch vollkommen egal, was man von einem Auto hält, wie es verarbeitet oder ausgestattet ist. Um ein Fahrzeug in eine Kategorie einzuordnen reicht doch allein der Preis. Und wenn Tesla nicht an Panamera, 6er und Co ran reichen würde, dann ist das doch noch viel mehr ein Zeichen der Überlegenheit, dass Tesla mehr Autos verkauft als andere Hersteller in der Preiskategorie!

      • Fritz!

        Sorum betrachtet ist es sogar noch peinlicher für die Oberklasse-Verbrenner-Hersteller. Wenn auf einmal die Leute, die sich sonst eine Mercedes S-Klasse oder 7er BMW oder Audi A8 gekauft hätten, auf einmal mehr Geld für einen „Mittelklasse-Wagen mit E-Antrieb“ ausgeben.

        Das sollte ihnen zu denken geben. Was es ja auch tut, sonst würde sie nicht so viele „Tesla-Killer“ bauen wollen (die in 3 Jahren die Tesla-Technik von vor 3 Jahren haben wird), denn das meiste Geld wird in der Oberklasse verdient.

      • Skynet

        Wenn ich böse wäre würde ich sagen jeder fälscht sich seinen Statistik wie er sie braucht. Bei welchem Preis geht denn der MS los und wie hoch ist der Durchschnittsverkaufspreis? Wenn ich die 69k ansetze gibt es eine unendliche Anzahl von Fahrzeugen einschließlich z. B. E-Klasse und 5-er. Das hat nichts mit Überlegenheit sondern Überheblichkeit zu tun. Letztlich gibt ein Großteil der 2.000 Käufer in Deutschland doch nichts aus sondern lässt sich das Fahrzeug bezahlen und gibt sich damit etwas grünen Anstrich. Wie das in anderen Ländern aussieht weiß ich nicht aber Du vermutlich auch nicht.

        • W. Müller

          Wenn ich böse wäre würde ich jetzt sagen, jeder stellt sich seine Behauptungen so auf, wie er sie braucht.
          Was meinst Du mit 2.000 Käufer? In Deutschland wurden bisher gegen 3500 Tesla verkauft.
          Die Anzahl Tesla, die als Firmenfahrzeuge „bezahlt“ werden ist im Verhältnis zu den Privatkäufer eher klein nimmt man vergleichbare Fahrzeuge der anderen Hersteller als Maßstab. Von den ca. 3500 Tesla Fahrzeugen, die in Deutschland verkauft wurden ist ca. die Hälfte gewerblich zumindest mitgenutzt. Irgendjemand hatte da im August 2016 eine Umfrage gemacht. Die Quelle habe ich im Moment leider nicht parat.

          Die „Verkaufszahlen“ und „Zulassungszahlen“ sind gerade in Deutschland mit Vorsicht zu genießen. Viele der Fahrzeuge sind auf die Vertragshändler oder den Hersteller zugelassen. Das ist eigentlich ein „alter Hut“.

          • Peter M

            Die mickrigen Verkaufszahlen von Tesla in Deutschland lassen sich auch mit Wortmüll nicht schön lügen

    • Juerg_U

      Vielleicht sollten Sie sich mal diese Statisik von 2015 ansehen wem Tesla Verkäufe in den USA abgenommen hat und wie es aussieht ging es 2016 so ähnlich weiter. Trösten Sie sich nicht damit, dass es „nur“ die USA ist, auch in Europa sind die Tendenzen ähnlich, ausser natürlich in Deutschland, was nachvollziehbar ist.

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      • Peter M

        Es ist eben nur die USA , und in allen Großeen Lönder von Europa ist Tesla ähnlich Schach wir in Deutschland. Von der S_klsse wurden im überigen 2015 weltweit 105 T stückverkauft , also gut doppelt soviel wie vom MS

        • W. Müller

          Mensch Genz, fängste schon wieder an?

          • Peter M

            Dein inhaltsloser Wortmüll ändert nichts an den obbigen Fakten, und für Aktionären von Börsenblsase gibt es über kurz oder lang ein böese Erwachen. Man denke nur an den eistigen Star der deutschen Solarbranche.

      • Skynet

        Was soll uns die Liste sagen? Für mich ist sie a) veraltet und b) sagt sie doch absolut nichts über durch Tesla „abgenommenen“ Verkäufe aus. Amerikaner ticken anders und der „normale“ PKW in allen Segmenten wird immer weniger verkauft. „Luxury“ wurden 2016 12,4% weniger Autos verkauft. Dagegen stiegen SUV erneut an, „Large SUV“ sogar um 21,6%.

        Wenn man sich die aktuellen Verkäufe von 2016 anschaut hat Mercedes 375k, Lexus 331k, BMW 313k, Audi 210k, Porsche 54k abgesetzt. Da fallen die 48k bzw. weniger als 5% von Tesla gar nicht ins Gewicht. Bei den Gesamtzahlen von rund 20 Mio. mal ganz zu schweigen.

        Nur weil der Absatz des Q7 von 18k 2015 auf 30k 2016 um 66% gestiegen ist hat er dem Tesla X deshalb Kunden abgenommen?

        Letztlich muss man doch feststellen, dass weltweit die PKW-Neuzulassungen steigen. Alle BEV zusammengenommen einschließlich Tesla können selbst nur diesen Anstieg nicht kompensieren, sprich es werden immer mehr Verbrenner verkauft. Von „abgenommen“ zu schreiben ist da sehr mutig.

  • James

    insofern wäre eine Fabrik in DE eher Sinnvoll. Das Ladenetz hier ist find ich fast so dicht wie in Kalifornien, und m.E. sind die Strassen überdurchschnittlich gut für AP geeignet… Bisher aber, Wos da Bauer ned kennt, fährt a ned…. schade eigentlich.

    • Tim Brandenburger

      Es ist doch vollkommen egal, was man von einem Auto hält, wie es verarbeitet oder ausgestattet ist. Um ein Fahrzeug in eine Kategorie einzuordnen reicht doch allein der Preis. Und wenn Tesla nicht an Panamera, 6er und Co ran reichen würde, dann ist das doch noch viel mehr ein Zeichen der Überlegenheit, dass Tesla mehr Autos verkauft als andere Hersteller in der Preiskategorie!

  • Tim Brandenburger

    Sind bei den i3 auch die mit Range Extender drin oder nur die rein elektrischen?