Tesla veröffentlicht Quartalsbericht für das Q3 2016

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Tesla hat den Quartalsbericht für das 3. Quartal 2016 veröffentlicht. Anbei die Zusammenfassung des Berichts in Stichpunkten:

  • Tesla berichtet zu Beginn über die neue Autopilot-Hardware, das neue Model S/X P100DL und das Firmware-Update v8.0
  • Tesla Fahrzeuge haben bereits über 3 Milliarden Meilen zurückgelegt, davon 1,3 Milliarden Meilen von Fahrzeugen mit Autopilot-Hardware
  • Im 3. Quartal sind die Bestellungen im Vorjahresvergleich für das Model S und X zusammen um 68% angestiegen
  • Tesla hat im vergangenen Quartal 17 neue Stores und Service Center eröffnet und ist nun an 250 Orten weltweit tätig
  • Insgesamt wurden 25.185 Fahrzeuge im 3. Quartal produziert, was einer Steigerung um 37 Prozent zum vorherigen Quartal und 92% zum 3. Quartal 2015 entspricht
  • Das Model S konnte in US seit Markteinführung eine Absatzsteigerung von jährlich nahezu 60% verbuchen
  • Das Model S hat in US einen Marktanteil von 32% bei den 12 absatzstärksten Luxuslimousinen
  • Das Model X hatte in US in Q3 einen Marktanteil von 6% bei den großen Luxus-SUVs (Platz 8 in dieser Kategorie)
  • Das Model X konnte den Porsche Macan und Cayenne, den Land Rover R-R Sport und den Infiniti QX80 ausstechen
  • Die Kategorie der großen Luxus-SUVs hat in den US die dreifache Größe der Kategorie Luxuslimousinen, hier besteht laut Tesla großes Potenzial für einen größeren Model X-Absatz
  • Zum Ende des 3. Quartals hatte Tesla 715 Supercharger-Standorte mit insgesamt 4.461 Ladestationen weltweit.
  • 97% der Bevölkerung der kontinentale Vereinigten Staaten und 86% der westeuropäischen Bevölkerung haben Zugriff zu einen Supercharger innerhalb eines Radius von 150 Meilen (ca. 240 km)
  • Bevölkerungsreiche Orte in China, Japan und Australien sollen bald ähnlich abgedeckt werden
  • Zusätzlich zu den Supercharger gibt es 3.222 Standorte mit Destination Charger, mit insgesamt 5.547 Lademöglichkeiten
  • Tesla Energy wird ein 20MW/80MWh Powerpack-System an einem Umspannwerk in Südkalifornien (Mira Loma) installieren. Wenn dieses fertiggestellt ist, wäre es das größte Lithium-Ionen-Batteriespeicher-Projekt der Welt und könnte 2.500 Haushalte für einen Tag mit Energie versorgen bzw. 1.000 Tesla-Fahrzeuge aufladen
  • Der Grundriss der Produktionslinie für das Model 3 wurde bereits fertiggestellt, demnächst soll die Schweiß- und Fertigungsstraße installiert werden
  • Aktuell werden Fahrzeugkomponenten wie die Karosserie, das Hochspannungs-Antriebssystem, Regelsysteme mit Kleinspannung, Klimaanlage, Infotainment-System und Lichter getestet, dabei befindet man sich weiterhin im Zeitplan
  • Die Gigafactory befindet sich ebenfalls im Zeitplan, um die Zellproduktion zum Ende des Jahres zu beginnen und die Model 3-Produktion und den Lieferbeginn (2. Jahreshälfte 2017) zu unterstützen
  • Zusätzlich dazu wird die Produktionskapazität in Fremont erhöht und Ausschau nach weiteren Produktionsstätten in Asien und Europa gehalten
  • Durch die Zusammenführung mit SolarCity möchte man den Markt für Solarenergie genauso wettbewerbsfähig machen wie den für Elektrofahrzeuge
  • Der Kauf von SolarCity würde die bereits existierenden Investitionen in die Gigafactory, der Powerwall und des Powerpack profitabler machen
  • Durch Synergieeffekte sollen Kosten in Höhe von 150 Millionen US-Dollar bereits im ersten Jahr nach der Zusammenführung eingespart werden können
  • Die anstehenden Veranstaltungen bezüglich der Zusammenführung mit SolarCity: 28. Oktober: Enthüllung des Solardachs, Powerwall 2.0 und neuer Ladestation; 1. November: weitere Informationen über die wirtschaftliche Aussicht durch den Zusammenschluss, 17. November: Abstimmung über die Zusammenführung durch die Anteilseigner

Wirtschaftliche Kennzahlen, ausschließlich nach amerikanischem Rechnungslegungsstandard US-GAAP:

  • Q3 Umsatz belief sich auf 2,3 Milliarden US-Dollar, 145% Steigerung zum Q3 2015
  • Bruttomarge lag bei 27,7%, Vergleich: In Q2 lag sie bei 21,6%
  • Umsatz aus Automobilverkäufen lag bei 2,15 Milliarden US-Dollar, 152% Steigerung im Vergleich zu Q3 2015
  • Insgesamt wurden 24.821 Fahrzeuge ausgeliefert (16.047 Model S, 8.774 Model X), über 200 Fahrzeuge mehr als am 2. Oktober angekündigt
  • Auslieferungen sind um 114% gestiegen im Vergleich zum Q3 2015
  • Zum Ende des 3. Quartals befanden sich zusätzliche 5.065 Fahrzeuge auf den Transportweg zu den Kunden (diese werden in Q4 ausgeliefert)
  • Der Anteil an Fahrzeugen aus Leasing- und Absatzfinanzierungsgeschäften betrug 32% aller Auslieferungen (Q2: 36%)
  • Der Wegfall der Restwertgarantie in den Vereinigten Staaten hatte keinen negativen Effekt auf die Nachfrage, was bedeutet, dass die Kunden von guten Restwerten ihrer Fahrzeuge ausgehen
  • Während des 3. Quartals musste Tesla lediglich weniger als 2% der Fahrzeuge, für die die Restwertgarantie noch anfiel, zurückkaufen
  • Die Bruttomarge aus dem Automobilverkauf lag bei 29,4%
  • Die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge stieg auch im vergangenen Quartal im Vergleich zum Q2 2016 an, sodass weniger Garantiefälle zu bearbeiten waren
  • Allein die Fehlermeldungen, die das Model X betroffen haben, sind in den letzten 12 Monaten um 92% gesunken
  • Durchschnittspreis des Model S ist um 6,5% gesunken, da man die 60 kWh-Version wieder veröffentlicht hat und die 100 kWh-Version erst zum Ende des Quartals vorgestellt wurde (ansonsten wäre es ausgeglichen, sagt Tesla)
  • 2% des gesunkenen Durchschnittspreises gehen auf Preisreduzierungen für Ausstellungsfahrzeuge, Vorführwagen etc. zurück, welche u.a. das alte Design vor der Modellpflege aufwiesen
  • Durchschnittspreis des Model X ist um 1,2% gesunken, da keine Signature-Modelle mehr gefertigt werden
  • Umsatz aus Service und weiteren Tätigkeiten lag bei 150 Millionen US-Dollar, 78% Steigerung zum Q3 2015 und 70% zum Q2 2016.
  • Der erhöhte Umsatz in diesem Bereich resultiert durch einen erhöhten Absatz von Gebrauchtwagen und Batteriespeichern
  • Die Bruttomarge für Service und weiteren Tätigkeiten lag bei 3,4% (2,5% in Q2)
  • Die Kosten für operative Tätigkeiten lagen bei 551 Millionen US-Dollar (inkl. 81 Millionen US-Dollar für Aktienkompensationen)
  • Ohne die Aktienkompensationen würden die Kosten bei 471 Millionen US-Dollar liege, eine Steigerung um 4% zum Q2 2016
  • Forschung und Entwicklung hat Tesla 214 Millionen US-Dollar gekostet (davon 40 Millionen US-Dollar für Aktienkompensationen)
  • Ohne die Aktienkompensationen wären die Kosten für F&E bei 174 Millionen US-Dollar, Steigerung um 10% zum Q2 2016
  • Kosten für Verkauf und administrativen Tätigkeiten 337 Millionen US-Dollar (davon 41 Millionen US-Dollar für Aktienkompensationen)
  • Ohne die Aktienkompensationen wären die Kosten für den Verkauf bei 296 Millionen US-Dollar, Steigerung um 1% zum Q2 2016
  • Tesla hat in Q3 einen Überschuss von 22 Millionen US-Dollar (0,14 USD pro Aktie) verbucht
  • Cashflow lag bei 424 Millionen US-Dollar
  • Investitionen in Höhe von 248 Millionen US-Dollar wurden getätigt: Erhöhung der Produktionskapazität, Bau der Gigafactory, Expansion
  • Tesla konnte Schulden in Höhe von 600 Millionen US-Dollar in Q3 zurückzahlen (178 Mio. USD für Anlagen, 422 Mio. USD für Wandelanleihen)
  • Die Liquide Mittel liegen aktuell bei 3,1 Milliarden US-Dollar (Q2: 3,2 Milliarden US-Dollar)
  • Tesla konnte sich im Q3 weitere 300 Millionen US-Dollar an Kapital für den Kauf einer weiteren Anlage beschaffen
  • Der größte US-Leasingpartner hat zudem die Kapazität für weitere Leasingverträge um 80% erhöht, sodass mehr Kunden davon profitieren können
  • Weitere Leasingpartner sollen im Q4 2016 hinzukommen

Ausblick auf das nächste Quartal und das gesamte Jahr

  • Tesla verfolgt weiterhin das Ziel, 50.000 Fahrzeuge in der 2. Jahreshälfte 2016 auszuliefern
  • Allein in Q4 sollen über 25.000 Fahrzeuge ausgeliefert werden, trotz der Feiertage und der schweren Wetterbedingungen (30-35% davon Leasingfahrzeuge)
  • In der Bruttomarge aus dem Automobilverkauf erwartet man eine 2-3%ige Steigerung bis Ende 2016
  • Die Kosten für operative Tätigkeiten sollen in 2016 im Vergleich zu 2015 insgesamt um 30% ansteigen
  • Der Kapitalaufwand für das gesamte Jahr 2016 soll sich auf 1,8 Milliarden US-Dollar belaufen (759 Mio. USD davon aus den letzten 3. Quartalen)
  • W. Müller

    Sehr schön.
    Denkst Du aber schöner gehts nicht mehr, kommt von irgendwo ein Genz daher und erklärt das alles nur zur Mär.

    • Erna

      Nicht der Genz aber auf Erna reimt es sich auch gut.

      139 Mio. wurden durch den Verkauf nahezu aller California Zero Emission Vehicle Credits

      erlöst. Ganz legal natürlich nur hätte man dies natürlich auch zu einem anderen Zeitpunkt machen können. In Q4 fehlen die schon mal.

      Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung hat man auf unter 10% runtergefahren. Weniger als 10% also für den „Innovationsweltmeister“, echt innovativ.

      Investitionen bewusst um die „gute“ Bilanz wegen zurückgehalten, so dass sich ein Berg von über 1 Mrd. für Q4 aufgetürmt hat. Na ja Hauptsache 22 Mio. „Gewinn“ gemacht.

      Und dann mal die Verbindlichkeiten und Rückstellungen durch ausquetschen der Lieferanten von rund 250 Mio. auf rund 600 Mio. erhöht.

      Einfach mal nachrechnen was ohne diese ganz legalen „Tricks“ rausgekommen wäre (kurz „the same procedure as every quarter“). Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb, funktioniert dies aber dummerweise nur einmal 😉

      • KingArtus

        Auch irgendwie lustig…

        Kontra sagt immer, „Tesla macht nur Verluste, wird scheitern“
        Pro sagt immer, „Tesla Investiert, daher die Verluste. Ohne würde auch ein Plus gehen.“

        Neue Zahlen..

        Kontra sagt: „Tesla macht nur gewinn weil es weniger investiert, wird scheitern“
        Pro sagt: „Tesla kann es, sie wollen nur noch nicht“

      • Sikerman

        Ja Erna mach Dir die Welt wie sie Dir gefällt. Hat nicht allzuviel mit der Realität zu tun aber Bitte.
        Nichts von dem was Sie schreiben hat Hand und Fuß. Falls doch sehen wir das im Januar 2017.
        Bis dahin nicht ärgern. Tesla geht erst 2 Quartale später pleite ;).

      • Rotznplotz

        Wenn Tesla die ZEV Credits verkauft, muss es ja auch einen Abnehmer geben. Wer das wohl sein mag…?? Im Übrigen steigen die Credits ja mit der Anzahl abgesetzter Fahrzeuge. Es spricht also nichts dafür, dass hier quasi „auf Halde“ verkauft wird.

        Innovation ist kaum eine Funktion des F&E Aufwandes, sonder eher der F&E Effektivität. Zudem ist die Angabe des F&E Aufwandes in % natürlich so eine Sache. So ist der VW Konzern angeblich mit rund EUR 12Mia jährlich F&E Weltmeister. Verglichen mit einem Umsatz von rund EUR 213Mia sind das dann lächerliche 5.6%. Ganz zu Schweigen davon, was mit diesen 12Mia alles für Unfug entwickelt wird (kleiner Scherz am Rande).

        Die Verbindlichkeiten müssten ja eigentlich durch entsprechende Aktivpositionen gedeckt sein. Ansonsten würden sie das Ergebnis negativ beeinflussen.

        Finanzielle Quartalsergebnisse sind nett, aufschlussreich finde ich jedoch, dass man anscheinend mit der Entwicklung des M3 und dem Bau der Gigafactory weiterhin auf Kurs ist und dass die Produktionskapazitäten für die ModS/X weiter ausgebaut werden. Es deutet also nichts auf eine auch schon prophezeite Nachfrageschwäche hin.

        • Sikerman

          Klingt wie das was ich noch schreiben wollte. LOL

          Zu den Verbindlichkeiten:

          der Umsatz ist um 145% gestiegen, wenden wir das auf die 250 Mio Grundwert an kommen wir auf über 600 Mio. Also ist die Relation gleich geblieben. Da sehe ich kein Problem.

          • E.OFF

            Vor allem was zum Teufel sind „Rückstellungen durch ausquetschen der Lieferanten“
            Hier in Deutschland kann das ja eh nicht vorkommen mit dem ausquetschen der Lieferanten den dafür gibt es ja die Mercedes-Genz Stiftung! Nur ich glaube in diesen Jahr wo VW mit der Prevent Gruppe als Zulieferer gestritten hat, wollte die Mercedes-Genz Stiftung nicht zahlen !!!

      • Werner Brand

        Genz ehrlich?
        Ja und? Tesla ist Technologievorreiter und schafft es jedes Mal den etablierten Automarken eine auzuwischen.
        Und sie sind noch da….
        Was die anderen Autoherstellern tricksen, geht auf keine Kuhhaut.
        Tesla ist eines der Unternhemen die immer noch am transparentesten arbeiten

      • W. Müller

        Wie jetzt Frau Erna, im Tricksen sind aber wir Deutschen (vor allem VW/AUDI) Weltmeister. Meinen Sie, Tesla hat sich die als Vorbild genommen?

        Aber was wollen Sie eigentlich? Objektiv diskutieren schon lange nicht mehr.
        Tesla um jeden Preis schlecht reden? Wohl eher, wie man den Kommentaren entnehmen kann.

      • raleG

        Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind Prozentangaben! D.h., je mehr Umsatz bei gleicher Forschung und Entwicklung, desto tiefer der Wert. Bei einem Unternehmen, dass von Null anfängt, sind sinkende Werte das normalste auf der Welt. Der Wert wird weiter sinken. Absolut wurden die Ausgaben im Bereich R&D im Vergleich zu Q3/2015 von 179mio auf 214mio um 19% gesteigert. Es bleibt also beim „Innovationsweltmeister“ 😉

      • Pamela

        1. ZEV credit revenue recognized nach 9 Monaten:

        Sept. 2015: 103,880 / Sept. 2016: 195,592

        Bei der hohen Stückzahl verkaufter Autos in 2016 im Vergleich zu 2015 kann
        man davon ausgehen, dass noch ordentlich was für Q4 übrig bleibt
        (Die Zahlen sind Ihnen nicht bekannt ?)

        2. Forschung und Entwicklung hat Tesla 214 Millionen US-Dollar gekostet
        (davon 40 Millionen US-Dollar für Aktienkompensationen)
        Ohne die Aktienkompensationen wären die Kosten für F&E bei 174 Millionen
        US-Dollar, S t e i g e r u n g um 10% zum Q2 2016

        Leseschwäsche von K.Genz übernommen ?

        3. zum Ausquetschen von Lieferanten würde ich gerne Aussagen von den
        Lieferanten lesen, bevor ich mich auf Ihre hässlichen Behauptungen einlasse.

        Ich bin hier nicht in Fuktion eines Gegentrolls.

        • Werner Brand

          Alles gut Pamela…. es ist die Art wie hier über Tesla, Teslafahrer und zukünftige Teslafahrer hergezogen wird…

          Auf den Ton kommt es an.. Genz musste es bereits selbst erfahren..

          • Pamela

            Ja lieber Werner, Trolle – Gegentrolle, das kann mal eine Zeit lang lustig sein. Ist aber völlig sinnfrei und kostet Ernergie, wenn man verhindern möchte, dass diese Leute hier die Oberhand gewinnen.
            Und mir geht diese arrogante Rumlügerei von Erna kräftig auf den Zeiger.

        • bla

          schau mal hier, da wurde der blödsinn von Heise auch behauptet, dass die viele zew credits verkauft hätten, habe dich mal zitiert ^^ : https://www.heise.de/newsticker/meldung/Teslas-Quartalsgewinn-ist-ein-Kniff-des-Buchhalters-3373624.html

          • Pamela

            Na klar. Ins Heise hab ich noch nie geschaut.
            Auweia, kann es sein, dass da noch mehr Leute lesen als hier ?
            Die bekommen dann die gleiche dämliche Gehirnwäsche ab, die man uns hier auch verabreichen will. Und die reagieren zum großen Teil auch noch dankbar. Herr, lass Hirn vom Himmel fallen (der Spruch ist schon historisch, ich weiß, aber ist ein schöner frommer Wunsch) 😉

          • bla
      • JK

        Ich fasse Ihren Kommentar mal zusammen:
        „Nicht der Genz………blaaaaaaa……nur einmal ;-)“
        Als ich heute morgen von den Zahlen erfuhr, habe ich mir schon überlegt mit was für einen Schwachsinn hier getrollt werden würde. Herzlichen Danke für diese lustigen Sätze.

        Die URL dieser Webseite lautet: http://www.teslamag.de und nicht http://www.teslamagkeiner.de.
        Husch Husch ins Mercedes Forum oder waren Sie der BMW Troll? Man weiß es nicht.

      • >

      • Stefan Häberli

        Ja liebe Erna, stimmt alles. Wird aber durch alle anderen Firmen auch praktiziert und ist auch nicht verwerflich

      • Werner Brand
    • Dennis

      Geiler Reim!!!
      Die Zahlen sind sehr gut. Bruttomarge von knapp 30% beim Model S bzw. X, Tesla verdient ja deutlich mehr Geld pro Fahrzeug als Mercedes, Audi und BMW, absolute Spitze!!!!

      • K. Genz

        Tesla hat selbst mit seinen Ticksereien eine Nettorendite von unter 1%.

        • Werner Brand

          Ja mein liebes Genz, weil alles reinvestiert wird…. Auch wenn es Ihnen persönlich missfällt…
          Ich, zum Beispiel, finde Destination Charger genial…!
          Teil des Tesla Konzeptes, im Gegensatz zum VAG und anderen Konzernen…
          Sogar die Landmaschinenbauer haben mit E-Traktoren NACH Tesla begonnen….und ich weiß genau wovon ich schreibe…im Gegensatz zu Ihnen

          Mögen Sie in Frieden ruhen

        • Dennis

          Ist das anstrengend mit Ihnen, was hat das denn mit der Aussage der Marge zu tun….

          • K. Genz

            Die Bruttomarge ist nicht der Verdienst aus dem Fahrzeugverkauf wie sie suggerieren.Dort werden nur die reinen Produktionskosten berücksichtigt. Um Erlöse zu erzielen müssen sie die Fahrzeuge aber auch verkaufen. Tesla hat da aber überdurchschnittlich hohe Kosten.Die Vertiebs- und Verwaltungskosten bei Tesla sind mehr als doppelt so hoch wie im Schnitt der branche

          • Dennis

            Die Bruttomarge aus dem Automobilverkauf spiegelt den erheblichen Gewinn, den Tesla aus den Fahrzeugerlösen erhält, wider. Sonstige Kosten sind natürlich nicht enthalten aber die Kernaussage ist, dass die Aufwendungen zur Herstellung des Model s extrem unter den Verkaufspreisen liegen und die komplette Herstellung des Fahrzeugs enthalten ist. Daraus lässt sich ableiten mein Freund, dass Tesla technologisch und vor allem fertigungstechnisch ein fantastisches Produkt auf die Beine gestellt hat, und das ist das Entscheidende.
            Nochmal zusammengefasst…. Das sagt aus, dass der hohe Kapitalbedarf auf die sehr hohen Investitionen für die Zukunft zurückzuführen ist und eben nichts mit den verkauften Fahrzeugen zu tun hat, wie so gerne suggeriert.

          • K. Genz

            Sie verzapfen mal wieder Unfug. Die Investitionen von Tesla wurden über Kapitalerhöhungen und Fremdkapital finanziert und nicht aus nie vorhanden Gewinnen aus dem Verkauf der Fahrzeuge. Es ist schon amüsant das sie zu glauben scheinen es würden Erlöse entstehen wenn man die Fahrzeuge nach der Produktion im Hof stehen läßt,.
            Aber für ein ökonomischen Analphabeten ist das offenstichtlich zu hoch

          • Werner Brand

            Nehmen Sie bitte Genz nicht allzu persönlich… Die Truppe beleidigt gerne, da sie aus vielen anderen Foren rausgeflogen sind..
            Wer im Tesla Forum schreibt das gebraucht VW Diesel mit Schummelsoftware presisstabil sind, hat, meiner Meinung nach, nicht alle Chips auf der Platine
            Einen schönen Abend wünscht,
            Werner

          • Dennis

            Tja, da kann ich mich nur anschließen und keine Sorge, das ist ja allzu offensichtlich was hier abgeht, aber deswegen muss man die Masche aus Beleidigungen und ein bisschen Zahleninterpretation äh Verdrehung ja nicht durchgehen lassen….
            Ebenfalls einen schönen Abend

          • Werner Brand

            Copy and Paste Fraktion….. Und nicht Mal das kann die Truppe richtig..
            In diesem Sinne einen schönen Abend.
            Muss mir einen Anti-Genz Aufkleber besorgen 🙂

  • Klaus Haakshorst

    Tesla könnte 1Mrd im Quartal verdienen, die Trolle würden ein Haar in der Suppe finden. In einem aber sehe auch ich eine Gefahr. Nehmen wir einmal an, Volkswagen käme durch noch zu zahlende Strafen ins Trudeln, dann würden korrupte Politiker hier den Steuerzahler belasten. Wenn Tesla Probleme bekäme, würde denen eventuell die Unterstützung aus der amerikanischen Politik fehlen.

    • Harald Schattauer

      Würde Tesla 1 Milliarde im Quartal verdienen, hätten sie viel weniger Probleme

      z.B. drohende Pleite in den nächsten 2 Jahren

      • W. Müller

        Von Leuten wie Ihnen lesen wir schon seit Jahren von der drohenden Pleite.
        Das ist ein alter Trick, mit dem man schon Borgward in den 60er in den Ruin getrieben hat.
        Der Borgward hat damals auch die gesamte deutsche Autoindustrie vorgeführt.
        Mit dem „Ergebnis“, dass man die Pleite mittels Fachleuten herbeigeredet hat.
        Dabei kam am Ende nach der Liquidation heraus: Die waren gar nicht pleite.

        Sowas kann bei Tesla nicht so einfach funktionieren. Die sind ja bekanntlich nicht in Deutschland.

        • Roman Caluori

          Amen 🙂

      • Klaus Haakshorst

        Da ist wohl eher der Wunsch Vater des Gedanken. Zu wünschen wäre, dass Volkswagen pleite geht. Ein durch und durch verbrecherisches Unternehmen mit deutscher politischer Unterstützung.

        • Fritz!

          Zumindest den Vorständen und einer Leitungsebene darunter würde ich ein Leben in Hartz4 an einer vielbefahrenen Straße in Stuttgart wünschen.

          Wenn sie VW völlig in den Sand setzen, dann könnte ja Tesla die Mitarbeiter und den Produktionsstandort übernehmen. Sie hätten gut ausgebildete Leute und eine komplett ausgestattete Fabrik für mehr als 1 Million E-Fahrzeuge im Jahr. Was wollen wir mehr?

          Und das Problem der Spaltmaße wäre auch weg, denn wenn VW irgendetwas kann, dann ist es Karosseriebau!

          • Klaus Haakshorst

            Super Fritz, man kann es nicht besser sagen. Leider sind das Träume, die niemals in Erfüllung gehen! Warum? Dobrindt, Du weisst schon, der am Euter der Autoindustrie saugende Verkehrsminister, wird das niemals zulassen. Wahrscheinlich hat der schon einen Vorvertrag bei Volkswagen unterschrieben. Sollte VW etwas passieren, zahlt dafür der Steuerzahler. Ich als mündiger Bürger würde natürlich die Fritz Lösung vorziehen. Bei dem Konzept fehlt mir nur eins: Dobrindt sofort in die Wüste schicken!

          • Fritz!

            „Bei dem Konzept fehlt mir nur eins: Dobrindt sofort in die Wüste schicken!“

            Ja, aber mit einem Verbrenner-Auto ohne Solarzellen! Mal sehen, wie weit er damit kommt…

          • Klaus Haakshorst

            Lieber Fritz, ich sehe wir sind uns einig!

      • Klaus Haakshorst

        Haben Sie einen Volkswagen mit Betrugssoftware? Sie wissen dann sicher auch, dass Sie sich in den Niederlanden einer Sammelklage anschliessen können. Kostenlos! Bei Erfolg 15% von der erstrittenen Summe. Im Gegensatz zu Deutschland sind im europäischen Ausland glücklicherweise Sammelklagen erlaubt und der normale Bürger hat auch eine Chance, sich gegen Konzerne zu wehren. Hat Dobrindt gerade in Deutschland abgelehnt. Ein weiterer Beweis dafür, dass er am Euter der deutschen Stinkerindustrie saugt.

        • Harald Schattauer

          Ich fahre seit 2002 kein Diesel mehr, weil es sich bei ca. 15000 km pro Jahr kaum noch lohnt.
          Ich fahre einen Golf für arme aus Spanien

    • Erna

      Ja ja die Aktionäre sind eben alles Trolle. Ich weiß nicht woran es bei Ihnen liegt aber was auch immer einfach mal weglassen oder weglegen und den logischen Menschenverstand einschalten. Nicht das jemand auf die Idee kommt, sie könnten ein Tesla-Troll sein.

      • W. Müller

        Wie jetzt, erst redet Erna von dem einen, von dem sie keine Ahnung hat: Von Tesla.
        Dann auch noch vom „logischen Menschenverstand“.
        Das wird ja immer besser.

        PS: Was die Aktionäre angeht: Nennt sich Gewinnmitnahme. Im Moment (19:34) geht es an der Nasdaq wieder aufwärts.

        Sie sollten das mit der Logik und der Bewertung von kurzfristigen Kursschwankungen an der Börse nochmal nachlesen.

  • W. Müller

    Das allerbeste ist aber noch, das man aus den Bilanzzahlen schließen kann,
    dass gegen 500.000 Model 3 reserviert sind.
    Aberwitzig sage ich da nur.

    https://electrek.co/2016/10/27/tesla-model-3-700-million-customer-deposits/

    • Kyle Seven

      Genau und 2 davon sind meine

  • Harald Schattauer

    Die Tesla Ideen sind super und waren nötig um die Automobilindustrie aufzuwecken

    Ich glaube aber nicht, das die Firma Tesla auf Dauer eigenständig Überleben kann

    Weil:
    1. Geld fehlt
    2. Die Menge an Fahrzeugen 2018/2019 nicht Produziert und ausgeliefert werden kann
    3. Investoren abspringen

    Nach der Pleite wird Tesla von einem anderem Unternehmen für wenig Geld gekauft und weitergeführt.

    • W. Müller

      Das hören wir auch schon seit Jahren, Herr Schattauer.
      Exakt Punkt 1., 2. und 3. genau wie Sie hier schreiben.

      Ich würde diese Ansicht mal als das aller- allerletzte Aufgebot einer FUD Kampagne bezeichnen, die sich das eigene Scheitern nicht eingestehen wird.

      So wie wir noch vor ca. 10 Tagen lesen konnten, dass Tesla mit jedem verkauften Auto Verlust macht und die Rabatte den Verlust nur weiter in die Höhe treiben werden.
      Was daraus wurde, zeigen die Q3 Zahlen.

      • Harald Schattauer

        Habe mal Gegoogelt, weiß jetzt was FUD bedeutet

        Die E-Mobilität wird kommen, dank Tesla

        Tesla wir dabei sein und vielleicht auch führend

        Aber woher kommt das fehlende Geld bis 2025?

        • W. Müller

          Das Geld fehlt bis 2025 ist reine Spekulation von Ihnen.
          Das ist mit nichts bewiesen.

          Erstmal gehe ich davon aus, dass Tesla die Produktionsziele mit dem Model 3 erreichen wird. Dann wird der Ausbau der Service Center und Ladestationen die nächste Herausforderung sein. Das Geld für dieses Wachstum wird Tesla durch die Skaleneffekte beim Model 3 verdienen.

          Ich rechne nicht damit, dass man nach Anlaufen der Produktion vom Model 3 2018 noch über Jahre Investoren benötigt.

          Und wenn doch: Nur zu Information: Tesla Motors gibt es seit 2003. Die hatten bisher die ein oder andere Situation, wo Geld benötigt wurden. Und es immer wieder erhalten. Warum soll das jetzt, wo der Erfolg (Model 3, Gewinnn Q3 2016) vor der Türe steht, anders werden?

          Bisher hat Elom Musk seine Masterpläne immer umgesetzt. Zugegeben manches mal mit Verzögerung.

          Aber im Gegensatz zu unserer „Vorsprung durch Ankündigung“ Autoindustrie kann ich heute schon ein brauchbares E-Auto von Tesla kaufen (sogar mit Fahrspaß) und habe in Nordwesteuropa die passenden Schnell-Ladestationen. Ebenfalls von Tesla Motors aufgebaut ganz ohne Steuergelder.

          • Harald Schattauer

            500000 Autos im Jahr 2018 wo werden die den Produziert ?

            Gibt es mehr als 2 Werke auf der Welt + Gigafabrik

          • W. Müller

            Nein. Es braucht nur 1 Gigafabrik für die Akkus und Drive Units sowie das hier:

            http://www.cnbc.com/2016/10/11/this-is-what-teslas-expanded-fremont-factory-will-look-like.html

            Vorher wurden auf dem gleichen Gelände 384.000 Verbrenner gebaut. Da sollten 500.000 E-Autos mit modernster (deutscher) Technik kein Problem sein.

          • Stefan Häberli

            Bei aller Begeisterung über Tesla, die Zukunft ist alles andere als gesichert:

            – ob die Vorbestellungen des Modell 3 in dem angekündigten Ausmaß abgebaut werden können muss sich zuerst noch zeigen.
            – ein positives Quartal ist noch keine Kehrtwende. Sind wir ehrlich. Die erfreulichen Zahlen sind auch so gesteuert worden und die Nachhaltigkeit ist noch nicht gegeben.
            – die Infrastruktur ist zwar gut aber muss weiter verbessert werden. Insbesondere nach der Ausrollung des Modell 3 wird es eng an den Supercharger. Wartefrist es in Kauf nehmen liegt aber nicht drin.
            – Tesla wir irgendwo auch ein Opfer des eigenen Erfolges. Die große Anzahl an Reservationen des Model 3 spült zwar Geld in die Kasse aber sorgt gleichzeitig dafür, das riesige Investitionen notwendig sind. Investitionen in diesem Ausmaß hat meines Wissens nach kein so junges Unternehmen selber finanzieren können und das Investoren auch eine Gefahr für ein Unternehmen sind, wissen wir alle.
            – kommt noch dazu, dass der Marktwert von Tesla im Vergleich zu potentiellen Käufern verschwindend klein ist.

            Ich will damit sagen, Tesla hat sehr viele, sehr große Baustellen. Ob das alles so im Alleingang machbar ist wird sich zeigen. Vergesst auch nicht, Tesla hat zurzeit quasi das Marktmonopol. In der Lehre der Betriebswirschaft ist genau das der Zeitpunkt wo die Gewinne eingefahren werden müssten.

          • ThomasJ

            Gute Auslegeordnung der Sachlage. Und Tesla ist sich dessen sicher bewusst. Auch dass ihr Chef mit ziemlich viel Gas unterwegs ist, aber genau das ist bei neuen Unternehmen eine der entscheidenden Faktoren für den Erfolg.
            Ebenso, dass nicht nur ein E-Auto (mit Autopilot), sondern auch Ladestationen, PV, Batteriefabriken (damit diese durch das grössere Angebot günstiger werden), Hausspeicher etc. angeboten werden. Für mich als Endkonsumenten ist das ein Gesamtkonzept. Wer so unterwegs ist, bekommt mein Vertrauen in die Zukunft dieser Organisation.
            So bleibt den Etablierten nur noch ein „ouuuh“, wenn er vorbeigerauscht ist.
            Ich sehe das Glas halbvoll und wenn der M3 auf den Markt kommt, wird es sich zunehmend füllen.

          • Stefan Häberli

            Ich möchte, noch einen anderen Aspekt in die Diskussionen einbringen:

            In der Schweiz! ist jeder 8 Arbeitsplatz von der Automobilindustrie abhängig. Ohne die Zahl im Detail verifiziert zu haben wird die Zahl der direkt und indirekt betroffenen Stellen beim Umstieg auf die Elektromobilität enorm hoch sein. Es wird somit zu einer massiven Strukturbereinigung kommen.

            Wohin mit diesen Arbeitskräften? Mal abgesehen davon, dass die Verprennerindustrie definitiv verschwinden muss, erklärt das teilweise die Haltung der Politik in Deutschland.

            Wie soll das volkswirtschaftlich gelöst werden? Was sind Eure Gedanken/Lösungsansätze dazu?

          • ThomasJ

            Die Lösung ist länderübergreifend wohl ziemlich ähnlich. Der unterschied liegt eher in der politischen Struktur und deren Vernetzung zur Wirtschaft. Zudem vermute ich die Zulieferer CH-Industrien generell als kleinere Unternehmen ein als in Deutschland, was für eine Anpassung an so eine grosse Marktentwicklung einfacher wäre..
            Wie hier auch schon gepostet, fährt unsere höchste Exekutive einen Tesla:
            http://www.handelszeitung.ch/politik/leuthard-faehrt-einen-supersportler-von-tesla-708440
            Das macht es betreffend Grundhaltung in der Top/Down Meinungsbildung auch etwas einfacher. Und Sie hat (etwas verrückte) Ideen wie, Tesla fahren auf dem Pannenstreifen:
            http://www.blick.ch/news/politik/leuthards-neue-ideen-fuer-die-autobahn-freier-pannenstreifen-fuer-elektro-autos-id5586727.html
            Wie die Lösung konkret für jedes KMU oder GU aussehen weiss ich nicht, aber die Verwaltungsräte/CEO sind jetzt gefragt und die Politik muss entsprechende Rahmenbedingungen schaffen.

          • Pamela

            Die Basis für die Produktion ist fertig, es fehlen noch ein paar Sachen beim Karroseriebau und die Schweißmaschinen.
            Sie brauchen sich wirklich keine Sorgen machen.
            Und
            wenn noch was fehlt: Ein Großteil der Model 3-Reservierer würde auch
            noch mal in Vorleistung gehen, damit die Sache gelingt. Ich glaube aber
            nicht, dass dies nötig wird. Die Leute bei Tesla sind besser als unsere
            Presse gebetsmühlenartig verbreitet.

          • Harald Schattauer

            Vielen Dank für die Antwort

            Ich finde die E-Mobilität und Tesla mit seinem Konzept faszinierend

            Trotzdem bin ich kritisch und möchte Sachen hinterfragen

            Ich mag die Autos aus dem VAG-Konzern (sorry, das ich mich geouted habe). Aber auch da kann ich nicht Verstehen, weshalb man Software manipulieren muss. Wie blöd kann man nur sein in solch einem Konzern.

            Auch mag ich schnelle Verbrenner, doch da liegt nicht die Zukunft.
            Das Model S ist ein super Auto aber leider für mich zu teuer.
            Wer braucht SUVs in Deutschland, egal von welcher Marke.
            Das Model 3 könnte was für mich sein.

            Ich würde nur nicht mit Vorleistung 2 Jahre auf ein Auto warten

          • Pamela

            Lieber Harald, haben Sie Zeit ?
            Zunächst tut es mir leid, dass Sie gestern eine etwas unsanfte Landung hier hatten. Aber wir sind hier die gerupften Hühner, die empfindlich reagieren, wenn mann zum 1000ten Mal den Pleitegeier herbeiruft.
            In diesem Forum gäbe es eigentlich ein wirklich gutes Klima. Nehmen wir mal nur die derzeitigen Teslafahrer: Das sind gestandene erfolgreiche Männer, die wissen, was sie da haben und die vergleichen können, da sie auch vorher keinen Fiat Panda gefahren sind sondern richtig tolle Verbrenner. Das sind intelligente Menschen mit einer guten Gesprächskultur und wie ich finde einer sehr netten und gelassenen Art, die müssen sich hier täglich von ein paar Flitzpiepen (ob nun bezahlt oder mit Persönlichkeitsstörungen) die Welt (die Technik, die Börse, die Zukunft) erklären lassen. Das finde ich bemerkenswert und gehe nun nicht auf alle anderen User ein, über die man auch viel positives schreiben könnte.

            Zum Warten. Ich warte schon sehr lange: doch innovative Ideen zum Technologiewechsel im Individualverkehr sind hierzulande über viele Jahre in den Schubladen verschwunden. Der BMW i3 kam nicht in Frage, da ich Pendler bin (und nein keine akzeptable Lösung zur Nutzung von öffl. Verkehrsmitteln habe), das gleiche gilt für den jetzt kommenden e-Golf,
            beide werden im Winter bei -10°C eine Reichweite um die 60 km haben.
            Mal schauen wie der Ampera sein wird, machen Sie doch mal eine Probefahrt, würde mich freuen, wenn Sie uns dann berichten.

            Die Anzahlung bei der Model 3-Reservierung: Was glauben Sie, wieviele Spinner ein Model 3 reserviert hätten (um es dann nie und nimmer zu kaufen), wenn 1000 € nicht schon eine Summe ist, die weh tun kann.
            Ich finde es legitim, das ein Unternehmer die Nachfrage checkt, wenn es darum geht eine völlig neue Produktion aufzubauen. Musk hat im Leben nicht mit so viel Reservierungen gerechnet und hätte somit komplett falsch geplant.

            Zu Elon Musk selber: Ich denke er wird nicht ewig bei Tesla bleiben. Er will die E-Mobilität etablieren und er will, dass unsere liebe Sonne die Hauptenergiequelle für uns Menschen wird. Hat er das beides auf einen guten Weg gebracht, wird er Tesla fähigen Menschen überlassen (nicht umsonst) und wird sich zum Mars aufmachen.

            Zu VW und den anderen deutschen Autobauern: Warum bin ich kein Patriot und kaufe ein amerikansches Auto ? Weil ich hier nicht die richtigen Leute unterstützen würde, die die nicht oder falsch investieren, die die nur den kurzfristigen Gewinn für sich und die Großanleger wollen und die die Arbeitsplätze in der Zukunft durch ihre Fehlentscheidungen riskieren aber natürlich am besch.. Ende keinen Cent dafür bezahlen werden. Es macht mir Bauchschmerzen, wenn ich daran denke, dass diese Leute Industrie 4.0 realisieren sollen in Zusammenarbeit mit unseren „Politikern“.
            Wäre ich VW-Betriebsrat würde ich meine Belegschaft aufwecken aus diesem Traum vom immerwährenden gut bezahlten Job und würde Mitbestimmung für die Zukunft meiner Leute erkämpfen.

            Ich wünsche Ihnen bei der Wahl des PEV ein glückliches Händchen.
            Bin jetzt still 😉 LG

          • ThomasJ

            Endlich mal ein längerer Post der was zu sagen hat!
            Von mir Pamela ein fettes Like!
            So empfängt man neue TESLAMAGer ! Sie haben Stil !!

        • Rotznplotz

          Ich mach mir eigentlich eher Sorgen um die traditionelle Automobilindustrie. VW, Toyota, GM, Daimler, usw. haben jeweils wohl einige hundert Mia. in die aktuellen Produktlinien und Fertigungsanlagen investiert. Was, wenn sie die in Folge beschleunigter E-Auto Nachfrage rascher als geplant abschreiben und durch neue ersetzen müssten? Uiuiui… keine schöne Vorstellung.. da müsste dann wohl wieder der Staat als Retter einspringen.

      • raleG

        Herr S. hat nur vergessen den FUD-Spickzettel aufzublättern und aus versehen die Argumente von Seite 1 wiedergegeben. Die sind leider 3 Jahre alt. Kann passieren, ist anscheinend sein erster Tag.

      • Rotznplotz

        Es beginnt früher, als ich dachte:

        Bericht: VW will über 10’000 Stellen streichen
        http://www.tagesanzeiger.ch/28299548

        • W. Müller

          Das kann auch pure Erpressung sein, nicht auf E Autos umzusteigen.
          Sozusagen FUD 2.0

  • Erna

    Ha ha ha alles Trolle die keine Ahnung haben:

    http://www.nasdaq.com/de/symbol/tsla/real-time

    • W. Müller

      Verstehe ich nicht, was Sie und sagen wollen: Der Kurs steigt nach Gewinnmitnahme nach dem Kurssprung nachbörslich von Gestern wieder zurzeit an (19:39h +1,08 US$ gegen Vortag).

      Wollen Sie uns ernsthaft weismachen, dass kurzfristige Schwankungen tagsbörslich irgendetwas aussagen? Ich hätte Sie für klüger gehalten, ehrlich jetzt.

    • ThomasJ

      Was wollen Sie uns sagen oder geniessen Sie die vielen Kommentare auf Ihren ähhh ….?
      Ich linke auch mal:
      http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Erwartungen-uebertroffen-Tesla-Aktie-legt-zu-Endlich-schwarze-Zahlen-5151732
      http://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/Tesla-Aktie-steigt-nach-ueberraschendem-Plus-1001482500
      https://www.cash.ch/aktien/tesla-motors-11448018/swx/chf

      Sie sollten sich um mindestens einen deutschen Autobauer sorgen machen, dass er nicht abstürzt wie eines der früher führenden, marktbeherrschenden Unternehmen wie Nokia oder Kodak.
      Darum und nur für Sie, eine Wiederholung eines Links von mir:
      « Disruptive Technologie:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Disruptive_Technologie «
      Ein schönes Beispiel das hier genannt wird ist:
      „Das Automobil verdrängte innerhalb kurzer Zeit um 1900 die Pferdekutsche.“
      Bald können Sie „Automobil“ mit „E-Mobil“ und „Pferdekutsche“ mit „Dinoverbrenner“
      austauschen. Und schauen wer auf der Strecke bleibt.

      • K. Genz

        Nun ja um 1900 haten E-Mobile in den USA einen Marktanteil von 38% in den USA. Sie verschwanden dann aber schneller aus dien Pferdekutschen aus den Städte.Und das E-Mobile heute schon ein Stand haben um als disruptiv zu gelten ist bein einem Marktanteil in den USA und Europa von unter 1 % auch zu bezweifeln

        • gimmy

          Junge Junge , immer so negativ:)

          • Fritz!

            Der kann doch keinen Spaß am Leben haben. Erst den halben Tag grün und blau ärgern, daß mal wieder eine seiner „Wahrheiten“ sich als Lüge erwiesen hat und dann den anderen halben Tag schlechtbezahlt im Internet nach negativem zu Tesla suchen. Schon ein armsehliges Leben so als Troll… 🙁

          • K. Genz

            Lach wenn ausgerechnet Lügenfritzschen über „Wahrheiten“ faselt dann gehört dass ins Lachkabinett

          • Fritz!

            Hmmm, was wollen Sie mir damit sagen?

            Wahrscheinlich wieder irgendwas Ausgedachtes, was keinerlei Überprüfung standhält. Aber egal, ist ja oft (nicht immer) sowieso falsch.

          • W. Müller

            Ja, kann einem fast Leid tun. Aber so wie der im übertragenen Sinne kratzt, schlägt, spuckt und beisst hält sich mein Mitleid in Grenzen.

            Vorausgesetzt, was ich stark annehme, Tesla gelingt mit dem Model 3 der Durchbruch werden solche Leute immer noch etwas finden, warum die Firma nichts ist, die Autos Schrott und die Tesla-Fahrer alles dumme Fans, die keine Ahnung haben.

            Schön, hat wenigsten einer Ahnung, wenn auch keine Rechtschreibung oder Anstand.

          • K. Genz

            Lach mit historischen Tatsachen haben sie es nicht so 🙂

          • Werner Brand

            Und sie nicht mit Ihrem Ton liebes Genzlein…
            Mal wieder auf dem Selbstbeweihräucherungstrip mit gebrauchten VW Wieseln.ähm Diesen?

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • ThomasJ

            Sorry über meine schulmeisterhafte Bemerkung, aber das ist schon bald das Niveau, in dem er Sie recht übel attakierte und Sie nicht wollen. Das können Sie besser.

          • Werner Brand

            Ich verstehe Ihre Eiwand Thomas, aber es geht darum dass Genz und Konsorten endlich kapieren dass die hier überhaupt nicht willkommen sind…. Und leider ist es nun Mal der Ton der die Musik macht.
            Ich, für meinen Teil, bin nicht bereit nachzugeben, da Genz auch andere User hier übelst beleidigt. Sehen Sie sich bitte sein/ihr Profil bei Disqus an
            Einen schönen Abend wünscht
            Werner

          • ThomasJ

            Ich gebe Ihnen da in allem vollkommen recht. Und ich habe sein Profil auch schon angeschaut. Übel! Aber zurück beleidigen geht trotzdem nicht. Das ist nicht Ihr Niveau. Ignorieren (was mir auch nicht immer gelingt) ist die richtige Sprache die er versteht und bei dem man sich nicht selber übel finden muss, wenn man sich auf dieses Niveau herunterlässt..
            LG Thomas

          • Werner Brand

            Danke Thomas, für Ihren überaus berechtigten Einwand.
            Sie haben Recht, es ist nicht mein Niveau.. als ich versucht habe höflich und bestimmt zu antworten bin ich beleidigt worden…
            Auch die Bitte aufzuhören wurde ignoriert…
            Als ich allerdings mein Niveau verlassen und, wie Genz, unterirdisch wurde, hat er es auf ein Mal kapiert und mich gesperrt. Es konnte von gleichem auf gleichem Niveau nichts mehr entgegen setzen und wurde extrem defensiv.
            Ich hoffe Sie verzeihen mir, aber ich sehe mich gezwungen weiter zu machen, bis er/sie komplett aus dem Forum verschwindet.
            Es ist eine Sache konstruktive Kritik zu verüben, aber bei Beleidigung und Diffamierung hört der Spaß auf. Er/Sie beleidigt nicht nur die Marke das kann er /sie gerne tun, aber die E-Auto begeisterten Fahrerinnen und Fahrer des Forums oder solche die es gerne werden möchten.
            Und wenn solche langen, sinnlosen Kommentare stehen gelassen und selbst nicht kommentiert werden dann wird ihnen womöglich noch Glauben geschenkt.
            Sie wissen ja, das Böse gewinnt wenn das Gute die Arme verschränkt.
            Einen schönen Abend wünscht
            Werner

          • ThomasJ

            Fragen Sie mal TK, warum er seit DISKUS die Kommentare als Selbstläufer veröffentlicht? Eine angewandte Netiquette gibt es nicht mehr. Und ausser in den Beiträgen (@TK, die sind nach wie vor sehr gut!) liest man ja in den Kommentaren nichts mehr von ihm. Auf meine Hinweis hat er nicht reagiert. Das „like“ und „nicht like“ ist da etwas wenig. Man könnte bei jedem Kommentar dem Leser die Möglichkeit geben, differenziert diesen zu beurteilen und dies wäre auch für jeden User das Profil der Beurteilung sichtbar, so wären die Trolle in der Qualität und der Quantität auch schnell entlarvt und objektiv.
            Als Idee z. Bsp: (ein oder mehrere Felder zum Ankreuzen)
            □ fachlich wertvoll
            □ gute themenübergreifende Informationen
            □ unterhaltend und humorvoll
            □ schreibt wohl gerne, hat aber keinen Mehrwert
            □ Unklar in der Aussage
            □ beleidigend
            Da wären sicher andere oder ergänzende Felder möglich.
            So hätte auch TK eine objektive Handhabe jemand aus dem Forum auszuschliessen, ohne willkürlich zu Zensurieren.
            Da müsste man etwas in die Programmierung investieren, aber dann wäre es in diesem Forum def. entspannter. und es würde sich deutlich von anderen Foren abheben.

          • Werner Brand

            Das ist ein Argument… Oder besser gesagt, mehrere schlüssige Argumente…
            Soweit ich informiert bin, wird diese Tesla Info Seite, ehrenamtlich betrieben… Bitte mich korrigieren wenn ich falsch informiert sein sollte….
            Und bei der, in der Häufigkeit, zugenommen, Trollen, kann ich sehr gut verstehen dass TK keine Lust mehr darauf Kommentare zu prüfen…
            Persönlich finde ich die Seite sehr gut, sehr informativ and straight to the point ….
            Schade nur dass die bezahlten Vertreter des VAG Konzerns meinen sich hier ungestraft austoben zu dürfen….
            Je mehr sie das tun, desto mehr entlarven sie sich als die tatsächlichen Verbrecher, Betrüger und Mörder die sie sind.
            Dieselfahrzeuge sind definitiv nicht umweltfreundlich…. Und das wissen sie und verteidigen trotzdem diese, mittlerweile, unsinnige und direkt umweltschädliche Technologie.
            Ich bin kein absoluter Ökofreak, so wie Genz es behauptet, aber wenn die Technologie bereits vorhanden ist um die Umwelt ein wenig zu entlasten, warum wird denn widersinnig darauf beharrt, dass Diesel umweltfreundlich sei?

          • Dennis

            Naja das ist auch nervig und anstrengend, seien Sie froh dass er sich überhaupt wehrt, und das so konsequent und dauerhaft.

          • Werner Brand

            Und bei Ihnen liebe Genzlein haben die Tatsachen schon lange aufgehört zu stimmen.
            Ihre Zahlen stimmrn, das habe ich Ihnen bereits mehrfach geschrieben, was Sie nicht interessiert hat. Sie sind hier um die Diesellobby aufs Schärfste zu verteidigen, mit übelsten Mitteln der Rechtschreibung….
            Hat eigentlich das OTA für Ihr Einrad denn geklapp? Oder sind Sie damit bereits gegen einen Baum geknallt?

            Mögen Sie in Frieden ruhen

        • gimmy

          Hartes Leben gehabt?

        • ThomasJ

          Dann hier und auch nur für Sie einen Link, der hier auch schon im Forum war:
          http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/die-story-im-ersten-autoland-abgebrannt-100.html
          Spulen Sie, wenn der Bericht für Sie zu lange ist (wäre aber lehrreich, den ganzen zu schauen) zu 33:50 Min und GENAU bei 34:30 Minuten haben Sie die Antwort zu…“ disruptiv zu gelten ist bein einem Marktanteil in den USA und Europa von unter 1 % auch zu bezweifeln“. Tony Seba hat da wohl mehr Ahnung wie Sie und ich.

          • K. Genz

            Die These von disruptiven Technologien ist umstritten und ein vermeintlicher Business-Trend ohne jede empirische Basis.

          • ThomasJ

            Da Sie ja sonst „Zahlen und Fakten“ wünschen und auch ab und zu liefern, ist Ihr Glaubensbekenntnis in diesem Thema doch etwas dürftig.
            Die empirische Basis lässt sich mit entsprechenden Aufwand sicher auch noch googeln (ist mir jetzt aber wirklich zu anstrengend), ich zitiere eine renommierte Persönlichkeiten, wie Sie diese einschätzen ist natürlich auch Ihre Sache.
            Aber auch noch ein Kompliment: Sie haben mir 2 mal geantwortet ohne Beleidigung oder Denunzierung. Das finde ich ein Fortschritt und gut! Und das meine ich auch so!

          • K. Genz

            Das Prinzip der Disruptive Technologiegeht auf Clayton M. Christensen von Harvard Business School zurück. Gegenüber dem Konzept der disruptiven Ideen wurde grundsätzliche Kritik geäußert. Clayton Christensen habe seine Daten überhaupt nicht anhand von erfolgreichen Unternehmen erhoben, sondern er habe nach Gründen geforscht, weshalb Unternehmen scheitern. Daher seien seine Aussagen methodisch ungeeignet, um Erfolge zu bewerten. Außerdem seien seine Fallstudien nur als Anekdoten brauchbar, es fehle an Auswahlkriterien der betrachteten Unternehmen und der betrachteten Zeiträume.In großen Teilen der Fallbeispiele haben die langfristig operierenden Unternehmen, die auf kontinuierliche Innovationen setzen, über einen längeren Betrachtungszeitraum ihren Marktanteil gehalten oder ausgebaut, während die disruptiven Neugründungen zwar anfangs Erfolge erzielen konnten, aber mittelfristig insolvent wurden oder aufgekauft wurden.
            Tony Seba , den sie oben ins Spiel brachten,hat im übrigen keinerlei Erfahrung in der Autobranche.

          • ThomasJ

            Ich weiss nicht von welchem oppositionellen Link Sie diese Info kopiert haben, aber Ihnen ist schon bewusst, das Nokia und Kodak (und mit etwas googeln und nachdenken fallen mir auch noch mehr Firmen ein), genau so wie beschrieben (leider) gescheitert sind? Ich bin ja auf Ihrer Seite in DIESER Sache. Ich möchte auch nicht dass die deutsche Automobilbranche scheitert. Sie sollten den Trend nur nicht verschlafen und mehr Innovation und Tatendrang an den Tag legen.
            PS: Ich gehe jetzt schlafen.

          • K. Genz

            Nokia und Kodak sind Einzelfälle. Und gerade bei der Digitalfotograhie wurde der Markt nicht von disruptiven Neugründungen aufgerollt, Dazu kommt das es dort um Produkte im Low-Cost-Bereich ging , die neben den Kosten auch von der Herstellung erheblich weniger komplex sind. Tony Seba hat keinerlei Erfahrung in Automobilbranche.Und es ist auch mehr als fraglich das Elektroautos aktuell schon einen Punkt erreicht haben den man als disruptiv bezeichnen kann. Sie sind vom Kosten-Nutzen-Verhältnis auch weit davon entfernt für die Mehrzahl PKW-Käufer schon eine ernst Alternative zu sein.

          • ThomasJ

            Es ist ein bisschen schwierig mit Ihnen. Ihre Opposition in diesem Thema ist schon bemerkenswert.

            Ich lese und höre von guten Prognostikern (ich meine damit nicht Sie und mich), dass die E-Mobilität kommt und irgendwann einmal alleinig da ist. Man kann den Standpunkt einnehmen, dass das dann ist, wenn der letzte Tropfen Öl aus der letzten Schieferplatte gepresst wird, ich denke das ist etwas früher. Aber so genau weiss das niemand. Darum gibt es die Erklärung, dass disruptive Techniken sich NICHT Linear sondern exponentiell entfalten. Wie flach oder steil die ist, ist genau die Schwierigkeit. Und da gibt es Beispiele von marktführenden Firmen
            die im freien Fall untergingen (ich bleib beim Beispiel Kodak und Nokia), die den Verlauf dieser Kurve nicht richtig eingeschätzt haben.

            Was machtTesla? NUR Elektro (ich lass da die Raketen mal weg).
            Was macht VW,Audi, BMW und Mercedes Benz? Viel Fossile, auch Zwitter (Hybrid) und wenig und halbherzig Elektro.
            Da der Herr Musk sich zu 100% auf Elektro konzentrieren kann (und will), sind da auch seine Innovationen zu 100% in Elektro. Und der Mann hat ein Tempo, dass er mit seinen Lieferterminen und Weiteres auch mal etwas stolpert (da haben wir ja Sie und Co., die uns darauf aufmerksam machen). BMW etc. innovieren in Diesel (!) und Hybrid (will ich nicht! Das warum gerne einmal später), und ein bisschen Innovation in Elektro
            … genügt das was sie machen?

            Die Autobauer haben das Problem was Musk nicht hat: Sie müssen jetzt noch eine Industrie unterhalten, die spätestens dann wenn die Zeit mit der letzten Schieferplatte kommt, tot ist (Dinomotoren, Einspritzer Anlagen, Zündkerzen, Auspuffhersteller, etc, etc). Diese Menschen haben jetzt und Morgen Arbeit, aber Übermorgen garantiert nicht mehr, wenn nicht neue Märkte gefunden werden (Elektromotoren, Hardware, Autopilot, etc.). Oder sie arbeitend in bestehende Märkte die bleiben werden (Karosserie, Fertigung, neue Innovationen, Marketing, etc.). Der Musk ist auch in diesem Teil unterwegs und sammelt zusätzlich Daten, jetzt und in
            Zukunft. Daten von Milliarden MS, MX und bald M3 Kilometer (Wissen ist Macht). Und wird gegenüber den Mitbewerber in einem (unaufhaltsamen?) Vorsprung davonpreschen. Das ist disruptive Innovation.

            Und nun das Beste zum Schluss. Folgend der Bericht „Disruptive
            Innovation“ der Daimler und Benz Stiftung ( !! :-)) ) anlässlich dem 13. Innovationsforum der Daimler und Benz Stiftung am 16. November 2015. Der ist ziemlich fett. Der entscheidende Text finden Sie auf der Seite 13, Abschnitt „Disruptiver Wandel in der Automobilindustrie“. Hoffentlich haben die Hauptakteure das auch gelesen (und verstanden), es geht ja nebst der Umwelt hier auch um Arbeitsplätze, die wie schon gesagt, neue Formen haben müssen.
            https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/images/dbs-bilder/veranstaltungen/innovationsforum/13-Digitalisierung/DBS_Broschuere_Disruptive-Innovation1_160331_web.pdf

          • K. Genz

            Nun sie sollten sich einfach ein klar machen das Autoproduktion eine ganz andere Komplexität als Mobiltelefonie oder Digitalphotograhie hat.Wenn sie dann auch bedenken das schon für die Gigafactory Investitionen von rund 5 Mrd. $ nötig sind und dass nicht einmal reicht für 1 % der Welt-PKW-Produktion, dann sollte auch Freaks wie ihnen klar sein das es ganz sicher erheblich länger dauern wird bis Elektroutos nenneswerte Marktanteile haben werden, als die unsinnige Vergleich mit Nokia und Kodak

          • ThomasJ

            Nichts kapiert und mit „Freak“ wieder im Beleidermodus.
            Und tschüss.

          • K. Genz

            Nun im Unterschied zu ihren wies ich ganz genau was „exponnential“ da ich Mathematik studiert habe.Ich nehme diese Spüche deshaslb auch nicht weiter ernst weil wenn Teslal exponanetial wachsen will werden auch die Kosten expolodieren

          • Fritz!

            Das Mathestudium hat Ihnen aber auch nicht geholfen, Texte zu verstehen, oder?

            Haben Sie abgebrochen? Nach wieviel Semestern? Ein halbes? Ein ganzes?

            Oder sind Sie exmatrikuliert worden, weil Sie vergessen haben, die Semestergebühren zu bezahlen und müssen sich jetzt als schlechtbezahlter Forentroll Geld dazuverdienen?

            Oder sind Sie erfolgreicher Mathematik-Professor geworden und haben die Beleidigung der gesamten intelligenten Menschheit auf Ihre Fahnen geschrieben?

          • K. Genz

            Offen gestanden einen absoluten Dummschwaetzer wie sie, der mit einfachsten Zusammenhaengen ueberfordert ist ,und nur duemmliche substanzlosen Bloedeleien von sich gibt , nehme ich nicht ernst

          • Fritz!

            Aber Sie haben auf meine Fragen garnicht beantwortet. So wird das aber nichts mit einem konstruktiven Dialog.

            Und jetzt frage ich mich doch tatsächlich, welchen „einfachsten Zusammenhang“ ich denn in meiner Nachricht falsch wiedergegeben oder nicht verstanden habe? Den einzigen Zusammenhang, den ich gebildet habe (da haben Sie mich mit Ihrer Nachricht aber zu gezwungen), war der zwischen Mathestudium und Textverständnis. Und der fehlt ja nun immer noch.

          • Werner Brand

            Lernen Sie mal zuerst wie „exponentiell“ korrekt geschrieben wird, liebes Genzlein… Sie nimmt hier längst keiner mehr ernst…
            Ich schrieb mal dass Ihre Zahlen stimmen würden, das stimmt.
            Aber Ihre Aussagen sind unterirdisch… Das haben Sie jetzt hoffentlich kapiert und lassen sich hier nie wieder blicken.
            Erst wenn sie ein 100% BEV fahren sollten…. Aber wahrscheinlich gehen Ihnen dann die NOx Schadstoffe ab

            Mögen Sie bitte endgültig in Frieden ruhen

          • Fritz!

            „Erst wenn sie ein 100% BEV fahren sollten…. Aber wahrscheinlich gehen Ihnen dann die NOx Schadstoffe ab“

            Das glaube ich auch. Erinnert mich an die Zeit, als Raucher sich noch frei in der Öffentlichkeit und fremden Wohnungen bewegen durften. Selbst wenn die in Deiner Wohnung nicht geraucht haben, stank es drei Tage danach noch nach Zigarettenqualm.

            Wird beim Genzilein genauso sein. Wenn der wieder geht, stinkt es immer noch nach Diesel für eine Woche. Und die Nachbarn werden den Gehörschutz auch erst danach wieder ablegen wollen.

          • Werner Brand

            Da sitzt ne feige Ratte
            Auf einer roten Tomate
            Die Ratte die hieß Genz
            Und hatte keinen Schlenz
            Ein Tesla fuhr hierher
            Mit Autopilot und mehr
            Genz bekam nen Schreck
            Und wollte nur noch weg
            Tomate wurde platt
            Genz klebte am Rad

            Möge er in Frieden ruhen

          • Fritz!

            Ja, dumme Sprüche, Beleidigungen, andere nachrichten nicht lesen und nicht verstehen, Nebelkerzen werfen und andere Dinge, das kann er. Außer vielen Lügen sehr wenig substanzielles.

            Aber, er lügt nicht immer.

          • Werner Brand

            Ich habe bereits in einem meiner ersten Kommentare geschrieben dir Zahlen der Genz Gruppe stimmen…. Aber das wollte die Gruppe nicht hören und machte munter mit Beleidigungen, verdrehten Halbwahrheiten und falschen Argumenten weiter…Die normal denkenden User möchten sich hier in Ruhe unterhalten und auch kritisch hinterfragen, aber nicht beleidigt und beschmutzt werden….
            Und wenn es nicht anders geht, dann muss ich mein Niveau anpassen bis die Gruppe verschwindet….
            Wir halten uns an normalen, zivilisierten Regeln. Trolle machen das nicht… Der Gruppe lasse ich keine Ruhe
            Ein schönes Wochenende wünscht
            Werner

          • Dennis

            Nein er lügt nicht immer, manchmal verbiegt er auch nur die Wahrheit, so dass es ihm halt in die Gesinnung passt.

          • Dennis

            Applaus von mir, sind Sie Dichter.

          • Werner Brand

            Herzlichen bescheidenen Dank dafür 😉

          • ThomasJ

            Nachtrag: Die disruptive Innovation mit der entsprechenden Technologie hat begonnen. Nur verpacken die VW ihr Versagen und dem Stellenverlust durch den Abgasskandal als E-Car Entwicklung … 🙁 . Mit diesem Link können Sie Ihre Aussagen der letzten 24 Stunden schreddern:
            http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/vw-personalchef-elektromobilitaet-wird-zehntausende-jobs-kosten-14502483.html

          • K. Genz

            Unsinn zur Zeit ist die E-Car-Entwicklung nach wie ein Nischenprodukt und noch weit davon entfernt einen Punkt zu erreichen den man als disruptive. Auch ihr Link mit den Ansichten vom VW-Peronalchef Blessing, der das ohnehin eher langfristig sieht, ändert daran nichts. Dazu kommt noch das Blessing bevor er Personalchef bei VW wurde, Manager in der Saarländischen Stahlindustrie war

          • ThomasJ

            Ob E-Car heute ein Nischenprodukte ist, ist nicht relevant. Wenn die Entwicklung exponentiell sein wird (und da sprechen alle Anzeichen dafür), hilft die disruptive Innovation mit disruptiver Technik diese Entwicklung und die möglichen Folgen aufzuzeigen, wenn man nicht frühzeitig seinen Markt entsprechend neu ausrichtet. Und den Etablierten, den Anschluss nicht zu verpassen, was ich jedoch durch deren Haltung anzweifle. Das habe ich an anderer Stelle schon wiederholt geschrieben.

            Wollen Sie mit dem Hinweis, dass Blessing (VW) früher Manager in der Stahlindustrie war sagen, dass er keine Ahnung hat?
            Hat den der Herr Osterloh, Betriebsratchef bei der gleichen Firma (VW) auch keine Ahnung? Hat denn irgend jemand bei VW eine Ahnung (ich meine die vom Kader)?:
            Zitat: >Für den Bau von Elektroautos werden künftig aber deutlich weniger Arbeiter benötigt als für den Bau von Fahrzeugen mit klassischen Verbrennungsmotoren. Auch Osterloh weiß das. Beim Umbau zur E-Mobilität, die durch den Abgasskandal bei VW dramatisch an Tempo gewonnen hat, würden „mehr Menschen das Unternehmen verlassen, als wir einstellen“.<
            http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/neue-mobilitaet/osterloh-besteht-auf-bau-einer-batteriefabrik-14486729.html

            Und wenn Sie mir jetzt beleidigend antworten und da haben Sie in Ihrer Wortwahl wenig Spielraum, werde ich Sie sperren. So werden Sie zunehmend "einsam" in diesem Forum, weil man je länger je weniger ihre Kommentare, wegen Ihrer Wortwahl, liest.

          • K. Genz

            Bla Bla, Ecars sind nach wie vor weit davon entfernt für die die Mehrzahl der PKW-Käufer attraktiv zu sein , auch in den USA. Dort kauft eigentlich nur die reiche Oberschicht Tesla. Die Fahrzeuge von Nissan und Co sind auch dort ähnlich schwer verkäufliche Ladenhüter wie bei uns. Und das sie glauben ein ex-Manager aus der Stahlindustrie wäre besonders qualifiziert Entwicklungen in einer völlig anderen Branche ein zuschätzten spricht nicht für sie. Er soll sich bei VW auch nur um die Personalbteilung kümmern.

          • Fritz!

            „Bla Bla, Ecars sind nach wie vor weit davon entfernt für die die Mehrzahl der PKW-Käufer attraktiv zu sein , auch in den USA.“

            Wie ist denn das möglich? Eine Aussage mit (für Sie) sehr wenigen Rechtschreib- und Grammatikfehlern mit wahrem Inhalt. Wie haben Sie das geschafft? Wenn Sie das öfter machen, kann man Ihrem Kram ja auch wieder lesen, Hochachtung vor dem Fortschritt.

            Oder haben Sie den VHS-Kurs „Texte lesen und verstehen“ einfach gemacht, ohne unsere großzügiges Angebot der finanziellen Unterstützung zu gebrauchen? Sie kleiner Schlingel, Sie…

          • K. Genz

            Ach Fritzchen deine dümmlichen Blödeleien ändern auch nicht an den Fakten. Un die sehen nun mal so aus das sowohl in den USA als auch in Europa kaum jemand die Fahrzeugen von Nissan oder Renault kauft: Renault verkauft von seinen Kleinwagen mit Verbrennungsmotor über 10 mal mehr wie von der Zoe

          • Fritz!

            Jupp, stimmt, sehe ich genauso.

            Und deswegen sind wir hier, um die Welt besser zu machen und diese lauten und stinkenden Vergiftungsmaschinen so schnell wie möglich aus dem Verkehr zu ziehen. Mehr Eletkroautos für die Zukunft! Ein besseres Leben für alle Menschen (auch genz doofe Menschen).

          • K. Genz

            Ob Kohlekraftwagen wirklich zielführend sind ist eine offene Frage

          • ThomasJ

            Kohlekraftwerke die Strom produzieren ist wirklich nicht zielführend. Ich könnte jetzt einbringen, dass die Abgasanlagen besser als jedes Dinoauto sind, aber auch das ist schlussendlich nicht zielführend.
            Darum gilt es auf alternativ Energien zu setzen. Nicht zögerlich sondern umfassend. Hier schon mal ein weiterer guter Ansatz von unserem gemeinsamen Freund Elon Musk 🙂 :
            http://teslamag.de/news/ueberblick-tesla-solar-dachziegel-powerwall2-10180

          • K. Genz

            Ob die Solarziegeln von Musk ein Erfolg werden, bezweifeln viele. Es war ohnehin sehr mau was er da präsentiert hat , keinerlei Angaben über Kosten und Leistung seiner Ziegel.
            PS: Deutschland liegt immer noch deutlich vor Kalifornien in Sachen Photovoltaik

          • ThomasJ

            Lassen Sie doch den Herrn Musk durchatmen. Da kommen schon noch mehr Infos.
            Einfach mal eine positive Grundhaltung und Neugierde zeigen was da passiert. Es hält Ihnen ja niemand eine Knarre an den Kopf wo man reflexartig und unbedingt eine Abwehrhaltung einnehmen muss. (Kleiner Scherz 🙂 )

          • Fritz!

            Doch, das reflexartige „sofort-dagegen-sein“ ist bei Genz genetisch bedingt, der kann nicht anders. Alles, was die Welt besser machen könnte, wird sofort abgelehnt, weil es unsere Eltern ja nicht schon so gemacht haben.

            Oder weil es vielleicht nicht in sein Parteibuch paßt? Reichsbürger wäre auch eine Idee…

          • K. Genz

            Diese Veranstaltung ist aus meiner Sicht ein Witz gewesen mit großem Tamtam ein neues Produkt angekündigt ,und dann nicht mehr als ein paar formschöne Ziegel. Keinerlei konkrete Angaben zu Kosten und Leistung der Ziegel. Damit hat er die halbgare Vorstellung von „AP2“ noch getoppt, wo er einen noch funktionsunfähigen AP vorgestellt hat, bei dem es erst mal nur die Hardware gibt und noch offen ist wann die Software so weit ist das der neue AP die Funktionalität des alten AP erreicht. Und man muss auch sehen an der Börse kommen die Spielchen von Musk immer weniger an.Und wenn der Abwärtstrend weiter geht , dann könnte es ein Problem mit der nächsten KE geben, die Musk aber braucht um die Gigafactory fertig zu bauen und auch die neuen Fertigungslinien für M3 zu finanzieren

          • ThomasJ

            Ich gebe auf. Ich kaufe mir einen Diesel. Ob von Mercedes oder VW weiss ich noch nicht. Aber sicher kein E-Car, Sie haben mich überzeugt. Da weiss man was man hat. (schon wieder ein kleiner Scherz)
            Erstaunlich, mit welcher Vehements Sie in allem was von Tesla kommt, Kontra sind. Da bleibt ja schon Erna und Grünspanpolierer die Spucke weg und melden sich nicht mehr.

          • K. Genz

            Es ist eher amüsant wie ihr Teslaner auch mehr als schwache Auftritte von Musk verklärt. Schon die Powerwall war ein Flop , und hat letztendlich fast doppelt so viel gekostet wie anfangs erwartet
            Ps : mit der Tesla Aktie geht es weiter abwärts, seit letzten Donnerstag hat sie über 10 % verloren. Die Solarziegel sind wohl nicht sonderlich überzeugend gwesen

          • ThomasJ

            Kein Problem für mich, ich kauf ja einen Diesel (schon wieder ein kleiner Scherz, es geht ja hier nicht um Leben und Tod aber um unsere Umelt, Arbeitsplätze und Zukunft unserer Kinder, sowie um den Austausch von unterschiedlichen Ansichten)

            Möchte Sie aber hier doch noch einmal freundlich und ernsthaft fragen, ob Sie für Ihren Auftritt hier bezahlt werden. Mit einem „nein“ wären die möglichen Gründe Ihres Standpunktes klarer, mit einem „ja“ auch, es wird dann für Ihren Arbeitgeber und Sie aber etwas schwierig, mit Schweigen ist es ähnlich wie mit „ja“. Und dass Sie freundlich antworten können, haben Sie bei mir mit den letzten Postes bewiesen. ( „verklärt“ lass ich gerade noch so durch!)

          • K. Genz

            Es ist schon amüsant das Teslaner Verschwörungen wittern, wenn man den Finger in eine Wunde bei Tesla legt. Letzlich ist das aber ziemlich gleichgültig. Im Fall Solarziegel spielt es auch keine große Rolle ob Teslaner den dürftigen Auftritt von Musk verklären , sondern das die Kapitalanleger an der Börse von dem Konzept wenig überzeugt wurden, und die Teslaaktie danach deutlich abgestraft wurde.

          • K. Genz

            Es ist eher amüsant das Teslaner mit Verschwörungstheorien kommen, wenn es mit Argumenten hapert. Entscheiden aber ist das die Anleger an der Börse den schwachen Auftritt von Musk als wenig überzeugend abgestraft haben

          • Pamela

            Ach nee ! Jetzt kommen Sie mit der Sonne. Machen wir doch mal eine Verbindung daraus: PV – Tesla , passt.
            Ich sehe grad ein Katerchen, was sich beim Wirbeln um die eigene Achse ausversehen in den Schwanz gebissen hat, Autsch …

          • K. Genz

            Die Anleger an der Börse sehen das ganz anders als sie. die Tesla-Aktie hat seit dem sehr dürftigen Aufttrtit von Musk mit seinen Solarziegeln rund 10 % nachgegeben. Oder um mit ihnen zu sprechen das Katerchen, das sich beim Wirbeln um die eigene Achse aus Versehen in den Schwanz gebissen hat, heißt mit Vornamen Elon

          • Pamela

            Kater Genz:

            Kreiselanfang:
            „Was glauben sie Träumer denn wo am Abend der Strom her kommt wenn sie ihr Elektroautos in der heimischen Garage aufladen. Vielleicht von
            PV-Anlagen im Mondlicht :-)“

            Kreiselende:
            „PS: Deutschland liegt immer noch deutlich vor Kalifornien in Sachen Photovoltaik“

            In Sachen Aktie können wir annehmen, dass diese noch einen längeren Seitwärtsverlauf nehmen wird, so wie es bei der Daimleraktie seit Jahren der Fall ist und hoffentlich (für die Arbeitnehmer) auch so bleibt.

            Die Solarziegel werden den amerikanischen Markt erobern oder nicht, das wissen Sie und ich nicht. Ich werde es prüfen, ob sie was für mein Dach sind und danach bewerten. Den Tesla habe ich auch geprüft und für supergeil befunden. Ob das mit den Ziegeln auch so kommt ?

            Und wenn Elon die Präsentation im Handstand mit einer Katy Perry Performance eröffnet hätte, mir egal – das Produkt ist es worum es geht.

          • Fritz!

            Hmmm, Kohlekraftwagen. Ich kenne nur Autos mit Holzvergaser, dann müssen die ja noch älter sein. Das Sie so alt sind, hätte ich schon gedacht.

            Oder meinen Sie Dampflokomotiven? Die werden mit Kohle gefeuert, ist aber auch nicht wirklich sauber und zielführend. Und auf der Straße habe ich sowas auch noch nicht gesehen. Wo wohnen Sie denn, daß da sowas rumfährt?

          • K. Genz

            Was glauben sie Träumer denn wo am Abend der Strom her kommt wenn sie ihr Elektroautos in der heimischen Garage aufladen. Vielleicht von PV-Anlagen im Mondlicht 🙂

          • Fritz!

            Na, entweder aus dem Speicher der Solaramanlage oder aus dem Wasserkraftwerk oder der Windenergieanlage.

            Sie sind natürlich einer, der dreckigen Kohlestrom kauft, weils schon immer so war.

          • K. Genz

            Ach sie beteiligen sich am modernen Ablasshandel und beziehen ihren Strom bei einen sogenannte Ökostromanbieter , der norwegische RECS-Zertifikate kauft, und dann glaubt er hätte was am Strommix geändert .-)

          • ThomasJ

            Bla Bla ist sehr grenzwertig, wenn man sich mit einem minimalen Respekt in einem Forum austauschen will. Da ich aber gerade die Teenagerzeit meiner beiden Kinder erfolgreich hinter mir habe, bin ich geübt in Geduld und Nachsichtigkeit (vielleicht kommt das bei Ihnen auch noch so hervorragend wie bei meinen Kindern).
            Da gebe ich Ihnen gute Info von Topmanager der Dinoindustrie (VW), dass ein Umdenken LANGSAM, VIELLEICHT stattfindet und Sie disqualifizieren dies. Als Chef der Personalabteilung muss er eine Ahnung haben, genau so wie der Betriebsratchef. Sonst habe ich keine Hoffnung mehr für diesen Konzern.
            Sie haben völlig recht, dass nur die reiche Oberschicht Tesla kauft. Weil Tesla heute nur für die reiche Oberschicht E-Car herstellt. Wie die Absatzzahlen im Vergleich zu Audi, Merzedes Benz und Co. im Oberklassensegment sind wissen Sie genau. Deutlich schlechter. Sie werden von einem Newcommer (Tesla) von hinten aufgerollt! Vom M3 wurden 500’000 Stk. reserviert (das beweise ich Ihnen nicht, können Sie im Quartalsbericht selber naschlesen). Lassen wir das Jahr 2017/2018/2019 auf uns zukommen. Tesla hat ein gutes Produkt M3 angesagt (an das Sie nicht glauben, ich weiss) was zeigt uns die deutsche Autoindustrie im 2017/2018/2019 und nicht erst im 2025 (vielleicht)?

          • K. Genz

            Auch im Oberklassesegement hat Tesla außer auf dem Heimatmarkt in den USA , wo in Q3 mehr als aller 60% Fahrzeuge von Tesla verkauft wurden , nur in einigen wenigen kleinen Länder neneswerte Erfolge.Und was M3 ,angeht es sind keine 500.000 unverbindliche Reservierungen , sondern nach dem letzten stand rund 375.000 und davon mehr als 60% in den USA.Und man wir sehen wie viele davon abspringen wenn sie die 7.500 $ Taxcredit in den USA nicht mehr bekommen . tesla hat auch immer noch keinen seriennahen Ptottypen vom M3. Interessanter als die Sprüche von Blessing und dem Betriebsrat von VW, sind die auf dem Pariser Autosalon vorgestellten Konzepte.Der für die Elekrtosparte von Daimler verantwortliche Manager hat auf Fragen von Journalisten ob es beim EQ eine ähnliche Verspätung wie bei den Modellen von Tesla gibt gesagt, wenn Mercedes sagt der EQ geht in den nächsten 3 Jahren in Produktion dann wird der Termin auch ein gehalten.Wobei der
            EQ auch anders als Model S und X von Tesla kein Solitär sein wird , sondern das erste Fahrzeuge einer Plattform für das gehobene Marktsegement oberhalb von 60.000 Euro.Neben dem SUV , folgen dann wohl bald auch eine Limousine und ein T-Model auf der gleichen Basis.

          • ThomasJ

            Gemäss Quartalsbericht sind es 500’000 M3 Reservierungen. M.Müller weiss da mehr. Alle anderen Info von Ihnen sind nicht neu und Glaskugelschauen. Wir werden sehen, wie sich das entwickelt.
            Finden Sie wirklich, dass die Topmanager Blessing und der Betriebsratchef Sprüche klopfen? Dann sieht es schlecht für VW aus, wenn das Kader so inkompetent ist. Und als verantwortlicher Manager der Elektrosparte von Daimler kann er nichts anderes sagen, dass sie keine Verspätung wie Tesla haben werden. Sonst hat er ein Problem. Und in 3 Jahren weiss eh niemand mehr, was er da gesagt hat

          • K. Genz

            Nun wenn man sich den letzten Quartalsbericht von Tesla ansieht kann dem entnehmen „we invested $248 million in capital expenditures to increase production capacity, accelerate Gigafactory construction, and expand customer support infrastructure“ Das ist ein erneuter Rückgang der Investitionen, und past so gar nicht mit den Sprüchen von Musk zusammen das die Gigafactory und der Aufbau der Fertigung für Model 3 im Plan liegt.

          • Fritz!

            Wenn Sie mal die wichtigen Meldungen lesen würden, wüßten Sie, daß Elon Musk deshalb ja die Gigafactory auch Gigafactory 1 genannt hat, da da noch ein paar folgen werden. Und alle anderen Akku-Hersteller auf der Welt bauen gerade überall Akku-Fabriken, weil die im Gegensatz zur deutschen Verbrenner-Lobby schon dabei sind, auf den Zug aufzuspringen. Die Deutschen sehen leider langsam zu, wie der Zug demnächst hinter dem Horizont verschwindet.

            Weder Mercedes noch VW wollen eine eigene Akkuproduktion oder -Forschung aufbauen. Wie doof ist das denn? Die bauen die gelieferten Zellen der Asiaten nur zusammen, mehr nicht.

          • K. Genz

            Nun Musk erzählt auch die Gigafactory wuerde im Zeitplan liegen. obwohl erst 20 % vom Rohbau stehen , er die Investitionen von Tesla in Q3 massiv gesenkt hat, und um 2016 noch auf die am Jahresanfang angekuendigte Investionssumme zu kommen, er in Q4 die Investitionen gengueber Q3 auf eine Milliarde vervierfachen muesste. Und was Zellen angeht , da hat Tesla auch keinerlei Know How , die kommen bei Tesla von Panasonic

          • Fritz!

            Ach Genzilein, nun laber doch nicht wieder so einen totalen Bullshit. Weißt Du, wie lange der Bau der Gigafactory dauern soll? Anscheinend nicht, denn sonst würdest Du so eine falsche Geschichte nicht schreiben. Sie liegt voll im Zeitplan.

            Und, nur so am Rande bemerkt, Tesla entwickelt die Zellen inzwischen mit Panasonic zusammen weiter, ist aber auch bekannt (außer natürlich, wenn man nicht richtig lesen und verstehen kann). Es

          • K. Genz

            Ach Fritzchen sehen sie sich doch einfach den Plan der immer noch auf der Webseite von Tesamotors verfügbar ist an https://www.tesla.com/sites/default/files/blog_attachments/gigafactory.pdf
            Danach sollte das Gebäüde längst fertig sein. Nach den Zahlen vom Governor’s Office of Economic Development (GOED) von Nevada hat Tesla vom Baubeginn 2014 bis Ende Q1/2016 gerade einmal 380 Millionen US-Dollar investiert, Panasonic kommt auf ein Investitionsvolumen von 128 Millionen US-Dollar seit Baubeginn. Beide Unternehmen zusammen haben bis Ende Q1/2016 nur 508 Millionen US-Dollar seit Baubeginn in das Projekt investiert von den Geplanten 5 Mrd. $. Wenn das in dem Tempo weiter geht ist die Gigafactory 2020 noch nicht fertig. Und dann hat Tesla in seinem neuen Quartalsbereicht Iinvestitonen von lediglich 248 Mio $ ausgewiesen für die Gigafactory, den Aufbau der Fertigungungslinien für Model und den Ausbau der Supercharger , neue Shops und Serviecenter

          • Pamela

            Genz-Double:
            „Nun sie sollten sich einfach ein klar machen das Autoproduktion eine
            ganz andere Komplexität als Mobiltelefonie oder Digitalphotograhie hat.“
            oder
            „Ach Fritzchen sehen sie sich doch einfach den Plan der immer noch auf der Webseite von Tesamotors verfügbar ist an htt…“

            Vielleicht sollte man mal einfach seine Schreibweise ändern
            (und noch ein paar Tippfehler mehr einbauen, auch wenns einem widerstrebt – weil man ja so 100%ig ist)
            wenn man den Account eines anderen benutzt, weil man hier selber in letzter Zeit (Entschuldigung) ziemlich verkackt hat ….

          • K. Genz

            Ihr sehr dürftigen Blödeleien, änder nichts an den genannten Fakten, das Panasonic und Tesla bis Ende Q1/2016 nach den Zahlen vom Governor’s Office of Economic Development (GOED) von Nevada nur 508 Millionen US-Dollar seit Baubeginn in das Projekt investiert von den geplanten 5 Mrd. $.

          • Pamela

            Lieber Kater Genz, ich meinte hier gar nicht Sie, sondern Ihr Double, der im Erna-Sti schreibt. Sollte ich mich geirrt haben, bitte ich um Entschuldigung für meine Bödelei.

            Ihre Skepsis zur Gigafactory will ich Ihnen gar nicht nehmen. Wir werden es alle noch erleben (will ich doch mal ganz stark hoffen).

          • Werner Brand

            Nun, Genzilein, da Sie weder E**r noch A**** in der Hose haben und weiterhin User beleidigen, stelle ich eine essentielle Frage, die hier brennend, oder auch nicht, interessiert: was haben Sie und Ihre Truppe gegen Tesla? Was hat Ihnen der innovativste E-Autobauer, mit Riesen Vorsprung auf die deutsche Autoindustrie, denn getan?
            Wir sind alle sehr gespannt auf Ihre Antwort…

            Ah

            Und mögen Sie in Frieden ruhen

          • Werner Brand

            Ach Genzlein, Sie schon wieder mit dem Autopiloten? Haben Sie denn nicht kapiert dass Tesla umschwenkt und das System verbessern möchte?
            Und natürlich kann die E-Auto Produktion mit der Smartphone Produktion verglichen werden. Erstens ist der Tesla ein iPad auf Rädern, TheNextGeneration wie wir weiß was es bedeutet und zweitens besteht ein E-Auto aus viel weniger Teilen als ein Dinosaurier Diesel….
            Aus wie viel Teilen bestehen Sie denn eigentlich? Nach Ihrem jetzigen NOx Konsum zu urteilen, bei weniger als 10 Prozent
            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • W. Müller

            Genau richtig, Thomas.
            Übrigens, ist Dir schon aufgefallen, dass aus den Zahlen des Q3 auch klar wird, dass 500.000 Reservierungen für das Model 3 mittlerweile vorliegen?
            Nun mag manch einer sagen, 500.000 ist nicht der Weltmarkt. Ja sicher ist er das nicht.
            Aber mehr als 500.000 Autos pro Jahr schafft Tesla nicht.

            Was auch nicht übersehen werden darf, der „Schau-Effekt“.
            Siehst Du einen Tesla, registriet man das.
            Siehst Du jeden Tag mehrer Tesla, fällt das auf. Zumal die Autos optisch was her machen.
            Tesla ist der Autoindustrie um Jahre voraus:
            https://derletztefuehrerscheinneuling.com/2016/10/13/ehemaliger-audi-produktionschef-tesla-ist-7-jahre-voraus/

          • ThomasJ

            Ich habs gelesen. Und wenn der M3 auf der Strasse ist und gesehen wird, wird er der neue Käfer der Mittelklasse? …. 🙂

          • Pamela

            Guten Morgen Will, Ihr seid so fleißig, da hat man viel zu lesen.

            Deinen Link empfehle ich für jeden hier zu lesen. Man könnte ihn als Eigenwerbung abtun oder man sagt, Hochholdinger ist nun wirklich einer, der das beurteilen kann.

          • Pamela

            Guten Morgen Thomas,
            stimme voll zu, aber selbst wenn die Automobilbosse dies alles verstanden haben, ihre Motivationen zu den Entscheidungen sind halt andere. Danke für den interessanten Link. Erlaube mir mal einen Absatz hierein zu kopieren, weil er so schön zum Thema passt:

            Zu den Start-ups im Silicon Valley:
            „Die Risikokapitalgeber finden hier ideale Möglichkeiten, in einen historischen Produktivkraftsprung zu investieren und ihrem Kapital konkrete Form zu geben: Selbst wenn nur ein Bruchteil ihrer Investments erfolgreich ist, können sie große Renditen erwarten. Ziel der Start-ups sind deshalb nicht inkrementelle Verbesserungen oder Innovationen in der Nische, sondern neue Geschäftsmodelle und der Umbruch bestehender Märkte. Konsequenterweise wird ihr Erfolg auch nicht am Profit oder am Erreichen der »schwarzen Zahlen« gemessen, sondern alleine an ihrem beständigen Wachstum.“

          • ThomasJ

            Guten Morgen Pamela
            Spannender Abschnitt. Und das von der „Daimler und Benz“ Stiftung.
            Ersetz mal den Begriff „Strat-ups“ mit „Tesla“. Upps

          • Pamela

            Ja und wenn man das nun auf die Aktie projiziert, wäre eine noch länger anhaltende Seitwärtsbewegung völlig logisch, bis dass das Unternehmen an entscheidender Produktionsgröße gewonnen hat. Wir verstehen das.
            Erna benötigt dafür noch ein paar Troll-Seminare, Genz würde vom Seminarleiter vor die Türe gestellt werden oder in die stille Ecke ?

          • Werner Brand

            Sehr zutreffend formuliert!se
            Die beiden einzigen Fahrzeuge die ich von der Firma Daimler testen durfte, waren der e-smart und die B Klasse… Beides gute Fahrzeuge aber überzeugen nicht konzeptionell als E Fahrzeuge

          • Fritz!

            Und die B-Klasse ist doch eigentlich ein Tesla. Oder hat Mercedes da inzwischen wesentliche E-Teile verändert/getauscht?

          • Werner Brand

            Die neuen e-Fahrzeuge von Daimler sind, in ihrer jetzigen Konfiguration, wesentliche Kopien der Tesla Technologie aus den Jahren 2013/2014.
            Beim Antrieb und Reichweite sind die Fahrzeuge etwas effizienter als Tesla, OTA und Fahrzeug Intetkommunikation sind Standard. Alerdungs, im Moment zumindest, jeder Hersteller mit dem eigenen Standard 🙂 Das wird Hr. Dobrindt nicht gefallen 😉
            Die Fortschritte sind, für deutsche Verhältnisse, gewaltig, die Margen, im Moment, winzig….

          • Werner Brand

            Einzelfälle? Und was ist mit Blackberry un mit Palm und anderen Firmen…?
            Geben Sie es doch zu, Sie sind auch so in blöder Einzelfall der zufällig über teslamag.de gestolpert ist
            Stolpern Sie bitte woanders Genzlein, Sie haben es nicht drauf
            Was sagen denn übrigens DAT und Schwacke zu Ihren gebrauchten VW Diesen?

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • W. Müller

            Ich denke Nokia und Kodak sind sehr gute Beispiele, was passiert, wenn man zukünftige Entwicklungen falsch einschätzt und die eigene Marktmacht völlig überschätzt. Gerade bei diesen Weltmarktführern von einst erscheint es umso fataler, dass die ihr Schicksal selbst bestimmt haben.
            Es gibt noch eine weitere Parallel von Kodak zur heutigen Autoindustrie:
            Kodak hatte sehr viele Patente zur digitalen Fotografie und waren Pionier auf dem Gebiet. Da aber das Management die neue Technik als nicht verfolgenswert einschätzt, weil es anfangs noch an der Qualität haperte, verschlief man die Entwicklung bis es zu spät war.
            Die etablierten Autobauer haben sicher das ein oder andere Know How zum E-Auto in der Schublade. Solange man dort aber bis auf wenige Ausnahmen zu träge ist, wirklich vorwärts zu machen, ist zumindest die Gefahr da, dasgleiche Schicksal wie Nokia und Kodak zu erleiden.

            Hoffen wir, dass die deutsche Autoindustrie endlich aufwacht und nicht genzlich Tesla das Feld überlässt resp. sich nur auf FUD Kampagnen mit Hilfe der geneigten Presse verlässt.

            Disruptiv ist Tesla allemal wie man am Pariser Autosalon sehr schön sehen konnte. Wer das leugnet ist entweder blind oder so stur, dass dem auch nicht mehr zu helfen ist.

          • ThomasJ

            Meine Worte! Sehr gute Vertiefung am Beispiel Kodak!

          • Werner Brand

            Wie Sie sehen Thomas, ist Genz immer noch starker Anhänger der Copy and Paste Fraktion.
            Und er wünscht sich nichts sehnlicher als das die E-Mobilität im allgemeinen und Tesla im speziellen scheitern soll. Weil die Diesel Technologie soooo gesund für die Umwelt ist… Siehe Dieselgate…
            Ich weiß nicht….. Lernen es die Menschen nur auf die harte Tour? Erst wenn der letzte Baum abgeholzt und der letzte See versalzen wurde, könnten sie auf die Idee kommen dass etwas wirklich nicht stimmt?

          • Werner Brand

            Das interessiert keinen ob Hr. Seba Erfahrungen mit der Autobranche hat oder nicht….
            Er hat definitiv mehr Erfahrung als Sie persönlich und eine viel bessere Grammatik…
            Sie schnüffeln NOx
            Das sagt bereits alles

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • Pamela

            Hallo Thomas, hab mich auch schon mehrfach gewundert, vielleicht handelt es sich beim Genz ja auch um eine „multiple Persönlichkeit“ 😉
            (Rechtschreibung ???)

          • Werner Brand

            Hallo Pamela, das bestätigt sehr meinen Verdacht dass es sich bei Genz um eine Gruppe handelt.
            Eine Gruppe entfernter Rentner, welche alle Angst um ihren wertvollen VW Diesel haben und alle Mathe studiert haben wollen.
            Einen schönen Abend wünscht
            Werner

          • Pamela

            Hallo Werner, ja finde das schon sehr eigenartig, über mir ist allerdings wieder ein Scherzkeks-Doppelgänger (sieht mann an der Anzahl der Kommentare), bin ich jetzt nicht so böse drüber, kann man ja erkennen.
            Der richtige Genz hat aber erst seit 20 Jahren den Führerschein, spricht gegen die Rentnerversion, aber das Alter ist nicht entscheidend dafür, ob man (auch in einer Gruppe) was neben der Spur ist. Wünsche auch noch einen schönen Abend.
            LG

          • Juerg_U

            Nicht empirisch aber disruptive Beispiele gibt es mehr als genug. Ich empfehle allen das Buch Innovators Dilemma: http://www.buch.ch/shop/home/rubrikartikel/ID21349673.html?ProvID=10904205, es ist zwar ehrlich gesagt ein bisschen langweilig, zeigt aber anhand von Laufwerken, dass es fast kein Hersteller zur neuen Generation geschafft hat. D.h. vom 8″ zum 5,5″ zum 3,5″ und zum SD Laufwerk, immer wieder wurden grosse, rentable und gut funktionierende Firmen von kleineren, wendigeren verdrängt und das 3x in Folge! Wie schon erwähnt war der Marktanteil 2015 in China von BEV und PHEV bei 2.5%. Das Wachstum Jan & Feb 2016 lag bei weiteren 70%! Das ist die S-Kurve wie im Beitrag beschrieben. Alle kennen ja das Beispiel mit dem Schachbrett und dem Reiskorn. Bei Wachstumsraten von 50 – 70% geht es nicht lange, bis für den Rest nichts mehr übrig bleibt. Und die Strategie „ich spring dann auf den Zug auf, wenn er fährt“ kann fatal sein. Bsp. Marktanteil in China mit 50% Wachstum = 2,5%, 3,75%, 5.6%, 8,4%, 12,6%, 18,9%, 28,3%, 2022 = 42,5%, dann bringt Audi vielleicht gerade seinen e-tron quattro auf den Markt…

          • K. Genz

            Achtes sind doch totale Qatschzahlen. Ausedem Mus Tesla an die Norweger wegen der falschen ps Angel 5000 Dollar gbezahlen daswird das Ergebnis dann auch noch in die richtige Richtun schieben.

          • W. Müller

            Sehr gut dargestellt Juerg. Die Zahlen sind absolut plausibel und nachvollziehbar. Zumindest für jeden, der google bedienen kann und Lesen kann.
            Ich wette der Genz hyperventiliert schon wieder wenn ich die Anzahl Kommentare hier lese. Kommt er sicher bald wieder mit dem Unsinn mit den Zahlungen an die Norweger. Uralte Geschichte und schon längst verbucht in den Bilanzen.

          • Werner Brand

            Bei Ihnen ist doch alle umstritten was nicht nach NOx riecht….
            Anscheinend hat es Ihnen erneut das Gehirn vernebelt…
            Lassen Sie bitte die Kommentare wenn Sie high sind…

            Sonst….
            Mögen Sie in Frieden ruhen

        • E.OFF

          es ist keine 9 Jahre her da hatten Tasten Handys einen Marktanteil von 100% ! Hätte man damals ab 2007 Tasten Handys verboten würde es Nokia vielleicht noch geben.
          Aber was solls…
          Sie meinen also wenn Sie solche Bilder wie hier in China sehen das das alles so weiter geht mit den Verbrennern in den Großstädten !!! In Stuttgart drohen die ersten Fahrverbote… https://uploads.disquscdn.com/images/4948739a6a349972bb2613ac86dbb249432e6661714dd99926c7962dd267479f.jpg

          • K. Genz

            Apple hat schon im ersten vollen Produktionsjahr über 11 Mio IPhones verkauft, die Apple von Foxconn in Fernost produzieren lies.Tesla dagegen schaft es 6 Jahre nach dem es mit dem Model S ein selbstproduziertes Fahrzeug auf den Markt brachte, gerade einmal knapp 80.000 Model S und X zu verkaufen

          • Fritz!

            Was wollen Sie uns mit diesen Zahlen sagen?

            Das ein iPhone kein Model S ist? Das die beiden Teile verschieden viel kosten? Das sie völlig verschiedene Kunden ansprechen? Wenn Sie solche (wahrscheinlich) richtigen Zahlen bringen, aber keine Erklärung dazu, hat das dieselbe Aussagekraft wie:

            Die Banane ist gelb und eine Zitrone ist sauer.

          • W. Müller

            Genau Fritz!. Er bringt völlig unsinnige Vergleiche und versucht wie Erna auch, mit allen Mitteln Tesla schlecht zu schreiben. Inhaltlich sind die beiden nicht weit entfernt.
            Da werden auch schon einmal gerne Quellen nur halb wiedergegeben oder offensichtlich falsch wiedergegeben.

            Kann er die Argumenten nicht widerlegen sind alle Tesla-Fahrer und Fans „Phrasendrescher“, schreiben „substanzlose heisse Luft“ und haben sowieso keine Ahnung, was Tesla angeht.

          • Klaus Haakshorst

            Wenn Genz das versteht, fress ich einen Besen!

          • K. Genz

            Natürlich ist IPone und Model S eine ganz andere Preisgrößenorddnug. Aber wenn man sich schon schiefen Vergleichen mit Apple versucht wie E.OFf, Model S hat selbst in den USA immer noch einen Marktanteil von unter von unter 1 % am PKW-Markt in den USA. Das wäre allenfalls mit Blackberry zu vergleichen und in keinster Weise mit der Postion vom IPhone im gleichen Jahr nach Verkaufsbeginn vergleichbar

          • W. Müller

            Ich finde es gut, wie Tesla den Automarkt aufmischt. Da werden viele Firmen total nervös.
            Das sieht man alleine daran, wie die Schreiberlinge krampfhaft versuchen, Tesla kleinzuschreiben. Wäre Tesla keine Gefahr für die Etablierten, würde man die einfach ignorieren: Was aber für Energie aufgewendet wird, jedes Haar in der Suppe zu finden ist für mich Beweis genug.
            Da braucht es noch nicht einmal die gezielte Anti-Tesla Werbung von BMW in den USA (Warum macht BMW das, wenn Tesla irrelavant wäre? Eben!)

          • E.OFF

            Foxconn wird ab 2018 auch Autos produzieren mit Hilfe der ex BMW i Entwicklungsabteilung ob die bei der Autoproduktion schneller Skalieren können werden wir sehen, dann haben wir einen schönen vergleich. Das die auch was vom Deutschen Kuchen abbekommen, das glaube ich realisieren Sie noch nicht! Aber da gibts bestimmt dann auch ein Forum für wo Sie dann stänkern können…
            Tesla hat ein rasantes Wachstum hingelegt und in den USA kann man schon fast vom Hype sprechen, das hat glaube ich keiner unsrer Altherren Vorstände vermutet sonst würden sie sich nicht so mit Ankündigungen überschlagen !!! Über die These unsrer Altherren Vorstände das 2030 noch 2/3 verbrenner verkauft werden kann ich nur lachen wenn man sieht welche neuen Player von 2018 bis 20 in den Markt wollen!
            Es gibt viel zu tun Genz…

            Ich sage auf alle fälle schon mal voraus das man ab 2020 keine günstigen Leasing Verträge mehr für verbrenner bekommen wird weil die Gebrauchtwagen Preise für verbrenner Jahr für Jahr sinken werden!!
            Wie Heist es immer so schön „den letzten beißen die Hunde“

          • K. Genz

            Unsinn Foxconn wird keine PKW proudzieren, sie verwecheln Foxconn offensichtlich mit einem chinesischen Startup das sich jetzt an mit Tesla vergleichbaren Elektroautos im Hochpreissegment versuchen will.Ob dieses Startup Erfolg haben wir scheint mir eher zweifelhaft. In China geben ganz andere Unternehmen den Ton für Elektroautos an allen vor der chinesische Marktführer BYD an dem sich auch Warren Buffet beteiligt hat , und der auch eine Kooperation mit Daimler hat. Und zu Gebrauchtwagenpreisen , es gibt gerade neue Zahlen von Schwacke und DAT, danach hat der Dieselskandal keine Auswirkungen auf die Gebrauchtwagenpreise der Diesel-PKW von VW in Deutschland gehabt

          • Fritz!

            Über die Gebrauchtwagenpreise kann diskutiert werden, wenn der Skandal für VW und die Käufer zuende ist, also ich ein paar Jahren. Sobald nächstes oder übernächstes Jahr das Euro5-Diesel Großstadt-Verbot kommt, halbiert sich der Diesel-Gebraucht-PKW-Preis innerhalb von Minuten.

          • K. Genz

            Es wir weder nächstes Jahr noch übernächstes ein Dieselverbot in den Großstädten geben, weil die dafür politisch verantwortlichen bei der nächsten dann so abgewatscht werden, das es kein 2. Versuch geben wird

          • Fritz!

            Sie haben schon gemerkt, daß Sie sich gerade (mal wieder) selbst wiedersprechen? Entweder kommt das Fahrverbot nicht oder, wenn es kommt, werden die Politiker nicht wiedergewählt. Beides zusammen (so, wie Sie es geschrieben haben) geht nicht.

            Und haben, leider auch nicht selten bei Ihnen, einen wesentlichen Teil Ihres Satzes vergessen. Ich schreibe es mal in verständlichen Worten: Das Hauptwort fehlt!

            „… weil die dafür politisch verantwortlichen bei der nächsten _____ dann so abgewatscht werden …“

            Da, wo die Unterstriche sind, fehlt wahrscheinlich „Wahl“.

            Und, wie immer, bitte meine Nachrichten lesen, bevor Sie drauf antworten. Ich habe NIE von Dieselverbot, sondern von „Euro5-Diesel Großstadt-Verbot“ gesprochen. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

          • K. Genz

            Bla Bla , es wird sicher keine Fahrverbote im großen Stil geben, das glauben nur völlig weltfremde Leute wie sie

          • W. Müller

            Zum Thema Fahrverbote: Hier ein Auszug aus dem Beschluss des Ministerrates von Baden-Württemberg zum Thema Feinstaub:

            „Sollten die Immissionsgrenzwerte für Feinstaub PM10 und Stickstoffdioxid
            im Jahr 2017 noch überschritten werden, muss – so die Regelung des
            Vergleichs – in der Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stuttgart
            mindestens eine rechtmäßige verkehrsbeschränkende Maßnahme enthalten
            sein, welche ab 1. Januar 2018 an Tagen mit Feinstaubalarm am Neckartor
            zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens um ca. 20 Prozent gegenüber vergleichbaren Tagen führt.“

            DAS ist erst der Anfang. Da kommt noch mehr.
            http://www.n-tv.de/wirtschaft/

          • W. Müller

            Sehr richtig Fritz!. Hier ein Auszug aus dem Beschluss des Ministerrates von Baden-Württemberg zum Thema Feinstaub:

            „Sollten die Immissionsgrenzwerte für Feinstaub PM10 und Stickstoffdioxid
            im Jahr 2017 noch überschritten werden, muss – so die Regelung des
            Vergleichs – in der Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stuttgart
            mindestens eine rechtmäßige verkehrsbeschränkende Maßnahme enthalten
            sein, welche ab 1. Januar 2018 an Tagen mit Feinstaubalarm am Neckartor
            zu einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens um ca. 20 Prozent gegenüber vergleichbaren Tagen führt.“

            DAS ist erst der Anfang. Da kommt noch mehr.
            http://www.n-tv.de/wirtschaft/Elektromobilitaet-auf-dem-Vormarsch-Diese-Laender-trauen-sich-was-article17905791.html

          • E.OFF

            http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Autoland-abgebrannt/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=38510062

            Ab der ca. 26 Min.
            Die Neue Automarke nennt sich FMC und daran ist Internet Gigant Tencent und Apple Produzent Foxconn beteiligt !!!

            Sie verwechsel das mit unzähligen anderen keine Startups…

            Kann ja mal passieren das man den überblick verliert von den vielen neuen Firmen die jetzt Autos bauen wollen Grünspan/Genz 🙂

          • K. Genz

            Lach ,vieleicht sollten sie sich informiere wer die FMC Corporation ist

          • E.OFF

            Mensch Genz Sie Vollpfosten für was steht die Abkürzung FMC da haben Sie wohl erst nix passendes gefunden…*LOL*
            Haben Sie den Film überhaupt gesehen,verstanden !!!

          • K. Genz

            Sie Armleuchter, die FMC Corporation ist ein amerikanisches Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Philadelphia, Pennsylvania.
            Die sehr schwache ARD-Sendung habe ich im Spätprogramm der ARD gesehen, es lohnt sich nicht wirklich die ein 2. Mal anzuschauen.

          • E.OFF

            Sie raffens glaube ich nicht oder ??? !!!
            z.b.
            FF steht für Faraday Future
            BMW steht für Bayerische Motoren Werke
            FMC steht für Future Mobility Corporation

            Nur weil die ARD-Sendung nicht Ihren Vorstellungen entspricht war sie noch lange nicht schwach, sondern hat den Nagel auf dem Kopf getroffen…

          • K. Genz

            In den USA ist der Name FMC schon längst durch ein Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Philadelphia besetzt, ob sie das nun raffen oder nicht spielt keine Rolle. Fakt ist Future Mobility hat bis jetzt immer noch kein funktionsfähiges Auto und erst recht keine Produktionsanlage.
            Ich fand die ARD-Sendung recht schwach ,weil dort vor allem Phrasen gedrescht wurde und die üblichen dümmlichen Vergleiche mit Kodak.Und man interviewet dazu einen Kasper aus den USA ,der keinerlei Kenntnisse der Branche hat. Und dann glaubt man könne Entwicklungen von Low-Cost-Produkten, die wenige hundert $ kosten und die man im Kaufhaus kaufen kann 1zu1 auf die sehr viel komplexer Autoindustrie übertragen.Wirklich ernsthaft hat sich mit dem Thema in keinster weise aus einander gesetzt.Wie sieht beispielsweise der Stand der Batterietechnik aktuell aus ,und welche Entwicklungen sind zu erwarten, ist die Technik mit Lithium-Ionen-Zellen in 5 Jahren noch zukunftsfähig.

          • K. Genz

            Der Name FMC ist in den USA durch amerikanisches Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Philadelphia besetzt , ob sie das nun raffen oder nicht. Der späte Sendezeitpunkt der ARD -Sendung hat gepaßt für ein größeres Publikum war diese Phrasendrescherei wohl auch nicht geeignet. Und in wesentlichen Punkten war sie auch schon überholt. Sowohl Goggle als auch Apple haben Pläne zum Einstieg in die sehr kostenintensive Autoproduktion mittlerweile ad acta gelegt, und konzentrieren sich auf die Entwicklung von Software für autonomes Fahren. Die Sendung hat sich auch nicht ernsthaft mit der Entwicklung der Batterietechnik beschäfftigt

          • E.OFF

            Mensch Genz gönnen Sie sich mal ruhe !!! Sie überschlagen sich Ja :-))
            Ich finde es schon sehr Amüsant wie Sie über die Abkürzung FMC referieren…
            Denn weder Sie noch ich werden etwas daran ändern 🙂
            Weiter oben haben Sie behauptet das Foxconn keine Autos bauen wird, wer ist den nun Ihrer Meinung an dem Unternehmen FMC (Future Mobility) beteiligt ???

            Hier noch was zum Thema Fahrverbote…
            http://www.staedtetag.de/presse/statements/078931/index.html

            Das ist der beste Satz überhaupt:
            „Die Automobilindustrie muss endlich handeln und die Fahrzeuge sauberer machen. “
            Oder soll doch lieber Angela was gegen die viel zu niedrigen Grenzwerte machen…
            Mensch und Umwelt oder Konzerne und Aktionäre was meinen Sie Genz…

            MB (Sie wissen welche Automarke ich meine) hat ja Milliarden in Diesel Forschung gesteckt vielleicht hilft es ja 😉

            Ob Lithium-Ionen-Zellen in 5 Jahren noch zukunftsfähig sein werden, werden wir in 5 Jahren sehen (sinnlose Diskussionen machen Sie ja öfters)

            So als Tipp… Ein Elektroauto wird immer mit Strom laufen wo der in 5 Jahren herkommt (aus was für einer Batterie) ist sowas von Sch… egal…
            Alte Batterie raus und als PV Speicher benutzen, neue Batterie oder was auch immer rein…

          • K. Genz

            Es ist nun mal Fakt das FMC ein amerikanisches Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Philadelphia ist da können sie noch so viel Unsinn behaupten. http://www.fmc.com/ Von daher ist auch rechtlich nicht zulässig das sich das cChinesisches Startup „Future Mobility“ so nennt.
            Und Fakt ist auch das Chinesisches Startup „Future Mobility“ kein Teil von Foxconn ist. Bis jetzt hat „Future Mobility“ auchimmer noch weder ein funktionsfähiges Auto noch eine Produktionstätte.
            Und ihr Gerde zur Zelltechnik zeigt nur wie wenig ernst man sie nehmen kann. Wenn Lithium-Ionen-Akkus in 5 Jahren für Fahrzeugbatterien obsolet sind , dann macht es keinen Sinn jetzt noch in die groß in die Zellfertigung einzusteigen: Aktuell gibt es da auch hohe Überkapazitäten in Fernost.

          • E.OFF

            Vom wiederholen wird Ihr Müll den Sie verbreiten auch nicht besser !!!

            http://www.bimmertoday.de/2016/04/20/china-future-mobility-bmw-benoit-jacob-henrik-wenders/

            „Hinter dem chinesischen Startup Future Mobility stehen mit Tencent Holdings, China Harmony Auto und Foxconn“

            http://www.gruenderszene.de/automotive-mobility/future-mobility-china-bmw-entwickler-manager

            „Derweil hat Future Mobility deutlich aggressivere Ambitionen. Eine eigene Produktionsstätte in China sei bereits geplant.“

            Wenn das Wörtchen wenn nicht währe Genz…
            „Wenn Lithium-Ionen-Akkus in 5 Jahren für Fahrzeugbatterien obsolet sind“
            Wird das der Markt entscheiden !!!

          • K. Genz

            Nun zu mindest scheinen sie auf der Webseite von FMC verstanden zu haben,dass sie hier nur Unsinn über den Namen des chinesisches Startup verzapft haben.Und auch ihr neuer Link bestätigt das „Future Mobility“ kein Tochterunternehmen von Foxconn ist. Und auch ihr Gerede und ihre Links ändern nichts daran ,das dieses Startup noch überhaupt nichts vor zu weisen hat. Und wenn die bis 2020 brauchen um auf den Markt zu kommen, bezweifele ich das Future Mobility ein großer Erfolg wird. Gerade in China muss man jetzt präsent sein. Sagt ihnen der Name BYD etwas ?

          • K. Genz

            Dein Gerde ändert nichts daran, das „Future Mobility “ aktuell überhaupt noch nichts vor zu weisen hat , weder ein funktionsfähiges Fahrzeug noch Produktionsanlagen. Von daher ist das zur Zeit viel heiße Luft

          • Werner Brand

            Genau! Und gerade deswegen hat Tesla das beste E-Auto auf dem Markt und das beste Konzept!
            Ich glaube es nicht!
            Genz und ich sind einer Meinung

            Schönen Tag noch!

            Ich ziehe, im Moment, die Friedhofsanzeige zurück

          • Pamela

            Hat aber schon mal die komplette Entwicklungs-Manschaft der BMW- I Reihe,
            die aus irgendwelchen Gründen (???) nach China abgewandert sind.
            Alles Verschwörer, kann ich Ihnen sagen.

            Und wagen Sie es nicht, mich einen Armleuchter zu nennen !

          • K. Genz

            Der Grund ist recht einfach, BMW scheint zur Zeit eher darauf zu setzen, die Hybridtechnik aus dem I8 in seine Modellklassen auszurollen, und zunächst keine neuen rein elektrischen Modell neben dem I3 auf den Markt zu bringen. Future Mobility hat auch Marc Duchesne einen Produktionsexperten von Tesla geholt,und Wolfram Luchner der bis vor kurzem bei Googles Self-Driving-Car-Projekt involviert war

          • Pamela

            Na dann sind wir beiden aber mal gespannt, was die so aus dem Ärmel zaubern werden. Nicht wahr ? Und ist es nicht toll, dass wir dank der Informationen aus dem Netz, so nah am Technologiewandel unserer Zeit dabei sein können ? Früher haben die Leute noch nicht mal spekulieren können, weil sie rein gar nichts wussten. Wir werden in zwei, drei Jahren zurückblicken und sagen: „Hatte ich doch richtig eingeschätzt“ oder „Och, hätte ich nicht gedacht“. Ich finde das spannend.
            Mit Ihrer sachlichen Antwort haben Sie sich übrigends die zugegebenermaßen geringe Chance auf jede Menge Schlumpfeneis erhalten. (Und falls Sie jetzt nicht wissen, worum es geht, heizen Sie hier wieder interne „Verschwörungstheorien“ an)

          • Werner Brand

            Diese Preise werden auch künstlich hoch gehalten, da alle Angst vor einem weiteren Einbruch haben….
            Der Immobilieneinbruch war bereits schlimm genug, eine der Hauptverantwortlichen war ja die Deutsche Bank… So wie VW die Diesel Industrie runtergezogen hat…
            Niemand möchte einen weiteren Einbruch erleben, alle haben Angst davor, Sie, Genz, an erster Stelle…

            Friede Ihrer Asche

          • Werner Brand

            Ein Luxusprodukt allerdings liebes Genzlein, ein Luxusprodukt…. Und dominiert das Segment übrigens…
            Was dominieren Sie?
            Ich vergaß, bitte um Nachsicht… gebrauchte VW Diesel

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • ThomasJ

            Da Iphone etwas günstiger zu haben ist als ein Modell S / X, sind die Verkauszahlen auch entsprechend. Da ändern 6 Jahre nichts. Habe immer noch kein Tesla aber 3 Iphone gekauft.

        • Yannick F.

          Herrje Herr Genz, Ihre Rechtschreibung wird ja von Beitrag zu Beitrag schlechter, bald kann ich ja garnicht mehr verstehen, welch wertvolle Aussagen Sie uns darlegen wollen :/ Und von Orthographie haben Sie außerdem leider genauso wenig Ahnung wie die deutsche Automobilindustrie von guten Elektroautos… 🙁

          PS: Disruptive Technologien abzustreiten ist schon ziemlich naiv von Ihnen. Aber fragen Sie einfach mal nach bei Nokia, Kodak etc. Die werden Ihnen bestimmt gerne erklären, was der Begriff bedeutet 🙂

          • K. Genz

            Es ist mehr als lächerlich zu behaupten Tesla mit einem Marktanteil selbst in den USA im 5 Jahr nach Produktionsbeginn vom Model S von unter 1% am amerikanischen PKW-Markt wäre ein Unternehmen mit disruptiver Wirkung auf die Autoindustrie.Tesla ist wenn man schon schiefe Vergleich machen will, viel eher Blackberry und meilenweit von der Postion von Apples Iphone im 5 Jahr nach Markteinführung im Markt für Mobiltelefone.

        • Werner Brand

          So wie Sie eines Tages ebenfalls verschwinden werden…. Um 1900 oder so

          Mögen Sie in Frieden ruhen

      • W. Müller

        Ich sehe die Verbrenner Industrie vor demselben Fehler stehen wie damals Kodak.
        Die waren Weltmarktführer im analogen Film- und Fotobereich. Aber eben waren…

        Dazu gibt es hier etwas Interessantes:
        https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Elektroautohersteller-Tesla-erzielt-ueberraschenden-Gewinn/Re-Das-ist-genau-die-Argumentation-des-Kodak-Topmanagements-als/posting-29413824/show/

      • Klaus Haakshorst

        Eigentlich sind unsere Trolle hier doch ganz niedlich. Sie haben natürlich recht mit den Dinoverbrennern aber die Trolle sorgen sich doch mehr um die Zukunft von Tesla. Das finde ich eigentlich ganz nett. Aber so war es in der Stinkerindustrie schon immer, die eigenen Mitarbeiter waren die letzten, an die man gedacht hat.

  • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

    Super! So viele tolle und positive Nachrichten auf einen Schlag von TESLA, das freut mich richtig. Schade, dass wir TESLA-Fans nicht dabei waren, als die ganzen Gegner und Trolle und FUD-Schreiberlinge, die hier (und anderswo) unterwegs sind, grün und gelb vor Neid im Gesicht angelaufen sind. Bin mir sicher, dass heute Abend so mancher Spiegel abgedeckt wird.

    • K. Genz

      Ihr habt doch alle nun wirklich keine Ahnung alle. Wenn solch große und wichtige Firmas wie Masda und Mercedes sagen daß da noch viel Luft in dem dieselentwicklung stekct dann wird das stimmen. Die können schlislich redhnen und sind nicht so dumm un machen nur minus. Wennn Merceds 1.2 Millarden in ein Dieselwerk steckt dann haben die das genau gerechnt und dann komm da auch gewinn raus. Nicht so wie bei tesla die den Gewin nur mit Kriksereiin geschaft hagen. Die sinddoch in 1 Jahr pleite wenn die so weiter machn.

      • Werner Brand

        Ach und Sie sind bereit jeden Dieselmist zu glauben? Und warum? Weil Sie von der Diesellobby bezahlt werden, weil Sie Ihre gebrauchten Diesel nicht mehr los bekommen und gestern an der Ampel, als Sie waren mussten um die Strasse zu überqueren, zu viel NOx eingeatmet haben….
        Ja, da habe ich aber vollstes Verständnis dafür dass sich Ihre Gehirnwindungen etwas gelockert haben.

        Mögen Sie in Frieden ruhen

      • Sikerman

        Es braucht nichtmal Investitionen in den Diesel. Nur mit dem jetzigen Stand der „Technik ist der Preis nicht zu halten. Da liegt das Problem. Abgasreinigung wäre an sich kein Problem.

        Um Euro 6 einzuhalten muss man mehr machen (=teurer) als Momentan gemacht wird oder der Verbraucht steigt. Will mann beides nicht muss man nochmal Geld in die Forschung stecken. Nun hat sich aber die letzte Generation Dieseltechnik, bzw die Kosten für die Erforschung, noch nicht armortisiert. Die Frage lautet: Lohnt es sich für Europa, USA und China kaufen keine Diesel, viel Geld und Zeit zu investieren? Dabei ist zu bedenken die E-Mobilität muss man ja auch noch auf die Reihe bekommen, sonst steht man in 10 Jahren ganz dumm da.

        Da sehe ich im Moment keinen Autobauer in Deutschland der sich das erlauben kann. Von daher „Der Diesel ist tot“!

      • Pamela

        Ok, ich habs noch mal gelesen und musste wieder lachen. Also dann muss ich auch liken. Tipp: eher mal tesal als tesla schreiben, dann kommts dem Original noch näher. LG

        • K. Genz

          Üch wärde mich bemüen.

          • Werner Brand

            Mehr als stets bemüht sind Sie ja nicht

            Mögen Sie in Frieden ruhen

        • ThomasJ

          Dieser K. Genz ist der @k_genz . Das Original ( nicht gleich originell 🙂 ) ist der @kgenz . Oder umgekehrt, wer weiss das schon. Ist etwas mühsam. Ich habe es TK gemeldet.

        • ThomasJ

          Dieser K. Genz ist der @k_genz :

          https://uploads.disquscdn.com/images/f5056cb988de17f5dc6b0edc2afb6819b15795627c3f6d4d159f6526357a93e2.jpg

          Das Original ( nicht gleich originell 🙂 ) ist der @kgenz . Oder umgekehrt, wer weiss das schon:

          https://uploads.disquscdn.com/images/4050293ef42f46ac2a6b5ae2f70a0a81a7f02e241e49a269f08bd4fd8247fe21.jpg

          Ist etwas mühsam (mit beiden). Ich habe es TK gemeldet.

          • Pamela

            Hallo Thomas, ich gehe zur Kontrolle ab und zu mit der Maus auf den Avatar, dann sieht man die Anzahl der Kommentare und damit den Unterschied. Ich hab es nicht gemeldet, sondern als Troll-Parodie gesehen und gelacht.
            Klar muss es Regeln geben, aber die Regeln in einer sozialen Gemeinschaft werden von den Trolls, die unter dem Deckmantel der Kritik alles niedermachen, auch regelmäßig ausgehebelt. Dann sollten die auch Reaktionen jeder Art aushalten können. Aber ich verstehe es, wenn man die Genz-Karikatur nicht haben möchte. LG

    • W. Müller

      Ich finde es auch sehr wichtig, dass Tesla gezeigt hat, wie man es macht.
      Die Kritiker kommen nun aufgrund der ZEV Credits mit „Trickserei“. Dabei hat Tesla schon immer im September gegen 100 Millionen ZEV Credits verkauft. Manchmal auch erst im Q4.
      Der Diesel ist tot. So langsam merkt das auch Mercedes und baut in Bremen eine eigene E-Auto Fabrik. VW wird ebenfalls nervös. Die haben ja allen Grund, sind die doch Weltmeister im Tricksen mit der Gesundheit der Bürger durch die gefakten Abgaswerte.

      10.000 Tote jedes Jahr durch den Diesel. Nein Danke!

    • Werner Brand

      Hier ein neuer Bericht darüber wie jetzt die chinesische Regierung die etablierten Autohersteller unter Druck setzt
      http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/e-autos-deutsche-automobilhersteller-sind-entsetzt-ueber-chinesische-elekroquote-1.3228492

  • Sikerman

    Die Zahlen für Oktober werden zeigen wohin die Reise in Q4 geht. Sollte Q4 in Richtung 25k gehen schauts richtig gut aus für Tesla.

  • MRd74

    Hui! Anscheinend doch aus eigener Kraft! Dann Gratuliere ich doppelt!!

  • Pamela

    Danke für den guten Rat: Nach Break Stuff gehts mir besser !
    Und keine Sorge, ich bin demnächst eine von ca. 100 Model 3-Fahrern alleine in NRW die die Trolle hier Lügen strafen. Ich werde in Köln die Ringe hoch und runter fahren (etwas was ich sonst nie machen würde), damit die Leute es sehen und riechen können, dass Sie nichts riechen können.
    Liebe Grüße

  • Sunny

    Kommentiert doch bitte offensichtliche Troll-Kommentare nicht. Kritische Meinungen sind von Troll-Kommentaren wirklich leicht zu unterscheiden. Lasst die für sich alleine stehen und gut ist. Trolle ziehen die Lust aus den Reaktionen und haben keinerlei Interesse objektiv zu diskutieren. Im Gegensatz zu Trollen habt Ihr ein Leben, also vergeudet Eure Lebenszeit nicht!

    • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

      Im Prinzip völlig richtig! Aber lässt man deren Beiträge unkommentiert, „zementiert“ man diesen Mist auch noch. Soll heißen, dass unbedarfte bzw. uninformierte Leser es nicht als FUD erkennen und es somit für „Bare Münze“ ansehen. Hat ja niemand widersprochen. Also wird´s wohl stimmen!
      Das ist identisch mit der Idee, selbige Schreiberlinge (für mich/Sie) zu blocken. Dann müssten WIR zwar keine Zeit mehr mit denen vergeuden, alle ANDEREN bekommen den Mist trotzdem -und dann unkommentiert- zu lesen.
      (Das kann freilich jeder für sich entscheiden.)

      • W. Müller

        Mein Tipp: Nicht direkt dem Troll antworten. Das Thema aber in einer Antwort auf einen Nicht-Troll aufgreifen und dort richtig stellen. Dann führen die beiden Nicht-Trollen 2-3 Kommentare eine Diskussion über das Troll Thema und der uninformierte Leser hat alle Informationen, die er braucht.

        Auch ist eine gute Vorgehensweise über den Troll zu reden anstelle mit ihm zu diskutieren, was sowieso nicht funktioniert.

        • Klaus Haakshorst

          Sehr richtig

  • W. Müller

    Bei heise.de sind die nun echt auch auf einer Mission. Da kommentiert jetzt schon der Autor seinen eigenen Anti-Tesla Artikel als Gegenkommentar zu Pro Tesla Meinungen.
    Wie verzweifelt ist das denn?

    Er schreibt an mehr als einer Stelle Gegenkommemtare.
    Hier ein Beispiel
    https://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Teslas-Quartalsgewinn-ist-ein-Kniff-des-Buchhalters/Musik-hat-es-nicht-in-seiner-Bescheidenen-art-fuer-sich-behalten/posting-29419696/show/

    • E.OFF

      Tesla Polarisiert halt…
      Ich hatte aber immer das Gefühl das man bei Heise eher mehr Pro ist!
      Jetzt dufte halt mal ein anderer ran.
      Das man Tesla jetzt kreative Buchführung vorwirft finde ich schon sehr Weltfremd !!!

  • ThomasJ

    Hier ein lesenswerter Artikel vom 27.10.2016, genau richtig für einen Sonntag. Kompetent geschrieben und in sehr leserfreundlicher, witziger Sprache formuliert.

    Wenn einem die Frage interessiert „Warum Tesla bei den Schweizern Kult ist“:
    http://www.bilanz.ch/unternehmen/warum-tesla-bei-den-schweizern-kult-ist-666306

    • Klaus Haakshorst

      Danke, tolle Lektüre am Sonntag. Das die Teslas in der Schweiz so erfolgreich sind, hat einen einfachen Grund. Warum sollten Sie deutsche Autos kaufen, wenn andere besser sind. Viele Deutsche hängen an der deutschen Stinkerindustrie wie der Heroinsüchtige an der Nadel. Im Gegensatz zu ihnen hat Deutschland eine am Euter der Autoindustrie saugende Bundesregierung. Bei Ihnen fahren Politiker Tesla. Vorbildfunktion. Wenn man das einem korrupten deutschen Politiker vorschlägt, so ist das Verrat! Ich glaube auch, dass die deutsche Autoindustrie wenigstens 5-10 Jahre hinter Tesla herhinken. Das Gebrauchtwagenproblem sehe ich nicht so eng. Nach 8 Jahren werden die Batterien ausgetauscht und das “alte Fahrzeug“ läüft wieder über 300000km mit doppelter Reichweite. Eventuell sind das die Fahrzeuge, die dann in die 3. Welt gehen, damit auch die ökologisch sinnvoll durch die Welt fahren können.

      • K. Genz

        Nun auch in der Schweiz fährt nur die reiche Oberschicht Elektroautos. Die Fahrzeuge von Nissan und Co sind dort eben solche Ladenhüter wie in Deutschland.

        • ThomasJ

          Stimmt! Nur die reiche Oberschicht, auf Kosten der deutschen Autohersteller (gelesen?)
          Warum nicht Nissan und Co? Zitat: „…. allerdings sind deren E-Autos oft nur für den Stadtverkehr und niedrige Geschwindigkeiten konzipiert – und noch viel zu häufig optische Zumutungen. … “
          http://www.bilanz.ch/unternehmen/warum-tesla-bei-den-schweizern-kult-ist-666306
          Darum warten wir auf den M3. Da haben wir die Reichweite, den Preis, die Optik und das Ladestationskonzept.

          • K. Genz

            Für Daimler , BMW und Audi ist das Segment der Oberklasselimousinen ein Zubrot und nicht ihr Massengeschäft. Und anders als Tesla verdienen die mit ihren Oberklassemodellen auch gutes Geld.Und was M3 angeht, bei zur Zeit nur 6 Sericestationen in Deutschland hab ich starke Zweifel das es so eine ausreichende Basis ist.

          • ThomasJ

            Und in ca. 2 Jahren (M3), ist Tesla im Massengeschäft. Sie haben immer noch Zweifel betr. dem notwenigen Ausbau der 6 Servicestationen? Haben Sie die rasante Entwicklung die Tesla in den letzten Jahren gemacht hat auch mitbekommen? Und wie ja der Martin Schmied, bei Tesla für den Schweizer Markt verantwortlich ist, sagt …“Für ihn sei eine der Hauptaufgaben, das Service-Netz auszubauen…. “ Und dass das Tesla nicht nur regional im Nieschenmarkt Schweiz vorhat, ist ja selbstredend: Dritter Abschnitt, letzter Satz: http://www.bilanz.ch/unternehmen/warum-tesla-bei-den-schweizern-kult-ist-666306

          • K. Genz

            Natürlich wir Tesla mehr 10 mal so viel Servicestationen brauchen wenn sie den Interessenten in einem breiteren Markt eine halbwegs akzetable Entfernung bis zur Inspektion bieten wollen

          • Fritz!

            Die verdienten bisher mit ihren jeweiligen Spitenmodellen nicht nur gutes Geld, sondern haben damit die mickerlichen Margen der Volumenmodelle aufgebessert (was auch nötig ist/war). Deshalb tut ihnen Tesla ja auch so verdammt weh, weil Tesla bislang nur da gefischt hat, wo richtig Gewinn zu machen ist. Weshalb kündigt wohl jeder Dino-Verbrenner-Herstellern einen Tesla-Fighter in der Oberklasse an?

            Weil der ihnen richtig die Gewinne klaut! Und zu Recht, wer uns jahrelang vergiftet und verarscht, hat es nicht anders verdient.

          • K. Genz

            Sie reden nur Unsinn.. Mercedes verdient mit der E und der C-Klasse richtig gut Geld.Und auch mit der S-Klasse die nur rund 5 % der PKW-Verkäufe bei Mercedes aus macht verdient Mercedes Geld und macht nicht nur Verluste wie Tesal mit seinem Model S

          • Dennis

            So ist es! Ausgerechnet die Perlen der deutschen Autobauer, die Oberklassen, verlieren massiv Marktanteile. Den Managern der drei Großen müsste schon ganz schön mulmig werden, aber an dem Glauben an die eigene Überlegenheit wird wohl erst die Auslieferung des Model 3 etwas ändern.
            Ich bin gespannt….

          • W. Müller

            Ich bin auch gespannt auf das M3. Allerdings müsste Tesla in Deutschland da noch das ein oder Service-Center bauen. Wenn ich sehe, wie schnell die den Ausbau in der Schweiz voran getrieben haben, habe ich da keinerlei Bedenken.
            Letzten Endes ist es aber doch auch egal, wo mein Model 3 selbst zum Service hinfährt während ich gemütlich am heimischen Kamin sitze und lese, oder?

          • ThomasJ

            Sehe ich auch so. Und wenn man bedenkt, dass der Anteil an Inspektionsaufwand nur ein Bruchteil dessen ist was ein Dinoverbrenner verlangt: marginal! Da bin ich sehr entspannt. Und Wischblätter sowie Schlüsselbatterie wechseln schaffe ich gerade auch noch 😉 :
            https://www.tesla.com/de_DE/support/service-plans
            Und für Schäden an der Karosserie gibt es ja Vertriebspartner:
            https://www.tesla.com/de_DE/support/find-bodyshop

          • W. Müller

            Ja eben. Für Unfallschäden, die nur die Karosserie betreffen, sind die Partnerbetriebe zuständig. Soweit ich weiß, macht Tesla Motors Karosseriearbeiten auch gar nichts selbst. In der Schweiz machen das die AMAG Betriebe?

    • K. Genz

      Nun da Tesla die Erfolge in der kleinen Schweiz nicht nach Deutschland, Frankreich, Frankreich oder Italien übertragen kann, beeindrukt das die etablierten Premiumanbieter eher wenig

      • Fritz!

        Nun, da Mercedes und BMW die Erfolge von Tesla in der Premiumklasse mit ihren Ankündigungen nicht wegbekommen (und echte Konkurrenten zu Tesla kommen ja vielleicht erst 2019 oder 2020 oder 2023 oder später), beeindruckt das den erfolgreichen Premiumhersteller Tesla herzlich wenig, den sie machen weiter mit ihrem richtigen und guten Kurs.

        • K. Genz

          Erfolgreich ist Tesla außerhalb von Heimatmarkt in den USA nur in einigen wenigen Kleinstaaten. In allen großen Länder von Europa und auch im größten Markt für PKW in China sind die Erfolge von Tesla sehr bescheiden

          • ThomasJ

            Sie wiederholen sich laufend. Ich mich jetzt auch:
            Weil Tesla nur im Oberklassensegment (das Modell S und das Model X !!) Autos baut und da ist der Markt beschränkt. Was ich aber schon gefühlte 4 Millionen mal in diesem Forum gelesen habe, hat Tesla zu den anderen Oberklassen (Audi, VW, BMW, S-Klasse von Mercedes) die Nase vorn. Im Kleinstaat Schweiz ist das so. Hier nochmals zum zweiten mal Nachlesen:
            http://www.bilanz.ch/unternehmen/warum-tesla-bei-den-schweizern-kult-ist-666306

          • K. Genz

            Tesla hat auch im Oberklassesegment in keinem
            der größeren europäischen Staaten die Nase vorn. Es ist eher amüsant wenn Teslafans die kleine Schweiz für den Nabel der Welt halten

        • Klaus Haakshorst

          Genz hat mich auch wieder belästigt. Anscheinend hat der noch gar nicht gelesen, was die Chinesen vorhaben. Ab 2018 muss jeder Hersteller mind. 8% Elektroautos bauen, sonst gibt es Strafen. Da bin ich mal gespannt, wie die deutsche Stinkerindustrie reagiert. Das ist der grösste Markt der Welt. In den USA läuft es auch nicht mehr so gut. Das schlimme ist, dass die Mitarbeiter unter der Dummheit der Manager zu leiden haben. Ich sehe zur Zeit keine gloreiche Zukunft für Deutschlands Autobauer!

          • W. Müller

            Es ist noch viel schlimmer in China:
            2018

          • Klaus Haakshorst

            Die Frage ist doch nur, was sich die Bosse in den deutschen Vorstandsetagen denken. Der Zetsche pumpt jetzt nochmal 3Mrd. In den Dieselmotor. Will der Daimler mutwillig kaputt machen? Die einzigen, die auf Tesla reagiert haben, sind Opel und mit Sicherheit auch ein paar Chinesen.

          • W. Müller

            Dabei hatte der Dr. Z., wie er in den USA genannt wird, eigentlich den richtigen Weg eingeschlagen: Die Kooperation mit Tesla Motors.
            Nur wurde der zurückgepfiffen aus der Verbrenner-Fraktion und von den Lobbyisten der Verbrenner Zulieferer. Das wars dann leider mit Fortschritt für Daimler.
            Hoffen wir, dass die als Sponsor von Jurassic World nicht dasgleiche Schicksal erleiden wie Kodak als Sponsor von Jurrassic Park.

          • Klaus Haakshorst

            Sehe ich nicht mehr ganz so eng. Es handelt sich hier um einen global agierenden Konzern, der, wenn er einen Trend verschläft, ruck zuck vom Markt verschwindet. Nokia und Kodak sind da für jeden Konzernleiter Anschauungsbeispiele. Ob heute in Deutschland oder sonstwo Arbeitsplätze zerstört werden, ist unerheblich. Immer trifft es Menschen mit ihren Familien.

          • W. Müller

            Ja das ist wohl wahr. Es trifft immer Menschen. MIr kommt da aber noch ein anderer Gedanke:

            Ich bin gespannt, ob man im Rahmen der neuen Regeln in China mit der E-Auto Quote nicht wieder die alte Kooperation mit Tesla Motors aufleben lässt. Das wäre dann allerdings ein Schlag ins Gesicht der anderen Verbrenner Hersteller.
            Nicht sehr wahrscheinlich aber denkbar immerhin wäre dieses Szenario.

          • Klaus Haakshorst

            Das macht der Zetsche niemals. Da müsste er ja ein Versagen zugeben! Tut mir leid, soviel Klasse traue ich dem nicht zu. Finde den Mann schon äußerst peinlich, wenn er mit seiner Kleidung einen auf Silicon Valley macht.

          • K. Genz

            Kodak und Nokia waren Anbieter von Low-Cost Produkten, die man auch im Kaufhaus kaufen kann.Bei Kodak kommt noch hinzu dass Kodak auch Film verkauft hat. Die meisten Anbieter von hochwertigen Spiegelreflexkammeras haben den Umsteig auf Digitaltechnik überrigens problemlos geschafft, auch die deutsche Nobelmarke Leica , für Kameras im oberseten Preissegment

          • Werner Brand

            Lowcost, wie? Kodak hat quasi die Digitalfotografie erfunden, oder wollen Die das leugnen?
            Die schiere Anzahl an Patenten war für die anderen Hersteller erdrückend…und warum ist Kodak pleite gegangen?
            Weil Sie nicht wussten wann sie aufhören sollen

            Mögen Sie in Frieden ruhen

          • W. Müller

            Man könnte die Geschichte von Nokia und Kodak auch überschreiben mit:
            )Vom Weltmarktführer und Innovationsführer Richtung Bedeutungslosigkeit in wenige Jahren aufgrund von Ignoranz und Sturheit.

            Oder vom Luxusanbieter im Bereich Digitalkameras zur Aufgabe des Geschäftsbereiches.

            Auch weil man den Trend schlicht verschlafen hat. Dies geschah weil die beiden Firmen sich zu satt und selbstsicher in ihrer Überheblichkeit für unantastbar hielten. Dabei war das Tragische für Kodak: Die waren sogar mal Vorreiter bei den Digitalkameras.

            Als es um die Umstellung ging, hat man die Digitalkameras als Nischenprodukte für Profis und Reiche gesehen wegen des extrem hohen Preises. Die Stückzahlen waren klein und keiner hat reagiert. Da kann man die Parallelen schon sehen.

            (https://de.wikipedia.org/wiki/Kodak_DCS_100)

          • Klaus Haakshorst

            Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

          • Fritz!

            Man muß aber dabei auch berücksichtigen, daß:
            a.) die Summen der Produkte der beiden Branchen merklich tiefer lagen
            b.) die Zyklen, in denen ein solches Gerät ersetzt wurde, entsprechend auch kürzer.

            Hier ist der Zug für die Premiumverbrennerhersteller noch nicht komplett abgefahren, wenn sie es ernst meinen und sich richtig anstrengen, können sie es noch schaffen, nicht Pleite zu gehen.

            Die Anstrengung sehe ich aber bei den bisherigen Ankündigungsweltmeistern eher nicht, aber warten wir mal ab…

          • K. Genz

            Die Chinesen kümmer sich wenig um Tesla und auf dem chinesischen Markt spielt Teslal ohnehin keine große Rolle

          • W. Müller

            Ich bin gespannt, ob die Quote der Chinesen eine Auswirkung auf die Verkäufe von Tesla dort hat. Unmöglich, dass sich jemand der etablierten aus genau dem Grund bei Tesla einkauft ist es nicht.

          • K. Genz

            Wenn man sieht dass die Börse auf Musk Buchhaltungstricks negativ reagiert hat , dann sollten sie sich vor allem um Tesla sorgen machen, weil wenn das so bleibt wird Musk Probleme haben die nächste KE durch zubringen, ohne die weder die Gigafactory noch die Fertmnugslinien für M3 bis 2018 fertig werden. Die Chinesen lassen auch Plugins zu. Und wenn man sieht das Daimler und BMW gerade dabei sind die Technik für Plugins in alle ihre Modelklassen aus zurollen, dann kann man davon ausgehen , das sie auch gengend Plugins für den chinesischen Makrt anbieten werden

          • W. Müller

            Das stimmt leider, Klaus Haakshorst. Die Zahlen sind jedoch noch viel schlimmer. Ich frage mich gerade wo die deutsche Autoindustrie die gegen 200.000 E-Autos herbekommen will, wenn man nur einmal Mercedes und VW rechnet. Für die Chinese gilt das pro Automarke im Übrigen. Was das Problem für VW verschlimmern dürfte, da die im Bereich Audi gar nichts haben. Porsche ist da schon besser unterwegs.

            Schauen wir, was Tesla Motors daraus machen kann. Interessant ist auch, dass Elon Musk immer noch sagt, dass es keine KE braucht für das Model 3. Da bin ich sehr gespannt, was folgt.

            Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Aktie recht stabil um 200 US$ seit Wochen.
            Gegenüber Anfang September sogar im Plus. Aber wir sollten die Aktienkurs nicht mittelfristig überbewerten. Der war auch schon einmal im Februar auf 140 US$ unten. Schauen wir gespannt, wie sich das entwickelt.

          • Klaus Haakshorst

            Es macht immer wieder Spass, ihre sachlichen Vorträge zu lesen. Im Gegensatz dazu wird Genz wohl schon von der Verbrennerindustrie belächelt. Spätestens jetzt wissen die, was die Stunde geschlagen hat.

          • W. Müller

            Danke für die Blumen. Das kann ich zurück geben.
            Ich denke auch und hoffe es in der Tat, dass die deutsche Autoindustrie weiß, was die Stunde geschlagen hat. Wenn man bedenkt, dass die 12% pro Automarke an E-Autos nach China verkaufen müssen ab 2020.
            Wenn dann noch andere Länder folgen, reichen die Kapazität selbst für die Plugins nicht mehr aus für deutsche Hersteller. Das wird extrem eng.

            http://www.n-tv.de/wirtschaft/Elektromobilitaet-auf-dem-Vormarsch-Diese-Laender-trauen-sich-was-article17905791.html

      • ThomasJ

        Ist das so? Interessiert der Erfolg von Tesla die etablierten Premiumanbieter wenig? Hier wäre ich um einen aktuellen Link (so vom letzten Monat, es soll ja keine Geschichtsstunde werden) dankbar. Oder ist das einfach Ihre persönliche Meinung, ohne Zahlen und Fakten?

        • K. Genz

          Absatz Model S in den ersten 9 Monaten 2016 nach den Zahlen vom EAFO (EUROPEAN ALTERNATIVE FUELS OBSERVATORY) http://www.eafo.eu/vehicle-statistics/m1
          Deutschland: 1178
          Frankreich : 617
          Italien : 173
          Spanien. 20
          Schweiz 1083

          Und hier noch die Zahlen vom KBA für das Oberklassesegment in den ersten 9 Monaten: Zulassungen und Marktanteil
          MERCEDES S-KLASSE 5.390 25,8%
          BMW 7ER 4.178 20,0%
          AUDI A7 2.631 12,6%
          MERCEDES CLS 2.320 11,1%
          AUDI A8 2.134 10,2%
          BMW 6ER 1.235 5.9%
          insgesamt im Segment 20.902

          Tesla erst auf Platz 7 mit einem Marktanteil im Oberklassesegment von 5,6 %. Also nichts mit „DER Premiumanbieter“

          • ThomasJ

            Für den deutschen Markt, wo ich mir als Hochverdiener im Staate Bayern wohl nichts anders als ein BMW kaufen darf (den Ärger, auch wenn vielleicht eine andere Überzeugung da wäre, will sich niemand antun) nicht schlecht!
            Und Platz 7, als erstes nicht deutsches Fahrzeug (da gibt es ja noch andere), für ein Start-Up Unternehmen!! Chapeau!!

        • W. Müller

          Ich finde den Erfolg von Tesla auch sehr beachtlich. In einigen Ländern haben die als Start ab es tatsächlich geschafft, die etablierten Premiumhersteller vor sich her zu treiben. Von null auf Platz 7 in die Riege der etablierten Premium-Marken in Deutschland es zu schaffen, muss erst einmal einer nachmachen.

          Ich bin gespannt, wie sich das mit der neuen Quote in China auswirkt. Da müssen die Etablierten nochmal kräftig über die Bücher.
          Hoffen wir, dass man bei unseren deutschen Herstellern langsam aufwacht und nicht in genzscher Manier Tesla nur kleinredet.
          Das ist bekanntlich Nokia und Kodak schlecht bekommen: Erst hat man die neuen Trends kleingeredet und sich der Weltmarktführerschaft allzu sicher gefühlt.

        • W. Müller

          Was man auch nicht vergessen darf, ist die Reservierung von 500.000 Model 3, die sich aus dem Quartalsbericht ablesen lassen.

          Peter Hochholdinger, ehemaliger Audi-Manger, hält es sogar für machbar, dass Tesla Motors die Produktion ensprechend hochfährt.

          http://gas2.org/2016/10/19/head-manufacturing-praises-tesla-plan-making-cars/

    • W. Müller

      Sehr schöner Artikel Thomas. Den zu Lesen hat mir in der Tat viel Freude bereitet.
      Vor allem, dass Tesla über 50% mehr Autos in der Schweiz im Premiumsegment verkauft als die gesamte deutsche Konkurenz in der Summe gerechnet wußte ich so auch nicht.
      Aber es entspricht dem, was man erlebt, wenn man durch die Schweiz fährt:
      An jeder Ecke sieht man den Tesla.

      PS: Das ist übrigens in Norwegen, Dänemark und den Niederlanden ebenso.

  • ThomasJ

    Hallo TK
    In deinem Forum existieren zwei K. Genz. Hier die offensichtliche Kopie: https://uploads.disquscdn.com/images/9aa1320047077f69bf1d6c4f655e60bac50050f9da0839e20521449354716b6a.jpg

    Hier das Original:
    https://uploads.disquscdn.com/images/3ee7f57c953665e1418e848ed1c6e91ad2c0bece435859f3d3ea4d8659707763.jpg

    Ist es möglich die Kopie zu sperren? Ansonsten ist der Austausch doch sehr verwirrend.

    Und wenn Sie das Original, nach wiederholten Beleidigungen auch sperren, machen Sie Ihrem Forum sicher auch ein Gefallen. Hier ein Beispiel, wie sich (das Original oder die
    Kopie?) sonst noch herumtrollt.
    http://www.autobild.de/artikel/tesla-model-4-2020-vorschau-8966051.html

    Das wäre meiner Meinung nach nicht unberechtigte Zensur, sondern angewandte Netiquette die der Herr K. Genz (Original) wiederholt verletzt hat.

  • Fritz!

    Habe gerade mal ein wenig bei Autobild die Kommentare von Genz
    angeschaut. Alles grammatikalisch richtig, wenig Beleidigungen, fachlich
    höherwertiger als hier. Also definitiv nicht der Genz von hier, also
    ist es eine Gruppe und der Dümmste/der Älteste/der Widerlichste davon
    bekommt halt Teslamag, weil da am meisten „Gegner“ sind (oder aus
    welchem Grund auch immer).

    @TK: Trotz Genz komme ich gerne her, immer noch eine gute Seite.

    • W. Müller

      Ist der auch da so zwanghaft, dass er jede Replik wieder beantworten muss?
      Beschwerden über Beleidigungen von ihm habe ich zurzeit keine mehr gelesen.

    • Werner Brand

      Ja, bei Autobild müssen die Genze sehr aufpassen was sie schreiben, sonst fliegen sie rigoros raus.
      Und natürlich können sie schreiben, die Schreibfehler sind beabsichtigt…. Um die User hier zu vergraulen….
      Aber leider hilft es meinem Niveau nicht weiter, solange Genz aktiv bleibt, muss ich mitziehen….
      Einen schönen Tag wünscht
      Werner

  • Fritz!

    Sonst hat er ja nichts mehr. Mit wirklichen Fakten kann er nicht mehr kommen, da wurde er zu oft Lügen gestraft, bzw. hat ihn die Realität rechts überholt.

  • Dennis

    Kann mir jemand sagen, warum Teslamag nichts gegen offensichtliche Trolle unternimmt und denen ihre durchaus gute Seite als Plattform anbietet, das nervt ganz schön????

    • Erna

      Statt hier zu trollen und nichts zum Thema beizutragen könnten Sie doch einfach den korrekten Weg benutzen. Oben rechts gibt’s den Punkt “ Du hast Neuigkeiten, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns!“. Dort wäre Ihre Frage wohl angebrachter.

      Gern geschehen.

      • Dennis

        Genau von Ihnen wollte ich nichts wissen, aber war ja klar dass Sie sich angesprochen fühlen….

        • Pamela

          Hey, ich mach auch mal copy ’n‘ paste, von ganz tief unten mit Genz-Zitaten:
          Vielleicht sollte man mal einfach die Ausdrucksweise vergleichen …

          Erna:
          “ …könnten Sie doch einfach den korrekten Weg benutzen“
          sowas habe ich schon sehr oft von ihr gelesen

          Genz-Double:
          „Nun sie sollten sich einfach ein klar machen das Autoproduktion eine
          ganz andere Komplexität als Mobiltelefonie oder Digitalphotograhie hat.“
          oder
          „Ach Fritzchen sehen sie sich doch einfach den Plan der immer noch auf der Webseite von Tesamotors verfügbar ist an htt…“

          • Dennis

            Die sind bestimmt ein und dieselbe Person, da Wette ich drauf.
            Die vielen Schreibfehler können nur Absicht sein.

          • Erna

            Ja ja die Trolle Pamela, Fritz! und Dennis mit ihrer trolligen Diskussion fernab vom Thema. Um mal Wikipedia zu zitieren:

            …Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten…

            Im übrigen Dennis, früher hieß es bei uns „Wetten tun die Fetten wenn sie Geld brauchen“ 😉 Fröhliches Weitertrollen.

          • Werner Brand

            Nun, Erna, Sie bringen zumindest einen vernünftigen Beitrag in tausend, Genz schafft das nicht mehr….
            Aber auch Ihnen scheint Tesla ein Dorn im Auge zu sein und ich hätte gerne den Grund dazu gewusst…. Warum mögen Sie denn die E-Mobilität nicht? Und was hat Ihnen Elon Musk denn persönlich getan?
            Kennen Sie den Mann persönlich? Hatten Sie das Vergnügen sich mit ihm zu unterhalten? Wissen Sie was ihn antreibt? Haben Sie ihm die Hand geschüttelt?
            Bashing in Abwesenheit der Person kann lustig sein, gibt es überall….
            Aber der Fairness hablber muss auch berücksichtigt werden was Tesla bisher alles geschafft hat….. und das ist nicht gerade wenig…

            In diesem Sinne, viel Vergnügen beim Trollen, wundern Sie sich aber bitte nicht über das Echo…

          • Fritz!

            Lustig ist ja, das ich in meinem Kommentar den größten Idioten angegriffen habe und Erna antwortet. Also zumindest die beiden Namen werden von derselben Gruppe benutzt, die haben nur mal wieder gepennt. Oder es ist ein Ehepaar, die ähnlich wie Knöllchen-Horst in Niedersachsen meinen eine Mission zu haben.

            Scahde, daß die Intelligenz nicht für vernünftige kritische Beiträge reicht.

            Dabei fällt mir gerade auf, die letzte Silbe von Intelligenz ist Genz, das soll uns wohl darauf hinweisen, daß er nur zu 4/11 intelligent ist, also zu 36,36%.

            Hmm, ja, könnte passen…

          • Fritz!

            Und bei uns hies es früher: „Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen.“

            Aber was wollen Sie uns mit Ihrem Spruch sagen? Das auch Sie immer weniger dazu in der Lage sind, einen sachlichen Beitrag zum Thema zu verfassen? Das wußten wir schon vorher. Das Sie Wikipedia lesen, aber nicht ganz verstehen können? Auch das wußten wir vorher. Zumindest sind sie diesbezüglich merklich besser als Genz, der liest ja weder die Kommentare durch, die er zitiert, noch versteht er die.

            Wenn Sie sich die Kommentare der übrigen Forenteilnehmer mal durchlesen würden, würden Sie merken, daß die einizigen, die mit trollen anfangen, Sie und das Genz sind. Sobald eine gute Nachricht von Tesla kommt, werden sofort uralte Kamellen und Falschmeldungen herausgehauen, daß es keine ware Freude ist. Wir reagieren nur auf Ihre oft falschen und beleidigenden (Genz) Kommentare.

            Sind Sie stinkig, weil Ihr Arbeitgeber Mecedes in der Regel so schlecht wegkommt? Dann sollten Sie Ihre Energie dafür verwenden, daß er in die Puschen kommt und nicht nur ankündigt. Das einzig brauchbare E-Auto von Mercedes kommt von Tesla. Waren Sie bei Mecedes in diesem kleine Joint-Venture beschäftigt und haben durch die Beendigung der Zusammenarbeit Ihren Job verloren? Wenn Sie gut waren, werden Sie schon einen neuen bekommen, Leute mit Fachkenntnissen im E-Auto-Bereich werden händeringend gesucht.

            Sind Sie ein Fan von Zetsche udn finden es total doof, daß er (und Mercedes) von Elon Musk so vorgeführt wird? Sind Sie stinkig, weil Sei dem Zetsche schon vor 8 Jahren gesagt haben: „Mach mehr mit E-Autos“ und er nicht auf Sie gehört hat und jetzt Ihnen die Schuld gibt, daß die 5 Jahre hinter Tesla sind?

            Nicht, daß mich Ihr persönliches Schiksal wirklich interessiert, aber was treibt einen derartig griesgrämigen Menschne wie Sie an? Es kann doch keinen Spaß machen, alles im Leben nur schlecht zu machen und immer miesgelaunt durch die Gegend zu laufen? Was ist Ihr Gewinn?

            Die Motive laut Wikipedia für Sie (und Genz) wären:

            1.) Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache

            2.) Spaß und Unterhaltung

            3.) Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen

            1 und 3 sehe ich ja bei Ihnen erfüllt, aber 2? Das wäre schon merklich verdreht, daraus einen Spaß zu ziehen. Hat eine sehr sadistische Ader, die schon pathologische Züge hat. Damit sollten Sie mal zum Arzt gehen.

          • Pamela

            Naja, die Mitarbeiter in einem Call center haben auch keinen Spaß an ihrem miesen Job und haben eigentlich mein Mitgefühl. Ob Erna Genz hier privat hetzt und negativ spekuliert oder im Auftrag, werden wir nicht herausfinden können.
            Für dieses Forum ist sie/er jedenfalls nicht qualifiziert genug, das sollte sie/er (oder ihr Chef) endlich einsehen und sich mit ihrem/seinem einfachen Mitdenken und normalen Verstand woanders einbringen.
            Wenn ich mich aber weiter mit ihren/seinen Ergüssen beschäftigen muss, dann will ich auch meinen Spaß haben. Den hatte ich grade, danke Fritz!
            quid pro quo

          • Fritz!

            Ich tippe da eher auf eine Gruppe bezahlter Idioten. Ich habe mir mal den Genz auf der Autobild-Seite angesehen, fast keine Tippfehler und die Grammatik zum großen Teil korrekt. Unser Genz ist ja zu doof für Grammatik…

            Aber der Stil/die Ignoranz der anderen Kommentare sind identisch.

  • Erna

    Herrlich. Ganze 90 (in Worten neunzig) Fahrzeuge im Oktober in Deutschland abgesetzt. Das Q4 scheint ja wirklich sehr interessant zu werden :-O

    http://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/Fahrzeugzulassungen/pm29_2016_n_10_16_pm_komplett.html?nn=716864

    • Werner Brand

      Genz ehrlich?
      JA UND?

    • Fritz!

      Es ist genau das passiert, was ja auch angekündigt wurde. Tesla hat so viele Auslieferungen wie möglich vom Oktober in den September vorgezogen, um den ewigen Querulanten mal eben ein positives Quartal zu präsentieren. Die November und Dezemberzahlen werden dann wieder auf dem relativ hohen Niveau sein wie erwartet.

      Kein Grund zur Panik, freuen Sie sich mit uns auf die höchsten Zahlen an verkauften Teslas für 2016 seit Erfindung des Automobils.

    • Pamela

      Herrlich.
      Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.
      Ist das nicht herrlich ? Jetzt mal ehrlich: das ist doch herrlich ! Oder dämlich ?
      Ich glaube, ich bin schon wieder so fernab vom Thema ….. 😀

      • Erna

        Und deshalb fiel Schnee auf dem Brocken und mir ist ganz kalt? Ich hätte gegen etwas wärmere Temperaturen nichts auszusetzen. Aber mit dem Tesla darf man dann ja nicht schneller als 120 fahren, denn dann wird’s einem bei der Pseudoheizung des „Oberklasse“-Fahrzeugs ja schon kalt.

        • Pamela

          Wenn man wärmere Temperaturen möchte, dann hätte man mal besser in Disqus nicht so viele Kommentare pro Atomlobby absetzen sollen, sondern mehr für die Kohlelobby. Aber jetzt gehts ja mit den Pro-Verbrenner-Kommentaren wieder in die richtige Richtung. Herrlich.

    • W. Müller

      Ja, wie cool ist das denn? Tesla Motors schafft es mittlerweile, dass jemand wie Frau Erna sich bemüßigt fühlt jedes noch so kleine Anzeichen von angeblichem Abwärtstrend zu bringen.
      Da frage ich mich wirklich, was Elon Musk oder speziell Tesla Motors Ihnen im Leben wohl angetan haben muss, dass man so fast schon fanatisch diese Firma schlecht reden muss.
      Da greift man zu jedem noch so kleinen Strohhalm. Alleine das ist schon der Erfolg Teslas.
      Dass die Ernas, GSP und auch Genzen dieser Foren dauernd die Firma schlecht reden müssen, zeigt dass die auf dem Vorwärtstrend sind.
      Beim Genz hat das in jedem Fall zwanghafte Züge. Bei Ihnen, werteste Frau Erna bin ich mir mittlerweile auch nicht mehr sicher.

      • Werner Brand

        Die Vertreter der Verbrennerindustrie sind immer noch der Meinung dass der Diesel zum Erreichen der deutschen Klimaschutzziele essentiell sei…
        Reden wir von Klimaschutzziele oder von Gewinnmaximierungsziele der Verbrennerindustrie? In diesem Fall deckt sich beides leider nicht mehr….
        Die dicken Boni müssen ja auch mitfinanziert und mitgetragen werden…

      • Werner Brand

        Ein herzliches Hallo an alle Tesla Fahrer….
        Habt ihr auch eine Meldung von Tesla bezüglich der Teilnahme an einer Umfrage zum Thema „Autopilot“ erhalten?

        Herzlich grüßt
        Werner

  • Pamela

    Herrlich ! Popcornalarm ! Zickenkrieg und dazwischen Fritz!
    Aber nee, ich hab gleich keine Zeit mehr. Tschüssi