USA: Tesla dominiert weiterhin das Oberklassen-Segment

Wir hatten erst Anfang des Jahres darüber berichtet, dass Tesla in 2015 das Oberklassen-Segment in den Vereinigten Staaten regelrecht dominiert hat, während andere Hersteller wie BMW, Mercedes oder Audi allesamt eine negative Entwicklung erfuhren. Nun ist 2016 zwar noch nicht vorüber, die Zahlen für das 3. Quartal hat Tesla jedoch schon einmal eingereicht.

In den USA hat Tesla insgesamt 9.156 Model S und 5.428 Model X im vergangenen Quartal abgesetzt. Allein das Model S hat damit einen höheren Absatz erzielt als die Mercedes-Benz S-Klasse und der neue BMW 7er zusammen. Im Segment der Oberklassen-SUVs kam das Model X auf einen Marktanteil von immerhin sechs Prozent – der höchste seit Produktionsbeginn.

tesla-dominiert-luxus-segment-usa-q3-2016

Interne Analyse von Tesla verrät: Das Oberklassen-Segment wird weiterhin vom Model S dominiert.

Im Vergleich zum 3. Quartal 2015 konnte Tesla den Absatz des Model S um 59 Prozent erhöhen (auch der im April eingeführten Modellpflege zu verdanken), während die meisten anderen Fahrzeugmodelle einen Absatzrückgang verbuchen mussten. Laut Tesla machen die eigenen Fahrzeuge mittlerweile beinahe ein Drittel des gesamten Absatzes im Oberklassen-Segment aus.

Das Model X konnte in seinem Segment Konkurrenten wie Porsche oder Land Rover abhängen und ist weiteren sieben Fahrzeugmodellen, darunter von Mercedes-Benz, BMW, Cadillac, Volvo, Audi und Lexus, dicht auf den Fersen. Mit 24.500 Fahrzeugen hatte Tesla jedoch im vergangenen Quartal einen eigenen Rekord aufgestellt, den es erst einmal wieder zu überbieten gilt.

  • K. Genz

    ZU „während andere Hersteller wie BMW, Mercedes oder Audi allesamt eine negative Entwicklung erfuhren“ nun nach den Zahlen hat BMW mit dem neuen 7-er seinen Absatz in den USA mehr als verdopelt

    • Gregor66

      Lesen bildet …..

      Der kritisierte Satz bezog sich auf die Zahlen von 2015

      Aber schön, dass Herr/Frau GrünGenz mal wieder was zu nörgeln hatte.

      • W. Müller

        Ja Lesen bildet in der Tat. Dafür müsste aber auch ein gewisses Leseverständnis vorhanden sein. Da seh ich eher schwarz, womit ich jetzt nicht Gregor66 meine….

        Zur Sache: Ich persönlich finde die Zahlen sehr beieindruckend.
        Selbst BMW hat es nicht geschafft mit dem nagelneuen 7er, Tesla einzuholen.

        • K. Genz

          Das gilt aber nur für die USA. Weltweit hat Mercedes 2015 über doppelt so viele S-Klasse verkauft als Tesla , das im letzten Quartal mehr als 60% seiner Model S in den USA verkauft hat , die für Mercedes nur 2.Größter Markt nach China sind , mit weniger als 20% Anteil

          • raleG

            Das lag aber auch an den begrenzten Produktionskapazitäten von Tesla.
            China und Deutschland sind und bleiben schwierig, keine Frage. Dennoch hat Tesla disruptive Produkte für die deutschen Hersteller. Und wenn sie meinen, Tesla müsse wegen dem Preis in USA eher in der Mittelklasse verglichen werden, bitte, dort sieht es nicht besser aus für die deutschen Hersteller: http://ev-sales.blogspot.de/2016/10/usa-september-2016.html
            Sie sollten bei den Erfolgen von Tesla nicht immer so einen Groll hegen – sie haben ansonsten keine schönen Jahre vor sich.

          • K. Genz

            Nun ihr linkt zeigt das auch in den USA Elektroautos immer noch ein Nischenprodukt mit einem Marktanteil von unter 1 % sind , und sich große teuere Elektroautos für die reiche Oberschicht leichter verkaufen als die von Nissan und Co.

          • raleG

            Auf der einen Seite werfen Sie Tesla vor, nur einen geringen Marktanteil zu haben – was bei der Produktionskapazität auch gar nicht anders möglich ist und gleichzeitig der Vorwurf, Tesla mache nur Verluste, die aber durch den Ausbau der Kapazitäten und der Entwicklung neuer Derivate begründet ist. BMW und Mercedes können von Glück reden, dass Autos keine Smartphones sind, die man mal eben millionenfach produziert. So braucht es eben Zeit und Geld bis Derivate und Stückzahlen stetig steigen. Aktuell jedes Jahr eine Verdopplungen Stückzahlen. Mehr ist nich leistbar – ein sehr großes Glück für die deutschen Hersteller! Das Model 3 wird sich auch in seiner Klasse (BMW 3er, MB C-Klasse) leicht verkaufen – auf das Produkt kommt es an!

          • K. Genz

            Sie bringen hier ein paar Dinge durch einander. Es ist kein Vorwurf das ein Hersteller der nur in der Oberklasse präsent ist keinen großen Marktanteil haben kann.Es hat sich sogar gezeigt das Hersteller konventioneller Fahrzeuge hoch profitabel sein können, so hat Porsche eine weit höhere. Nettorendite als alle großen deutschen Hersteller. Darüber erzählen sie hier wieder das Teslamärchen die Verlusten wär nur Folge der Investitionen. In Wahrheit zeigt die Bilanz von Tesla dase die Umsatzerlöse von Tesla nicht reichen um die Kosten für Produktion Vertreib und Verwaltung zu decken.
            Die entsprechenden Kennzahlen finden sie auf Seire 5 der von Tesla veröffentlichten Bilanz http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3035254546x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Das hat letztlich zur Folge das die Verluste von Tesla schneller steigen als der Umsatz .Und hat auch zur Folge, das Tesla in immer kürzeren Abständen Kapitalerhöhung braucht, und die Börsenblase plazen wir so bald es nicht genügend Investoren gibt die breit sind ständig neues Geld nach zu schiessen.
            PS ich bezweifel auch das man Verkaufzzahlen auf längere Zeit exponentiell steigern , kann es wird dann auch ein personelles Problem werden im Silcon Valley , das kein großer Produktiuonsstandort ist ausreichen qualfiziertes Personal für den Produktionsprozeß zu finden

          • raleG

            Die Umsatzerlöse sollten sich mit dem erreichen der geplanten Model X Stückzahlen verbessern. Ob Tesla damit aus den Miesen kommt, könnte Q3 zeigen. In welcher Kennzahl finde ich bitte die Strukturinvestionen?
            Zum PS: Für das Model S sehe ich keine große Steigerung mehr – die Stückzahlen sind eh schon überraschend gut für das Segment. Das Model X hat aber sehr großes Potential. Der SUV Markt ist groß und wächst.
            Die Reservierungen fürs Model 3 sind sehr gut, also wenn es wegen den von ihnen angesprochenen Bedenken zum Standort keine Einschränkungen gibt, kann das schon noch eine Weile so weitergehen.

          • K. Genz

            Nun ja zumindest für den europäischen Markt dürfte Model X eine Nummer zu dich sein. Auch der GLS von Merdeces liegt hier weit unter den Zahlen in den USA, und er verkauft sich hier auch deutlich schlechter als die S-Klasse. Wobei man aber beim Model S sehen muß, nach den jetzt veröffentlichten Zahlen sind mehr als 60 % aller verkauften Model S in den USA ausgeliefert worden. Model X ist für den USA Markt konzipiert und Musk hat es abweichend von seinem ursprünglichen Plan dazwischen geschoben, weil sich in den USA große SUV besser verkaufen als große Limousinen. Und zu ihrer Frage die Ausgaben für Investionen finden sie auf Seite 7 der Bilanz unter „Cash flows used in investing activities „.
            Ansonsten können sie in der GUV auf Seite 5 auch noch die Kosten für Zinsbelasungen und andere nicht operative Ausgaben von Tesla finden

          • W. Müller

            Mensch Genz, das mit dem Leseverständnis klappt ja immer noch nicht bei Dir. Streng Dich mal an.
            Hier im Artikel geht es um die USA und nicht um „weltweit“.
            Ist das denn so schwer zu verstehen. Ist ja zum verzweifeln mit Dir. Was mach ich bloss, damit das bei Dir vielleicht mal besser wird.
            Jetzt war ich so stolz, dass Du das wenigstens mit dem Typ2DC Stecker nach gefühlt 100 Erklärungen endlich mal verstanden hast…
            und nun wieder so ein Rückschlag.

          • K. Genz

            Sie mit ihren Blödeleien zum Typ2-Stecker nehme ich schon lange nicht mehr Ernst. Sie werden wohl nie verstehen das niemand der großen Autohersteller fürs Schnellladen auf diese Technik setzt.
            Und auch wenn es im Artikel um den Abastz in den USA geht. so ist halt Fakt das es weltweit anders aussieht .Auch wenn Tesla in den USA im letzen Quartal mehr als 60 % seiner Verkäufe in den USA hatte ,so hat es im Rest der Welt aber in keinem der anderen großen Märkte nenneswerten Erfolge gehabt. Und daran ändern auch ihren eher dümmlichen Blödeleien nichts

          • W. Müller

            Mensch Genz, das wird ja noch schlimmer. Da macht man Dich auf ein gravierendes Missverständnis aufmerksam und was machst Du?
            Beharrst stur auf Deinem völlig am Thema vorbeigehenden Standpunkt und bringst wieder eine Beleidigung nach der anderen.

            Und ich hatte nach ein oder zwei vernünftigen Kommentaren von Dir echte Hoffnung, dass das nochmal was wird bei Dir mit dem Leseverständnis und dem Verständnis von Zusammenhängen. Schade, wirklich Schade.
            Aber man soll die Hoffnung bekanntlich nie aufgeben.
            Sag mal, hast Du eigentlich meinen Kommentar mit dem „Zwanghaft“ gelesen? Ja, wahrscheinlich schon, wenn mir auch Zweifel kommen, dass Du den wirklich verstanden hast, wenn ich Deine Kommentar-Orgie hier wieder so anschaue. Steck mal Deine Energie in was Positives. Macht das Leben angenehmer, ehrlich. Einen schönen Sonntag in diesem Sinne.
            Will.

          • K. Genz

            Den Unsinn mit dem TYP-2 Stecker haben sie in ihrem obigen Kommentar ohne jegliche Zusammenhang in ihren obigen Post wieder ins Spiel gebracht. Und wann haben sie bei ihren Antworten nicht nur Blödeleien ohne belegbare Argumente gebracht ?

      • Teslafritz

        Die Einstiegspreise bei den Herstellern, was ja wirklich jeder weiß (außer vielleicht Herr Genz ;-)) kann man total vergessen. Die enormen Rabatte der Herteller gibt es bei Tesla nicht!
        Tolles Auto, ich bin begeistert!

        • K. Genz

          Sie bekommen für eine S-Klasse sicher nicht mehr als 30% Rabat 🙂

      • K. Genz

        Die im Artikelgenannten Zahlen sind allesamt von 2016.Aber mache Lute müssen einfach heiße lluft ohne Substanz ablassen

    • Teslafritz

      jetzt müsste man wissen wieviel 60kwh modelle abgesetzt werden bzw. wie hoch der prozentuale Anteil am Gesamtabsatz vom Model S ist?
      Der durchschnittliche Verkaufspreis von allen genannten Modellen wäre auch spannend.
      Wenn man bedenkt was das 100kwh-Model in der Grundausstattung kostet, ich glaube Tesla würde auch in diesem Punkt deutlich vorne liegen.
      Ich finde die Zahlen extrem beeindruckend!

      • K. Genz

        Nun dann schauen sich mal Priese der Varianten der S-Klasse in den USA an.
        Das geht nochmal in deutlicher höhere Reginoen als Teslas 100KWH-Variante
        https://www.mbusa.com/mercedes/vehicles/class/class-S/bodystyle-SDN
        PS. Weltweit wurden 2015 106.000 S-Klasse verkauft, wichtigster Makkt ist China , wo die Erfolge von Tesla im Vergleich dazu mehr als bescheiden sind

        • Klaus Haakshorst

          In China wird der Markt für Verbrenner immer schwieriger. In 1-2Jahren wird Tesla auch dort die prähistorischen Fahrzeuge überflügeln.

          • K. Genz

            In China,dem mitllerweile größten Markt für Elekroautos wo nach den letzten Zahlen mehr Elektroautos wie in den USA und Europa zusammen verkauft werden, bekomt Tesla bisher kaum ein Bein auf den Boden.Und auch Musk hat mitelerweile gemerkt das dort ohne eigene Produktion nicht viel läuft.Sein Problem ist aber das er dazu wegen gesetztlicher Reglungen einen Chinesischen Partner braucht. Die großen Player in China habe aber alle schon Joint Ventures mit den großen Autokonzerne.Daimler kooperiert in China auch mit BYD dem grösten chinesischen Anbieter von Elektroautos: Von daher ist ihr Glaube das Tesla den chinesischen in den nächsten 2 Jahre aufrollt eher von Unkentiss geprägt

          • klaues

            Will hier auch mal ein paar Worte schreiben, ich denke mal das viele noch nicht verstanden haben das die Asiaten die Deutschen Automobilbauer nicht brauchen sondern Umgekehrt, um so ihren Rückstand in Sachen E-Mobilität aufzuholen. Mercedes waren bisher die einzigen die an der EMobilität verdient haben in dem sie zur richtigen Zeit Aktien von Tesla gekauft haben und gewinnbrinngend verkauft haben.

          • K. Genz

            Sie haben richtig bemerkt das außer Mercedes bisher niemand mit Emobilität Geld verdient hat , erst Recht nicht Tesla mit seinen immer schneller steigenden Verlusten. Mercedes hat Anfang 2009 Tesla mit seiner kleinen Beteiligung von 50 Mio. $ das Überleben nach Aussage von Musk gesichert, 2014 aber kurz nach dem Allzeithoch an der NASDAQ diese Beteiligung mit mehr als einer halben Mrd. Gewinn verkauft. Daimler Chef Zetsche hat kürzlich im Zusammenhang mit der jetzt vorgestellten Plattformstrategie von Daimler für Emobilltät bemerkt: „Mit der Emobilität ist es ein wenig wie mit einer Tanzstunde, wer zu früh kommt steht alleine auf der Bühne , wer zu spät kommt hat das Beste vielleicht schon verpaßt.

          • klaues

            Tag, die Aussage mit dem Verdienst war ja auch von Zetsche, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, auch für Tesla die Investoren gefunden haben zu dem Zeitpunkt.
            Die E(B)Klasse fand ich auch nicht schlecht, nur hat Daimler auch den Trend mit der theoretischen Reichweite durchgezogen, wie auch VW da hat es vier Jahre gebraucht um festzustellen das dem Kunden 190-200km zu wenig an Reichweite sind. Die Akkugröße steigt bei alle E-Autos Anbietern. Vielleicht hatte man einfach zu viel Angst vor den Gesamtgewicht des Fahrzeuges und die kosten für größere Akkus waren ja auch noch höher.
            Das was ich auf der Pariser Automesse gesehen habe, hat mich schon etwas Erstaunt, Ob GM, Renault oder Asiaten, ich finde das es 2017 ein spannendes Jahr für die E-Mobilität wird da es für Familien bezahlbare E-Autos mit ausreichender Reichweite gibt.
            Für die Studien die für 2019…2020…vielleicht geben wird, trifft ihr letzter Satz mit der Tanzstunde das ganz gut….

          • K. Genz

            Es sie eher amüsant , das sie glauben ein Opel Ampera , wäre ein für die meisten Familien bezahlbares Familienauto. GM plan auch nur 30-50.000 im Jahr zu bauen. Und mit den angekündigten stärkeren Baterien eingier Hersteller , änder sich nichts daran , das die Fahrzeuge immer noch erheblich teuere sind als ihre Benzinbrüder aus dem gleichen Haus. Von daher ist es sehr unwahrscheinlich das dadurch schon 2017 zum großen Durchbruch kommen wird.Wirklich spandend ist hingegen wie jetzt in China die Post abgeht, wo mittlerweile schon mehr Elektroautos wie in den USA und Europa zu sammen verkauft werden. Tesal ist aber gerade dort sehr schwach, und Daimler kooperiert dort mit dem chinesischen Marktfüher BYD.
            PS: Zetsche lag mit seinem Austieg bei Telsa nah beim Allzeithoch der Aktie richtig, aktuell ist die Aktie auch deutlich weniger wert. Und wir werden auch sehen ob er nicht auch diesmal das richtige Näschen hat.
            Zetsche weis auch aus Erfahrung das die Kosten in Klein und Kompaktwagen aktuell noch viel zu hoch sind. Deshalb wird der neue E-Smart ja auch die Techik von Renault bekommen. Und Daimler zielt bei seinen in Paris vorgestellten Konzepten eher auf das Preisegment jenseits von 50.000 Euro .

          • klaues

            …dann nehm ich halt den Renault Zoe als Familienkutsche, ist mir groß genug, günstig und hat bis 400km Reichweite…nee Anhängerkupplung wäre nicht schlecht um den Grünabfall zu transportieren…
            Ist die Kooperation von BYD und Daimler nicht hauptsächlich wegen der Nutzfahrzeugsparte ?

          • K. Genz

            Auch der ´Zoe ist einschließlich Batterie deutlich teurer als die Kleinwagen mit Verbrennungsmotoren aus dem Hause Renault. Von den verkauft Renault auch mehr als 10 mal so viel

          • klaues

            ???

          • K. Genz

            Dann schauen sie sich doch die Preise vom Zoe an berücksichtigen die Batteriemiete, und vergleichen das mit dem Clio von Renault, vom dem Renault rund 10 mal so viele Fahrzeuge verkauft
            PS: die Kooperativ von Daimler mit BYD betrifft den PKW-Sektor

          • Pamela

            Ganz meine Meinung ! Die Chinesen werdens machen wie immer, das Wissen anderer zusammentragen und es dann selber umsetzen.
            Im Interesse des Weltklimas finde ich das begrüßenswert. Was die reichen Chinesen dann fahren, spielt keine große Rolle.

          • K. Genz

            Für Mercedes sind von den 20 Mio Chinesen die sich letztes Jahr einen PKW gekauft haben nur die 400.000 wichtig die sich einen Benz gekaaft haben. Wobei man sehen muß Chnia ist damit der Größte Markt für Mercedes macht aber immer noch nur etwas mehr als 20 % vom Absatz aus.Tesla hängt dagegen aktuellzu mehr als 60% vom US-Markt ab

    • Teslafritz

      Ich finde übrigens Audi, BMW und Mercedes gar nicht so schlecht. Sie sind halt einfach zu lahm und machen zu viel Dreck und Lärm!
      Das könnte der Hauptgrund für die schlechten Absatzzahlen sein.

      Sonnige Grüße

      • K. Genz

        Nun ja in Kalifornien , wo das Tempolimit bei 65 mph liegt , reicht es das der Tesla beim Ampelstart ganz gut aussieht. Aber auf deutsche Autobahnen sieht das anders aus gerade bei Fahrzeugen in der Klasse. Vielleicht sind die Zahlen in Deutschland von Tesla in der Oberklasse ja auch deshalb so bescheiden mit einem Anteil von knapp 5%

        • bobby

          Herr Genz, Sie müssen mal die Brille wechseln und einen Blick außerhalb von Deutschland werfen. Der Deutsche Markt ist zu klein für die Deutschen Premiumhersteller. Es gibt nun überall Temolimitationen. Im realen Verkehr sind nicht mal diese Tempolimiten mehr zu erreichen. Tesla bietet Drehmoment im relevanten Bereich an, nämlich von null bis hundertzwanzig km/h. PS: mein Tesla ist da besser wie mein Portsche 911 4S!!!!!!

          • K. Genz

            Nun dann werfen wir mal einen Blick in den Markt für PKW im Rest der Welt ohne USA und Deutschland. Dort hat Mercedes letzte Jahr rund 80.000 seiner S-Klasse verkauft, mehr als drei mal so viel wie Tesla dort verkauft hat .Für mich ist bei Tesla auch ein Ko-Kriterium, das mein Wohnort nicht in der Nähe eines der nur 6 Servicecenter von Tesla in Deutschland liegt, und 150 km zur Inspektion für mich nicht akzeptabel sind
            PS:Und was ihren Tesla angeht, in der Beschleunigung von 120 auf 180 oder 200 sehen sie nur die Rücklichter vom 911. In Deutschland gibt es außerhalb der Hauptverkehrszeit sehr wo viel Strecken wo man dass auch fahren kann.Wobei ich mich aber bei beiden Frage, wozu braucht man so was in Kalifornien, wo man nicht schneller als 65 mph ( ca. 105 km/h) auf dem Highway fahren kann.

          • W. Müller

            Genz, hör doch einfach mal auf mit Daten und Zahlen von Gestern oder Vorgestern zu kommen. Hier geht es um Aktuelles. Der schnellste Tesla (P100D mit ludricious) ist Dir wohl unbekannt, so wie Du hier mal wieder alles durcheinander wirfst.
            Bring mal Zahlen dazu anstelle hier wieder nur am Thema vorbei zu behaupten

          • K. Genz

            Ich weis der P100D kostet in Deutschland in der Basisaustattung 152.000 Euro . Und auch der ist nur für Beschleunigungsorgien bein anfahren gut , weil Elektroautos beim Beschleunigen aus dem Stand aus physikalischen Vorteile haben. Wenn der Verbrenner auf Touren ist, sieht auch der Tesla nur noch die Rücklichter vom obigen Porsche, weil der viel besseres Verhältnis von Leistung zu Gewicht hat, weil er deutlich leichter als die über 2 Tonnen schwere Limousine ist

          • W. Müller

            Genz Zahlen bitte, Zahlen.
            Prahlst doch sonst immer damit, dass Du immer die Zahlen hast und wir nichts. Jetzt bitte: Wo bleiben die Zahlen dazu.
            Wie jetzt, hast keine? Na dann bleiben Dir ja noch Deine Beleidigungen, dass wir anderen alles Dummschwätzer und Clowns sind.

            Ich warte…

          • K. Genz

            Der Porsche wiegt nur 1470 kg , der Tesal wiegt über 2,1 Tonnen. Der Tesla hat übriges gar nicht die behaupten 700 PS. In Norwegen muß Tesla deshalb auch einigen Tesla-Besitzern 5000 Euroschadendenersatz leisten
            http://teslamag.de/news/norwegen-tesla-kunden-model-s-9071

          • W. Müller

            Wo bitte bleiben die Zahlen zum P100D Beschleunigungsverhalten vs. Porsche?
            Ich warte immer noch darauf. Du redest ja schon wieder von Vorgestern mit der Geschichte mit den 700 PS.
            Fakten und Zahlen von heute zum P100D bitte und nichts aus der Vergangenheit.
            Mich interessiert auch nicht, was ein Porsche oder Tesla wiegt.
            Du hast behauptet, das Model S würde bei Beschleunigungen oberhalb von 120km/h vom Porsche abgehängt.
            Bisher bist Du mir den Beweis schuldig. Komm schon, streng Dich an.

          • K. Genz

            Auch der P100D hat keine 700 PS. Der im vom Preis nächstgelegene 911 Turbo beschleunigt vom 0-200 in 10,4 Sekunden. Tesla hat da noch keine neuen Zahlen bekannt gegen. Aber die Vorgängermodell mit Ludricious waren 6 Sekunden langsamer

          • bobby

            Sie sind nicht nur ein Schwätzer, sondern auch Inkompetent! Beschleunigung von 140 km/h plus interiessert nun wirklich niemanden mehr, außer sie wollen nur noch Bussen bezahlen. Vergessen Sie mal die Deutschen Autobahnen ohne Limiten, dies interessiert niemanden mehr außerhalb Deutschland…..

          • W. Müller

            Selbst in Deutschland ist es so, dass man Bußgeld und Teilhaftung bekommt, wenn ein Unfall passiert oberhalb der Richtgeschwindigkeit von 130km/h.
            Je schneller desto mehr Schuld; vereinfacht geschrieben.
            Darüber hinaus hat es in Deutschland nur noch wenige Strecken ohne Limit.

          • K. Genz

            Lach, der Schwätzer sind doch sie. Wotzu braucht man eine übermtorisierte Kiste wie das Model S, wenn man nicht scheller als 65 mph fahren darf ? Und es ist auch Fakt, das die Beschleunigungsorgien in allem großen PKW-Märkten außerhalb der USA wenig Anklang finden.Diese eher kindischen Ampelstarts sind doch nur was für Halbstarke , wie sie das offensichtlich ja sind , ein verzoges Söhnchen von einem reichen Vater der ihm den Tesla spendiert hat

  • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

    Die Steigerungsrate des neuen BMW 7-er muss zunächst anders betrachtet werden:
    1. Auftragsstau der letzten Monate. Wer wollte noch das alte Modell?
    2. BMWdealer wurden erstmal mit Vorführwagen ausgestattet, die natürlich zulassungspflichtig sind.
    Es gibt immerhin gut 20.000 davon in den Staaten

  • Klaus Haakshorst

    Ausser Tesla gibt es eigentlich keine Oberklasse mehr. Fahrzeuge, die Lärm verursachen, die Luft verpesten und dazu im Unterhalt ein Vermögen verbrennen, kann man meiner Meinung nach nicht mehr als Oberklasse bezeichnen. Jedem hier, der einen P100D(absolute Luxusklasse) bestellt und damit auch dem M3 auf die Sprünge hilft, kann man nur danken.

    • K. Genz

      Nun ja es gibt viele die halten die Verabeitungsqualtät von Tesla keineswegs für Luxusklasse

      • W. Müller

        Aber aber K. Genz, wo bleiben denn die für Dich typischen – sonst sehr einseitig ausgesuchte – Statistiken?
        Einfach mal so behauptet? Bitte jetzt aber husch husch Zahlen her sonst wirst Du Deinem eigenen Anspruch aber nicht mehr gerecht. Und keine Einzelberichte. Die gelten ja Deinen eigenen Aussagen zu Folge nicht.
        Hast gar keine Zahlen? So ein Pech aber auch.

        Aber ich habe da etwas:

        http://www.teslarati.com/tesla-number-1-auto-in-brand-experience/

        • K. Genz

          Nichts einfacher als das.Das renomierte US-Verbrauchermagazin Consumers Report hat bei Tesla Model S abgestuft und eine Vielzahle von Problemen und Schwächen ermittelt.Auch Schwierigkeiten mit den Elektromotoren, den Cockpit-Anzeigen und der Ladetechnik werden angemerkt, die dann ausgetauscht werden mussten. http://www.golem.de/news/consumer-reports-zweifel-an-teslas-zuverlaessigkeit-verursacht-kurssturz-1510-117024.html
          Nach schlimmer war es beim Model X http://www.golem.de/news/consumer-reports-zweifel-an-teslas-zuverlaessigkeit-verursacht-kurssturz-1510-117024.html
          Und auch zu den Bewertungen von Internetbrand habe ich etwas für sie
          http://interbrand.com/best-brands/best-global-brands/2016/ranking/
          Der Markenwert mit von Tesla wird dort mit rund 4 Mrd. $ bewertet auf Platz 100 der Liste . Mercedes auf Platz 9 wird mit 43 Mrd. $ mehr als 10-mal so hoch bewertet und BMW auf Platz 11 ist mit 41 Mrd auch mehr als 10-mal soviel wert

          • Fritz!

            „Der Markenwert mit von Tesla wird dort mit rund 4 Mrd. $ bewertet auf
            Platz 100 der Liste . Mercedes auf Platz 9 wird mit 43 Mrd. $ mehr als
            10-mal so hoch bewertet und BMW auf Platz 11 ist mit 41 Mrd auch mehr
            als 10-mal soviel wert“

            Es ist aber schon erbärmlich für Mercedes & BMW trotz deutlich mehr als 10x so viel Fahrzeugen trotzdem nur 10x so viel Wert zu sein, oder?

            😉

          • K. Genz

            Der Markenewrt spiel eingnlich nur bei Verrksuft der Marke eine Rolle.Wird also für BMW und Mercedes nicht wirklich reine Rolle spielen. Bei Tesla h ingegegen könnte der im Falleiner IOnsolvenz in nOtientierungspunkt für Interesenten an der Marke sein. Die Verkaufszahl spielt dabei auch nicht die entscheidende Rolle , so hat Porsche eine höhreren Markernwert als Audi.

          • Fritz!

            Ich habe mit dem doofen Markenwert nicht angefangen, das waren Sie. Aber sobald Sie merken, daß es mit Ihrem Argument nicht geklappt hat und keiner drauf reingefallen ist, machen Sie entweder einen Rückzieher oder sagen, das war aber anders gemeint oder finden bei Google eine lustige Gegendarstellung oder haben ab und zu tatsächlich mal recht.

            Ist aber leider die Ausnahme..

          • K. Genz

            Sie brachten Listen von Internetbrand ins Spiel. Und Ernsthafte Belege für die meisten ihrer absurden Behauptungen hier haben sie nie

          • Fritz!

            Ähhh, den habe ich auch nicht ins Spiel gebracht!

            Sie verwechseln mich da anscheinend, aber diesbezüglich finde ich Disqus auch ein wenig unübersichtlich.

          • GreenTea

            Stimmt wurde von Consumers Report getestet und als bestes Fahrzeug bewertet: The all-wheel-drive Tesla Model S P85D sedan performed better in our tests than any other car ever has, breaking the Consumer Reports Ratings system.

            Aber natürlich werden bewusst nur Links gesucht um etwas schlecht zu reden.

            Kein Fahrzeug ist perfekt. Aber was Tesla in den wenigen Jahren auf die Beine gestellt hat, soll erst mal einer nachmachen. Die deutschen Herstelle sind alle am entwickeln und Tesla sammelt fleißig Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen. Naja eigentlich entwickeln LG, Samsumg, usw 😉

            Ich bin überzeugt, auch die deutschen Hersteller werden schon bald (3-5 Jahre?) ein vergleichbares Fahrzeug auf den Markt bringen, wenn sie genügend Subventionen für F&E eingesammelt haben…

          • K. Genz

            Die ursprüngliche Bewertung vom Costumer Report wurde 2015 zurückgestuft und Tesla wegen der verlinkten massiven Mängel deutlich abgestuft und ist unter Durchschnitt. Es ist eher amüsant wie mache Teslafreaks Dinge einfach ignoreiren die nicht in ihr Weltbild passen. Die deutscher Hersteller brauchen weder Subvetionen noch Fremdkatiptal um ein vergleichbares Model zu entwicklen und in Produktion zu bringen, dass können die locker aus einen einzigen Jahresgewein finanzieren.Siie werden es auch tun wenn sie erwarten damit Gewinne zu machen. Und der Punkt schneit mittlerweile erreicht, weil Tesla gezeigt hat das es im Premiumsegment eine ausreichende Nachfrage , auch wenn Tesla es bisher nicht seine Kosten decken konnte

          • GreenTea

            1 Minute googeln reicht, dass kann jeder. Sie wissen ganz genau, dass die deutschen Hersteller Millionen an Subventionen bekommen.
            Nur ein Link, jeder kann die Suchmaschinen selber bedienen:
            https://netzfrauen.org/2014/10/26/milliarden-subventionen-fuer-elektroautos-und-bruessel-fahren-elektrotaxis-aus-china/

            Aber egal, zurück zum Thema:
            Ein vor ca. 13 Jahren gegründetes Unternehmen verkauft im gleichen Segment mehr Fahrzeuge in der USA als die Deutschen Herstellen. Dass soll mal was heissen. Ach ja ich vergass. Die haben alles in ihren Schubladen…

          • K. Genz

            Sie versuchen davon abzulenken , das der Customer Report die ursprüngliche Bewertung zurückgernommen hat und Tesla massiv angestuft nach dem sich in der Praxis massive Qualitätsmängel zeigeten. Und wenn sie glauben das Daimler nicht in der Lage wäre ein Model in der Größenordnung zu finanzieren, dann zeigen sie nur das sie nicht wissen wovon sie reden Ein Tipp schauen sich einfach mal die Bilanz von Daimler an

          • GreenTea

            War wohl nichts mit zurück zum Thema, nicht war? Hauptsache soviel wie möglich gezielt nur negatives schreiben.
            Wie gesagt ist kein Hersteller perfekt, aber für den Platz 1 für ein solch junges Unternehmen hat’s gereicht.

          • K. Genz

            Platz 1hat es aber nur in dem kleinem Nischenmarkt für Oberkase Limisioinen in den USA. Der macht auch dort weinger als 1 % aller PKW verkäüfe aus. Und das sie die die Qualitätsmänel Leungen wollen ist das Typische Fanverhalten der Tesklafreaks

          • W. Müller

            Mensch Genz, lerne mal wenigstens richtig schreiben, wenn es schon mit dem Leseverständnis so offensichtlich hapert.

          • K. Genz

            Nun mit Argumenten haben sie kleiner Lehrer aus der Grundschule es wohl nicht so 🙂
            Nun ja ,um kleinen Kinder lesen und schreiben bei zu bringen braucht man dass ja auch nicht!

          • W. Müller

            Genz, jetzt wirds echt richtig peinlich für Dich.

          • K. Genz

            Dein lächerlichen Blödeleien ohen jegliche Substanz sind nur peinlich .aber das merkst du noch nicht einmal 🙂

          • W. Müller

            Kannst Du auch mal was anderes bringen, als Dich ständig zu wiederholen?
            Ich meine, sonst könnte man ja noch auf die Idee kommen zu mehr als Wiederholungen reicht es nicht.

          • K. Genz

            Ach das sagst außgerechent du, der hier jede Menge substanzloser heißer Luft abbläßt 🙂
            Und vielleicht noch mal das letzte Argument „Platz 1 hat Model S aber nur in dem kleinem Nischenmarkt für Oberklasse Limousinen in den USA. Der macht auch dort weinger als 1 % aller PKW -Verkäufe aus.“
            Und daran ändenr auch ihre inhaltsleeren Blödeleien nichts !

          • Fritz!

            Kein Mensch hat behauptet, Mercedes wäre nicht in der LAGE, ein vernünftiges E-Auto zu finanzieren. Die WOLLEN es nicht, da es in ihrem eigenen Bereich stark kanibalisieren wird, wer wird denn noch eine lahme, laute, stinkende S-Klasse kaufen, wenn es eine geile, leise, Abgasfreie S-Klasse gibt?

            Keiner, das ist ja das Problem aller sogenannter Premiumhersteller! Außer Tesla.

          • K. Genz

            Zu ihrer Frage , und wenn man sich die Verkaufszahlen von Tesla in den großen Ländern Euopas ansieht da schheinen diese Sprüchen die wenigsten zu kümmern. Wo bei die dummenSprüche von lahm gerade in Deutschland ziemlich daneben sind. Wer will schon ein Auto in der Lesistungsklasse wenn man sic ans kaliforninsche Tempolimit halten muß um es bist zum nächsten Supercharger zu schaffen

          • raleG

            Sie sind nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Sie sollten sich mal Reichweite und die Dichte des Supercharger-Netzes anschauen. Mit 150km/h Durchschnittsgeschwindigkeit können sie durch Europa reisen. Ach richtig 150km/h darf man nur in Deutschland fahren. Das Argument Ist also für Europa auch uninteressant. Das Nächste bitte …

          • K. Genz

            Haben sie sich schon eimal informiert wie hoch der Verbrauch bei 150 km/h im Tesla ist. Und wissen sie nicht das die 60 Superchargerstationen ungleichmäßig verteil sind ?

          • raleG

            Verbrauch: 335Wh/km bei v:150km/h. Daraus ergeben sich Reichweiten von 180km (S60) bis 240km (S90).
            Auf welcher Strecke sollen jetzt in D die SC weiter als 180km auseinanderliegen?
            http://supercharge.info/?Center=50,11&Zoom=5&RangeKm=150

          • K. Genz

            Da das deutsche Autobannetz 12.000 km lang ist , ist wird es schon mit vollgelander Bartteie eng und erst recht wenn man bei einem Zwischenstopp nur 80% nachlädet weil das volladen doppelt so lange dauert und auch bei kühlem regerischen Wetter.

          • raleG

            Ok 80%Laden passt- und wo ist auf den 12.000km der Abstand zwischen den Superchargen größer als 150km? Das bringt jetzt aber nichts. Jeder von uns kann jetzt Fälle konstruieren, wo es sehr gut funktioniert und auch schlecht. 90% werden aber mit Ihrem Fahrprofil keine Einschränkungen haben.

          • K. Genz

            Nun das Kleine Einmal eins ist nicht so ganz ihrer Stärke 🙂

          • raleG

            Haben sie jetzt wirklich 12.000 durch 150 geteilt und die Anzahl der SC verglichen. ROFL – alles klar, ich schmeiß mich weg.

          • K. Genz

            Lachen sie sich ruhig weg, Außerdem sollten sie sich informieren um wie viel die Reichweite an kühlen regnerischen Tagen sinkt.

          • MichaHamburg

            Bei 150 km/h (entspricht Verbrenner-Tacho 160) verbraucht ein Model S übrigens nur etwa so viel Energie wie in 2,8 Litern Benzin stecken.

          • Fritz!

            Dumm nur, daß die anscheinend die Schlüssel für die Schubladen nicht finden…

            😉

          • Fritz!

            „Ich bin überzeugt, auch die deutschen Hersteller werden schon bald (3-5
            Jahre?) ein vergleichbares Fahrzeug auf den Markt bringen, wenn sie
            genügend Subventionen für F&E eingesammelt haben…“

            Das sehe ich genauso, die haben Potential, nur haben sie es bisher in die völlig falsche Richtung investiert und jetzt sind sie (nach Aussage des ehemaligen Produktionsleiters von Audi) ca. 5 – 7 Jahre hinterher. Wäre ja OK, aber Tesla wird die nächsten 5 Jahre sich auch weiterentwickeln. Es ist schon lustig zu lesen von den Ankündigungsweltmeistern, daß sie 2019/2020 ein Auto anbieten wollen, welches ich bereits seit 2013 bei Tesla kaufen konnte.

            Drückt auf die Tube, deutsche Premiumhersteller, sonst ist mindestens einer von Euch weg. Und Tesla wird es nicht sein, der dem den Todesstoß gegeben hat, daß werden die Asiaten machen…

          • ThomasJ

            Den Teil von Interbrand haben Sie von mir abgekupfert. Dann bitte auch mitteilen, dass Tesla als junge Firma neu in den Top 100 ist und das Feld von hinten aufrollt. Nur noch etwas Geduld.

      • Klaus Haakshorst

        Die Verarbeitungsqualität ist gut. Was will ich mit einem prähistorischen Fahrzeug, das in naher Zukunft nicht mrhr in die Städte darf. Der Tesla ist zur Zeit das beste Auto der Welt.

        • Eragon5200

          Tesla hat immer noch nicht Probleme in Sachen Verarbeitungsqualität und Details wie der Lenkung oder abrollverhalten.

        • K. Genz

          Nun dann warten sie mal ab was sie für ihren tollen Tesla noch bekommen, wenn der mal 8 Jahre alt ist und Teslas Garantie für die Batterie abläuft

          • Klaus Haakshorst

            Na ja, dass weiss ich nicht. Möchte mich hier ungerne mit Kaffeesatzleserei betätigen. Nur eins weiss ich, Ihre sogenannte Oberklasse bekommen Sie nach 8 Jahren auf dem Markt nachgeworfen. Wenn das nicht klappt, werden die Karren nach Afrika verschifft. Die deutschen Hersteller sind nicht einmal in der Lage, 8 Jahre Garantie anzubieten. Also lassen Sie uns das Thema beenden.

          • K. Genz

            Sie glauben im Ernst in Afrika kauf jemand einen mehr als 8 Jahre alten Tesla ohne Granite auf die Batterie 🙂

          • Fritz!

            Na, die Batterie wird dann noch 80 bis 85 % haben, das reicht locker für weitere 8 Jahre. Und die Software/Firmware des Autos ist auf dem aktuellen Stand. So, wie es sich für ein Auto der Luxusklasse gehört.

            Aber, da haben Sie recht, Afrika ist im Moment weder für Tesla noch für Mercedes/Audi/BMW der Hauptmarkt für Luxusautos.

          • K. Genz

            Ich höre auf ihre Sprüchen ernst zu nehmen , offensichtlich wissen sie sehr wenig über Batterien versuch sich mit Räuberpistolen

          • Fritz!

            Das finde ich aber schade.

          • Stefan

            Sie haben aber die Ahnung? Ich weiss von mindestens 3 Teslafahrer die mit ihren Fahrzeugen bereits mehr als 250.000 KM gefahren sind. Natürlich nicht in 8 Jahren, denn solange gibt es das Modell S ja noch gar nicht.
            Deren Batterie funktioniert aber noch sehr gut

            So schlecht kann die Batterie also nicht sein – wie sie nach 8 Jahren funktioniert kann aber jeder (auch Sie Herr Genz) nur vermuten.

          • K. Genz

            Es immer amüsant das Ihr Freaks die Grantiebedingungen von Tesla nicht lest,.Dort werden Leistungsverluste ausdrücklich von der Garantie ausgeschlossen.
            https://www.tesla.com/sites/default/files/blog_attachments/model_s_new_vehicle_limited_warranty_german_1.0.pdf
            Wenn das alles so toll ist weshalb traut sich Tesla dan nicht eine Leistungsgrantie von 70 % zu geben ?

          • Karsten Jung

            Weil sie es nicht brauchen!

            BMW`s Garantie endet bei 100.000km.

            Tesla hat 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

            Es gibt noch keinen Tesla der in die Nähe der 70% gekommen ist.
            Und die fahren seit 2012 rum.

          • K. Genz

            Was für ein Quatsch.Es zählt nur was in der Grantie steht . Und bei so einem teuren Teil würde ich nie auf Kulanz setzen

          • Karsten Jung

            Siehst du, du gehst vom negativen aus.
            Allerdings gibt es dafür keinen ersichbaren Grund.
            Warum also?

            Ich setze auf die Erfahrungen, die es bis jetzt gibt und kein Tesla hat ohne Defekt je unter 90% Kapazität gesehen.

            Und was Kulanz angeht, haben die deutschen Hersteller auch eine seltsame Herangehensweise. Ich bin ein gebranntes Kind, was das angeht.

          • K. Genz

            ich schauen sie sich noch ein mal die ersten 5 aus ihrem Link von oben an http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464

            Platz 1 : 2. Akku nach 55.000 km
            Platz 2: 2. Akku nach 81.000
            Platz 5 : 2. Akku nach 38.000
            Offensichlich ist die Qualität der Akku von Tesla nicht sonderlich gut .

          • Karsten Jung

            Wenn sie sich mit dem Thema vertraut gemacht hätten, was sie offensichtlich nicht haben, dann wüssten sie, dass nicht der Akku bei den ersten Fahrzeugen Probleme gemacht hat, sondern die Kontaktohren.

            Diese wurden dann später bei allen durch verbesserte ausgetauscht. Gratis.

            Am Anfang haben sie aber immer die kompletten Akkus gewechselt, um den Fehler zu finden.

            Bei meinem ersten wurden nur die Kontakte getauscht und es ist immer noch der erste Akku verbaut.

          • K. Genz

            Wie auch immer ihre verlinkten Zahlen sind Unsinn, das sie dort eben kaum Fahrzeuge die mit einem Akku der sehr hohe Laufleistungen erzielten. Das die Akkus auf Kosten von Tesla getauscht weden mußen ergibt sich aus der Garantie von Tesla. Es ist auch amüsant das sie selbst einräumen , das auch be ihnen nicht alles Gold was glänzt in der kurzen Zeit den sie ihren Tesla fahren.

          • Fritz!

            Und, haben Sie den Fehler gefunden?

            Ab Baujahr 2014 habe ich noch keinen Akku-Tausch gesehen. Also, Lob an
            Tesla, Fehler gefunden, Fehler beseitigt, keine Kosten für den Besitzer,
            sehr vorbildlich!

            Das schöne daran ist, wenn Tesla tatsächlich mal einen Fehler amchen sollte (ja, passiert), dann reagieren Sie mit großer Kulanz dem Kunden gegenüber. EIne Eigenschaft, die ich bei den letzten VWs und Mercedesen in unserer Familie oft schmerzlich vermißt habe.

          • K. Genz

            Lach , welche Fahrzeuge die nach 2014 gebaut wurden haben schon eine Laufleistung von mehr als 100.000 km ?

          • Fritz!

            Ähhh, alle Fahrzeuge in der von Ihnen aufgeführten Liste (wenn ich mal von einem linearen KM-Verlauf über die Jahre ausgehe).

            Auch hier gilt auch für Sie (nicht nur für Ihre Kritiker): Eigene Quelle lesen und verstehen, bevor negativ zurückgepostet wird.

          • Karsten Jung

            http://www.teslarati.com/tesla-model-s-reaches-200000-miles/

            Lesen und verstehen!

            200.000 miles, also 320.000km und 6% Kapazitätsverlust!

            BMW gibt auf ihre ach so tollen Akkus, 70% Kapazität für 8 Jahre oder 100.000km.
            Das Tesla ist schon mehr als 3x so weit gefahren und hat anstatt 30% nur 6% verloren.

          • Robby

            Abgesehen davon, dass man von einem Fahrzeug nicht auf die gesamte Flotte schließen kann gibt es einen Unterschied zwischen Garantie und tatsächlichen Werten. Man garantiert natürlich nur etwas, wenn es in fast allen Fällen auch eingehalten oder (deutlich) über eingehalten wird

          • Stefan

            und genau deshalb hat Tesla 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

          • K. Genz

            Schauen sic doch die Grantiebdeingeung von tesla an
            https://www.tesla.com/sites/default/files/blog_attachments/model_s_new_vehicle_limited_warranty_german_1.0.pdf
            Dort findn sie auf Seite 3
            „Die Batterie ist, wie alle Lithium-Ionen Batterien, mit fortlaufender Dauer und Nutzung einem graduellen Energie- und Leistungsverlust ausgesetzt. Der Energie- oder Leistungsverlust der Batterie über die Zeit oder aufgrund oder infolge der Batterienutzung ist durch diese
            Batterie-Garantie NICHT gedeckt. Wichtige Hinweise zur Maximierung der Batterie-Lebensdauer und -kapazität finden Sie in Ihren Dokumentationsunterlagen.

          • Karsten Jung

            8 Jahre auf Defekte.

            Mehr muss man nicht sagen, oder?

            Genial.

          • Karsten Jung

            Es gibt aber nicht nur ein Fahrzeug.
            http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464

            Alle Fahrzeuge auf der Liste haben mehr Kilometer runter, als die Garantie von BMW abdecken würden.
            Und die haben alle noch mindestens 5 Jahre Garantie!

          • Robby

            Und wie sind so die Vergleichswerte bei BMW?
            BMW garantiert wenigstens noch eine gewisse Kapazität. Wenn bei einem Tesla nach 7 Jahren nur noch 10% übrig sind, deckt das die Garantie nicht ab.

          • Karsten Jung

            Sie haben wirklich keine Ahnung.

            Ein Akku mit 10% ist nicht mehr nutzbar.
            Auch ein Teslaakku wird spätestens bei 70% getauscht.
            Was vermutlich nach 15-20 Jahren der Fall sein sollte.

            Was sie nicht verstehen oder ignorieren ist, wenn der BMW 101.000km runter hat und der Akku kaputt geht, hängen sie alleine auf den Kosten.

          • Robby

            Natürlich ist er nicht mehr nutzbar, nur da Tesla keine Mindestkapazität garantiert bleibt der Kunde hier auf den Kosten sitzen. Die Garantie deckt nur die völlige Zerstörung ab. Wie kommen Sie auf 70%?

          • Karsten Jung

            Wollen sie oder können sie nicht lesen?

            KEIN Teslaakku ist innerhalb von 4 Jahren auch nur in die Nähe der 70% gekommen.

            Warum sollten sie also ein Kapazität garantieren?

            Was bringt mehr?
            1. 70% garantiert, aber nur bis 100.000km und nach 100.000km nicht mal eine Garantie auf defekte.
            2. 8 Jahre Vollgarantie auf Defekte (nicht nur Akku, auch Motor und Leistungselektronik), ohne Kapazitätsgarantie. (Wenn man weiß, das der Akku nach 300.000km keine 10% verliert)

            Sollte der Akku in kurzer Zeit unter die 70% sinken, liegt ein defekt vor und die Garantie greift auch wieder bei Tesla.

            Das haben sie nicht berücksichtigt.

          • Robby

            1.) Woher willst du das wissen? I.d.R. bieten Hersteller in solchen Fällen Kulanz bei Unterzeichnung einer Stillschweigeklausel (ja hat Tesla bekanntermaßen auch schon in anderen Fällen gemacht) an.
            2.) Mir ist z.b. nicht bekannt, dass das schon mal bei BMW i3 passiert wäre, das hat doch nichts mit der Garantie zu tun.
            3.) Garantieren Fahrzeughersteller immer nur Dinge, die I.d. R. nicht eintreten.
            4. 8 Jahre Garantie auf Elektromotor ist nicht schlecht.
            Nur sind das Teile, die auch generell sehr langlebig sind.

          • Karsten Jung

            1. Weil Tesla so eine schlechte Nachricht in der Presse nicht gebrauchen kann.
            2. Ist Tesla sehr kulant.
            3. Wenn es beim i3 noch nie passiert ist, warum garantieren sie dann nicht 80% oder 90%?
            4. Oder wenn sie dann doch eintreten, suchen sie Gründe trotzdem nicht zu zahlen.
            5. 8 Jahre auf den kompletten Antrieb bietet sonst niemand, oder?

          • K. Genz

            ZU “ sollte der Akku in kurzer Zeit unter die 70% sinken, liegt ein defekt vor und die Garantie greift auch wieder bei Tesla“
            Diesr Unsin wird auch nicht richiger wenn sieih widerhloen, die Gatiebedigungen zur Batreie schielseen Listungsverluste ausdrücklich von der Garantie aus
            „https://www.tesla.com/sites/default/files/blog_attachments/model_s_new_vehicle_limited_warranty_german_1.0.pdf

          • Karsten Jung

            Ein apruppter Kapazitätsverlust ist ein Defekt, eagl wie oft sie das verleugnen.

            Wenn 99,99% der Akkus nach 8 Jahren und 500.000km eine Kapazität von 70% haben und meiner nach 2 Jahren und 50.000km nur noch 60% hat, liegt ganz klar ein defekt vor.

            Verstanden?

          • K. Genz

            Ich habe verstanden , das sie hier nur Unsinn reden.

          • Karsten Jung

            Wie schon beim anderen Beitrag geschrieben, ich bin raus.

            Viel Spaß noch.

          • K. Genz

            Dass macht den Unsinn ,den sie hier verzapfen auch nicht besser und ändert auch nichts daran, das in dem Ergebnise die sie aus dem Teslaforum verrlinkt haben 3 von dem 5 Fahrzeugen mit der höchsten KM-Leistung schon einren Austauschakku haben . Dort gibt es auch kein eiziges Fahrzeug mit den von ihnen in den Raum gestellten 500.000 km. Sie saugen sich diesen Unsin aus den Finger, wollen dann aber enst genommen werden 🙂

          • Pamela

            So, lieber Karsten,
            wo fühlst Du Dich jetzt wohler ?

            Im Reich der mobilen Geecken, wo man objektiv keine Meinung zulässt,
            außer sie passt sich an die Subjektivität der Forumsmacher an ?

            oder
            Hier im Reich der Dummschwätzer, Clowns und Freaks, die hier soviel Unsinn reden und dabei sind, K.Genz in den Wahnsinn zu treiben ?

          • Karsten Jung

            Selektives Lesen ist nicht so ihrs, oder?
            1. Was haben die 3 Fahrer bezahlt? 0€
            2. Wurde der Akku gewechselt, weil zu wenig Kapazität? Nein, es gab in den ersten Jahren Probleme mit den Kontaktohren, die später bei allen gewechselt worden sind. Preis 0€
            3. Wo schreibe ich das schon jemand 500.000km gefahren hat? Es sind sind fiktive Zahlen, wie auch die 8 Jahre, denn wie soll ein Model S 8 Jahre alt sein, wenn es ihn erst seit 4 Jahren gibt.

            Wie gesagt, sie lesen irgendwie, was sie wollen.

          • K. Genz

            Das Tesla die Kosten übernehmen mußte war auf Grund der Garantie zwingend. Und über den Unsinn mit ihren Spekulationen mit 500.000 in 8 Jahren decken wie besser den Mantel des Schweigens.

          • Karsten Jung

            Habe ich schon beantwortet.

          • Karsten Jung
          • Pamela

            So, lieber Karsten,
            wo fühlst Du Dich jetzt wohler ?

            Im Reich der mobilen Geecken, wo man objektiv keine Meinung zulässt,
            außer sie passt sich an die Subjektivität der Forumsmacher an ?

            oder
            Hier
            im Reich der Dummschwätzer, Clowns und Freaks, die hier soviel Unsinn
            reden und dabei sind, K.Genz in den Wahnsinn zu treiben ?

          • K. Genz

            Das sie den Unsinn von Karsten ernst nehmen und nicht die Garantiebedingungen von Tesal lesen, ist mal wieder bezeichnend , und auch das sie ignorien , das in der von Karsten verlinkte Seite , 3 von den 5 Fahrzeugen mit der grösten gefahrenen Reichweite schon einen Ersatzakuu haben. Typischer Teslaanbeter , der die Realität ignoriert

          • bobby

            Herr Genz. Ich befürchte Sie sind reif für die Klinik. Jede Minute mit Ihnen ist verlorene Zeit.

          • K. Genz

            Lach , weil man die Garantiebdeingungen Tesla lis und aufzeigt was für einen Schmarren Kaetren verzapft 🙂
            Ihre weitgehend dümmlichem, substanzlosen Posts sind aber wirklich Zeitverschwendung

          • Fritz!

            Wer ist „Kaetren“?

          • Karsten Jung

            Ich fühle mich im Tesla mit aktiviertem Autopilot wohler. 😉

            Ich nehme mir für K. Genz nur so viel Zeit, weil ich Nachtschicht hatte und somit Zeit.

            Mit solchen (wie sie es richtig schreiben) Clowns, verbringe ich sonst keine Zeit.

            Aber die anderen Leser werden selbst erkennen, wer hier nur aus blanker Theorie ohne Hintergrundwissen schreibt und wer aus täglicher Erfahrung und mit Hintergrundwissen schreibt.

            Allerdings kann ich Falschaussagen ungern unkommentiert stehen lassen. Das ist ein Problem bei mir und ich arbeite daran.

          • K. Genz

            Sie haben noch nicht mitbekommen das Tesla vom KBA aufgefordet wurde die irreführene Werbung mit „Autopilot“ zu unterlassen. Gehören sie auch zu diesem lichtsinnigen Dummys , wie dieser Teslafahrer in den USA, den sein Leichtsinn das Leben gekostet hat ?
            Und daß sie die Grantibedingungen von Tesla in Zweifel ziehen, zeigt nur wie lächerlich sie sich machen

          • Fritz!

            „Gehören sie auch zu diesem lichtsinnigen Dummys, wie dieser Teslafahrer
            in den USA, den sein Leichtsinn das Leben gekostet hat?“

            Der war gut!

            Haben Sie Ihren eigenen Text überhaupt gelesen? Wenn er dazu gehören würde (zu den „Tesla-Toten“), wie könnte er dann hier schreiben? Ich weiß, Tesla-Fahrer kommen mit Sicherheit in den Himmel, aber nur im Film dürfen sie danach noch eMails oder Kommentare im Internet schreiben. Sie verwechseln da mal wieder Realität mit Fiktion…

            Ich glaube, den mit dem Schachspielen und der Taube von weiter oben beziehe ich doch auf eine Person…

          • K. Genz

            Ihre Blödeleien ändern nichts daran , das Tesla vom KBA aufgefordert wurde dies irreführende Werbung einzustellen,auch die Kaliforinsche Zulasungsbehörde jetzr prüft ob sie den Beriff „Autopilot“ für solche Assistenzsytem verbeiteten kann.

          • Karsten Jung

            Klar, habe ich das mitbekommen. Eine lächerliche Aktion.
            Was ändert sich durch eine mögliche Namensänderung an den Funktionen und Fahrern?
            Ich nutze den Autopilot nach der Anleitung.

            Lächerlich ist nur jemand, der eine Kapazitätsgarantie von 70% verlangt, wenn kein Akku bis jetzt jemals unter 90% gekommen ist.
            Lächerlich ist auch jemand, der lieber eine Garantie mit 70% Kapazitätsgarantie haben will, die aber nach 100.000km endet.

          • K. Genz

            Auch die Kaliforinsche Zulassungsbehörde prüft zur Zeit ob sie den Begriff autopilot verbriten kann.Und das sie hier sugerieren wolen jeder eine Autos lise die komplette Bedienugsanleitung , ist doch nicht ganz von diese Welt . Erst das sich in mehren Fälle getziegt das Leute , die den Sprüchen von Musk glaubten und nich die Bedienugsanleitung lasen dadurch zu schaden kamen. Vondager istr die Entschiedung richtig. Und ihr Gerde das ein Akkuu niemal unter 990m % kam ist ein Märchen . http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-04/tesla-taxi-klaus-broecheler-erster-taxifahrer-muenchen
            Beim Tesla-Taxi in Müchnen ist die Kapapzität nach 160.000 km auf 85 % gesunken.Von daher ist ihr lächerliches Gefsasel nicht enst zu nhmen

          • Karsten Jung

            Ihren Text zu lesen tut weh, weil sie keine deutsche Sprache schreiben.

            Bitte verbessern sie das erst mal.

            Was sind 990m %?

            Die BMW Garantie wäre bei 100.000km abgelaufen.
            Tesla hat nach weiteren 60.000km aber immer noch 85% Kapazität.

            Beweisführung abgeschlossen.

            Danke.

          • K. Genz

            Dann lese sie doch die Bedingnungen in der Granatie von Tesla beovr sie hier Unfug erzähel. Dort wird Leistungsverust wegen Gebrauch und Alterung ausdrücklich ausgeschloßen. ausgeschlosen https://www.tesla.com/sites/default/files/blog_attachments/model_s_new_vehicle_limited_warranty_german_1.0.pdf

          • Karsten Jung

            Wollen sie es nicht verstehen?

            Es ist doch egal, wenn Tesla keinen (es heißt übrigens) Kapazitätsverlust garantiert. Keiner ist auch nur in die Bereiche gekommen, die BMW garantiert.
            Hat aber 8 Jahre Garantie auf defekte, ohne Kilometerbegrenzung.

            Wie haben sie so schön geschrieben, was nützt eine Garantie für etwas, was sowieso nicht eintreten wird?

            Gegenfrage, warum garantiert BMW und Co. (ich habe kein Problem mit BMW, die machen wenigstens was) nur 100.000km?
            Haben sie kein Vertrauen zu ihrem Produkt, das es länger hält?

          • K. Genz

            Ach weil sie das behauten soll ich dass glauben 🙂
            PS: Eine Ersatzbatterie für BMW und Co, ist deutlicher kleiner und billiger als die für Tesla.

          • Karsten Jung

            Ich behaupte nichts, schauen sie einfach mal im tff-forum nach.

            Das haben sie jetzt nicht wirklich geshrieben?
            Jetzt wird ein kleiner Akku als Vorteil genannt. LOL.

            Das reicht mir jetzt.
            Viel Spaß weiter noch.

          • K. Genz

            Nun dann lesen sie sich doch ihren Link aus dem Teslaforum noch einmal genauer an. 3 von den 5 Fahrzeuge mit der höchten kilometerleistung haben schon den 2 .Akku. Und naürlich its es Fakt ,das ein Austauschakku bei Tesla wenn er nicht von der Grantie abgedeckt ist richtig teuer wired.´
            Daran ändern auch ihrem dummen Sprüche hier nichts

          • Karsten Jung
          • K. Genz

            Der Witz ist gut. Weil 3 von den ersten 5 auf der Liste schon einen Wechselakku haben 🙂 . Und noch schlimmer ist bei der Driveunit , die mußte bei allen mindestenz dreimal gewchsel werden. Lesen sich die links vorher eiegrtlich nicht durch 🙂

          • Karsten Jung

            http://teslamag.de/news/usa-tesla-dominiert-weiterhin-das-oberklassen-segment-9897#comment-2954435503

            Und wieder mal zeigen sie, dass sie einfach keine Ahnung haben.

            Die DU wurden getauscht, auch wenn der Fahrer nur (wie in meinem Fall) Geräusche zwischen 126-129km/h hörten.
            Auch das galt der Untersuchung und Optimierung der DU`s. Kosten 0€

            Wie ist das nochmal mit Geräuschen bei Kettenlängung der VW Produkte? Ach ja „Stand der Technik“ und Normal.
            Wie ist das nochmal mit den Problemen an den DSG Getrieben der VW Produkte? Ach ja „Stand der Technik“ und Normal.
            Wie ist das nochmal mit Ausfällen der Zündspulen der VW Produkte? Ach ja „Stand der Technik“ und Normal.

          • K. Genz

            Sie wissen was Tesla der Austausche einer DU kostetet 🙂
            Ps : nicht zuletzt die massiven Problem mit DU’s waren einer der Gründe für die Abstufung von Tesal bei Consumers Report in den USA

          • Karsten Jung

            Wenn man Probleme beseitigen will, muss man auch mal Geld in die Hand nehmen und nicht wie bei den deutschen Herstellern, totschweigen.

            Da die aktuellen DU keine Probleme mehr machen, kann die Abstufung ja wieder zurück genommen werden. 😉

          • K. Genz

            Diie Abstung wirde nicht zurückgenommen, weil es auch wiret

          • Karsten Jung

            Aktivieren sie erst mal die Fehlerkorrektur bei der Texteingabe.

            Ist ja nicht lesbar, was sie hier absondern, vom Inhalt ganz zu schweigen. 😉

          • K. Genz

            Lach soll ich ihnen jetzt links zeigen bei wie vielen Teslas die Batterie den Gest viel vorher auf gegen hat. Fakt ist auch das Tesla selbst wohl weis , weshalb es jede Garantie auf Leistungsverlust ausdrücklich ausschließt. Wenn die der selben Ansicht wie sie wären , solle es ja kein Probelm sein solch eine Graantie zu geben.

          • Karsten Jung

            Warum sollte man in Garatie auf 70% aussprechen, wenn die Akkus nach über 300.000km weniger als 10% verlieren?
            Völlig unnötig.

            Mir sind 8 Jahre ohne Kilometerbegrenzung viel lieber.

          • W. Müller

            Ja bitte Genz, zeig mal die Links, ich warte drauf. Ich meine jetzt keine offensichtliche Defekte, die kostenlos getauscht wurden, sondern Ladeverluste, die von keiner Garantie gedeckt wurden. Oder doch keine Links?

          • K. Genz

            Nichts einfacher als das schauen sie doch einfach in den link aus dem Teslaforum den der gute Junge Karsten verlinkt hat http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464
            Dort haben schon 3 von den ersten 5 einen Austauschakku

          • Fritz!

            Ja, jetzt wäre aber die oft geforderte Lesekompetenz von Vorteil gewesen. Wenn Sie Ihre Quelle mal genau lesen würden, sieht es wohl so aus, als ob Tesla tatsächlich in der ERSTEN Akku-Generation ein kleines Problem hatte. Die Akkus wurden bei 81.000, 55.000 und 38.000 km ausgetauscht, danach nie wieder. Also der Spitzenreiter mit 300.003 km hat mit dem 2. Akku inzwischen 245.003 km zurückgelegt. Danke, das Sie uns auf dieses kleine, inzwischen gelöste und daher völlig irrelevante Problem aufmerksam gemacht haben.

            Ab Baujahr 2014 habe ich noch keinen Akku-Tausch gesehen. Also, Lob an Tesla, Fehler gefunden, Fehler beseitigt, keine Kosten für den Besitzer, sehr vorbildlich!

          • W. Müller

            Mensch Genz, ich hab Dir schonmal gesagt, wenn Du nur noch ein kleines, ich meine ein winzig kleines Stückchen Glaubwürdigkeit behalten willst, bring nicht immer Quellen mit Fakten von Vorgestern.

            Lies mal richtig. Ach ja, das war ja genau Dein Problem: Das Leseverständnis.

            Wenn Du also – nur theoretisch – in der Lage wärst, das Gelesene auch zu verstehen, würdest Du rasch merken, dass es nur am Anfang ein Problem mit den ersten Akkus gab. Danach höchstens Einzelfälle so wie auch ein Motor mal kaputt geht.

          • K. Genz

            Du bist offensichlich überfordert , das von den Fahrzeugen mit hohen Kiolmeterleistungen in der Liste 60% einen Ersatzakku haben . Und die ändern auch nicht an den Garantiebedingungen die jegliche Grantie für Leistungsverlust ausdrücklich auschlese. Must du das Forum eigentlich stänig mit substanlosem Gefasel zumüllen!

          • W. Müller

            Redest Du jetzt schon mit Dir selbst, Genz? Ich meine, wenn ich Deinen letzten Satz lese kann man nicht anderes annehmen. Sag Bescheid, wenn wir einen Arzt rufen sollen, ja? Ich mach mir echt Sorgen um Dich.

          • K. Genz

            Wie üblich wenn Oberlehrer Müller die Argumente ausgehen kommen nur völlig dümmliche, substanzlose Blödeleien

          • MichaHamburg

            OT-Hinweis: Die immer gleichen Beleidigungen (z.B. „dümmliche Blödeleien“) sind ein Fehlgriff im Umgangston.

          • K. Genz

            Ach der Möchtegeroberlehrer aus Hanburg bläßt auch wieder seine heiße Luft ohne jegliche Substanz ab 🙂

          • W. Müller

            Ausser Beledigungen habe ich immer noch keine Antwort von Dir auf meine Frage: Wie viele Akkus wurden nicht wegen eines Defektes (Kontaktor) sondern wegen deutlich verminderter Kapazität getauscht?
            Hier kommt nichts von Dir, der angeblich sonst immer Fakten liefert.
            Nur den absolut falschen Bezug auf die defektn Akkus bringst Du wiederholt.

            Und eben die bekannten Beleidigungen. Aber schön, hast Du ein neues Wort von mir übernommen „Oberlehrer“. Das attestiert Dir zumindest in dem Bereich eine gewissen Lernfähigkeit. Immerhing.

          • K. Genz

            Laut Grantiebedingungen von Tesla hat ein Kunde keinerlei Anspruch auf einen Austauschakku bei sinken der Kapazität unter 70%. Ob und wie viele Kunden auf eigene Kosten einen Akku-Wechsel gemacht haben hat Tesla bisher auch noch nicht veröffentlicht.Das zu stellt sich ja auch die Frage wieveile Fahrzeuge gibt es überhaupt , die schon mehr als 150.000 an Austausch des Akkus wegen eines Defekts es gib. Zumindest im link aus dem Tesalforum mit den Kilometerkönigen in Deutschland gab es bei 60% einen wechel des Akkus wegen einem Deffekt.Fakt ist auch das Tesla selbst wohl weis , weshalb es jede Garantie auf Leistungsverlust ausdrücklich ausschließt. Und daran änder auch das dümmliche Gefasel von Oberlehrer Müller nichts, der alles besser wissen will aber von nichts eine Ahnung hat.

          • K. Genz

            Laut Grantiebedingungen von Tesla hat ein Kunde keinerlei Anspruch auf einen Austauschakku bei sinken der Kapazität unter 70%. Ob und wie viele Kunden auf eigene Kosten einen Akku-Wechsel gemacht haben hat Tesla bisher auch noch nicht veröffentlicht.Das zu stellt sich ja auch die Frage wieveile Fahrzeuge gibt es überhaupt , die schon mehr als 150.000 an Austausch des Akkus wegen eines Defekts es gib. Zumindest im link aus dem Tesalforum mit den Kilometerkönigen in Deutschland gab es bei 60% einen wechel des Akkus wegen einem Deffekt Tesla wird wohl auch wissen , weshalb es jede Garantie auf Leistungsverlust ausdrücklich ausschließt. Und daran änder auch das dümmliche Gefasel von Oberlehrer Müller nichts, der alles besser wissen will aber von nichts eine Ahnung hat.

          • Grünspanpolierer

            Sie und die meisten hier vergessen die kalendarische Alterung!

            Aufgrund der hohen Batteriekapazität (ca. 400km/Vollzyklus) hat Tesla wenig Probleme, hohe km Leistungen zu erreichen. ABER: Die kalendarische Alterung ist die gleiche wie die einer kleinen Batterie!!!

            Dieses Faktum in Verbindung mit dem hohen Materialeinsatz zur Poduktion der zeitlich limitierten Batterie sind der Grund warum ich die Zukunft von reichweitenstarken BEV kritisch sehe.

          • Karsten Jung

            Ich sehe die Zukunft optimistisch.

            Den alten Akku schließe ich einfach an meine Solaranlage an.
            Mit dem neuem Akku haben ich quasi wieder einen Neuwagen.

          • K. Genz

            Ach sie haben eine Solaranlage 🙂
            Und sie haben einen Stromverbauch von über 50 kwh in der Zeit wo die Solaranlage am Abend und in der Nacht keinen Strom lifert.

          • Karsten Jung

            1. Ja ich habe eine Solaranlage.
            2. Nein, denn ich habe zu Hause auch einen Speicher!

            Und was kommt jetzt von ihnen?

            Vermutlich nichts mehr oder nur dummes Geschwafel.

          • K. Genz

            Ach wie groß ist ihr Speicher denn 🙂

          • Karsten Jung

            Nutzbare 47 kWh!

            Und ihrer?

          • K. Genz

            Irre was sie für eine Stromverbrauch haben 🙂

          • Karsten Jung

            Auch wenn es sie nichts angeht:
            Dank Tesla und eines Koiteichs habe ich rund 12.000kWh pro Jahr.

            Danke PV und Speicher konnte ich das dramatisch senken.

          • K. Genz

            Offensichlich haben sie sogar mit dem kleinen Einmaleins Pobleme 🙂
            einfache Rechenaufgabn für sie edividren sie ihren Verbrauch durch 365
            Und tagsüber brauchen sie den Speicher ohnehin nicht 🙂

          • ThomasJ

            Ich geb mal die Antwort für Karsten Jung:
            Er hat eine ziemlich grosse PV Anlage. Die speichert den Strom tagsüber in seiner grossen Batterie. Am Abend, Karsten arbeitet nicht zu Hause, lädt er seinen Tesla mit dem gespeicherten Strom. Je nach Jahreszeit wird da etwas mehr und mal etwas weniger gespeichert. So ist Karsten über weite Strecken autonom, was sehr bewundernswert ist! Stimmt das in etwa so, Karsten?
            Für Sie, bei allem Respekt, verständlich Herr/Frau K. Genz?

          • K. Genz

            Das sie in der 2. Klasse nicht so richtig aufgepasst haben , ist ja schon lange bekannt.

          • Karsten Jung

            Da sieht man mal wieder, das sie keine Ahnung haben.
            Man sollte immer den 2-3 fachen Tagesbedarf als Speicher haben.

            Außerdem, was ist, wenn mal einen Tag wenig Sonne scheint?

            Aber das sind ja jetzt weder lästige Fakten. 😉

          • K. Genz

            Der einige der sowas idiotisches Macht sind wohl sie 🙂
            Von den Kosten ist das erst recht der reine Wahnsinn

          • Karsten Jung

            Von der Kostenseite ist es wirklich ein +-0 Geschäft für mich.

            Aber ich mache es, weil es mir ein gutes Gefühl bereitet und ich diese Fakten Leuten wie ihnen, die vermutlich nichts machen, um die Ohren hauen kann.

            Wegen der Größe:
            http://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/2014/04/pv-magazine-2013-Optimale-Dimensionierung-von-PV-Speichersystemen.pdf

          • K. Genz

            Lach es ist ein dickes Minusgeschaft 🙂

          • Karsten Jung

            Kann sein, aber ich mache wenigstens was und kann daher auch mitreden.

            Sie sind ein Paradebeispiel eines Theoretikers, der sein Wissen vermutlich ergoogelt.

          • K. Genz

            Im Unterschied zu ihnen kann ich rechen.Bei den Aktuellen Preisen rechenet sich ein Speicher für eine PV mit einer seriösen Rechnung noch für niemanden

          • Karsten Jung

            Ihnen ist schon klar, wenn jeder so denken würde, würde es nie wieder Neuerungen geben.

            Ich führe genau „Buch“ und weiß ganz genau, was ich spare. Durch den Speicher nur rund 500€/Jahr.
            https://uploads.disquscdn.com/images/cffc7fb32819e9e745445efd286701f25108315db944ffe1ef58568d11f4e16b.jpg

            Aber es ist für mich quasi ein Hobby und ich werde mir definitiv einen neuen Akku kaufen, wenn der schlecht wird. Dann hoffentlich einen Lion-Akku und keinen Bleiakku mehr.
            Aber diese Lösung war die günstigste, die es gab.

            Andere Frage, haben sie irgendwelche Hobbys?

          • K. Genz

            Glauben sie im ernst der Speicher hält so lange das sie dier Kosten wieder reinholen 🙂

          • Karsten Jung

            Nein glaube ich nicht.

            Aber ein Akkuwechsel ist deutlich günstiger als ein Neukauf.
            Mit dem zweiten Akku macht die Anlage dann vermutlich Gewinn.

          • K. Genz

            Lach , ihre Anlage wird doch keine 50 Jahre halten!

          • Karsten Jung

            19.000€ geteilt durch 500€/Jahr ergibt wie viele Jahre?

            Wie war das mit dem kleinen 1×1?

          • K. Genz

            Sie glauben im Ernst ihr Speicher wird auch nur annähernd so lange halte , abgesehen von Kapazitätsabfall im Verlaufe seiner Lebensdauer 🙂

          • Karsten Jung

            Nein, aber ein zweiter Akku kosten keine 19.000€ mehr.
            der kostet vielleicht noch 3.000€, dank Inzahlungnahme des alten.

            Nicht so kurzfristig rechnen.

          • K. Genz

            Offengestand denke ich jetzt sie sind nicht ganz bei Trost das sie glauben jemand würde ihnen noch viel für einen alten kaputen Akku geben 🙂

          • Karsten Jung

            Stimmt, ich habe mich vertan.

            Es sind Nettopreis:

            5.148,19 €

            http://www.gabelstaplerbatterie.com/Gabelstaplerbatterie_48V_10PzS1550?PSBL=126

          • K. Genz

            Sie sparen in Wahrheit nichts , weil sie zunächst eine sehr hohe Summen investiren mußten , die sie mit den 500 Euro/Jahr mit den sie ihre Stromkosten das investierte Geld nicht annäherend zurückbekommen bevor der Speicher kaput geht

          • Karsten Jung

            Warum antworten sie nicht auf die Frage, ob sie ein Hobby haben?

            Oder ist das schreiben hier ihre einzige Beschäftigung? 🙂

            PS: Was ist, wenn die Stromkosten wieder steigen? Und wie gesagt, es ist ein Hobby. Nur für mich.

          • K. Genz

            Ganz schön teueres Hobby , nach den Angaben die sie bei motortalk gemacht haben hat es sie fast 60.000 Euro gekostet

          • Karsten Jung

            Und in 2 Jahren habe ich über 10.000€ eingenommen.

            Können sie Rechnen?

            PV-Anlage hat übrigens eine Leistungsgarantie von 80% nach 25 Jahren!

          • K. Genz

            Ich wußte sie haben in der 2. Klasse gepennt 🙂
            Mit 2 X 500 für den Speicher gibt es nur 1000 Euro, sie haben aber 19.000 Euro investiert. Ihr Speicher wird sicher keine 20 Jahre halten und erst recht nicht ohne Kapazitätsverlust

          • Karsten Jung
          • K. Genz

            Der Speicher hat sie rund 19.000 Euro gekosten bringt ihen aber nur rund 500 Euro im Jahr. Im übrigren muß man sehen das fast 40% ihrer Einnahmen über eingespiesten Strom kommen , und davon rund 80% auf andere Endverbraucher umgelegt werden. An ihren Beispiel zeigt sich mal wieder wie asozial das EEG ist, man finanziert das Hobby von Leuten die sich einen Tesla leisten können zu lasten von Mieternn und sozial Schwachen.

          • Karsten Jung

            Siehe andere Antwort, ich schreibe nicht mehr doppelt und dreifach.

            http://teslamag.de/news/usa-tesla-dominiert-weiterhin-das-oberklassen-segment-9897#comment-2960366556

          • Karsten Jung

            Zum wiederholten Male, vielleicht verstehen sie es endlich.

            Der Speicher ist ein Hobby von mir, von dem ich vor dem Kauf wusste, das er keinen Gewinn machen würde!

            Ich betrachte allerdings das Gesamtpaket und da mache ich nach ca. 10-12 Jahren Gewinn.

            Den Gewinn kann ich in einen neuen (hoffentlich dann Lion) Akku stecken.

          • Klaus Haakshorst

            Falssches Deutsch!

          • K. Genz

            Ach für sie ist so eine einfache Rechenaufgabe zu schwierig 🙂

          • Klaus Haakshorst

            In dem Moment, in denen Sie die deutsche Sprache beherrschen, diskutiere ich mit Ihnen meine mathematischen Probleme. Sollten Sie Ausländer sein, entschuldige ich mich für meine Kritik und kann Ihnen nur sagen, dass Sie hervorragend schreiben. Mit dem Fachwissen sollten wir noch etwas üben.

          • K. Genz

            Nun mit Leuten die das kleine Einmaleins nicht beherrschen , und auch mit Dingen wie GUV überfordert sind , aber dann Oberlehrerhaft autreten wollen, ist eine sachliche Diskusion schwierig

          • Klaus Haakshorst

            Liefert schreibt man mit ie.

          • Klaus Haakshorst

            jeder hier weiss, dass die deutsche Autoindustrie bei Elektroautos gegenüber den Amerikanern viel aufzuholen hat. Tesla und Chevrolet Bolt seien hier genannt. Bei Motorrädern sind das die Zero Motorcycles. Was ist eigentlich mit ihren Brennstoffzellenautos? So wie ich gehört habe , werden sie dort von den Asiaten in den Schatten gestellt. Hybridmässig sieht es gegen Toyota auch nicht so gut aus. Nur nieder machen, bringt nichts. An Diesel und Benzin werden auch in Deutschland immer weniger glauben. Selbst Dobrindt wird sich nicht ewig gegen Fahrverbote und blaue Plakette stemmen können.

          • K. Genz

            Weder GM noch Tesla stellen , die Zellen für die Bterien ihre Autos selbst her.
            PS: in Deutschland weden mittlerweile im Jahr ca. 500.000 E-Bikes verkauft ganz ohne Subventionen

          • Klaus Haakshorst

            Wissen Sie was, Sie langweilen mich. Könnten Sie mir auch etwas neues erzählen? Als großzügiger Mensch habe ich Verständnis für Ihr großes Leiden, dass die deutsche Autoindustrie nicht mehr der Nabel der Welt ist . Ehemalige Verbrenner sind zu Verpennern geworden. Sie sollten sich nicht hier beschweren, sondern bei den unfähigen Managern in den jeweiligen Autokonzernen. Was werden sie erst weinen, wenn das M3 auf den Markt kommt und dem deutschen Brot und Butter Stinker den Gar aus macht.

          • K. Genz

            Sie leben in ihrer eigenen Welt und haben den Bezug zur Realität verloren Das Gerde von Verpenner stellt die tatsächliche Entwicklung doch völlig auf den Kopf . Die deutschen Premiumhersteller stellen eine Absatzrekord nach dem anderen auf und verdienen dabei ordentlch Geld. Und auch das M3 überschätzen sie maßlos, weil sie mit Zahlen auf Kriegsfuss stehen. Und man wird auch sehen wie viel Verspätung es diesmal gibt. Tesla hat noch nie in seiner Firmengeschichte einen angekündigten Produktionstermin eingehalten.Und man wird dann auch sehen ob es Tesla besser gelingt die Produktuion hoch zufahren wie bei den bisherigen Modellen, erst weil es diesmal nicht nur Kleinsererien Produktion mit weniger als 100k sein soll.

          • Klaus Haakshorst

            Selbst wenn es etwas länger dauert, bin ich glücklich, in Zukunft keinen Verbrenner mehr fahren zu müssen. Dieser ganze Aufwand mit den Inspektionen, kaum etwas wird gemacht und dafür bezahlt man horrendes Geld. Wenn es nur einige sind, die vernünftig sind und auf Elektroautos setzen, dann frage ich mich, warum Sie hier einen solchen Wind machen. Die Elektroautos werden doch nicht Ihre präferierte Industrie ins Schwanken bringen. Die verdienen doch nach Ihrer Aussage viel Geld. Nur meins nicht mehr. Selbst Opel zeigt den ehemaligen Präiumherstellern demnächst die lange Nase. Ich weiss, für einige Schwaben und Bayern sind das riesen Schmerzen. Noch ist Tesla klein, aber schauen Sie sich die Zuwächse an. Länder, die keine eigene Autoindustrie besitzen sind die Ersten, die immer häufiger auf technisch veraltete Kutschen verzichten. Deswegen hoffe ich, dass in der EU ab 2030 keine Stinker mehr zugelassen werden. Dann werden auch viel mehr Deutsche Käufer darüber nachdenken, sich nicht mehr von der etablierten Industrie betrügen zu lassen.

          • K. Genz

            Auch der Opel Amprea dürft wahrscheinlich mehr als 40.000 Euro in Deutschland kosteten und von daher eher keinen besonderen Erfolg haben. Das muß , dass er ein Ableger des Chevrolet Bolt ist , und auch im selben Werk produziert . GM pant zu nächst auch nur mit 30-50.000 Fahrzeugen Im Jahr. Und zur Zeit gilt für die meisten PKK-Käufer bei Elktroautos immer noch das RIP-Problem, Reichweite zu gering , Infrastruktur zu schlecht und Preise viel zu hoch. Und so lange das aus Sicht vieler PKW-Käufer nicht ändert , werden Elkrtoautos ein Nischenprodukt belieben .
            PS: sauch in den USA sieht es nicht viel anders aus, außerhalb vom Hochpreissegment mit Tesla , sind Ekletroautos auch dort schwer verkäufliche Ladenhüter

          • Klaus Haakshorst

            Wenn Sie damit glücklich sind ok. Tun Sie mir einen Gefallen und schreiben Sie mir nicht mehr!

          • K. Genz

            Ach sie wollen nur Jubelorgien hören das Sankt elon genial ist und alle anderen dume Dinos sind die nicht wissen was sie tun 🙂

          • Klaus Haakshorst

            Wenn es keine Dämlichen gäbe, hätten die Klugen nichts zu lachen.

          • K. Genz

            Stimmt über sie kann man nur lachen 🙂

          • Juerg_U

            Dann lesen Sie doch mal hier wie es nach 200’000 Meilen aussieht: https://techcrunch.com/2016/09/29/tales-from-a-tesla-model-s-at-200k-miles/

          • Grünspanpolierer

            In meinem post sprach ich von KALENDARISCHER Alterung, nicht von zyklischer…

          • Juerg_U

            Ganz ruhig, kriegen Sie nicht gleich einen Infarkt. Jetzt ist mir auch klar warum Sie in diesem Forum nicht den besten Ruf geniessen. Aber Sie haben Recht die kalendarische Alterung ist dort zuwenig berücksichtigt, ist hier besser: http://ecomento.tv/2013/07/18/batterie-des-tesla-roadster-beweist-standfestigkeit/
            Nur 6-7 Jahre zwar, aber mehr ist für den Moment nicht zu haben. Zudem glaube ich, dass die Batterien vom Model S & X beser sind als im Roadster, time will tell.

          • Grünspanpolierer

            Die Batterie des model S hat eine andere Kathodenchemie (NCA) als die des rodasters (LCO). Diese ist bei der kalendarischen Alterung leider etwas schlechter als die des roadsters…

          • K. Genz

            Kommen sie einem Teslafreak doch nicht mit solchen Begriffen 🙂

          • Klaus Haakshorst

            Nein, die alte Batterie wird weiter als Hausspeicher verwendet und in den 8 Jahre alten Tesla kommt eine neue Batterie, die dann wieder 8 Jahre hält. Bevor Sie hier lamentieren, sollten Sie sich erst einmal informieren, was mit Tesla möglich ist.

          • Grünspanpolierer

            Kostet dann halt nur die Kleinigkeit von ca. 40.000 EUR…

          • Karsten Jung

            Woher hast du den Preis?

            2013 hat in den USA jemand ca. 15.000$ gezahlt um seinen 60er akku gegen einen 85er Akku zu tauschen.

            60 kWh sind genau 70% eines 85er Akkus.

            Und die Akkus wurde eher billiger, als teurer.

          • Grünspanpolierer

            Der Listenpreis des 85KHh Akkus wurde dort mit $44.564, der des 60KWh Akkus mit $37.102 angegeben. Alles natürlich ohne MWSt.

            Ich bezweifle aufs Äusserste, dass Sie einen neuen Akku in D unter €40.000 EUR bekommen?

          • Karsten Jung

            Dann rechnen wir mal:
            44.564$ – 37.102$ = 7.462$ Differenz.
            Denn man gibt den alten Akku ja zurück (in Zahlung).
            Dieser Akku kann noch Jahrelang im Hausspeicher eingesetzt werden.

          • K. Genz

            Ich lach mich tot ,sie wollen ein Batterie von der Größe und dem Gewicht als Hauspeicher benutzten. Sie haben offensichlich übehauptkeine Ahnung von der Materie .

          • Fritz!

            Meinen Sie, die Batterien, die jetzt als Hausspeicher gekauft werden können, sind ein Gramm leichter oder kleiner? Sie sollten diesbezüglich mal aktuelle Prospekte lesen. Sobald sie in diese Kapazität erreichen, werden die Hausbatterien eher größer & schwerer.

            Und, nur so am Rande bemerkt, so ein Haus kann das Gewicht ab, mit Batterien können Sie es nicht überladen (welch schönes Wortspiel…).

          • K. Genz

            Sie Clown, niemand braucht für einen Hauspeicher so große Speicherkapzitäten.Vielleicht solten sich erst einmal über das Thema PV und Speicher informieren bevor sie solchen absurden Unsinn verzapfen

          • E.OFF

            http://www.bild.de/sport/motorsport/heinz-harald-frentzen/baut-sich-sein-zukunfts-haus-41338948.bild.html
            Ob das Jemand braucht oder nicht werden garantiert Sie nicht entscheiden! Sondern Gott sei dank der der die Kohle ausgibt !!!
            Harald Frentzen fährt übrigens Tesla 🙂

          • K. Genz

            Sinn macht bes jedesfalls für einen Privathaushalt nicht.
            PS: Apple-Mitberünderr Steve Wozniak hat seinen Tesla verkauft

          • E.OFF

            Steve Wozniak war der Rennfahrer? Vielleicht ist er mit seinen 66 Jahren mit der Leistung von dem Auto nicht zurecht gekommen ! Hier wäre sicherlich der eGolf besser gewesen…
            Seien Sie froh um jeden der so denkt und sich eine Batterie einbaut! das zeugt von Verantwortung auch wenn es wirtschaftlich noch! keine großen vorteile bringt. Jeder der so handelt entlastet das EEG !!!

          • K. Genz

            Sie Dämmlag Steve Wozniak hat gemeinsam mit Steve Jobs Apple gegründet. Und zum EEG, die Masse der Einspeisevergütungen für Solaranlage geht an Besitzer von Anlagen , die schon in Zeiten ihre PV-Anlagen anschaften , wo die Enspeisevergütung noch höher als der aktuelle Strompreis lag. Aktuell liegt der Mitellwert immer noch bei über 30 Cent, bei neuen Dachanlagen gibte es aber nur noch 12,31 Cent. Von daher ist die Entlastung durch Neuanlagen mit Speicher eher minimal. Wobei man auch sehen muß auch ohne Speicher können bis zu 30% einer PV selbst verbraucht werden , abhängig von Größe der Anlage und dem Stromverbrauch des Haushalts. Je kleiner die Anlage desto höher ist die mögliche Eigenverbrauchsquote ohne Speicher

          • E.OFF

            Was was ist dann so falsch an dem Satz ->
            Seien Sie froh um jeden der so denkt und sich eine Batterie einbaut! das zeugt von Verantwortung auch wenn es wirtschaftlich noch! keine großen vorteile bringt. Jeder der so handelt entlastet das EEG !!!
            Eine kleine Entlastung ist auch eine Entlastung !!!
            Sie müssen Schon auch richtig lesen…
            Steve Wozniak ist 66 Jahre und hat ca. 150Kg Gewicht Entschuldigen Sie das mit dem Rennfahrer hätte ich besser kommunizieren müssen…
            Aber kein Grund jemand zu beleidigen !!!

          • K. Genz

            Die Entlastung für die Endverbraucher ist minimal und kaum spürbar.
            Rechnen tut sich solche ein Speicher derzeit aber noch für niemand dafür sind die Preise noch viel zu hoch

          • E.OFF

            Mann muss ja mal anfangen, 25.000 gibt es schon, wenn jeder 1.000 KWh mehr Eigenverbrauch im Jahr bringt sind das 25 GWh! Entlastung EEG, nicht der Brüller aber besser als Nix auf alle fälle ->
            http://www.bves.de/hausspeicher-in-deutschland-auf-dem-vormarsch/

            Ach ja.. Solche Speicher gibt es auch für Draußen, haben Sie doch weiter oben behauptet das geht nicht…

            http://teslamag.de/news/niederlande-powerwall-zu-guenstigen-konditionen-erhalten-und-virtuellem-kraftwerk-beitreten-9740#disqus_thread
            http://teslamag.de/news/powerwall-der-2-generation-erscheint-in-den-naechsten-wochen-8684
            http://teslamag.de/news/tesla-reduziert-preis-des-powerpack-um-5-wechselrichter-sogar-um-19-9554

            Jetzt nicht gleich weider durchdrehen weil alles Tesla.
            Die gibst auch von anderen Herstellern und die haben Gesamt schon mehr verkauf wie Tesla OK 🙂

          • K. Genz

            Nun da die Betreiber der Speicher ja keine EEG-Umlagen für den selbstverbrauchten Strom zahlen ,hat das gar keine auswirkung auif die EEG-Umlage. Und ihre Tesalwerbung für die Powerwall können sie sich schenken , die ist alles andere als attrativ zu dem was die Konkurenz anbietet. In Deutschland kostet sie zur Zeit 5.090 Euro http://www.photovoltaik4all.de/tesla-powerwall-solarstromspeicher
            bei LG Chem bekommen sie vrergleichbare Speicher schon für 3.990 Euro
            http://www.photovoltaik4all.de/lg-chem-resu-6.5-48v-lithium-ionen-speicher
            Auch Mercedes-Benz bietet mitlerweile skalierbare Speicher an , bei denen sich bis zu 8 Speichermodu mit 2,5 kWh zusammenschalten lassen
            http://www.photovoltaik4all.de/mercedes-benz-energiespeicher-home

          • K. Genz

            Die Speicher von Teslal kauft doch kaum einer in Deutschland , weil alles andere als attrarktv von den Kosten her im Vergleich zur Konkurrenz sind

          • Karsten Jung

            Und wieder zeigen sie nur auf, dass sie keine Ahnung haben.

            Was für eine Rolle spielt das Gewicht bei einem Stationären Produkt?
            Wissen sie nicht, das der Tesla Akku aus Teilen besteht? Das ist kein massiver Block. 🙂
            http://ecomento.tv/2015/02/27/tesla-model-s-akku-teardown/
            PS: Der Typ hat auch erfolgreich den Autopiloten nachgerüstet!

            Geht auch mit anderen Akkus:
            http://www.goingelectric.de/forum/nissan-leaf-batterie-reichweite/leaf-akku-als-hausspeicher-t10292.html

          • K. Genz

            Ach sie wollen den Akku zerlegen und dann in Teilen verschenken 🙂
            Ps: wissen sie denn nicht das Tesals Powerwall für Solarspeicher NMC -Zellen hat und nicht die NCA-zellen aus den Fahrzeugbatterien , weil die zwar eine geringer Energiedichte haben aber eine deeutlich höhere Zyklen zahl haben

          • Karsten Jung

            Warum sollte ich was verschenken?

            Die Zyklenzahlen des Fahrakkus sehen derzeit auch super aus!

          • K. Genz

            Sie haben wirklich überhaut keine Ahnung von Solarspeicher die täglich geladen werden.Aber ist ist wohl Zeitverschewndung einen Sprücklopfer wie sie das zu erklären

          • Karsten Jung

            Wer von uns hat ein Elektroauto?
            Wer von uns hat einen Hausspeicher?

            Fangen sie mir nicht an mit Sprücheklopfer!

          • K. Genz

            Bei dem Unsinn den sie Zur Größe ihres angeblichen Solarspeichers erzählt haben, habe ich längst auf gehört ihre Räuberpistolen ernst zu nehmen

          • Karsten Jung
          • K. Genz

            Echt der Wahsinn , welche Summe hat sie das dennn gekostet ?

          • Karsten Jung

            So langsam verstehe ich ihr Problem.

            Sie können nicht lesen.

            Das Bild haben sie erkannt und fragen dann Fragen, die im Link, den ich davor gepostet habe, bereits beantwortet wurden.

            Sie tun mir Leid. Kann ich ihnen Hilfe anbieten? 😉

          • K. Genz

            Eher nicht. aber eins ist ganz sicher dies Anlage wir nie Rechnen 🙂

          • Karsten Jung

            Da ich die Gesamtanlage sehe, wird sie sich sehr wohl rechnen.
            Der Speicher alleine nicht.
            Aber ich habe auch einen extrem großen Speicher gewählt. (Hobby)

          • K. Genz

            Sie haben wohl in der 2. Klasse ganz schön gepennt als das kleine Einmaleins dran war .Bei 40.000 Eurokosten für die PV-Anlage die sie in ihrem Link zu motortalk angaben, und 19.000 Eurospeicher Kostren rechnet sich das nein

          • Karsten Jung

            Ich glaube eher, dass sie das rechnen und/oder lesen nicht mitbekommen haben.
            Ausgaben: 59.000€

            Einnahmen in 2 Jahren knapp 11.000€
            Leistungsgarantie auf die PV-Anlage von 25 Jahren.

            Also, wie war das mit dem 1×1?

            Ganz ehrlich, sie tun mir nur noch Leid.

          • K. Genz

            Mit ihrem Speicher haben sie nur 500 Euro Einnahmen pro Jahr. Die PV-Anlage rechnet sich aber nicht der Speicher. Wo bei man auch sehen muß das rund 40% ihren Einnahmen aus Netzeinspeisungen kommen die zu 80% auf andere Endverbraucher umgelegt werden.
            PS: haben sie ihre Anlage nicht versichert und machen sie die Wartung selbst?

          • Karsten Jung

            Habe ich doch geschrieben, mich interessiert nur die Gesamtanlage.

            Für das EEG Gesetz kann ich nichts.
            Was wartet man denn an einer PV-Anlage?

            Den Speicher warte ich selbst, ist ja eines meiner Hobbys.

          • K. Genz

            Haben sie die Anlage nicht versichert.Wissen sie den nicht das Dachanlagen von Zeit zu Zeit gereinigt werden müssen weil sie sonst verschmutzen und der Wirkungsgrad sinkt

          • Karsten Jung

            1. Ist bei mir mit über die Hausversicherung versichert.
            2. Kennen sie Hubsteiger, Wasser und Abzieher?

          • K. Genz

            Wenn sie glauben über eine normale Hausversicherung wäre alles abgedeckt könnte das eine böse Überraschung im Fall des Falles geben.
            Erst recht bei einer hohen Summe die sie invertiert haben
            Und Sie turnen regelmäßig auf dem Dach rum um ihre vergleichweise große und teure Anlage selbst zu reinigen. Dann bleibt zu hoffen das sie dabei nicht mal runterfallen.
            PS: ein Wartungsvertrag ist gar nicht so teuer

          • Karsten Jung

            Sie haben scheinbar keine Ahnung.

            Die DEVK Gebäudeversicherung kann erweitert werden und das habe ich gemacht.

            Von daher brauchen sie sich keine Sorgen um mich zu machen.

          • K. Genz

            Schön das sie zeigen was von ihrer Glaubwürdigkeit zu halten ist , zunächsten behauten sie sie hätten die PV-Anlage nicht zusätzlich versichert und jetzt geben sie zu das sie ihre Gebäudeversicherung erweitert haben 🙂

          • K. Genz

            @karstenjung:disqus Schön das sie jetzt zeigen was von ihrer glaubwürdigkeit zu halten ist. Zunächst behaupten sie, sie hätte ihre PV nicht zu sätzlich versichert , dann räumen sie ein das sie ihtre Hausvericherung erwetert haben. Die Zusatzkosten dafür verscheigen sie aber in ihrem Ertragsbericht

          • Klaus Haakshorst

            Wir sollten wirklich anfangen, für diesem armen Wicht Genz zu spenden. Mir wird langsam klar, dass der nicht bei den grossen Autoherstellern arbeitet. Die würden so einen ganz schnell zurück pfeifen.

          • Karsten Jung

            Dann doch lieber für mich spenden, ich mache damit ja nachweislich auch was produktives. 😉

          • Karsten Jung

            Siehe meine anderen Beiträge.

            Ich habe die Schnauze voll mich ständig zu wiederholen!.

          • K. Genz

            Der Möchtegeroberlehrer aus Hamburg bläst mal wieder wie bei ihm üblich, seine substanzlose heiße Luft ab 🙂

          • Karsten Jung

            LOL

            Falls sie mich meinen, ich bin nicht aus Hamburg.
            Aber das ist wieder mal nur ein Fakt, den sie durcheinanderbringen.

            Das ist bei ihnen ja bereits normal.

          • K. Genz

            Sie waren eigentlich diesmal nicht gemeint , der Kommentar von Mischa Hamburg ist merkwürdiger Weise verschwunden.

          • Klaus Haakshorst

            Wenn Sie von der deutschen Autoindustrie vorgeschickt werden, um hier nur zu lamentieren, dann tun die die mir schon wieder leid.

          • K. Genz

            Sie wollen ein mehr als eine halbe Tonne schwere Baterie als Hausspeicher verwenden 🙂

          • Fritz!

            Ja, was spricht dagegen?

            Meine Sie, Ihr Haus sackt dann ba? Oder wird überladen? Oder warauf bezieht sich Ihre Frage?

          • K. Genz

            Das schränkt schon die Möglichkeit für den Stellplatz sehr ein.
            Aber offensichtlich haben sie auch keinen blassen Schimmer von PV und dort sinnvolen Speicherrößen

          • Fritz!

            Ähhh, den müssen Sie mir jetzt erklären! Warum schränkt ein großer Hausspeicher einer PV Anlage den PKW-Stellplatz ein?

            Ich hoffe nicht, daß Sie glauben, den würde jemand flach auf den Boden der Garage/Stellplatz legen, das wäre ziemlich bescheuert.

            Der Tesla-Akku besteht aus Modulen, die können anders angeordnet und dann (wie die Powerwall) an die Wand getackert werde. Einen kleinen Regenschutz drüber (falls Sie das Ding draussen installieren wollen), fertig. Und hat dann auch eine brauchbare Größe, nicht wie die heute üblichen, viel zu kleinen Hausspeiche. Und die andere Hälfte des Tesla-Akkus kann ich an meinen Nachbarn mit PV-Anlage verkaufen.

          • K. Genz

            Sie wissen noch nicht einmal das die powerwall völig anere Zellen hat wie die Fahrzeugbatterien nämlich NMC-Zellen iund nicht die NCA-Zellen aus den Fahrzeugbatterien. Und den Teslasakku zu zerlegen und ihn izu funktionierernden Batterie um zu bauen und die zz verschenken macht nur jemad wie sie , der die Hose mit der Kneifzange zu macht,glaubt man eine Hochvoltbatteie mit einem Kleinen regenschutz schützen

          • Fritz!

            Wollen Sie die Hochvolt-Batterie etwa garnicht vor Regen schützen? Das wäre aber leichtsinnig.

            Schreiben Sie doch bitte nicht so einen zusammengewürfelten Müll, sondern lesen vor dem Abschicken Ihre Nachrichten nochmal durch und ergänzen Sie sie so, daß sie Sinn ergeben.

            Oder meinen Sie, es wäre ein großer Regenschutz nötig? Sie formulieren so nebulös, daß sehr oft nicht klar ist, was Sie meinen. Ein VHS-Kurs „Lese- und Schreibverständniss“ würde Ihnen gut tun. Ich glaube, wir würden hier auch alle zusammenlegen, um Ihnen den zu bezahlen, wenn Ihre Nachrichten dann besser verständlich werden würden. Also ich bin mit 3,70 Euro dabei…

          • K. Genz

            Sie sind ziemlich krank im Kopf eine Hochvolt eine Hochvoltbateie im Freien mit einm kleine regenschutz aufstellen zu wollen . Ich denke nicht das sie dafür eine Abnahme bekomen . Und ihre Behautung sie hätte mal ein paar Semester E-Technik studiert nehme ich auch nicht mehr ernst, oder sie haben da nur gepennt

          • W. Müller

            Ich zahle dem K.Genz auch so einen Kurs. Am Besten noch den mit dem Leseverständnis. Das hat er überhaupt nicht. Wie wäre es wenn er uns im Gegenzug einen Kurs im möglichst unflätigen Beleidigen gibt? Oder einen darin, wie man so wirr schreiben kann und dabei noch den Oberlehrer heraushängen lässt? Na Genz wie wär das?

          • MichaHamburg

            Mein Mitgefühl für die Gehilfen der Automobil-Nokias ist so groß heute: ich packe 2mal 3,70 drauf!

          • Klaus Haakshorst

            Ich auch.

          • Fritz!

            Mit Sicherheit deutlich mehr als bei jeder S-Klasse mit gleichem Neu-Preis und Alter. Auch für den Tesla Roadster (inzwischen vor mehr als 10 Jahren vorgestellt) werden noch Preise nicht unter 40.000,– Euro verlangt

          • K. Genz

            Völlig lächerlicher Vergleich ,der Tesla Roadster ist ein Kleinserie und da werden oft Liebhaberpreise gezalht. Im übrigen benannt die Kleinserienproduktion des Roadster nach mehreren Verzögerungen erst am 17. März 2008. Vom Model S wurden schon mehr als 100.000 ausgeliefert, da bezahhlt niemand Liebhaberpreise. Und das ein acht Jahre altes Modell S bei dem ein Batteriedefekt einen wirtschachftlichen Totalschaden bedeutet noch vernünftige Preise erzielt glaubst wohl nur du.

          • Fritz!

            Es ist lustig, zu sehen, wie Sie immer wieder neue humorvolle Argumente hervorbringen, ich warte auf die nächsten. 🙂

            Und, nur so am Rande bemerkt, ein acht Jahre altes Model S hat noch Garantie auf die Batterie, der wird Preise um die 40.000,– Euro erzielen, also mehr als doppelt so viel wie eine S-Klasse desselben Alters.

          • K. Genz

            Nun das mag vielleicht ihnen ihr reichen Vater bezahlen der ihnen als Student eine Tesla finanziert hat , aber niemand der noch halbwegs bei Trost ist wir das tun. Und die Grantie von Tesla läuft nach 8 Jahren ab. Wobei es aber so ist , dass Tesla in seiner Garaatie kein Mindestkapazität granatiert und Leistungsverrlustze durch Gebrauch und Alterung ausdrücklich ausschließt

          • Fritz!

            Das wird schwierig mit dem Vater, der ist seit 13 Jahren tot, hat mir aber tatsächlich mein erstes Auto für 1.800,– DM finanziert. Die restlichen 24 danach habe ich dann doch selbst gekauft…

          • Grünspanpolierer

            Und jetzt erst beginnen Sie mit dem Studium?

          • ThomasJ

            Na K. Genz? Den falschen Account erwischt und als Grünspanpolierer in Person geantwortet?
            @ TK, geht das?

          • Grünspanpolierer

            Fritz! gibt sich als Student aus und hatte schon 25 Autos???

          • K. Genz

            Der Mann ist nicht ernst zu nehmen und erzählt hier nur absurden Unsinn 🙂

          • ThomasJ

            Tiefe Schublade!

          • Karsten Jung

            Das ssagen ausgerechnet sie? Schwerer Fehler. 😉

          • K. Genz

            Sie nehme ich genauso weing enst. Sie lesen ja noch nicht einmal Artikel die sie verlinken richtig durch 🙂

          • Karsten Jung

            Wie viele Jahre haben sie schon Erfahrungen mit einem Tesla? Vermutlich 0.
            Ich fahre seit fast 3 Jahren Model S und aktuell schon mein zweites.

            Und auf welchen Link berufen sie sich? Oder haben sie schon den Beitragsablauf verwechselt? Hier habe ich keinen Link verwendet. 🙂

          • K. Genz

            Das ist Lustig sie sind ihren ersten keine 3 Jahre gefahren haben 🙂
            Und den Link aus dem Teslafrorum http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464 haben sie hier in eimem ihrer vielen Post verwendet, weil sie über all ihren Senf dazu geben wollen.
            Wobei der sie als Dummschwätzer entlart hat der nicht einmal nachgelsen hat das 3 der 5 Fahrzeuge schon einen Ersatzakku hatten 🙂

          • Karsten Jung

            Weil Tesla mir ein Faceliftmodell angeboten hat, was Preislich unschlagbar war.
            Somit kann ich aus Erfahrungen zum Autopiloten berichten und nicht nur aus der blanken Theorie wie sie.

            Zum Rest habe ich schon mehrfach geantwortet.

          • K. Genz

            Sie wollen mir erzählen man kann sich auf den sogenannten AP verlassen ohne ständig engreifbereit zu sein 🙂
            PS. das KBA hat Tesla jetzt aufgefordet die irregführende Werbung zu nterlassen

          • Karsten Jung

            Du wiederholst dich ständig.
            Das acht es aber auch nicht wahrer.

            Man MUSS beim Autopilot eingriffbereit sein, genau das schreibt das KBA jetzt doch extra.

            Verlieren sie gerade langsam den Überblick?

          • K. Genz

            Nun nach den Vorfällen war es wohl nötig diT tesalfahrer explizit darauf hin zu weisen , aber mit so einem verantwortungslosen Menschen wie sie in der Postuion hätte man wohl abdewartet bis es Tote gibt

          • W. Müller

            Genz, Sortier Dich mal wieder. Du schreibst wieder völlig wirr.

          • Karsten Jung

            Wenn sich jemand einen Lufttackerpistole an den Kopf setzt und abdrückt, muss man dann alle Lufttackerpistolnbesitzer anschreiben und ihnen sagen, lest die Anleitung und jagt euch keinen Nagel in den Kopf?

            Denn genau das hat das KBA gerade gemacht.

          • K. Genz

            Das KBA hat verantwortungsvoll entschieden und auch die Zulassungsbehörde von Tesals Heimatstaat prüft zu Zeit ob es rechtlich möglich ist Tesa die Verwendung des Begriffs auch dort zu untersagen
            Auch als Freak sollte man ein Mindestmass an Verantwortungsgefühl haben

          • Karsten Jung

            1. Ich bin kein Freak. Das sind derzeit eher sie, die nur gegen Tesla hetzen.
            2. Benutze ich den Autopiloten Verantwortungsvoll! Warum sollte ich die Bezeichnung geändert haben wollen?
            3. Eine Namensänderung ist mir aber persönlich egal, weil die Funktionen ja gleich bleiben.
            4. Eine bessere und noch dazu kostenlose Werbung kann es für Tesla doch gar nicht geben.

            Ich würde offensiv vor gehen, wenn ich Tesla wäre.
            Ein riesiges Event mit allen Herstellern vergleichbarer System, dem KBA, Dobrindt und natürlich allen Medienvertretern.

            Wenn dann die Ergebnisse anderer Test`s wiederholt werden, wird aufgezeigt, dass das sicherste System (mit den schlechtesten Sensoren) als Verkehrsgefährdend bezeichnet wird und die Empörung wird riesig sein.
            Bessere Werbung kann es nicht geben.

          • K. Genz

            Natürlich sind sie ein Freak , das zeigen alle ihre Kommentare hier bei denen sie Fakten beharrlich ignoreiren. Und zu ihrem Gerde Tesla solle hier offensiv vorgehen um diesen unsäglichen Begriff zu verteidigen, dann solte das KBA den Amis mal zeigen was eine Harke ist ,und den Entzug der Zulassung in Europa durchziehen .
            Und das sie glauben das wäre eine gute Werbung für Tesla, zeigt vor allem wie weit sie abgehoben haben. Außerhalb der kleinen Fangemeide von Tesla setzt sich eher fest Tesla handelt verantwortunslos. Aber ist der Ruf erst mal ruiniert, wird es sehr schwer das wieder zu kitten

          • Karsten Jung

            Dann sind sie aber auch ein Freak, das zeigen alle ihre Kommentare hier bei denen sie Fakten beharrlich ignorieren.

          • K. Genz

            Ach welche Fakten ignoriere ich 🙂
            Ihre Behautungen sind doch keine seriösen Fakten. Und wenn sie Quellen angeben, zeigte sich meist bei näherem Hinsehen, das sie ihre Behautungen konterkarieren, wie der Link zu Teslaforum mit den Kilometerkönigen vom Model S . Fast alle in der Liste hatten massive Probleme mit DU und/oder Akku.Auch wenn sie behauten diese Probeme wären mittlerweile behoben konnte sie das nich durch vergleichbare Quellen wie die aus dem Teslaforum belegen.

          • Karsten Jung

            Ja, immer noch mit dem ersten Akku unterwegs.

          • K. Genz

            Aber keinerlei Angabe über die verbliebene Kapazität

          • Karsten Jung

            Weil es keine Probleme gibt.
            Ich kennen die #2 persönlich. Er hat keine 7% Reichweitenverlust.

          • K. Genz

            Nun ja hat der das auch seriös nachmessen lassen.Oder waren da das nur typische Stamtischgespäche bei denen oft geflunkert wird. 🙂
            So hatte das Müncher Tesla-Taxi nach 160.000 km noch eine Kapazität von 85% .http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-04/tesla-taxi-klaus-broecheler-erster-taxifahrer-muenchen
            Das scheint viel glaubwürdiger als ihre Stammtischgeschichten vom Teslastamtisch

          • J. Gödecke

            Gut, nehmen wir dein, nach eigenen Aussagen, glaubhaftere Beispiel:

            Nach 160.000km hat er noch 85%.

            Bei BMW wird nur bis 100.000km garantiert, das er nicht unter 70% fällt.

            Welche Technik macht jetzt den „besseren“ Eindruck?
            a) Firma garantiert 8 Jahre oder 100.000km eine Restkapazität von 70%.
            b) Firma garantiert 8 Jahre ohne Kilometerbegrenzung alle Defekte und hat nachweislich nach 160.000km noch 85%

          • K. Genz

            Tesla gibt keine Garantie das der Akku nach 160.000 noch 85 % Kapziät hat.Und das einzelne Fahrzeuge bei 160.000 km noch dies Kapazität haben nützt wenig wenn ihres weniger hat. Es ist auch eher fragwürdig die Grantiebedinungen von BMW anzuführen, um zu entschuldigen das Tesla jegelichen Grantieapruch bei Leitungsverrlusten expliziet ausschließt. Es gibt auch anderen Hersteller die Grantiere 160.000 km.
            Der BMW I3 ist auch ganz sicher kein Fahrzueg für Vielfahrer die regelmäßig länge Strecken fahren.

          • J. Gödecke

            Ich habe gar keinen Tesla. 🙂

            Aber es wird wohl mein nächsten Leasingfahrzeug werden.

            Es gibt mittlerweile mehr als genug Daten/Fakten, dass die Tesla Akkus wenig Kapazitätsverlust haben. Von daher mache ich mir keine Sorgen um diese Garantie.
            Ich würde mir eher Sorgen machen, wenn die Garantie eine Kilometerbegrenzung hat. Egal ob 100.000km oder 160.000km.

            Ich kann es nicht beweisen, aber Tesla würde sich eine negative Presse wegen eines ungewöhnlichen Kapazitätsverlust nicht hingeben und einen Akku, der nach (sagen wir mal) 80.000km nur noch 60% hat wäre ungewöhnlich.

            Aber dafür gibt es natürlich nichts schriftliches. Deshalb werden sie darauf jetzt Kritik äußern.

            Aber diejenigen, die die Faktenlage betrachten wollen, erkennen schnell, das meine Ausführungen stichhaltig sind.

            Als Schlusswort, wofür braucht man eine Kapazitätsgarantie, wenn die Kapazität nachweislich kein Problem darstellt?

          • K. Genz

            Nun da sie an ein Leasingfahrzeug denken, werden sie das Problem eines Kappazitätsverlust der nach 6 oder 7 Jahren unter 70 % sinkt, nicht haben.Und wenn ich mir noch mal die Werte vom Münchner Tesla ansehe http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-04/tesla-taxi-klaus-broecheler-erster-taxifahrer-muenchen , dann ist die Kappa dort nach 160.000 km auf 85 % gesunken. Es ist absehbar das die Kappa bei dem Taxi in 2 Jahren unter die 70 % sinkt, was für dass Taxi bedeutet , er schaft es nicht mehr ohne nachzuladen seine Tagestouren zu fahren. An dem Beispiel sehen sie, wenn Tesla 70 % ohne km-Begrenzung garantieren würde , wäre das Risikio für Tesla bei Vielfahrern wie diesen Taxi sehr hoch das der Garantiefall eintritt , was für Tesla hohe Kosten für den Batteriewechsel zur Folge hätte. Das der alte Räuberpistolenerzähler Karsten Jung , als Ablenkungsmanöver die Grantiebedingungen vom BMW I3 zum Vergleich heranzieht ändert daran nichts. Der BMW i3 ist ohnehin wegen seiner kleinen Batterie nur für Kurzstreckenverkehr geeignet. Es wird sicher niemand damit auf solche Kilometerzahlen wie ein Taxi kommen. Wobei sie aber bei allen Hersteller sehen müssen sie geben Garantien nur wenn sie davon ausgehen, dass der Garantiefall nur bei wenigen Fahrzeugen eintritt.
            Tesla geht ganz offensichtlich davon aus dass es keine 70 % Kappa ohne km-Begrenzung geben kann. Das Tesla auch keine 70% bei 160.000 km garantiert ist wohl eher aus Marketinggründen, weil nur dann Freaks wie ihr Freund K. Jung ihre Räuberpistolen erzählen können.Was sie vielleicht auch wissen sollten es gibt bei AKKU’s auch ein sogenannte kalendarische Alterung die unabhängig von den Zyklenzahlen ist.Und was sie auch Bedenken sollten, für die großen Batterie von Tesla führt ein Garantiefall zu erheblich höheren Kosten, als bei Nissan und BMW. Und auf Kulanz bei Tesla zu spekulieren wenn bei einem 6 oder 7 Jahre alten Fahrzeug die Kappa unter 70% sinkt ,halte ich für weltfremd. Zur Zeit gibt es auch noch keine so alten Fahrzeuge , da die ersten Model S in den USA erst 2012 ausgliefert wurden. Wobei aber denken bei einem Leasingfahrzeug istz die fehlnde Kappazitätsgarantie nicht ein wirkliches Probelem bei ein Kauffahrzeug dagegen schon , erst recht bei hohen Kilometerleistungen könnten sie Probleme beim Weiterverkauf bekommen.

          • J. Gödecke

            Tut mir Leid, wenn ich ihnen hier vehement widersprechen muss.

            K. Jung hat immer mit Links und Fakten gearbeitet, während sie nur Vermutungen anstellen.
            Das ein Taxi in 2 Jahren auf unter 70% kommen sollte ist ein Märchen von ihnen.
            Oder wie erklären sie sich sonst das:
            http://gas2.org/2016/10/01/tesla-model-s-200000-miles-one-year/
            200.000 Meilen, also 320.000km in einem Jahr und nur 6% Degeneration (Kapazitätsverlust)
            Auch ihr Hinweis zum i3 hinkt. Egal wie groß der akku ist, 70% eines Akkus, sind 70%.
            BMW traut sich hingegen keine Garantie über 100.000km auszusprechen. Das macht mir viel mehr Sorgen.

            Einerseits reden sie von 1-2 Jahren, dann wieder von 6-7 Jahren und bringen aber immer das gleiche Ergebnis.

            Gibt es einen Grund, warum sie so gegen Tesla schreiben? Das wird hier im Forum ja von einigen moniert und ich verstehe es langsam.

            Arbeiten sie bei BMW oder Mercedes? Nur mal so gefragt?

          • K. Genz

            Lach offensichtlich überfordert es sie den link von K. „Münchhausen“ Jung mit den Kilometerkönigen von Tesla zu verstehen, bei dem 60% einen Akkuwechsel hatten und alle mindestens die 3 DU, 2 sogar die 4 DU. http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464
            Und erst recht zum lachen ist ,das sie intellektuell überfordert sind zu erkennen,das das Münchner Tesla-Taxi nach 2 Jahren noch 85 % Kapa hatte und wenn sich das fortsetzt die Kapa in 2 Jahren in die Nähe der kritischen 70 % sinkt.Und auch ihr restliches dümmliches Gerde zeigt ,das man sie in keinster weise ernst nehmen kann. Es ist auch zum lachen wie sich Teslafreaks wie sie die Welt schön lügen .

          • J. Gödecke

            Aha,

            alle haben also mindestens 3 DU?

            Kallewirsch, 150.000 km (07.06.2016)
            EZ: 11/2014 (im Besitz seit 07/2015 mit 26.000km), 1. Akku, 2. DU nach 77.000
            -> 11.000 km/Monat (seit Besitz) / 7.900 km/Monat (seit EZ)

            tubist88, 142.000 km (18.12.2015, Fahrzeug verkauft)
            EZ: 04/2014, 1. Akku, 2. DU nach 70.000

            Boehm E-Mobility, 120.000 km (30.03.2016)
            EZ: 12/2013, 2. Akku nach 32.000, 2. DU nach 40.000, 3. DU nach 91.000

            Ich lese da was anderes, aber vielleicht können sie mir das ja erklären.

            Und nochmals, wenn eine DU nur wegen der leichtesten Geräusche gewechselt wird, sehe ich das nicht als Problem, sondern als Service am Kunden an.

            Schauen sie mal, was ich gefunden habe:

            http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=58&t=6226&p=133108

            Zitat:

            Ich hatte noch Geräusche aus dem hinteren Bereich, vermutlich
            Driveunit, angegeben, von 126-129 km/h. Ich fand ein nervige Pfeifton.

            Was musste ich erfahren, ich habe eine neue Driveunit bekommen!
            Der
            Mechaniker sagte (und ich hoffe es war nicht sarkastisch gemeint) „Der
            Lärme wäre ja nicht zu ertragen gewesen. Normalerweise müssten sie erst
            das OKAY der Techniker abwarten, aber da ich das Geräusch vorher schon
            bemängelt hatte, haben sie direkt eine neue Driveunit eingebaut. Jetzt
            ist er schön leise.“

            Und er hat Recht!
            Zitat Ende.
            Und ich vermute mal, das könnte sogar Herr Jung sein.

            Zum Münchner Tesla.
            Nach 4 Jahren und 320.000km könnte die Kapazität auf 70% sinken.
            Korrekt.
            Jetzt überlegen sie aber mal genau.
            Bei einem anderen Hersteller wäre die ach so tolle Kapazitätsgarantie vor 220.000km bereits abgelaufen.
            Da wäre die Garantie jetzt schon seit 60.000km abgelaufen.

            Und was ist dann im Fall eines defektes?

            Bei Tesla haben sie aktuell noch 6 in 2 Jahren noch 4 Jahre Garantie auf Defekte. Nicht nur Akku, auch Antrieb, Leistungselektronik und Co.

            Bei dem anderen Hersteller wäre die Garantie vor fast einem Jahr abgelaufen.

            Also nochmal, was bringt eine Garantie bis 100.000km, wenn eh nie was passiert und die Kapazität nachweislich nie ohne Defekt so weit sinkt. Und was bringt eine Garantie ohne Kilometerbegrenzung an Mehrleistung?

            Bin gespannt ob sie dahinter kommen.

          • K. Genz

            Offensichlich sind sie mit der Liste der Km-könige überordert gewesen
            TOP 5:
            Platz 1: hans63, 300.003 km (13.08.2016)
            EZ: 08/2013, 2. Akku nach 55.000 km, 2. DU nach 75.000 km, 3. DU nach 129.000 km
            -> ca. 8.300 km/Monat

            Platz 2: Eberhard, 259.100 km (17.08.2016)
            EZ: 08/2013, 2. Akku nach 81.000, 2. DU nach 91.000, 3. DU nach 163.000, 4. DU nach 203.000
            -> ca. 7.200 km/Monat

            Platz 3: trimaransegler, 170.000 km (18.08.2016)
            EZ: 04/2014, 1. Akku, 2. DU nach 35.000, 3. DU nach 117.000, 4. DU nach 170.000
            -> ca. 6.000 km/Monat

            Platz 4: Johann Koeber Nbg, 161.300 km (22.06.2016)
            EZ: 03/2014, 1. Akku, 2. DU nach 40.000, 3. DU nach 140.000
            -> ca. 6.000 km/Monat

            Platz 5: Talkredius, 158.112 km (05.04.2016)
            EZ: 09/2013, 2. Akku nach 38.000, 3. DU bei 120.000
            -> ca. 5.300 km/Monat
            http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464

            Und ihr Gerde ändert auch nichts daran, das Tesla Leistungsverluste Der Batterie durch Gebrauch und Alterung ausdrücklich von der Garantie auschliese

          • J. Gödecke

            Haben sie nicht gesehen, das es eine Top 10 ist?

            Traurig.

            Und ihr Gerede ändert auch nichts daran, dass kein bekannter (nicht defekter) Akku nach 100.000km unter 90% war.
            Wozu also eine Garantie auf 70%?

            Sinnlos, genauso wie die Diskussion mit ihnen.

            Langsam verstehe ich Herrn Jung, der sie gesperrt hat.

            Sinnlose Zeitverschwendung.

            PS: Lesen sie mal diesen Beitrag:

            http://teslamag.de/news/usa-tesla-dominiert-weiterhin-das-oberklassen-segment-9897#comment-2965438322

            Passt sehr gut.

          • K. Genz

            Was für ein Unsinn, es gibt in Deutschland noch keinen Tesla der älter als 3 Jahre ist.Und das Münchner Tesla-Taxi , das nach 2 Jahren und 160.000 km hatten einen Kapazitätsabfall von 15 % , und zeigt das Tesla keine 8-Jahresgarantie ohne Kilometerbegrenzung geben kann ohne ein sehr hohes Risiko einzugehen.Nur solche Dummschwätzer wie sie und Jung verstehen das nicht.Un daran ändern auch ihre Absatzzahlen in den USA nichts. Im übrigen ist Tesla immer noch weit davon entfernt das Oberklassesegment weltweit zu dominieren. Mercedes verkauft weltweit immer noch rund dopplet so viele von seiner S-Klssse

          • J. Gödecke

            Wie lange gibt es nochmal Mercedes und wie lange Tesla?

            Und in der Zeit haben sie schon die Hälfte der Verkaufszahlen der S-Klasse. Gigantisch.

            Der Consumer Report hat dem Model S gerade seine Empfehlung zurück gegeben, nur so als Hinweis:

            https://electrek.co/2016/10/24/tesla-model-s-re-earns-consumer-reports-recommendation-on-improved-reliability/

            Und als Abschluss, denn ich werde mich nicht länger mit ihren unbestätigten Vermutungen rum ärgern.

            Tesla gibt Garantie auf Defekte, wo andere Hersteller schon lange die Segel gestrichen haben.
            Aber DAS wollen SIE nicht sehen.

            Kaufen sie doch einen elektrischen BMW und fahren über 100.000km.

            Ich wette, wenn dann ein Defekt kommt, verfluchen sie die BMW Garantie und hätten dann lieber die Tesla Garantie.

          • Karsten Jung

            Sie verstehen es immer noch nicht, oder?

            Der Tesla HAT nach 160.000km noch 85% Kapazität.
            BMW gibt NUR auf 100.000km Garantie, dass die Kapazität nicht unter 70% sinkt.
            Nach dem 100.000km überschritten sind, gibt es keine Garantie mehr.

            Wenn ein normaler Tesla Akku innerhalb von 100.000km unter 70% fallen WÜRDE, wäre ganz klar ein Defekt erkennbar und Defekte sind von der Garantie gedeckt.

          • K. Genz

            Sie reden jetzt einfach nur noch Unsinn, der im Wiederspruch zu den Garaniebedinungen von Tesla steht. Auch ein Akku mit weniger als 70% ist voll funktionsfähig und sie würden vor keinem Gericht der Welt mit ihrer verqueren Argumentation recht bekommen. Tesla selbst ist auch ganz offensichtlich nicht davon überzeugt was sie da verzapfen, sonst würden sie eine Garantie für die Kapazität in den Bedingungen geben. Dabei spielt es übehaupt keine Rolle was BMW macht.

          • K. Genz

            Welche Fakten soll ich ignoriere. Ihre quellen zeigen bei näheren Hinsehen meist das sie ihre Behautung konterkariren wie die Quelle aus dem Teslaforum , die zegte das es massive Probleme mit Akkus und/oder DU bei den dort aufgeführen Fahrzeugen gab. Auch wen sie jetzt Behaupten die Probleme wäre jetzt behoben, konnten sie das mit keiner verglichbaren Quelle belegen. Und wenn ich mir die Werte vom jünsten in der Liste anschaue , dann sind die Werte so: 170.000 km (18.08.2016).

          • Karsten Jung

            Dann schauen wir mal im Detail hin:
            Platz 1: 245.003km auf dem zweiten Akku
            Platz 2: 178.100km auf dem zweiten Akku
            Platz 3: 135.000km auf dem zweiten Akku
            Platz 4: 161.300km auf dem ersten Akku
            Platz 5: 120.112km auf dem zweiten Akku
            Platz 6: 150.000km auf dem ersten Akku
            Platz 7: 142.000km auf dem ersten Akku
            Platz 8: 131.000km auf dem ersten Akku
            Platz 9: 120.408km auf dem ersten Akku
            Platz 10: 88.000km auf dem ersten Akku.

          • K. Genz

            Also lediglich 3 Fahrzeuge mit mehr als 160.000 km und ohne Angaben der verbliebenen Kapazität 🙂

          • Karsten Jung

            9 der Fahrzeuge wären bei BMW komplett aus der Garantie gefallen, nicht mal ein Defekt wäre dann noch gedeckt.

            Das ist der entscheidende Fakt.

          • K. Genz

            Das die bei BMW aus der Garantie gefallen wären ändert doch nichts daran, das Tesla jegliche Garantie auf Leistungsverluste ausschließt , und sie auch mit nur noch 50 % Restkappa keinen Anspruch auf einen kostenlosen Austauch des Akku haben. Wobei auch kaum anzunehem ist das den I3 Vielfahrerer nutzten.

          • K. Genz

            Welche Fakten soll ich igorieren 🙂
            Etwa ihre Quelle aus dem Teslaforum mit den Kilometerkönige, die bei nährem Hinsehen zeigt daß es masive Probleme mit DU und/oder Akku gab.Auch das sie dann behaupten haben die Probleme wären jetzt behoben, konnte sie das mit keiner vergleichbaren Quelle belegen

          • Karsten Jung

            Was sie aber ignorieren ist, das der Akku 117.000km gehalten hat, entgegen ihrer eigenen Aussage, die würden keine 80.000km halten.

          • K. Genz

            Stellen sie hier doch kein flasche Behauptungen auf die ich so nie gesagt habe , um davon abzulenken das Tesla wohl noch wie vor die Probelme mit seinen DU’s nicht im Griff zu haben scheint

          • Karsten Jung

            Ach haben sie nicht?
            https://disqus.com/home/discussion/teslamag-de/usa_tesla_dominiert_weiterhin_das_oberklassen_segment/#comment-2956155257

            Zitat:
            In der Liste erfolgten die Akkuwechsel im Bereich zwschen 38.000 und 80.000 km
            Zitat Ende

          • K. Genz

            Sie haben offensichtlich Probleme mit dem Verständnis der deutschen Sprache. Die Tatsache das die Akkuwsechel in ihrer verlinkten List im Bereich zwischen 38.000 und 80.000 km erfolgten, heißt doch nicht das es keinen Akku gab der nicht mehr als 80.000 km gehalten hat.
            Aber das ist typische für sie, sie versuchen hier ständig mit Halbwahrheiten von Problemen bei Tesla abzulenken

          • Karsten Jung
          • K. Genz

            Sie haben offensichtlich Probleme mit dem Verständnis der deutschen Sprache. Ich hatte dort festgestellt das der Akkuwechsel bei den 60% in ihrer velinkten Liste die einen Akku-Wechel hatten, der im genannten Bereich lag . Und das man die seriöser Weise ausnehmen müßte.
            Ihre Wortklaubereien und Vedrehungen werden immer lächerlicher

          • Karsten Jung

            Und ich habe ihnen versucht zu erklären, was ich hiermit aber aufgebe, dass die Akkus nicht defekt waren, die getauscht wurden, sondern lediglich die Hochvoltkontakte.

            Viel Spaß weiter bei ihrem Tesla-Bashing. Ich werde sie jetzt für mich blockieren, damit ich vor ihnen Ruhe habe.

          • K. Genz

            Nun sie versuchen hier doch sinnlose Endlosdiskusionen an zu ,um davon ab zulenken das ihre eEigene links zeigen das Tesal ein massives Problle mit seinen DU#s hat

          • Pamela

            Lieber Herr Genz, bitte regen Sie sich nicht so auf, das ist die Sache nicht wert, dass Sie noch krank werden.
            Wir haben alle sowieso nur geringen Enfluss auf das große Ganze,. ok. ein paar von uns hier kaufen sich einen Tesla und freuen sich drauf, das macht wieviel Prozent am Markt aus ? Sie werden es mir gleich sagen, ist aber nicht nötig. Und der andere Teil fährt schon einen und ist glücklich damit. Manchmal muss man auch unterschiedliche Meinungen einfach stehen lassen.
            Wenn Sie also hierfür kein Geld bekommen, dann machen Sie einen Break, gehen Sie mal an die Luft, vergessen Sie Tesla, denken Sie an was Schönes 😀 und machen Sie sich ein schönes Wochenende.
            Ich wünsche Ihnen ein solches
            LG Pamela

          • K. Genz

            @ Karsten Jung :
            Sie haben offensichtlich Probleme mit dem Verständnis der deutschen Sprache. Ich hatte dort festgestellt das der Akkuwechsel bei den 60% in ihrer velinkten Liste die einen Akku-Wechel hatten, der im genannten Bereich lag . Und das man die seriöser Weise ausnehmen müßte.
            Ihre Wortklaubereien und Vedrehungen werden immer lächerlicher

          • K. Genz

            Weche Fakten soll ich ignorieren 🙂
            Etwa die aus dem Tesalaforum mit den Kilometerkönigen , die bei nährem Hinsehen zeigte das es masive Probleme mit Akku und /oder DU gab 🙂

          • Karsten Jung

            Nein die Fakten, die sie ignorieren.
            1. Nicht die Akkus hatten Probleme, sondern die Hochvoltkontakte.
            2. Die DU sind nicht kaputt gegangen, sondern machten nur Geräusche.

            Aber immer weiter so.

            Es merken hier immer mehr Leute, wie sie „ticken“.

          • K. Genz

            Sie stellen hier Behauptungen auf die sie nicht belegen können.
            Und wenn ich mit noch einmal die Werte vom jüngsten in ihrer Liste der Kilometerkönige aus dem Teslaforum ansehe, mit EZ im April 2014 mit 170.000 km im August 2016, dann hat der es im Schnitt noch keine 60.000 km ohne DU-Wechsel geschaft . Und da der 3-Wechesl bei 117.000 Km erfolgte und der 4. bei 170.000 kam scheint Tesal das Problem auch immer noch nicht im Griff zu haben

          • Karsten Jung

            Dann bleiben sie doch bei ihrem Verbrenner.
            Versuchen sie mal eine klappernde Kette auf Herstellerkosten ersetzt zu bekommen.

          • K. Genz

            Bei mir war noch nie in über 20 Jahren als Autofahrer ein Austausch des Motors nötig. Ihr billige Polemik mit der sie die massiven Probleme von Tesla mit seinen Asynchronmotoren zu übertünchen versuchen wird immer dümlicher.Und natürlich ist Tesla verpfichtet abgegebene Garantien auch ein zuhalten

          • Karsten Jung

            Was sie aber ignorieren ist, dass die deutschen Hersteller defekte Produkte verbauen und im Fall eines Defektes oft nur „Stand der Technik“ sagen und man bleibt trotz Garantie auf den Kosten sitzen.

            Und ehrlich gesagt, ist es mir egal, wie oft Tesla die DU wechseln muss, wenn man 8 Jahre Garantie hat.

          • K. Genz

            Sie reden jetzt nur Unsinn innerhalb der Garantie müssen nicht fuktionsfähige Teile ersetzt werden. Es mag ihnen egal sein wie oft ihr Tesla ins Servicenter muß zum DU-Wechsel. Möglichreweise ist das ja auch gleich bei ihnen umd die Ecke ,oder sie haben noch ihren fetten Benz als Ausweichfahrzeug behalten.

            PS. beim Langzeittest von Edmundson in den USA blieb das Fahrzeug vor einem der 3 DU-Wechsel unterwegs liegen, und muße abgeschleppt werden. Das Gesamturteil war nicht empfehlenswert.Die aktuellen Teslafahrer scheinen so etwas aber noch zu akzeptieren, und Tesla vieles zu verziehen was sie bei Mercedes und Lexus nicht akzeptieren würden

          • K. Genz

            Reden sie keinen Unsinn nicht fuktutionsfähige Teile müssen innerhalb der Grantiefrist kotenlos ersetzt werden

          • K. Genz

            @ Karsten Jung:
            Reden sie doch keinen Unsinn , nicht funktionsfähig Teile müssen innerhalb der Garantie kopstenlos ersetzt weden

          • MichaHamburg

            OT-Hinweis: Die Beleidigungen sind ein Fehlgriff im Umgangston.

          • K. Genz

            Mal wieder nur substanzlose heiße Luft vom Möchtegernoberlehrer aus Hamburg 🙂

          • ThomasJ

            Sie lenken ab.

          • Grünspanpolierer

            Von was?

          • ThomasJ

            Von meiner Frage an Sie weiter oben, ob Sie auch K. Genz in Persona sind? Im Kontext eines ausführlichen „tête a tête“ zwischen Fritz! und K. Genz haben Sie sich in ähnlichem Schreibstil eingebracht wie K. Genz.
            Und da Sie in den Argumenten „contra Tesla“ ziemlich gleich ticken, Sie jedoch eine Spur weniger unfreundlich posten, ist das doch sehr auffallend.
            Oder doch nur „best friends“?
            Jetzt bin ich aber über eine offene Antwort von Ihnen gespannt!
            PS: Eine frühere Anfrage an Sie, ob Sie von einem deutsche Autobauer angestellt sind und/oder hier Bezahlpost gegen Tesla schreiben, wäre in Ihrer Antwort auch noch offen 😉 .

          • Grünspanpolierer

            Einen Disclaimer habe ich schon vor Monaten hier abgegeben!

          • ThomasJ

            Sie geben eine Antwort auf Fragen die ich nicht gestellt habe.
            Keine offene Antwort, also wohl etwas zu verbergen. Da Sie die ad Persona mit K. Genz nicht verneinen können, muss davon ausgegangen werden, dass Sie unter zwei Usern posten.

          • Grünspanpolierer

            Machen Sie sich die Mühe meine früheren posts durchzulesen! Sie sind nicht der erste, der mir diese Frage stellt!

          • Karsten Jung

            Genk hat doch das Studium angesprochen und nicht Fritz!.
            Sein Vater ist ja schon seit 13 Jahren tot.

            Bitte lesen.

          • K. Genz

            Ichhaber hier nie über mein schon längst abgeschlossenes Studium gesprochen. Nun ja lesen ist halt nicht ihre Stärke 🙂

          • Karsten Jung

            Das kann ich nur zurück geben!!!!

            http://teslamag.de/news/usa-tesla-dominiert-weiterhin-das-oberklassen-segment-9897#comment-2952253139
            Zitat:

            K. Genz–>Fritz!•vor 2 Tagen

            Nun das mag vielleicht ihnen ihr reichen Vater bezahlen der ihnen als
            Student eine Tesla finanziert hat , aber niemand der noch halbwegs bei
            Trost ist wir das tun. ……
            Zitat Ende!!!!

            Sie machen sich nur noch lächerlich.

          • K. Genz

            Und was wollen sie jetzt zurückgeben haben 🙂
            ich habe mich über Fritz lustig gemacht , weil er behauptet er wäre E-Technik -Student
            Síe sind an lächerlichkeit wirklich kaum noch zu toppen

          • Fritz!

            „…ich habe mich über Fritz lustig gemacht , weil er behauptet er wäre E-Technik -Student…“

            War ich ja auch, Sie haben den Post von mir nicht richtig verstanden, ich schrieb da nichts von, das ich JETZT Student bin.

          • Karsten Jung

            Den Beweis, dass er das hier gesagt hat, sind sie ja immer noch Schuldig.

            Solange sind sie nur lächerlich.

          • Fritz!

            Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, das Mediation nicht zu Ihrem Studium gehört hat?

            Wenn doch, würde ich den Prof verklagen, Sie haben dann gute Chancen auf eine ansehnliche Summe an Schadensersatz.

          • Fritz!

            Wenn Sie meine Nachricht richtig lesen würden, hätten Sie es gesehen. Ich schrieb dort nicht, daß ich Student BIN, es war ohne Zeitangabe.

            Also, ich habe (Vergangenheit) E-Technik studiert und danach noch ein paar andere Dinge gemacht, die alle mit Strom zu tun hatten. Vorher noch eine Lehre als Radio-Fernseh-Techniker und danch mal als Werkstattleiter in einen HiFi-Studio gearbeitet und so weiter.

          • Grünspanpolierer

            Kann man Ihre Aussage dann dahingehend deuten, dass Sie wohl E-Technik studiert haben, aber leider ohne Abschluss?

            Würde vieles erklären. Ihr Idol, Herr Musk schaffte es auch nur zum Bachelor…

          • Fritz!

            Mein Idol ist Elon Musk (er hat ein paar sehr gute Ideen und Visionen) mit Sicherheit nicht, da würde ich eher Josef Weizenbaum nehmen.

          • Karsten Jung

            Erwischt, würde ich sagen. 🙂

          • Karsten Jung

            Genk hat doch das Studium angesprochen und nicht Fritz!, oder?

          • K. Genz

            Sie sind ein alter Dummschätzer , der hier eben so viel müll erzaählt wie der angeblicht Student der schon 24 Autos selbst gekauft hat , und jetzt als Renter noch ein Studium versucht

          • Karsten Jung

            Immer noch nicht kapiert? Sie haben ihm unterstellt ein Student zu sein!

            Er hat gesagt, das sein Vater bereits lange tot ist.

          • K. Genz

            Er hat hier behautet E-Technik-Student zu sein sie Kasper 🙂

          • Fritz!

            Also, um es hier noch mal klarzustellen. Ich WAR Student der E-Technik. Meine Nachricht lautete:

            „Als E-Technik-Student war mir das durchaus bekannt.“

            Da steht nicht, das ich aktuell Student BIN, wenn Sie das da reininterpretieren, Ihr Problem, Aber, bitte, lassen Sie die Beleidigungen weg. Und mit einem Smilie dahinter ist es immer noch eine Beleidigung!

          • Karsten Jung

            WO?

            Bitte den Kommentar hier als Link einsetzen. Ich hoffe, sie wissen wie das geht. 😉

            Denn wenn ich nach Student suche, finde ich nur ihre Beiträge.

            Jetzt mal Fakten schaffen.

          • K. Genz

            Sie sind mir ehrlich gesagt zu dämlich, mischen sich in Diskusionen ein von den sie nur die Hölfte mit bekommen habenund reden nur substanzlosen Müll,

          • Karsten Jung

            Darf ich ihnen einen Spiegel vorhalten?

            Denn genau das machen sie seit Tagen hier.

          • W. Müller

            Genz, redest Du wieder über Dich selbst? Ernsthaft, ich würde mal Hilfe in Anspruch nehmen. Wir machen uns Sorgen um Dich.

    • Robby

      Tesla und Luxusklasse? *Lach* Wohl noch nie in einer S-Klasse oder einem 7er gefahren.
      Und bis man mit einem Benziner nicht mehr in die Stadt darf vergeht noch ein halbes Jahrhundert.

      • Klaus Haakshorst

        Sie reden hier über prähistorische Fahrzeuge.

        • Robby

          Mit deutlich besserer Qualität

          • W. Müller

            Kann ich nicht bestätigen. Besser ist nur die Anmutung der Materialien und die Haptik.
            Die Qualität mitnichten.
            Ich musste noch nie ein Auto wandeln. Den Mercedes schon.
            Das 2. Auto was mehr als 10x (in Worten zehn) in der Werkstatt auf Garantie war, war der BMW.
            Vom Audi meines Bruders will ich jetzt gar nicht reden.
            Das soll Qualität sein? Der Kia Sportage ist ja besser als die deutschen Premiums.

          • Robby

            Ja von höherwertiger Materialauswahl und Verarbeitung des Innenraums sprach ich.
            Wie häufig die Teslas in die Werkstätten müssen, weiß ich nicht.
            Entscheidend ist ja auch nicht die Häufigkeit, sondern der Grund. Viele Rückrufe bei den Premiumherstellern sind reine Vorsichtsmaßnahmen, die bei Billigherstellern gar nicht erst erfolgen.

          • Karsten Jung

            Tesla ruft alle Fahrzeuge sicherheitshalber zurück, weil die Kindersitzarretierung defekt sein KÖNNTE. Das NHSTA hat gesagt, sie brauchen nichts machen.

            Tesla ruft alle Fahrzeuge sicherheitshalber zurück, weil die
            vorderen Gurte sich lösen KÖNNTEN. Das NHSTA hat gesagt, sie brauchen nichts machen.

            Tesla bietet für alle Fahrzeuge sicherheitshalber ein Gratis Titanschlid für den Akku an. Das NHSTA hat gesagt, sie brauchen nichts machen.

            Vieles, wo man bei anderen Herstellern in die Werkstatt muss, kann Tesla OTA lösen. Ein riesiger Vorteil.

          • Robby

            Also ähnlich wie bei den anderen Premiumherstellern.

            Viele Probleme lassen sich über OTA lösen? Können ja nur Softwareprobleme sein. Davon hatte ich bisher in meinen Onerklassenwagen anderer Hersteller keine nennenswerten, weswegen man extra in die Werkstatt müsste.
            Wenn das bei Tesla häufiger vor kommt könnte ja gerade die OTA Möglichkeit der Grund sein, warum man eher bereit ist Beta-Software auszuliefern.
            Abgesehen davon ist OTA bei den anderen Herstellern aus Sicherheitsgründen nicht implementiert. Als IT-ler, der sich mit IT-Sicherheit auskennt, fühle ich mich dabei auch deutlich wohler.

          • W. Müller

            Das stimmt so nicht, Robby. BMW hat auch OTA mit dem DriveConnect.
            Als IT-Fachmann solltest Du aber wissen, dass es kaum einen Unterschied macht, ob ein Fahrzeug nur mit bestimmten Funktionen online ist – Navi oder Web-Browser zum Beispiel – oder ob sich ein Update via Funktnetz einspielen lässt.

            Für einen versierten Hacker macht das nicht wirklich einen Unterschied.
            Das sagt Dir jemand, der professionell Systeme im Auftrag von Firmen „prüft“. Du weißt sicher, was ich meine.

          • Robby

            Es macht sehr wohl einen riesigen Unterschied, ob via OTA lediglich das Entertainmentsystem updatebar ist, oder auch die Firmware der verschiedenen Controller, die das Fahrzeug steuern. Die sind via CAN vom Entertainmentsystem getrennt. Das ist quasi eine physische Sicherheitsschicht, die man nicht so einfach ungehen kann. Im Falle Teslas schon.

          • W. Müller
          • Robby

            Aber nur weil Jeep amateurhaft über Umwege das Entertainmentsystem eben doch mit dem CAN gekoppelt hat und bei allen beteiligten Komponenten auf gängigste Sicherheitskonzepte verzichtet hat: https://blog.kaspersky.com/blackhat-jeep-cherokee-hack-explained/9493/

            Und dennoch wäre bei möglichen OTA Updates das System noch viel früher gehackt worden.

          • W. Müller

            Fakt ist aber, Tesla ist bisher nicht gehackt worden bis auf die genannte Ausnahme, obwohl Tesla keine geringen Geldbeträge als Preise auslobt für Personen, die genau das schaffen. Diese Wettbewerbe finden regelhaft statt.
            Es wundert mich, dass Du als vorgebliche IT Experte nicht weißt, dass jedes System zu hacken ist bei entsprechendem Aufwand und Fähigkeiten.
            Ich erinner da an die neulichen Erkenntnissen mit „geimpften“ Primzahlen bei 1024er Verschlüsselung.

          • Karsten Jung

            OTA Updates sind digital verschlüsselt und mit einem Tesla-Code versehen, so das keine Fremdsoftware aufgespielt werden kann.

          • Robby

            Du meinst signiert. Hilft nur nichts, wenn in der Updatesoftware ein Bug ist oder der Privatekey geknackt oder gestohlen wird. Alles schon massenweise bei IT Unternehmen passiert. Und wird auch früher oder später bei Automobilherstellern passieren.

          • Karsten Jung

            Ihr wisst aber wie die beiden Tesla Hacks zustande kamen?
            1. Es wurde bei der Handyapp das Kennwort geknackt und man kann dann nur Grundfunktionen übernehmen.
            2. Der Chinahack.
            Ein
            Tesla musste in einem gehackten WLAN hängen, dann eine bestimmt Seite
            aufrufen und nur denn konnten sie die Funktionen des Mainscreens
            übernehmen.
            Kein Lenken, kein Beschleunigen, und nur die Nothaltefunktion, die als Sicherheitsfunktion verbaut ist aktivieren.

            Toll.

          • Robby

            Es geht mir nicht im vergangene entdeckte Bugs, sondern um die Gefahr die systembedingt immer bei OTA existiert.

          • Karsten Jung

            Willst du auch 100%ige Sicherheit?

            Dann zurück in die Steinzeit.

          • K. Genz

            Was für ein Unsinn mit solch dummen Sprüchen Sicherheits riskien bagatellisieren zu wollen

          • Karsten Jung

            Das habe ich von ihnen gelernt. 😉 (Ich meine die dummen Sprüche)

            Tesla signiert ihre Update, und belegt sich mit Passwörtern.
            Sie setzen aktuell den höchsten Sicherheitsstandard ein und bieten Geldprämien für die, die es trotzdem schaffen und es Tesla melden!

          • K. Genz

            Nichts als Sprüche

          • Fritz!

            „Nichts als Sprüche“

            Sind sie Kreaktionist? Dieser Aussage nach, würde ich zu JA tendieren. Das leugnen von Fakten macht Sie aber SEHR unglaubwürdig. Nur weil sie Ihnen nicht in den Kram passen.

            Aber zumindest haben Sie Ihren Unterhaltungswert damit noch erhöht, das freut mich ein wenig…

          • K. Genz

            Die Sprüche von Karsten und dir sind doch keine Fakten 🙂

          • Fritz!

            „Die Sprüche von Karsten und dir sind doch keine Fakten.“

            Manchmal schon, aber wir versuchen uns doch nur an Ihren Schreibstil und Inhalt anzupassen. Sie haben damit angefangen, nicht wir.

            Und was sollen diese dämlichen Smilies dahinter? Hat Ihnen Ihre Enkelin gezeigt, wie man die macht und nun wollen Sie allen zeigen, daß Sie das auch können? Die sollten aber kontextsensitiv eingesetzt werden, nicht nach Zufallssprinzip.

          • K. Genz

            Im Unterschied zu ihnen verllinke ich oft Quelen mit Fakten. Während sie hier fast nur heiße Luft mit selbst ausgeachten „Fakten“ bringen, wobei ch mittlerweile ohnehin den Verdacht habe das sie ein halbstarker Kindskopf sind

          • Fritz!

            Nee, stimmt tatsächlich, die Lebenszeit war mir bislang zu schade dafür, Sie auch noch mit Quellen zu belästigen, zumal über die Hälfte der von Ihnen genannten Quellen mehr gegen Sie als gegen Tesla gesprochen haben, wenn man sie denn genau gelesen und verstanden hat.

            Warum soll ich mir also die Mühe machen, wenn Sie viel bessere Quellen für mich raussuchen können. Danke nochmal dafür.

          • Klaus Haakshorst

            Fritz, machen Sie es diesen Typen von der Stinkerindustrie nicht so schwer. Wahrscheinlich verstehen die kontextsensitiv überhaupt nicht!

          • Fritz!

            Das glaube ich auch, konnts mir aber trotzdem nicht verkneifen.

            🙂

          • Karsten Jung

            Nö, nichts als Fakten, aber da sind sie ja immun gegen.

            Das erkennt hier jeder.

          • K. Genz

            Sie sind ja noch nicht mal in der Lage ihre eigenen Links zu verstehen 🙂

          • Karsten Jung

            Nein, sie Interpretieren sie nur selbst falsch.

          • K. Genz

            Lach , nur weil sie nicht lesen können das 60 % in ihrem Link schon einen Ersatzakku hatten alter Märchenerzähler

          • Karsten Jung

            Und nur weil sie nicht gelesen haben, was ich geschrieben habe, haben sie verpasst, dass alle Akkus in Ordnung waren und nur Kontaktprobleme hatten. Damit dieses Problem aber gefunden werden konnte, wurden die Akkus am Anfang ausgetauscht.
            Nachdem die Kontakte repariert waren, wurden diese Akkus wieder in Fahrzeuge eingebaut oder die Zellen anderweitig verwendet.

          • K. Genz

            Was auch immer im Einzefall die Gründe für den Akkuwechsel waren, die in dem Artikel auch nicht benannt wurden, Tesla wird ganz sicher nicht gebrauchte Akkus in seinen Neuwagen eingebaut haben. In ihre Liste müßte man aber diese Fahrueuge aus der Spitzengruppe streichen , weil man seriös nur die Km-Leistungen nach den Akkuwechsel berücksichtigen dürfte. In der Liste erfolgten die Akkuwechsel im Bereich zwschen 38.000 und 80.000 km
            PS: kennen sie den Edmundson-Langzeittest vom Model S in den USA ?
            Dort mußte das Fahrzeug zweimal unterwegs abgeschleppt, einmal wegen defekter DU und einmal wegen defekter Batterie.Zussätzlich wurde die DU noch 2 mal nach merkwürdigen Geräuschen gewechselt. Ging zwar alles zu laten der Granatie von Tesla. Aber für mich persönlich ist ein so unzuverlässiges Fahrzeug keine Option. Ich bin auch noch nie in meinem Autofahreleben unterwegs mit Motorschaden liegen geblieben.

          • Karsten Jung

            Darf ich sie mal direkt fragen, warum sie hier schreiben?

            Einen Tesla werden sie doch nie kaufen.

          • Klaus Haakshorst

            Wir brauchen uns doch über die Jünger der Verbrennerindustrie gar nicht aufregen. Die haben Angst um Ihre Arbeitsplätze , weil ihre Bosse so lange den Schlaf des Gerechten geschlafen haben. Es dauert gar nicht mehr lange und sie und ihre Produkte sind Steinzeit.

          • Karsten Jung

            Siehe die gestrige Bekanntgabe von Tesla. Autopilot 2.0!

          • W. Müller

            Das hatten wir schon. Es macht keinen Unterschied systembedingt, was am Fahrzeug online ist. Sobald ein Auto online ist, kann man es hacken. Beweise findet man auch als Nicht IT Fachmann über google genug. Wir drehen uns im Kreis.

          • bobby

            Das Cloud appliance Model von Tesla ist die Zukunft. Ich will nicht bei jedem SW Update in die Garage fahren. Der 8.0 Update meines Tesla’s letzte Woche lief ohne Probleme durch…… PS Bin auch aus der IT ….. wenn Sie infolge Security Cloud Model stoppen wollten, so wäre die halbe Welt off line….

          • W. Müller

            Bei mir ebenso 8.0 ohne Probleme.
            PS: Ich darf mir erlauben ergänzend zu bemerken, wenn jemand aus der Schweiz „Garage“ schreibt damit die (Vertrags)-Werkstatt gemeint ist. Ich weiß von einigen, dass diese Begriffsverwendung nicht überall in Deutschland bekannt ist.

          • bobby

            Richtig. Werkstatt, und bei uns Garage. ..))

          • klaues

            …in der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung….da gibt es ja auch Chauffeure und keine Berufskraftfahrer wie in Deutschland..

          • Karsten Jung

            Hatte mich schon gewundert, warum er das Update nicht ind der Garage per WLAN haben will.

            Danke für die Aufklärung!

          • W. Müller

            Nur ist der Jeep dann nochmal gehackt worden 2016.

            VW ebenso und andere.

            Fakt ist, Tesla ist bis auf die bekannten Ausnahmen bisher – im Gegensatz zu anderen Herstellern – nicht gehackt worden. Somit ist das OTA vom Tesla als deutlich sicherer anzusehen als die Systeme der anderen Hersteller.

            http://www.computerwoche.de/a/auto-hacks-2015-remote-gefahr,3215128

          • Stefan

            Also von IT haben Sie auch keine Ahnung, gut zu wissen.
            Wie sonst als mit Updates soll man Probleme lösen (und ich arbeite arbeite auch in der IT).

          • Robby

            Wenn Sie in der IT arbeiten, sollten Sie eigentlich wissen, dass es noch andere Möglichkeiten gibt Updates einzuspielen als über das Internet.
            Wie hat man das denn geschafft, bevor es das Internet gab? Hmmm

          • Stefan

            Klar kenne ich solche Möglichkeiten, aber wir haben bei uns schon vor Jahren aufgehört die Rechner manuell zu aktualisieren, einen Techniker zu allen Rechnern zu schicken oder andere Verfahren zu nutzen.

            Updates sendet man übers Netzwerk raus und dabei ist es völlig egal ob das ein internes Netzwerk oder das Internet ist. Wenn man das kann klappt so was!!

            Aber ich will Sie nicht überfordern. Träumen Sie weiter, die C64 Zeiten sind vorbei!

          • Karsten Jung

            Wenn du wüsstest, wie viele „Updates“ bei den Inspektionen mit gemacht werden, würdest du dir mehr Sorgen machen, warum du so lange ohne die Änderung fahren musstest.

          • Stefan

            Was hilft einem eine schöne Haptik wenn der Wagen stehenbleibt?
            Da Sie nicht wissen wie häufig ein Tesla in die Werkstatt muss können Sie sich wohl kaum eine Meinung über dessen Qualität machen.

            Da fällt mir nur Dieter Nuhr ein: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal …. halten

          • K. Genz

            Dann schauen sie sich mal an welche Probleme es mit den Driveunits mit Tesla gab , das können sie sich im Tesalforum bei den Kilometerkönigen ansehen http://tff-forum.de/viewtopic….
            Von den ersten 5. hat jeder schon mindest die 3. Du , zwei haben sogar schon die 4. DU.

  • Erna

    Schon lustig ein Modell als „Oberklasse“ einzuordnen das qualitätsmäßig an eine A-Klasse oder 1-er BMW ranreicht. Leistung und Preis machen noch lange keine Oberklasse.

    • K. Genz

      Nun viele sind der Meinug die Verarbeitungsqualität von Dacia ist besser wie beim Model S 🙂

      • Fritz!

        Na, ist doch super, das Dacia es geschafft hat, die Verarbeitungsqualität ihrer Modelle jetzt auf das Niveau des Tesla Model S zu heben, Spitzenklasse eben. Nur beim Antrieb hat der Dacia halt noch Technik aus dem letzten Jahrtausend.

        • K. Genz

          Die Verarbeitungsqualität von Tesla hat DACIA immer noch nicht ganz erreicht 🙂
          Und was die Antriebstechnik von Tesla angeht ,die ist genau so alt. Aber uniformierte Leute wie sie wissen halt nicht das Andreas Flocken schon kurz nach dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von Carl Benz ein Elektroauto baute

          • Fritz!

            Als E-Technik-Student war mir das durchaus bekannt.

            Aber nur, weil es eine Technik schon vor länger da war, kann sie trotzdem modern sein. Und nicht anachronistisch und giftig und umweltschädlich und laut und dreckig wie der Verbrennungsmotor.

            Wäre das Geld, was in die Entwicklung des schon immer richtig schlechten Verbrennungsmotors gesteckt worden, in die E-Mobilität gesteckt worden, bräuchten wir kein Klima-Ziel von Paris mit einer Erderwärmung um weniger als 2°C…

          • K. Genz

            Nun als E-Technik-Student sollten sie doch wissen, das nicht die Elektromotoren das Problem waren sondern die Batterien.In anderen Bereichen wo man die Energie nicht mi tfühern muss wie im Scheinenverkehr haben sie sich längst durch gesetzt

          • Gatanis

            Schön, wie Sie sich selbst diskreditieren. Denn Sie selbst haben geschrieben „Und was die Antriebstechnik von Tesla angeht ,die ist genau so alt.“ Wobei Sie ganz offensichtlich auf den Elektromotor anspielen. Diese sind natürlich nicht das Problem, denn besser geht’s auch heute nicht mehr. Die Batterien sind das Ausschlaggebende bei der Antriebstechnik von Tesla. Das wussten Sie natürlich, hat Sie aber nicht daran gehindert so zu tun, als wäre Tesla’s Antriebstechnik vom letzten Jahrtausend.

          • Robby

            Und der Energiespeicher hat genau was mit der Antriebstechnik zu tun?
            Abgesehen davon hat hier Tesla auch nichts sonderlich innovatives vorzuweisen, außer möglichst viele Akkuzellen unterzubringen.

          • K. Genz

            Der Batteriespeicher entspricht dem Tank beim Verbrenner. Offensichtlich wissen sie nicht einmal was Antriebstechnik ist sie Dummschwätzer

          • Pamela

            Fritz! ein Clown ? Gatanis ein Dummschwätzer ? und und …
            Ihr Benehmen ist wirklich unmöglich !

          • K. Genz

            Nun ich rede gerne Klartext. Und beiden haben Unfug geredet was ich auch belegr habe . Aber ich weis ja für sie als Teslafreak ist jede Kritik tabu 🙂

          • Pamela

            Och, ich bleib dabei: „genzlich“ unmöglich !

          • W. Müller

            Liebe Pamela, ich hätte da auch noch ein Wortspiel:
            Keine
            .
            Ganz
            ernstzunehmende
            nonsens
            zitate

            LG Will

          • Pamela

            Lieber Will, schön !
            Vielleicht könnte man das K. noch nutzen und ein „Kaum“ davor setzen ?
            LG

          • W. Müller

            Liebe Pamela, schau nochmal genau hin…
            Du hast wohl das „keine“ überlesen 😉
            LG Will

          • Pamela

            Sorry ! Stimmt, alles prima 🙂
            LG

          • Andreas Ullrich

            Nur ist Ihr Text weder klar noch schlüssig sondern schlicht und einfach unflätig, arrogant und grottenschlecht – selbst wenn Sie versuchen „Ihren“ Carl Benz selig zu sprechen würde sich Dieser ab Ihrem unflätigen Geschreibsel im Grab umdrehen.

          • Andreas Ullrich

            Don’t feed the Trolls 😉

          • MichaHamburg

            Wollen wir uns hier gegenseitig beleidigen? Sollte ich schreiben, dass Du ein mitleiderregender Vollpfosten seist? Ein sachlicher und beleidungsfreier Umgangston in diesem Forum wäre wünschenswert! Hier lesen Leute mit Hirn und möchten nicht das Niveau von Motor-Talk!

          • K. Genz

            Ach sie halten Teslafraks die groben Unfug erzählen für Leute mit Hirn 🙂

          • Grünspanpolierer

            Ca. 65% der Stromerzeugung weltweit ist fossil behaftet. Ich frage mich ob die E-Mobilität da bei den Klimazielen global gesehen viel ändern würde?

          • W. Müller

            Bei der Art Antwort kommt mir folgede Frage:
            Verbauen Menschen wie ein Grünspanpolierer sich gerne die Zukunft und legen resigniert die „Hände in den Schoss“ weil es ist ja sowieso nicht zu ändern? Das wäre aber schade.

            Der Unterschied ist der: In einem Verbrennungsfahrzeug kann ich nur und ausschliesslich fossilen Treibstoff nutzen. Da gibt es keine andere Möglichkeit. Man ist komplett festgelegt. SO erreicht man in keinem Fall ambitionierten Ziele.

            Den Strom für E-Auto kann man aber über verschiedenste Arten erzeugen. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Es lässt alle Optionen offen.

          • Grünspanpolierer

            Im Gegensatz zu den meisten status quo Diesel Fahrern und model3 Erwartern hier besitze ich ein BEV REX und eine nicht gerade kleine Dach-PV.

            Zum Verbrenner: Auch ein mit Biogas betriebener Verbrenner ist bilanziell CO2 neutral und aufgrund seiner Abgaswerte durchaus innenstadttauglich. So fair sollte man schon sein.

            Ein BEV ist omnivalent, das stimmt Leider ist für die Mehrheit der Strommix anzusetzen, da helfen keine Ablassbriefe und Opfercents.

          • Pamela

            Es ist eine Frage des Blickwinkels:
            Ein 70jähriger der keine Kinder hat interessiert sich vielleicht nicht für den „ganzen Quatsch mit der Umwelt“. Der misst Samstags die Spaltmaße an seinem Benz nach, streichelt das schöne Leder und ist stolz wie Oskar, dass er sich den in seinem Leben leisten konnte.

            Hat man noch 30-70 Jahre zu leben, hat Kinder oder will mal welche auf die Welt bringen, hofft man, dass wir Menschen die guten Möglichkeiten, die neue Technologien bieten, langfristig umsetzen.
            Von den Managern, deren Hauptziel es ist, sich jedes Jahr soviel Geld wie möglich in die eigene Tasche zu stopfen, kann man diese Leistung nicht erwarten, nein die scheuen sich noch nicht mal vor strafbaren Handlungen, wie Betrug und Rufmord.
            Das marktwirtschaftliche Gesetz, dass Verbraucher den Markt bestimmen (wenn sie immun genug gegen Gehirnwäsche sind), wird langfristig dazu führen, dass sich bei Energieerzeugung und -Nutzung etwas zum Positiven ändert.

          • Fritz!

            Selbst mit dem deutschen Strommix inkl. Braunkohle und son Müll ist ein E-Auto sauberer als ein Verbrenner-Auto. Und, viel wichtiger, das E-Auto wird mit jedem abgeschalteten Dreck-Kraftwerk sauberer, ganz automatisch.
            🙂

            Beim Verrenner müßte ich dafür alle 2 Monate einen neuen effektiveren Motor einbauen, seh ökologisch… 🙁

          • K. Genz

            Ach sie Clown ,als Anfangssemester in ihtrem E-Technik-Studiu,. haben sie wohl noch nicht mitbekommen , das die meisten Bestizer von Elekrtoautos ihre Batterien zu Hause in der Garage über Nacht nachladen. Dan liefern Solaranlagen nicht eine kwh Strom , und der Anteil von Kohlestrom ist besonderes hoch.

          • Klaus Haakshorst

            Jetzt verstehe ich die Probleme der Jünger der Verbrennerindustrie. Die kapieren nicht, dass 65 % bedeuten, 35 % besser zu sein als die Ölindustrie. Hinzu kommt, dass sich diese 35% von Jahr zu Jahr vergrößern. Was bedeuted, Elektrizität wird immer ökologischer. Von den üblen Kriegen mal ganz abgesehen, die ums Öl geführt wurden.

          • W. Müller

            Jetzt wird es aber echt ultra-peinlich, mein lieber K.Genz.
            Andere hier ständig belehren wollen und dann selbst nicht so richtig informiert sein, wie das mit dem E-Auto damals war. Das erste E-Fahrzeug gab es schon 5 Jahre vor dem Auto von Carl-Benz und nicht erst mit dem Flocken.

            „Damals, vor rund 130 Jahren, stellte sich ein ähnliches Bild dar, als die Geschichte vom Elektroauto damit begann, dass 1881 Gustave Trouvé
            sein dreirädriges, elektrisch angetriebenes Fahrzeug mit dem Namen
            „Trouvé Tricycle“ der Öffentlichkeit präsentierte. Zwölf km/h leistete
            dieses weltweit erste Elektroauto. “

            aus: http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte

          • K. Genz

            Ach sie versuchen sich mit Haarspaltereien 🙂
            Die Geister streiten sich ob man das Dreirad von Gustave Trouvé als Auto akzeptieren kann. Er konte seine Erfindung auch nicht nicht patentieren, im Unterschied zu Carl Benz. Und es wurde auch nie weiterverkauft .Er verlegte sich dann auf Boote mit Elektroantrieb. Er stellte dann sein Boot ,aber nicht sein Dreirad, auf der Internationalen Elektrizitätsausstellung in Paris aus und bald darauf wurde mit dem renommierten Verdienstorden der Ehrenlegion ausgezeichnet
            https://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Trouv%C3%.
            Aber ernst haft Elektroautos und Autos mit Ottomotoren entstanden im gleichen Jahrzehnt.Wobei in ersten Jahren noch offen war welche Technik sich durch setzt. Ihre Blödeleien werden immer lächerlicher 🙂

          • Werner Brand

            Sehr geehrte/r Genz,

            Ihre Zahlen und Recherchen stimmen.
            Und trotzdem werden sich viele andere Interessenten ein E-Auto kaufen. Egal ob Tesla, Renault-Nissan, BYD, BMW usw.
            Und wissen Sie warum? Weil viele eine sauberere Luft haben wollen.
            Wohnen Sie in einer Großstadt? Stehen Sie vielleicht jeden Tag an einer Ampel, warten auf Grün und neben Ihnen stehen 50-80 Verbrenner, die ihre Motoren nicht abstellen können/wollen. Und Sie sind gezwungen diese Abgase einzuatmen….
            Ich würde mir ein E-Auto kaufen auch wenn der Strom aus dem stinkigsten Kohlekraftwerk geliefert wird! Weil auch dieses Kraftwerk kann mit besseren Filtern abgesichert werden.
            Elon Musk ist in meinen Augen ein Visionär. Er macht es einfach und schert sich einen Dreck darum was die anderen Autobauer tun und lassen. Er macht es, trotz der Tatsache dass er menschlich ein ausgeprägter Ar******h ist. Und ein Schinder… Ja, die Arbeitsbedingungen bei Tesla sind nicht die besten.
            Das ist auch egal! Es geht darum auch an die Zukunft zu denken und da haben Verbrenner keinen Platz mehr, egal wie viele Befürworter hier jeden Morgen zufrieden an ihrem Auspuff nuckeln.
            Kein Rollwiderstand, keine Supertechnologie gar nichts interessiert im Zusammenhang damit, wie viele Menschen aufgrund der Verbrenner tatsächlich sterben…. und ich meine damit nicht Unfallopfer …..
            Also hier ein Appell an alle die den Kreuzzug gegen E-Autos partout aufrecht erhalten möchten, denkt an die Zukunft…. und an unsere Kinder, was wir ihnen hinterlassen
            in diesem Sinne einen schönen Sonntag

          • K. Genz

            Nun wissen sie den nicht wie wenige Leute sich Kleine halbwegs erschwingliche Elkroautos kaufen ?

          • Werner Brand

            Sorry, mit Ihnen zu diskutieren hieße aufs selbe Niveau zu sinken. Ich habe mich klipp und klar über die Zukunft ausgedrückt und Sie faseln etwas daher über Statistiken den Kauf halbwegs erschwinglicher Fahrzeuge ?
            Führt mich zum konsequenen Schluss dass Sie, zusammen mit Erna und Grünspanpolierer, hier sind um den Forum zu zeigen wie unnütz E-Autos sind und Tesla Fahrer ganz arme Würstchen.
            Fakten: E-Autos produzieren keine unmittelbaren Abgase, weder Stickoxide, noch andere giftige Stoffe, womit Benziner und Diesel Fahrzeuge zuhauf anbieten. Siehe die verzweifelten Versuche der Städte und Kommunen, saubere Luft zu schaffen. Keine technische Statistik der Welt kann diesen Langzeitumstand widerlegen.

          • K. Genz

            Ach Zahlen und Fakten sind ihnen lästig 🙂
            Und das es ihnen egal ist das Umweltbelastungen ins Kohlekraftwerk verschoben werden, zeigt eher das sie nicht wirlich so umeltbewußt sind wie sie vorgeben.
            PS: Teslafahren sind keine armen Würstchen , sondern verdienen in den USA im Schnitt über 300.000 $ im Jahr, scheinen aber den Kontakt zu Otto Normalverdiener verloren zu haben.

          • W. Müller

            Jetzt haben wir es. Der Genz ist zerfressen von Neid auf die erfolgreichen Tesla Kunden. Damit erklärt sich einiges.
            Na bei dem Bildungsniveau wird das noch lange nichts werden mit dem Tesla…

          • Werner Brand

            Nein, ich schrieb dass Ihre Recherchen stimmen.
            Hier die Fakten:
            – bei den schmutzigen Kohlekraftwerken können die Filter des Öfteren augetauscht werden, versuchen Sie das mal bei allen Verbrennern
            – Tesla liefert mit Abstand das kompletteste E-Auto Konzept. Nichz wie bei den europäischen Autobauern, „hier haben Sie ein Auto, viel Spaß damit“. Nein, die Jungs bieten einen voll umfänglichen 24/7 Service
            – Elon Musk ist es herzlich egal was die anderen Autobauer tun und lassen. Diese haben sich massiv bei den Telsa Patenten bedient, die von Tesla FREI zur Verfügung gestellt wurden. EM geht es darum dass möglichst viele E-Autos auf der Strasse kommen. Anscheinend haben Sie sich weder mit der Firma noch mit dem Mann dahinter beschäftigt.
            – Tesla ist DER Antreiber der Autoindustrie. Eigentlich sollten wir uns alle bei Herrn Dobrindt recht herzlich bedanken, dass uns Tesla Fahrern, per „Ministerdekret“, gezeigt wird, wie das Handbuch gelesen werden soll. Auch schlechte Werbung ist in diesem Fall Werbung, weil ja nicht vergessen werden darf, das Thema autonomes Fahren ist DAS Thema im Bundesverkehrsministerium.

            Und nun, geehrte/r Genz, it’s your move
            Widerlegen Sie bitte alle, oben aufgeführte, Argumente.

          • K. Genz

            Die Tesla Patente sind eher trivial und von den großen Autonkonzern setzt auch niemand auf Asynchronmotoren wie Tesla, und auch bei den Batterien setzt die auf völlig andere Zellen.

          • Werner Brand

            Und schon wieder ein Schwachsinnskonter!
            Ihnen geht es gar nicht um eine sachliche, normale, Diskussion, sondern Sie möchten beweisen dass E-Mobilität unsauber, falsch und anscheinend nur etwas für die Reichen sei.
            Ist mir eine echte Freude Sie eines Besseren belehren zu können.
            Die Menschen sehnen sich nach Alternativen. Es wird andauerd, politisch und gesellschaftlich, gepredigt was wir alles zu tun und zu lassen haben.
            Jetzt zeigt sich eine Alternative am Horizont, ein echtes Konzept, welches durch und durch ausgereift ist und dann kommen Typen wie Sie daher und schwätzen es negativ zu Tode.
            Eine Zeitung hat geschrieben dass, laut KBA, die deutschen Strassen und Autobahnen nicht für den Tesla geeigent seien. hoi….?!
            Die deutschen Strassen nicht international konkurrenzfähig? Duetschland, Exportweltmeister und Transitland, hat keine international konkurierende Infrastruktur? die letzten in Europa wo noch gerast werden kann? Ohne Rücksicht auf Verluste?
            Das hört sich doch ganz nach Genz’scher Argumentation an.
            Keine Ahnung vom großen Bild (ubd davon leider eine ganze Menge), aber durch kleinste Details etwas Großes totreden zu wollen.
            Kleingeistigkeit lässt grüßen

          • K. Genz

            Was für ein unsinniges Geschwätz ,so zu tun als ob Tesla und E-Mobilität dasselbe wäre und Fakten zu leugnen. Mit einer solchen mehr als dürftigen Argumentation werden sie niemanden außerhalb der kleinen FAN-Gemeinde von Tesla überzeugen. Es ist nun mal eine Tatsache, das alle großen Autokonzerne anders als Tesla auf Synchromotoren setzten.
            Und welche massiven Probleme es mit den Driveunits von Tesla gab, können sie auf im Tesalforum sehen bei den Kilometerkönigen
            http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464
            Von den 5 ersten in der Liste haben alle schon mindestes die 3 DU, zwei sogar schon die 4 DU. Und außer Tesla setzt auch keiner der Großen Autokonzerne auf die gleichen Zellen wie Tesla . GM setzt zum Beispiel im Chevrolet Bolt auf großformatige Zellen von LG Chem.
            Bei den aktuellen Zulassungszahlen für Elektroautos in den USA und in Deutschland scheint mir die Behauptung auch mehr als gewagt, die Mehrzahl der PKW-Käufer würden sch nach Alternativen sehnen. Für die großen Masse der PKW-Käufer sind Elektroautos nach wie vor noch weit davon entfernt eine echte Alternative zu sein

          • Werner Brand

            Sie haben es immer noch nicht kapiert.
            Sie kapieren es vermultich auch dann nicht wenn man es Ihnen die ganze Nacht ….. „vorlesen“….. würde.
            Tesla ist kein Autobauer im klassichen Sinne, sondern ein Technologiekonzern mit angeschlossener Autosparte. Sie kaufen hier kein Auto, sondern ein Konzept.
            Und Tesla, so wie Nissan-Renault, GM, Ford und Audi, haben alle aus den fehlern der ersten E-auto Generation gelernt und senden jetzt neue Fahrzeuge auf die Strasse.
            Ich habe vor zwei Tagen bei Audi angerufen und nachgefragt wie das, von Audi und Porsche groß angekündigte, Schnellladenetz aussehen würde.

            Der, sehr höfliche, Herr hat mir einen schönen Tag gewünscht und aufgelegt. Das erwartet uns von der deutschen Autoindustrie, stellvertretend für alle Marken.
            Fakten, Genz, Fakten……
            – in China steigt der E-Automarkt schneller als woanders. Das muss ich nicht belegen, das steht im Netz.
            – USA Oberklasse: Tesla, mal wieder, vor allen anderen…. Bemühen Sie sich bitte den oben stehenden Artikel zu lesen.
            Und Sie konzentrieren sich erneut auf defekte DriveUnits und Kleinkram, statt das gesamte Bild zu betrachten.
            Und das spielen Dinos wie Sie nun leider keine Rolle mehr

          • K. Genz

            Nun es stimmt China ist mittlerweise der größte Markt für Elektroautos, dort wurden zuletzt mehr Elektroautos verkauft als in den USA und Europa zusammen. Aber gerade dort ist Tesla sehr schwach. Und dass Gerede vom Technologiekonzern mit angeschlossener Autosparte, ist auch so nicht ganz ernst zunehmen., welche Tech-Produkte hat Tesla neben den PKW’s? Ach ja die Powerwall , aber die ist ein Flop.Und Mercedes verkauft in Deutschland deutlich mehr von seinen Speichern.
            Ihr eher weltfremdes Gerede, das alle Schwachstelen Tesla ignoriert wird auch nicht verhindern , das Tesla nicht mehr lange solch desaströsen finaziellen Ergebnisse abliefern kann , sonst wird Tesla nicht mehr mitspielen , wenn der Markt für Elektroautos in einigen Jahre wirklich den Massenmarkt erreicht

          • Werner Brand

            Und ihr dinohaftes Festhalten an der Tatsache dass deutsche Verbrenner der Nabel de Welt sind, spricht Bände…im Brockhaus Format.
            Sie haben nicht kapiert dass es EM nicht darum geht dass nur Tesla E-Autos bauen soll. Er sieht du E-Mobilität als Zwischenstufe zu einer saubereren Welt.
            Und wenn Sie jetzt argumentieren dass Benzin- und Dieselfahrzeuge unmittelbar umweltfreundlicher sind, dann sind Sie realitätsfremder als Pluto von de Sonne entfernt ist.
            Wie lange hat denn Amazon keine Gewinne abgeworfen? Und dabei intransparent gewirtschaftet…?
            Sie, auf Ihrem hohen Ross, haben eine Tiefe und durchdringende Angst vor Veränderungen die aus dem Ausland kommen.
            Willkommen in der Globalisierung, Genz… Viele namhafte Autobauer haben die E-Mobilität verschlafen, nicht nur die Deutschen…
            Ich erinnere an die amerikanischen Autohändler die Tesla unbedingt dazu zwingen wollten über ihr Netzwerk zu verkaufen … Wieso? Weils sie ebenfalls Angst haben..genauso wie Sie. Weil sie Angst haben, gut geölte Strukturen zu verlieren.. genauso wie Sie.
            Und weil sie Angst haben vor der Zukunft, genauso wie Sie

          • K. Genz

            Können sie eigentlich auch mehr als hohle Phrasen dreschen ?

            PS: und was Teslas Direktvertrieb angegeht ,der verursacht sehr hohe Kosten in der Bilanz. Die Ausgaben für Vertrieb und Verwaltung bei Tesla sind realtiv zum Umsatz mehr als dopplet so hoch wie bei Porsche. Im Ergebnis reichen die Verkaufserlöse bei Tesla deshalb auch nicht die Kosten für Produktion , Vertrieb und Verwaltung zu decken.
            Die entsprechen Zahlen finden sie der von Tesla veröffentlichten Bilaz in der GUV auf Seite 5 http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf

          • Werner Brand

            Ja eben! Was echauffieren Sie sich dann überhaupt?
            und was haben Sie denn überhaupt hier verloren?
            Kann Ihnen doch eigentlich egal sein was Strom- und Teslabegeisterte Menschen hier schreiben, oder?
            Nein, Sie gehören zur Sorte Mensch die mit extremen Scheuklappen durch die Welt laufen und den eigenen Bordstein übersehen.
            Und unbedingt die anderen Mitmenschen von den bösen Elektroautos und Erneuerungen warnen möchte… Strom, Hilfe… böse!
            genau wegen solchen Typen wie Ihnen, die den ganzen Tag nichts Anderes zu tun haben, als hohle Phrasen zu dreschen und sich Zahlen herauszuziehen um damit Negatives zu beweisen.
            Mit so heißem Atem wie dem der Verbrenner Fahrzeugen, welche die Luft verpesten.
            Borniert bis in die Spitzen, aber keinen Ar*** in der Hose

            Und was interessieren denn die Tesla Kosten überhaupt? Die Jungs machen weiter und das ist gut so!
            Oder haben Sie auf Tesla gewettet und verloren?
            Welcome to the world dear Genz, welcome to the world

          • K. Genz

            Was sind sie doch für ein jämmerlicher Phrasendrescher , der keinerlei sachliches Argument hat. Und was die Teslajungs angeht, man wird sehen wie lange sie noch so weitermachen können ohne das Tesal Chapter 11 in Anspruch nehmen muß.
            PS. Tesla rettet ganz sicher nicht die Welt 🙂

          • Werner Brand

            Oh meine Argumentationen sind immer sehr sachlich…
            Habe mich nur Ihrem Niveau angepasst… leider
            Bestimmt rettet Tesla nicht die Welt. Das habe ich auch nie behauptet.
            Aber im krassen Gegensatz zu anderen, etablierten, Herstellern, haben sie auf Anhieb ein funktionierendes E-Mobil Langstreckenkonzept auf die Beine gestellt….
            Und meiner persönlichen Meinung nach, wurmt es Sie tierisch, liebe/r Genz, dass es auch noch dazu funktioniert

          • K. Genz

            Ich sehe hier von Ihnen nur Phrasendrescherei und kein echtes Sachargument.Und ob Tesla auch finanziell funktioniert, wird sich noch zeigen müßen. Lange wird es sicher nicht mehr so weiterlaufen können wie in den letzten beiden Jahren ,das die Verluste deutlich schneller wachsen als die Umsätze.Aber ein Freak wie sie erkent das wohl nicht

          • Werner Brand

            Ach und Sie haben einen direkten Draht zum Orakel von Delphi, welches Ihnen Teslas Zukunft und Zahlen bereits verraten hat? Juhuuu! Bitte ALLE HERHÖREN!
            Genz ist ab sofort unser/e Weisssager/in!!!
            Alle Börsenzocker bitte hier melden und bei Genz nachfragen wie sich der Börsenkurs entwickeln wird!
            Mann/Frau, denken Sie eigentlich bevor Sie schreiben?
            Wissen Sie, als Freak, von Ihnen, bezeichnet zu werden, als Elektrofreak, ist mir ein besondere Ehre!
            Aber ein intelligenter Mensch wie Sie wird bestimmt den versteckten Sarkasmus zwischen den Zeilen bemmerkt haben 🙂

          • K. Genz

            Nun ihre hohle Phrasendreschei ohne jegliche inhaltliche Substanz nehme ich nicht sonderlich ernst.Und das ein Freak wie sie mit wirtschaftlichen Fakten auf Kriegfuss steht ist ja nichts neues. Sie wissen ja noch nicht einmal, das Tesla noch viel zusätziches Kapital braucht um die Gigafactory fertig zu bauen und die fürs Model 3 zusätzlich benötigen Produktionskapazitäten zu schaffen. Daran änderen auch ihre substanzlosen Blödeleien nichts !

          • Werner Brand

            Jetzt habe ich Sie mit Ihren hohlen und substanzlosen Phrasendrescherei erwischt, liebe/r Genz!
            Ihr Satz: „Lange wird es sicher nicht mehr so weiterlaufen können wie in den letzten beiden Jahren ,das die Verluste deutlich schneller wachsen als die Umsätze“ zitiert von ein paar Kommentaren weiter oben! Woher wissen Sie das? Sie wissen es nicht! Das ist der Punkt, sie stellen hier haarsträubende Behauptungen auf, beleidigen die Formschreiber aufs Übelste und werden persönlich, wenn Sie jemand mit den eigenen Waffen bekämpft und erfolgreich schlägt! Großmaul und Schwätzer! Und davon eine ganze Menge.
            Copy und Paste aus dem Internet ist bereits überholt, oder wussten Sie das nicht…?

            Erklären Sei mir was an meinem Satz substanzlos ist:
            „Aber im krassen Gegensatz zu anderen, etablierten, Herstellern, haben sie auf Anhieb ein funktionierendes E-Mobil Langstreckenkonzept auf die Beine gestellt….“

            Tesla rettet nicht die Welt, aber zeigt der Welt was heutzutage bereits möglich ist! Und EM zieht es durch. Ich muss seine Meinung nicht immer mögen, er ist kein Prophet, aber er zieht es durch.

            Und Sie mein/e lieber/r Genz ziehen alles durch den Kakao, vor allem sich selbst …. aber wie ich bereits geschrieben habe, scheint Ihnen egal zu sein, auch wenn man es Ihnen die ganze Nacht hindurch „vorlesen“ würde.

          • K. Genz

            Nun im unterschied zu ihnen wies ich wie man die von Tesla veröffentlichte Bilanz findet 🙂 http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Der GU auf Seite 5 der Bilanz können sie entnehmen
            das Tesla in Q/2 2016 bei einem Umstatz von 1.270,017 Mio $ Ausgaben für Produktion und Sercivceleistungen von 995,241 Mio $ hatte , für Vertrieb und Verwalung wurde 321,152 Mio $ aufgewendet , so das sich schon vor der Berücksichtigung der Forschungs- und Entwicklungskosten eine Lücke von fast 50 Mio $ ergab. Für Forschungs und Entwicklung wurden 191,664 Mio $ aufgewndet was zu einen operativen Verlust von 238,040 Mio $ führt. Einschließlich nicht operativer Kosten, wie Zinsen für die Schulden ergab sich ein Nettoverlust von 293,188 Mio % und damit ein Anstieg von fast 60 % gegenüber dem Vorjahresquartal mit einem Nettoverlust von 184,227 Mio $. der Umsatz dagegen war nur m 33%gesteigen. Das sind harte Fakten aus der Von Tesla veröffentlichten Bilanz.Und was die Sprüche „EM zieht es durch“ angeht, nun wir werden sehen ob er das auch schafft, weil der dazu noch in erheblichem Maße frisches Kapial beschaffen muß.

          • Werner Brand

            Ich habe bereits geschrieben dass Ihre Zahlen stimmen.
            Mir geht es speziell um die Art wie Sie diese Zahlen verdrehen und dass Sie nicht gewillt sind, Tesla Kredit zu zollen, für alles was sie bereits geschafft haben…
            und dass Sie nicht sachlich diskutieren, sondern anderen Usern hier so respektlos und beleidigend antworten.
            Nehmen Sie sich bitte den Spruch: „Wer in den Wald schreit….“ mal zu Herzen
            Ja, die Schulden sind da. Ja, der Verlust ist da…
            Und trotzdem produziert Tesla weiterhin Fahrzeuge und Batteriespeicher. Getreu dem Motto: „Wir sind noch da!“
            Und nach den erfolgten News bezüglich der neuen Ausstattungen der Modelle S und X, die Ihnen bestimmt nicht entgangen sind, hat Tesla erneut einen Vorsprung den anderen Herstellern gegenüber.
            Und die Ausgaben für R&D sind viel kleiner als bei anderen Herstellern die diesen Autonomielevel noch nicht auf die Reihe bekommen

          • K. Genz

            Die Frage ist doch wie lange noch kann das so weiter gehen.
            R&D bei Tesla ist relativ zum Umsatz übrigenz mehr als doppelt so hoch wie im Schnitt der Branche , was aber bei einem New-Comer mit wenigen Modellen nicht überrascht

          • K. Genz

            Die Ausgang für R&D liegen bei Tesla im Relaltion zum Umsatz deutlich höher als im Schnitt der Branche.Bei Tesla liegt die bei rund 15% , bei Daimlrer zum Beispiel nur bei 5%.Aber bei einem Newcomer mit wenigen Modellen eigentlich auch nicht überrascht.

          • Werner Brand

            Ja, das stimmt…und trotz aller finanziellen Widerständen ist Tesla den anderen Marken in puncto Ideen, R&D und Innovationen, voraus

          • K. Genz

            Tesla ist den anderen vor allem im Marketing voraus.
            Und wenn ich mir gerade jetzt die Optionen für den neuen AP im Bestellpotral ansehe , dann steht dort bei der erweitetetn Option „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ die für 3.300 Euro zusätzlich zur Option „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ die für 5.500 Euro mitbestellt werde kann , dan steht dort am Ende
            „“Bitte beachten Sie, dass die Funktionalität für autonomes Fahren auf ausgedehnten Softwaretests basiert und rechtliche Zulassung erfordert, die zwischen den einzelnen Rechtsprechungen stark variieren kann.Wir können noch nicht präzise voraussagen, wann die einzelnen Elemente der oben beschriebenen Funktionalität verfügbar sein werden, da sie jeweils die rechtliche Zulassung durch die zuständigen Behörden benötigen. Bitte beachten Sie, dass der Einsatz eines „selbstfahrenden“ Tesla für privates Car-Sharing- und Mitnehmen von Freunden und Familie gestattet ist. Jedoch sind kommerzielles Car-Sharing und Personentransport gegen Entgelt nur über das Tesla-Netzwerk zulässig – Einzelheiten dazu werden im nächsten Jahr veröffentlicht.“
            Das heißt du sollst 3.300 Euro zahlen für eine Funktionalität bei der noch völlig offen ist ob sie überhaupt zugelassen wird. Der einzige Anritz so etwas zu tun ist der Schluß ganz am Ende „Aktivierung nach der Auslieferung 4.400 € erfordert erweiterte Autopilot-Funktionalität“

          • Werner Brand

            Nicht nur Tesla hat sein Marketing extrem auf die Spitze getrieben. Siehe Mercedes mit der Werbung für den DrivePilot. Andere Hersteller betreiben kein so aggressives MArketing, wie Tesla, das stimmt. Aber schließlich und endlich sind sie Vorreiter und haben noch einen Vorsprung gegenüber den anderen Herstellern. Diesen gilt es zu verteidigen und das geht nur wenn neue Ideen und Impulse kommen.
            Und bezüglich der unfertigen Autopiloten Angebotes, gilt es Folgendes zu beachten. Tesla entwickelt die neue Autopiloten Generation selbst, das ist Mobile Eye nicht mehr an Bord. Die gesamte Soft- und Hardware Struktur, oder besser gesagt ein großer Teil davon, hat sich massiv verändert, um die neuen Roboter ähnlichen Funktionen zur Verfügung stellen zu können. Bedeutet dass sich das Security Framework ebenfalls verändert hat, acht Fischaugen Kameras, mehr Verarbeitungsleistung (mehr als 40%), usw. Bedeutet ebenfalls mehr Infos durch das Flottenlernen, siehe Thema Schwarmintelligenz: Heute fährt ein Tesla über eine schelchte Strasse, Fahrer setzt die adaptive, GPS gesteuerte Luftfederung ein… Alle nachfolgenden Teslas, sofern die Luftfederung an Bord, fahren diese automatisch hoch…usw.
            Dieses Flottenlernen bringt den neuen Autopiloten erst auf Touren, deswegen kann dieser gegen Aufpreis freigeschaltet werden, wenn Tesla der Meinung ist (genügend Tests) dass es auch funktionieren wird.
            Und klar ist Folgendes, alle Fahrzeuge, die miteinander sprechen, vermeiden Unfälle. Deswegen ist das Thema autonomes Fahren so extrem heiß begehrt. Das funktkoniert aber nur wenn die Fahrzeuge extrem gut trainiert wurden. Bis zu einer KI artigen Entwicklung auf Basis schneller neuronaler Netze dauert es noch ein wenig…..
            Wer die Funktion haben will der muss zahlen….
            Wenn ich mri allerdings die Zubehörliste andere Hersteller ansehe, ist Tesla uach nicht besser oder schlimmer.. nur anders

          • K. Genz

            Gerade in Sachen Autopilot bin ich der Auffassung , das KBA und auch die kaliforische Zulassungsbehörden haben recht . Man sollt diese Art des Marketing unterlassen und nicht flasche Vorstellungen bei eingen Leuten zu wecken. Ob es von Tresla wirklich klug ist alles selbst machen zu wiollen bezweifele ich. Ich bezweifele auch das es so schnell echte Autopiloten geben wird. Auch wenn Fahrassistenzsysteme bei verantwortungvollem Umgang eine gute Sache sein können.

            PS: aktuell ist es bei Tesla so, man muß für die Funktion „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ schon bezahlen obwohl noch völlig offen ist ob sie überhaupt zu gelassen wird. Man spart dabei 1.1000 Euro gegenüber der späteren Aktivierung

          • Werner Brand

            Aktueller Stand ist dass Mercedes ebenfalls mit seinem DrivePilot sehr aggressiv wirbt… Die Essenz des Werbetext es ist unwesentlich anders als bei Tesla.
            Und der DrivePilot soll bis Spitzentempo 210 km/h zuverlässig funktionieren….. Tesla limitiert den den eigenen Assistenten bei 150 km/h…. Und es ist aktuell das zuverlässigste Assistenz System. Das kann ich persönlich bestätigen.
            Aber keines der, im Momentauf dem Markt befindichen, Assistentzsysteme ist perfekt. Es sind 80% Systeme die der Fahrunterstützung dienen und nur sehr begrenzt, im Rahmen ihrer Programmierung, reagieren können.
            Und wenn Tesla beweisen kann dass der neu Assistent gut und zuverlässig läuft, wird die Zuteilung der Inbetriebnahme kein Problem sein

          • K. Genz

            Das kalifornische Department of Motor Vehicles (DMV) erarbeitet derzeit ein Gesetz, das die Regeln für den Verkauf von autonom fahrenden Autos festlegen soll. Dabei geplant dies irreführenden Begiffe für Assistenz System zu verbieten
            https://www.welt.de/wirtschaft/article158680450/Kalifornien-will-Werbung-fuer-Autopiloten-verbieten.html
            Fahrassistenzsysteme sind bei verantwortungvollem Umgang eine gute Sache. Aber es muss sich jeder darüber im klaren sein, das der Fahrer das Fahrzeug zu allen Zeiten überwachen muss, um im Bedarfsfall sofort einzugreifen.“
            PS: Tesla hat ab heute den Alten „AP“ nicht mehr im Bestellportal,
            Die neue Option „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ ist zwar schon für 5.500 Euro verfügbar , aber es wir zunächst nur die Hardware geliefert , weil die zugehöriger neue Software noch in Entwicklung ist. Eine merkwürdige Vorgehensweise.

          • Werner Brand

            Überhaupt nicht merkwürdig… Ganz im Gegenteil… wenn, dann richtig konsequent… Ab sofort die nächste Stufe de AP anbieten und diesen, nach erfolgreichem Anlernen durch die Tesla Flotte, sukzessive freischalten.
            Jeder Fortschritt wird rigoros an Kunden weitergereicht…und da es sich einen Quantensprung bei Hard- und Software handelt, läst sivj Tesla diesen auch bezahlen.
            Das nenne ich konsequent den Vorsprung als Oberklasselimo verteidigen und weiter entwickeln

          • K. Genz

            Nun Tesla hat jetzt ein halbwegs funktionierendes Fahrassistenzsystem vom Markt genommen,ohne ein funktionsfähiges neues zu haben. Sie bauen aber jetzt allen neuen Fahrzeugen die neue Hardware ein. Nach eigener Aussage soll die Testphase der neuen Software Mitte Dezember beginnen,noch völlig offen wann dort ein Stand wie beim alten „AP“ oder Systemen von der Konkurrenz wirklich verfügbar ist. Die Beschreibung vom Fuktionsumfang des Systems „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ klingt jetzt nicht so aufregend „ihr Tesla kann ohne Fahrereingriff die Geschwindigkeit an den Verkehr anpassen, die Spur halten oder automatisch wechseln, korrekt durch Autobahnkreuze navigieren und am Ziel von der Autobahn abfahren. Sie können Ihrem Tesla selbst die Parklückensuche und das Einparken überlassen. Und am Morgen fährt Ihr Tesla dann auf „Zuruf“ sogar von alleine vor. Dennoch gilt, dass die Autopilot-Funktionalität nur ein Fahrerassistenzsystem darstellt. Daher muss der Fahrer das Fahrzeug zu allen Zeiten überwachen, um im Bedarfsfall sofort einzugreifen.“ Von Kunden die schon beim bestellen diese Option wählen kostet es 5.500 Euro Aufpreis gegenüber 3.300 vom alten „AP“ ,späteres aktivieren soll 6.600 Euro Kosten. Darüber hinaus gibt es noch die Option ür die erweiterte Funktionalität „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ die eher nach Autopilot klingt. Hier räumt Tesla aber ein, das diese Funktionalität für autonomes Fahren auf ausgedehnten Softwaretests basiert und rechtliche Zulassung erfordert, die zwischen den einzelnen Rechtsprechungen stark varieren kann,und Tesla nicht voraussagen kann wann die einzelnen Elemente der Funktionalität verfügbar sein werden, das sie jeweils die rechtliche Zulassung durch die zuständigen Behörden benötigen.
            Trotz dieser mehr als fragwürdigen Ausgangslage bietet Tesla die Option in Komobination mit der „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ für 3.300 Euro beim Bestellen schon an, späteres aktivieren soll 4.400 Euro kosten Die Frage wird sein wie viele Kunden lassen sich darauf ein.

          • Werner Brand

            Ja, aber wenn Tesla es nicht vorhersagen kann, dann können Sie es ebenfalls nicht.
            Tesla wirft MobileEye über Bord, weil MobileEye in sich limitiert ist. EM hat, während der letzten Jahre, genug gelernt, um jetzt zu sagen dass Tesla selbst das Meiste selbst produzieren wird.
            Und niemand wird gezwungen den zweistufigen AP zu aktivieren, oder? Oder doch den Blick in die Glaskugel?

          • K. Genz

            Nun es ist schon eine sehr fragwürdige Sache das Tesla sein fuktionsfähiges Assitenssystem schon aus dem Programm nimmt bevor es ein funktionsfähiges neues hat. Natürlich bleibt es jedem selbst überlasen ob er die Optionen schon beim bestellen aktiviert. Vor allem die Option „Verbesserte Autopilot-Funktionalität“ ist gerade in Deutschland aber seht fragwürdig, weil die Hardware von neuen Tesla Fahrassistenten nicht autobahntauglich ist weil, ihr ein Radar fehlt das beim selbstständigen Spurwechsel ein Fahrzeug auf der Überholspur mit deutlichem Geschwindigkeitsüberschuß erkennen kann. Es wird in Deutschland deshalb auch nie eine Genehmigung für die Tesla jetzt zusätzlich angebotene Option „Volles Potenzial für autonomes Fahren“ geben können. https://www.welt.de/wirtschaft/article158914052/Teslas-Autopilot-taugt-nicht-fuer-deutsche-Autobahnen.html

          • K. Genz

            Nun im Unterscheid zu ihen weis ich wo man die Bilanz von Tesla findet 🙂
            http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Die Bilanz weist aus, das der Umsatz in Q2/2016 auf 1.270,017 Mio $ gesteigen ist gegenüber 954,976 Mio $ im Vorjahresquartal ein Anstieg um ca. 33 %. Die Verluste dagegen stiegen fast doppelt so stark, von 184,227 Mio $ im Vorjahr auf jetzt 293,188. Das sind harte Fakten, und nicht nur heiße Luft wie ihre Sprüche

          • K. Genz

            Doch wieder nur Phrasendrescherei ohne wirkliche Substanz. Sie scheinen noch nicht einmal zu wissen das Tesla noch eine Menge Kapital braucht um die Gigafactrory fertig zu bauen und die Produktionskapazitätten zu schaffen die für Model 3 nötig sind. Und ob es Musk gelingt sich das über weitere KE’s zu besorgen wird man sehen müßen. Erst recht vor dem Hintergrund , das die Investoren, die bie der letzten KE dabei waren aktuell tief im Minus sind, und auch die Entwicklung an der Börse nicht sonderlich gut läuft. Wenn da jetzt nächste Woche noch schlechten Zahlen zum finanziellen Ergebnis dazu kommen, dann könnte es für Tesla nächtes Jahr eng werden, erst recht wenn die Übernahme der desaströsen Solarfirma der Cousins von Musk durchgezogen wird.

          • Werner Brand

            Erwischt!
            Und Sie behaupten von sich, sachlich und konkret diskutieren zu können! Da lache ich darüber! Setze mich in meinem Tesla und lache eine lange Runde darüber 🙂
            Ich habe Sie, erneut übrigens, bei Ihren ständigen, sinnlosen wie überflüssigen, negativen Annahmen erwischt.. hier dier Beweis:

            Woher wissen Sie denn welche Zahlen Tesla nächste Woche präsentieren wird? Das sind wieder nur Annahmen die nicht bewiesen sind. Sitzen Sie im Tesla Verwaltungsrat, haben Einblick in den Bilanzen? Ja wissen Sie den etwas überhaupt??

            Widerlegen Sie bitte diese Behauptung:

            „Aber im krassen Gegensatz zu anderen, etablierten, Herstellern, haben
            sie auf Anhieb ein funktionierendes E-Mobil Langstreckenkonzept auf die
            Beine gestellt…. „

          • K. Genz

            Nun dann schauen sich doch ein vom die von Tesal veröffentlich lezte Bilanz an http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Der GUV auf seute 5 können sie entnehen das die Verluste von Tesal im Vergleich zum Vorjahr fast doppelt so schnell wie de Umsatz gesteigen ist.
            Es st ja schon zu lachen das ihr Teslafreaks nie in die Bilanz schaut 🙂

          • K. Genz

            Was für ein unsiniges Gerede so zu tun als ob Tesal und Emobliätät dasselbe wäre, und alle Fakten zu leugnen. Außer Tesla setzten allen andere in der Autoindustrei auf Synchronmotore, Und welche Probleme es mit den Driveunits mit Tesla gab können sie sich im Tesalforum bei den Kilometerkönigen ansehen http://tff-forum.de/viewtopic.php?f=56&t=7464
            Von den ersten 5b hat jeder schon mindest die 3. Du , zei haben sogar schon die 4. DU. Und aich bei den Zellen für die Batterien setzt niemand auf die gleichen Zellen wie Tesla. GM zum Beispielt verwendet im Chevrolet Bolt großformatige Zellen von LG Chem

            PS: und zu ihrer billigen Polemik „die letzten in Europa wo noch gerast werden kann? Ohne Rücksicht auf Verluste?“ Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im Verhältnis zu Bevölkerungszahl weniger als halb so hoch wie in den USA und liegt auch in Europa deutlich unterm Schnitt. Die deutschen Autobahnen zählen zu den sichersten Straßen der Welt

          • W. Müller

            Du hast ja noch nicht einmal die Größe einen offensichtlichen Fehler zu zugeben. Selbst da drehst Du Dir die Wahrheit wie sie Dir gefällt und plötzlich sind die Fakten Haarspaltereien.
            Dabei wirst Du immer absurder: Das Dreirad des Herrn Trouvé soll man nicht als Auto akzeptieren? Das Dreirad des Herrn Benz aber schon?
            Absurder und peinlicher geht’s nimmer. Da ist fast schon Fremdschämen angesagt.

          • K. Genz

            Peinlich sind vor allem ihre lächerlichen Haarspaltereien.Sie waren offensichlich noch zu dämlic meinen Hinweis auf die Historienübersicht am Ende ihres verlinkten Artikels wo das Fahrzeug von Flocken als 1. Elektroauto der Welt eingestuft. .Und wie ich schon in meinem obigen Post sagte , entscheidend sind nicht ihre mehr als dümmlichen Haarspaltereien sonder das unbestritten die ersten Elektoautos im Selben Jahrzehnt. Aber wie ich sie kennen versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten

          • W. Müller

            Sag ich ja… Keine Grösse.
            Wie klein muss da jemand sein, um sich auf so ein Niveau herab zu lassen? Frage ich mich jetzt wirklich, ob man da schon Mitleid haben muss.

          • Fritz!

            Ich möchte jetzt bewußt hier KEINEN anprechen, aber mir fällt gerade der schöne Spruch wieder ein:

            Mit Dummen/Idioten zu diskutieren, ist, wie mit einer Taube Schach zu spielen. Sie kackt aufs Brett, wirft die Figuren um und stolziert herum, als wenn sie gewonnen hätte.

          • K. Genz

            Lach, sie Kasper fangen mit unsinnigen Haarspaltereien ob das Dreirad von von Trouvé oder derWwagen von Flocken , das erste Eletroauto war. Dann sind sie nicht einmal in der Lage, meinen Hinweis auf die Historienübersicht am Ende Ihres verlinkten Artikels nachzuvollziehen , die das Fahrzeug von Flocken als 1. Eletroauto einstuft . Und nach diesen dümmlichen Haarspaltereine , die ohrehin an der Grundausage nichts ändern das die ersten Elekroautos und Motorwagen um die gleiche Zeit enstanden,kommen sie mit wirklich saudummen Sprüchen bei den ich nur sagen kann schauen sie in den Spiegel , dan sehen sie den Manm mit dem unteridischen Niveau, der sich schämen sollte , statt hier mit völlig idiotischem Gefasel deine völlig dümmlichen Haarspaltereien , die am Theama vorbei gehen, fortzusetzen

          • W. Müller

            Keine Bange Genz, das wird schon wieder alles gut. Mein tiefstes Mitgefühl für Dich. Vielleicht wäre aber auch mal Hilfe professioneller Art angesagt. Ich mach mir echt Sorgen um Dich. Lass mal los und entspann Dich, echt jetzt.

          • K. Genz

            Ach sie lächerlicher Schwätzer, ihre mehr als dümmlichen Blödeleien nehme ich schon lange nicht mehr ernst. Ihre kleinkarierten Haarspalteren ob man jetzt das Dreirad von Truve oder Flocken für den Schöpfer des Elektroauto hält ,ändert ohnehin nichts daran das die ersten Elektroautos etwa um die gleiche Zeit wie der Patentmotorwagen von Benz entstanden. Von daher disqualifizieren sie sich nur selbst mit ihren jämmerlich Gemecker. Erst recht weil auch in der Historienübersicht am Ende ihres Verlinkten Artikel das Fahrzeug als erstes Elektroauto ein gestuft wurde , wie das auch mehrheitlich in der einschlägigen Literatur zu finden ist zu finden ist.
            .

          • MichaHamburg

            OT-Hinweis: Der wenige Inhalt dieses Kommentars ist eine trolltypische ständige Wiederholung. Die immer gleichen Beleidigungen („Schwätzer“, „dümmliche Blödeleien“) sind ein Fehlgriff im Umgangston.

          • K. Genz

            Es ist schon amüsant wenn jemand wie sie der keine überhaupt keine Argumente zu Thema hat , sich dann als Oberlehrer aufspielen will 🙂

            Fakt ist W. Müller versucht wie bei ihm üblich mit Haarspalterien und Halbwahrheiten von von meiner Kernaussage abzulenken, das Elektoautos um die selbte Zeit entstenden. Dabei habe ich die Pioniere Benz und Flocken genannt. Möchtegrenoberlehrer Müler wollte dann schulmeistern , das nicht Flocken sondern Trouve das erste Elekrtoauto. Wo beiwenn man schon Haarspaltereien a la Müller machen will , nicht gesagt hatte dass Flocken das erste Eltroauto gebaut hat , sonder das Faherzeug von Flocken kam schon kurz nach Carl Bentz Patentmotorwagen. Dazu kommt, selbst im von Müller verlinkten Artikel ist am Ende eine Überischt über die Historie von Elektoautos , in dem das Fahrzeug von Flocken als erstes Elektroautos eingestuft wird und nicht das E-Bike mit seitlichem Stützrad von Touve. Darauf haben ich den Müller-Schwätzer shon mehrefach hingewisen.Aber offensichtlich sind sowohl sie als auf Müller intellektuel damitüberforder in dem link ans Ende zur Historienübersicht zu scrollen http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte
            Von daher sagt ich jetzt im Klartext ,was seid ihre für jämmliche Witzfiguren, die noch nicht einmal in der Lage sind die eigene Quellen nach zuvollziehen

          • W. Müller

            Genz, Du hast es echt nicht drauf. Der Flocken ist NICHT das erste E-Auto wie alle Quellen ausser der von Dir zitierten sagen. Da kannst Du Dir die Finger wund schreiben. Es wird nicht besser.
            Du kannst es auch nicht einfach mal lassen und sagen: Ja da hat der andere Recht gehabt. Du windest Dich wie ein Wurm an der Angel und versuchst Dich rauszureden. So ein Verhalten nennt man in der Psychologie „zwanghaft“. Google mal nach, wenn Du die Texte dazu verstehst, wirst Du Dich da sehr gut wieder erkennen.
            PS:
            Intellektuell überforderte erkennt man meistens an grauenhafter Rechtschreibung. Mal abgesehen von normalen Schreibfehlern ist Dein Rechtschreibung häufiger unterste Schublade.

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr Intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Histoieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen velinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad ,in das Trouve seine Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eingen Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂 Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdikussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um die selbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Von daher empfehle ich ihen sich ihrem eingen Rat zu beherzigen und sich psychiater Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdiskussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um dieselbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Es hat sich auch bestätigt was ich oben schon vor 3 Tagen erwarte hatte „Aber wie ich sie kenne versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten „. Von daher empfehle ich ihnen ihren eigenen Rat zu beherzigen und sich psychiatrische Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden.

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historienüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elektromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt in der Historienübersicht am Ende Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdiskussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um dieselbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Es hat sich auch bestätigt was ich oben schon vor 3 Tagen erwarte hatte „Aber wie ich sie kenne versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten „. Von daher empfehle ich ihnen ihren eigenen Rat zu beherzigen und sich psychiatrische Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden.

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdiskussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um dieselbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Es hat sich auch bestätigt was ich oben schon vor 3 Tagen erwarte hatte „Aber wie ich sie kenne versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten „. Von daher empfehle ich ihnen ihren eigenen Rat zu beherzigen und sich psychiatrische Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdiskussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um dieselbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Es hat sich auch bestätigt was ich oben schon vor 3 Tagen erwarte hatte „Aber wie ich sie kenne versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten „. Von daher empfehle ich ihnen ihren eigenen Rat zu beherzigen und sich psychiatrische Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden.

          • K. Genz

            Ach sie meine mit ihrer heißen Luft zeigen sie ihr intellektuelles Format 🙂
            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elektrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            Es ist tatsächlich schon fast krankhaft wie sie, diese Unsinnsdiskussion endlos fortsetzten wollen. Wobei es ohnehin nichts an meiner Grundausage ändert ,das die ersten Elekrtoautos etwa um dieselbe Zeit entstanden wie der Patentmotorwagen von Benz. Es hat sich auch bestätigt was ich oben schon vor 3 Tagen erwarte hatte „Aber wie ich sie kenne versuchen sie jetzt endlos ihre dümmlichen Blödeleien fortzusetzten „. Von daher empfehle ich ihnen ihren eigenen Rat zu beherzigen und sich psychiatrische Hilfe zu besorgen , die ihnen hilft ihre Zwangsneurose zu überwinden.

          • W. Müller

            Genz, hol Dir Hilfe, echt jetzt. Das wird ja von Tag zu Tag schlimmer. Ich mein das nicht ironisch oder provozierend sondern wirklich besorgt mittlerweile.

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit intellektuell überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elektroauto.Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte
            Einfach im link nach unten scrollen bis zu “ Die Historie des Elektoautos“ kommt :-)))

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte
            Einfach nach unten scrolen bis zur Hitroreienünerschicht , oder überfordert sie das schon wieder intellektuell :-)))))

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.ne
            Einfach nach unten scrolen bis zur Histrorienübersicht , oder überfordert sie das schon wieder intellektuell :-)))))

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historieüberischt über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte
            Einfach nach unten scrolen bis zur Histrorienünerschicht , oder überfordert sie das schon wieder intellektuell :-)))))

          • W. Müller

            Und er zappelt und wand sich und zappelte…
            Es wird nicht besser Genz, nur schlimmer. Du hast einfach unrecht und siehst es nicht ein. Da nutzen Deine passend ausgesuchten Quellen absolut nichts. Ich bin ernsthaft besorgt um Dich, wie zwanghaft Du das Ganze hier betreibst. Meinst Du nicht, Hilfe vom Profie würde etwas nutzen? Ehrlich jetzt.

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historienübersicht über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elekrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elekroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elekroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte
            Einfach nach unten scrollen bis zur Histrorienüberschicht , oder überfordert sie das schon wieder intellektuell :-)))))

          • K. Genz

            Sie sind schon ja schon damit überfordert, trotz meines mehrfachen Hinweises, die Historienübersicht über die Entwicklung am Ende ihrer eigenen verlinkten Quelle nachzuvollziehen, die dieses schwere engliche Dreirad mit seitlichen Stützrad , in das Trouve seinen Elekromotor einbaute, als erstes Fahrzeug mit elektrischem Antreib einstufte ,aber das Fahrzeug von Flocken als erstes Elektroauto. Also ihre eigene Quelle sagt Folcken hat das erste Elektroauto gebaut 🙂
            http://www.elektroauto-news.net/wiki/elektroauto-geschichte

          • W. Müller

            JA genau Genz. Sind alles „dümmliche Schwätzer“ hier im Forum. Nur der Genz, der hat den vollen Durchblick.
            Sie erinnern mich an den mit dem Geisterfahrer, der auf die Nachricht, dass auf der Autobahn einer falsch fährt laut ausruft „Einer, das sind hunderte“.

        • bobby

          Herr Genz ist von Vorgestern. Er definiert Fahrzeugqualität wie vor 10 Jahren.
          Er hat vermutlich auch noch nie ein Tesla gefahren, darum argumentiert er so….
          Tesla bietet eine völlig neue User Experience, und Oberklasse wird dadurch neu definiert. Nur auf Verarbeitungsqualität zu reduzieren ist Grundfalsch.

          • Robby

            Na gut dann muss man eben eine neue Kategorie für den Tesla einführen, die sich nicht an der Definition von „Vorgestern“ orientiert. Dort hat Tesla dann 100% Marktanteil. Zufrieden?

          • K. Genz

            Guter Konter. Noch ist Tesla im Premuimsegment noch alleine mit Elektroautos , aber das wird sich ja in den nächsten zwei bis 3 Jahren ändern, und dann wird man sehen , ob eine so dürftige Verarbeitungsquailtät in der Preisklasse noch akzeptiert wird

          • bobby

            Nein. sie verstehen es nicht. Es ist die User experience, die den Unterschied ausmacht. Ein Auto mit Zukunftsaussicht ist wie ein iPhone auf 4 Räder, einfach parametrisierbar via Touch Screen, total vernetzt und immer auf dem neusten Softwarestand. Dies ist ein neuer Standard der am entstehen ist. Es braucht nicht 500 Einstellungsknöpfe in höchster Verarbeitungsqualität, sondern die neue User experience. Das ist die neue Oberklasse.

          • Robby

            Ich würde mal sagen, dass der durchschnittliche Oberklassen Kunde (wohlhabend, über 50) unter dem neudeutschen Wort „User Experience“ auch die Verarbeitungsqualität und Materialauswahl versteht.

          • bobby

            Auch, aber nicht nur……. es ist das Gesamtpaket, und User Experience wird in Zukunft das Wichtigste sein. Verarbeitungsqualität im Tesla is ok, aber sicherlich auch noch verbesserungswürdig.
            PS: ich bin auch ein MB Fahrer. wenn MB ein konkurrenzfähiges Elektrofahrzeug hätte, würde ich auch eines kaufen. Nur gibt es keines.

          • K. Genz

            Bla ,Bla die Verarbeitunsgqualität ist eher amerikanisch und billig .Alles was an der Kiste wirklich neu in der Oberklasse ist der Elktroantrieb. Aber da Tesla gezeigt das es in den USA leichter ist ein Eltkroauto für die Einkommensschicht mit einem Jaheseinkomen über 300.000 $ zu verrkaufen wie eine Nissan Leaf im unteren Massensegment, hat Daimler jetzt beschossen auch Elektroautos im Premiumsegment auf den Markt zu bringen. Und man wird dann sehen wenn Tesla nicht mehr alleine in dem Segment ist , wie viele Kunden bereit sind die schechte Verarbeitungsqualität von Tesla zu akzepteiren, vor allem auf den großen Märkten für PKW außerhalb der USA , wo die Erfolge von Tesla bisher eher bescheiden sind.

          • bobby

            Herr Genz. Bla bla? Im Gegensatz zu Ihnen fahre ich beides, und ich bevorzuge den Tesla. Sie haben eine Sicht vom letzten Jahrhundert! Aber Gott sei dank ist dies Ihr Problem.
            sobald Daimler mal was verkaufbares in EV Bereich rausbringt, können wir wieder diskutieren, und in der Zwischenzeit empfehle ich Ihnen uns nicht mehr mit Unsinn zu belästigen…

          • K. Genz

            Lach, sie sind doch ein völliger Exot in Deutschland. Und es ist schon zum lachen das sie glauben das Daimler nicht kann schaffen ,was eine kleine amerikanische Bastelbude ohne Produktionserfahrung mit dem Model S geschafft hat. Das Kleinstserienmodell Roadster wurde noch ja noch von Lotus gebaut. Es würde mich auch nicht überraschen wenn der SUV den Daimler als erstes auf Basis seiner Plattform auf den Markt bringen will noch vor dem Model 3 in Deutschland verfügbar ist.
            Auch wenn der auf eine andere Kundschaft jenseits von 50.000 Euro zielen wird
            PS: weshalb verkaufen tauschen sie ihren Verbrenner nicht und legen sie sich für den täglichen Kurzstreckenverkehr eine nNissan Leaf oder Renaut Zoe zu, wenn sie so überzeugt von E-autos sind? Oder ist es bei ihnen so wie bei dem einen Teslafahrer den ich kenne.Der hat noch einen fetten Benz in der Garage , und immer wenn es für längere Strecken auf die Autobahn geht nimmt er den fetten Benz und fährt bei freier Strecke über 180.

          • Fritz!

            Sie sind mir ein lustiger Träumer. Den Mercedes E-SUV vor dem Model 3 erwarten, der war gut. Ich glaube, das Model Y und der Tesla Truck werden vor dem E-SUV von Daimler rauskommen.

          • K. Genz

            Es ist vor allem lustig ,wenn sie glauben Mercedes würde von der Vorstellung des Prototypen länger brauchen den in Produktion zu nehmen wie eine kleine amerikanische Bastelbude ohne Produktionserfahrung gebraucht hat um ihr erstes selbst produziertes Model S auf den Markt zu bringen .Nun ja ein Erstsemster in E-Technik weis halt nicht wirklich wovon er redet
            PS . Tes0al hat es bisher noch nie geschafft einen bei der Vorstellung des Prototypen genannten Termin auch einu halten . Und auch die Gigafatoroy hängt weit hinter dem Ursprungsplan zurück , der immer noch auf der Webseite von TeslaMotors zu finden ist

          • Fritz!

            Das mit dem Zeitplan sollten sie in Zukunft besser hinbekommen, deshalb haben sie in das Model 3 ja auch keine technischen Spielereien a la Falcon Wings eingebaut, damit ihnen das nicht in die Quere kommt. Sie lernen aus ihren Fehlern, erstmal ein guter Grundzug.

          • K. Genz

            Das Tesla aus Fehlern lernt muss sich erst noch zeigen. Und wenn man bedenkt das beim Model X in den ersten 3 Monsaten nach dem ofizeiiel Produktions nur etwa200 J´Fharzeuge aus einer Vorserienporuktion mit masiven Qualitätsmängeln aus geliert wureun das fast ein Jaht dauerte auf die angstrebte Produktionskapazität zu kommern. Dann schneit es mir vermessen man würde das beim Modell 3 Problem schaffen in eine deutlich größere Serienproduktion zu gehen

          • raleG

            Man kann es nur wiederholen: Sie lernen aus ihren Fehlern. Wir werden sehen …

          • W. Müller

            Vor allem lernen die…
            Was man vom Genz nicht gerade sagen kann.
            Mein Lehrer hätte da einen sehr guten Ausdruck: „faktenresistenter Intelligenzallergiker“

          • Fritz!

            Oh, beim Model X haben sie mächtig ins Klo gegriffen, die Tesla-Leute. Da haben Sie recht.

            Aber Elon Musk hat ja auch schon gesagt, so was wie die Falcon Wing Türen würde er so schnell nicht wieder bauen. Er scheint ja doch lernfähig zu sein, das finde ich gut.

          • bobby

            Mein Model X ist das beste Fahrzeug dass ich je gefahren habe. Die Falcon Wings Türen funktionieren bestens. Meine Kollegen, die auch ein Model X haben, bestätigen dies.

          • Fritz!

            Oh, ich wollte das Model X nicht schlechtmachen, aber die Konstruktion/Idee der Falcon Wing Türen war schon extrem aufwändig und hat einen Großteil der Produktionsverzögerungen verursacht.

            Das meinte ich mit „ins Klo gegriffen“. Schlecht formuliert, ich weiß, aber ich wollte mal was schreiben, was der/die Genz gerne liest…

            😉

          • bobby

            NA ja, einigen wir uns auf : das Model X ist speziell ..))) aber es macht jeden Tag Spaß rumzufahren.
            Und das Beste ist, alle jungen Leute wollen reinsitzen und sofort mit dem Touch Screen spielen. Die junge Generation hat andere Entscheidungskriterien wie grauhaarige 50+ (wie ich. …)

          • Grünspanpolierer

            Einem Ihrer Kollegen aus dem tff Forum ist aber nun doch schon der typische FWDFDC (Falcon Wing Door Front Door Crash) passiert:
            https://tff-forum.de/viewtopic.php?f=25&t=13404&start=37

          • Andreas Ullrich

            Was Sie hier am Laufmeter erzählen und darbieten ist Ihre einsetig beschränkte Vostellung, hat mit der Realität aber kaum was zu tun.

            Was Daimler mit diesem E-Apparat vorgestellt hat ist eine Studie od. bestefalls ein Concept Car – mehr nicht.

            Würden Sie was von Entwicklungszyklen in der Automobilindustrie verstehen, dann wüssten sie, dass das A nie 1:1 so umsetzbar ist und B mehrere Jahre (Achtung: Plural) dauert bis man das mal kaufen kann und geliefert bekommt.

          • K. Genz

            Ach sie meinen den halbfertige Prototyp vom Model 3 , bei dem weder die genauen Fahrzeugabmessungen , noch Leistungs und Beateriegrößen bekannt sind 🙂
            Und es ist eher amüsant dass sie bezweifeln das Daimler nicht hinbekommen kann, was eine kleine amerikansische Bastelbude ohne jegliche Produkionserfahrung mit ihrem Model S hinbekommen hat.

          • Pamela

            Wenn ich mein Model 3 habe, lade ich Sie gerne zu einer Ausfahrt ein.
            Aber Sie müssten mir vorher schon versprechen, dass Sie mir nicht die ganze Zeit unverschämte Ausdrücke an den Kopf werfen, dann könnte ich mich nicht konzentrieren und uns beiden hübschen passiert noch was.
            Daran wirds scheitern, denke ich.

          • K. Genz

            Nun ja das dürfte wohl bis 2019 oder 20 dauern 🙂

          • Pamela

            Es „dürfte“ aber auch 2018 soweit sein.
            Aber egal, je später um so länger Vorfreude für Sie.

          • K. Genz

            2018 dürften wohl nur Kunden in den USA beliefert werden wegen der Geschichte mit dem Taxcredit, von dort kommen auch mehr als 60 % der Reservierungen

          • Pamela

            Das weiß ich doch. Und: 2018 ist knapp. Trotzdem würde ich mit Ihnen eine Wette eigehen. Wenn Sie verlieren, führen Sie mich bei unserer Ausfahrt in die Eisdiele aus und müssen dabei ein Tesla-T-Shirt tragen. Was müsste ich tun ?

          • K. Genz

            Ok und was bekom ich wenn es erst 2019 oder Später wird 🙂

          • Pamela

            Wenn Sie sich mal die Zeit nehmen würden, bis zu Ende zu lesen:
            Das hatte ich Sie gefragt. Aber ok:
            Sie können soviel Schlumpfeneis essen, wie Sie in der Zeit schaffen, in der ich Ihnen kostenlos und erfolgreich eine Beratung gebe zu den Themen: Respekt und Menschenliebe.

            Die Gefahren dabei: für mich kann es sehr teuer werden und Sie hätten vielleicht am Ende entsetzliche Bauchschmerzen !

          • Fritz!

            Ich befürchte auch, wenn der das Model 3 auf der Straße sieht, wird der es sofort anzünden, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf.

            Es paßt nicht in sein Weltbild, daß eine kleine amerikanische Edelmanufaktur/Automobilhersteller geschafft hat, was alle deutschen Premiumhersteller nicht geschafft haben.

          • Fritz!

            „Und es ist eher amüsant, daß Sie bezweifeln, das Daimler nicht
            hinbekommen kann, was eine kleine amerikansische Bastelbude ohne
            jegliche Produkionserfahrung mit ihrem Model S hinbekommen hat.“

            Naja, wenn sie (also Daimler) könnten, würden sie es doch machen. Die Punkte in der Tesla-Bilanz, durch die Tesla Miese macht, hat Daimler alle nicht, also würden sie wie Tesla auch ca. 20% Gewinn pro Model S machen, daß ist mehr, als fast alle Linien von Mercedes jetzt Gewinn machen. Sie machen es aber nicht!

            Warum, wissen wir nicht, aber da die ja auch rechnen können, bleibt als einzige Antwort übrig: Sie können es tatsächlich nicht. Das finde ich eher traurig…

            Oder nenne Sie mir einen anderen Grund, denn die bei Daimler können auch Bilanzen lesen und wissen, daß Tesla pro Model S 20% Gewinn macht, die Gewinne aber durch die starke Expansion aufgefressen werden. Mercedes hat ja Ihrer Meinung nach sowohl die Fertigungskapazität als auch das Personal (das glaube ich beides auch) und die Pläne liegen in der ominösen Schublade ja seit Jahren drinne (das glaube ich eher nicht)…

          • K. Genz

            Sie Schwätzer macht mit dem Model S nicht einen Dollar Gewinn, die Umsatzerlöse von Tesla decken nicht die Kosten für Produktion , Vertrieb und Verwaltung,Die entsprechende Zahlen können sie der von Tesla veröffentlichten Bilanz auf Seute 5 entnehmen,die sie sich wohl noch nuie angesehen haben http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf

          • GreenTea

            Und was genau kann Daimler den genau selber machen im Bereich der Elektrofahrzeuge?

          • K. Genz

            Ach sie glauben es ist ein großes Problem eine Elektromotor zu bauen :-). Diaimler fährt auch die Investionen für sein Battreiwerk in Kamenz hoch. Die Zellen bezeiht Daimler aus Korea. aber auch Tesla
            hast kein Know-How in der Zellferigung und verbaut Zellen von Panasonic

          • Andreas Ullrich

            Die Verarbeitungsqualität Ihrer Texte sind auch nicht Oberklassenwürdig.

            Bevor Sie sich hier weiter unflätig äussern abreiten Sie mal an Ihrer Rechtschreibung dann wirkt es etwas weniger peinlich – es kommt der Eindruck auf, dass Sie beim Tippen die Fassung verlieren?

          • Fritz!

            Ja, den einen Teslafahrer mit dem Benz in der Garage kennen wir alle, der muß in allen Diskussionforen herhalten, den kennt jeder Tesla-Hater persönlich.

            Und, was Fertigungstechniken und Produktionsabläufe angeht, ist es Ihnen evtl. schon mal in den Sinn gekommen, das eine Firma mit 6.500 Angestellten deutlich schneller agieren kann als eine mit über 100.000 Mitarbeitern? Oder das eine PKW-Produktionsfirma, die vor nicht mal 10 Jahre angefangen hat, Autos in Serie zu bauen und die dafür nötigen Maschinen komplett neu angeschafft hat, dieselben deutlich schneller auf andere Produktionen umstellen kann, als eine Firma, in der die ältesten Maschinen noch von Karl Benz perönlich gekauft wurden (etwas übertrieben, ich weiß)? Ebenso eine Firma, in der es keine mächtige Gewerkschaft gibt, die alles Zukunftsweisende blockiert (ich weiß, das ist VW und nicht Mercedes), schneller auf den Markt reagieren kann als eine eben genannter Konzern?

            Nus so als Anregung zum nachdenken.

          • K. Genz

            Ihre eher dümmlichen Sprüche eine Firma die 12 Monaten braucht um die Produktion eines Models auf eine Kleinserie vom 1000 Stück pro Woche können problemlos den Übergang von einer Quasimanfuktor in echte Serienproduktion mit wesentlich größer Stückzahl ist weniger eine Anregung zu nach denken als zu Lachen ::)
            PS. Und sie sind so ziemlich der einzige der glaubt die von ihen angsprochen deutschen Autoproduzenten häten nicht die Produktionsmaschinen der deutschen Maschinenbau firmen die Tesla auch verwendet

          • Fritz!

            Doch, natürlich wird Mercedes/BMW/Audi und Co auch bei Kuka und Co kaufen, das will ich doch hoffen. Tesla hat gerade eine komplette neue Lakierstraße „Made in Germany“ gekauft, die wissen eben, was gut ist. Nur hat eben Tesla von den Produktions-Maschinen die neuesten und modernsten, da sie die Produktion komplett von null aufgebaut haben. Die haben von GM/Toyota ja nur die Gebäude der alten PKW-Fabrik gekauft, ohne Maschinen. Und die Dinger haben eine Lebensdauer, die deutlich über 10 Jahren liegt, also werden die anderen Hersteller logischerweise mit älteren Typen dieser Maschinen (wenn überhaupt) arbeiten.

            Aber machen Sie sich doch mal den Spaß, auf Youtube nach Filmen zu suchen, die die Produktion von VW des e-Golf zeigen und von Tesla, die die Produktion des Model S zeigen. Sie werden merken, die Anzahl der Personen, die bei VW am Band rumbasteln ist mehr als Faktor 10 höher als bei Tesla, Tesla hat den mit Abstand höchsten Automatisierungsgrad in der Branche.

          • K. Genz

            Ach wenn Tesla so viel bessere Produktionsprozesse hat, weshalb hat dann Porsche mit dem doppelten Personal wie Tesla letztes mehr als 4 mal so viele Autos wie Tesla gebaut, dabei 5 mal so viel Umsatz gemacht und dabei anders als Tesla ordentliche Gewinne gemacht ?

          • Fritz!

            Nach dem Hochlauf der Produktion des Model 3 rede ich da mit Ihnen gerne noch mal drüber. Also Mitte 2018.

            Denn wenn wir Leute, die Tesla mögen, irgendwas haben, dann ist es Geduld!

          • K. Genz

            Lach ja das werden wir aber ich gehe jede Wette ein das Tesla 2018 nicht annähend 500.000 Fahrzeuge produziert.

            PS: Porsche hat bevor es mit dem Macan, der auf dem Audi Q5 basiert, auf den Markt ging, sein Leipziger Werk um eine zusätzliche Fertigunglinie erweitert und hat dann die Prouktion im April 2014 aus dnm Stand in Dimensionen hochgefahren für die Tesla bei Model X ein geschlagenes Jahr gebraucht hat. 2014 wurde 44.636 Macan verkauft und im ersten vollen Produktionsjahr 80.216 . Im Unterschied zu Tesla haben die Porscheleute aber sehr viel Erfahrung mit dem Hochfahren der Produktion eines neuen Models , sie haben das ja auch schon zigmal gemacht

          • Fritz!

            Sie vergleichen jetzt allen Ernstes ein Porsche-Model mit 80.000 Einheiten pro Jahr mit einem Tesla-Model mit 500.000 Einheiten?

            Jetzt wird mir einiges klar und ich verstehe ein wenig Ihre Argumentationskette bei anderen Dingen. Das könnte der Anfang einer kleinen Diskalkulie sein, haben Sie noch woanders Probleme mit Zahlen?

            Nein, war jetzt nicht ernst gemeint, aber Sie machen ja auch immer wieder mal einen Scherz!

          • K. Genz

            Nein ich vergleiche ihn nicht mit einem Portotypen der noch weit davon enfernt ist serienreif zu sein , sondern mit dem bisherigen Modellen von Tesla, die in ähnlichen Dimensionen produziert weden sollen, um auf zu zeigen das Tesla noch sehr weut davon entfernt ist, ähnlich Reibungsols wie Porschen eine Produktion in der Grlößenordnung hoch z fahren . Aber jetzt versucht Sankt Elon der Welt zu erzählen er könne mit dem Model 3 problemlos die Produktion in 12 Monaten auf die 10-fache Kapazität hochfahren. Kaum jemand der etwas von der Materie versteht nimmt diese Sprüche von Musk noch ernst. Und er hat hat ja auch nie in der Firmengeschichte von Tesla einen angekündigten Produktionstermion eingehalten.

          • Fritz!

            Natürlich hat Porsche und Audi und co mehr Erfahrung als Tesla. Das will ich doch hoffen. Deshalb holt sich Tesla ja auch die ganzen Spitzenleute von eben diesen Herstellern, um seine Produktion aufzubauen.

            Fragen Sie mal an deutschen oder amerikanischen Uns nach, welches der Traum-Arbeitgeber für E-Technik oder Produktionstechnik ist? Tesla führt da inzwischen WEIT vor Mercedes, VW, Audi, GM und ähnlichen.

          • K. Genz

            Vielliecht für die jungen E-technik-Absolventen. Aber wir werden sehen wie lange die in Kaliforinen bleiben. Erst recht wenn Tesla nicht genügend Kapital auftreiben kann, und dann vielleicht von GM geschluckt wird 🙂

          • Fritz!

            „Vielliecht für die jungen E-technik-Absolventen.“

            Ähh, gibs auch „alte E-Technik-Absolventen“? Also bei mir an der Uni damals waren wir so ziemlich gleich alt alle, plus/minus 3 Jahre.

          • W. Müller

            Die Wette nehme ich an, Genz.
            5000€ auf ein Sperrkonto von jedem von uns. Schafft Tesla die 500.000 bis 31.12.2018 bekomme ich das Geld, anderenfalls Du. Deal?

          • K. Genz

            Topdie Wette gilt, leicht verdienstes Geld 🙂
            Ps. es wäre schon eine Leistung von Tesla 100.000 Model 3 im Jahr 2018 zu produzieren, das wäre rund das doppelte von dem was Tesla bis her von einem Model im Jahr geschaft hat.

          • K. Genz

            Top die Wette gilt , leicht verdienstesGeld 🙂
            Es wäre schon eine große Leistung, wenn Tesal 2018 100.000 Model s fertigen würde , das wären rund doppelt so viel wie es letztes Jahtr vom Model S produziert hat.

          • K. Genz

            Top die Wette gilt , ist ja leicht verdientes Geld 🙂

          • Fritz!

            Auch hier rede ich gerne mit Ihnen weiter, wenn entweder
            Porsche seine Produkitonskapazität schlagartig auch zu verzehnfachen versucht oder
            Telsa in 2018 die Produktion vom Model 3 in brauchbaren Regionen gehoben hat (ca. 500.000/Jahr).

            Vorher ist das ein Vergleich zwischen Äpfeln und Klavieren.

          • K. Genz

            Sie reden nur Unsinn, bisher produzeit Tesla genau wie Porsche nur Fahrzeuge im Hochpreissegment. Und dabei zeigt sich das Porsche pro Mitarbeiter doppelt so viel Fahrzeuge baut und auch der Umsatz pro Mitarbeiter deutlich mehr als doppelt so hoch ist wie bei Tesla. Prosche ist dabei hochprofitabel, anders als Tesla das riesige Verlust macht. Porsche denkt auch nicht daran Fahrzeuge für weniger als 50.000 Euro anzubiten.
            Das Model 3 von tesal ist im übrigen immer noch nur eoin Portotyp der noch weit von der Serienrife entfernt ist

          • bobby

            Mit Tesla Zuerich Davos Zuerich ohne Zwischenlandung. 300km+ ohne Probleme.
            Mein Problem: mein Mercedes ist leider nach 100’000 km in der Garage, Oelverlust des Motors! Deutsche Qualität in der Garage……

          • K. Genz

            Vielleicht sollten sie sich einmal informieren bei wie vielen Tesla es ähnliche Problemen mit der Driveunit ,gab wie beim Langzeittets von Edmundson in den USA , wo im Test gleich dreimal die Driveunit gewechselt werden mußte . Bei einer muste das Fahrzeug abgeschleppt unterwegs werden , bei den anderen kündigte sich der Ausfall mit merkwürdigen Geräuschen an

          • Andreas Ullrich

            ..hat Daimler jetzt beschossen auch Elektroautos im Premiumsegment auf den Markt zu bringen.“

            Sie reden ja schon wie die Daimler PR Abteilung 🙂
            Hat man evtl. doch was verpennt oder nicht verstanden?

            Melden Sie sich einfach so um 2020 wieder wenn Sie mögen, um dannzumal die aktuellen E-Modelle von Daimler und Tesla zu vergleichen…bis dahin viel Erfolg bei der Vermehrung der gewonnen Erkenntnisse…

          • K. Genz

            Es ist sehr amüsant wenn Teslafreaks bezweifen , Daimler könne nichts was eine kleine amerikanische Bastelbude ohne Produktionserfahrung mit ihren Model S hinbekommen hat 🙂

          • Andreas Ullrich

            Ich bin weder Teslafreak noch zweifle ich an Daimlers Potenzial wenn sie den grossen Ankündigungen auch Taten folgen lassen.
            Die „amerikanische Bastelbude“ hat es immerhin fertiggebracht mit dem ersten Auto, nach dem Versuchsträger Roadster, ein E-Auto auf den Markt zu bringen, welches den arrivierten Konkurrenten in der Oberklasse Kunden wegnimmt. Darunter sicher viele ehemalige BMW, Daimer und Audi Kunden – aber für Sie sind das eh alles Idioten die keine Ahnung haben..

            Was Sie reitet ausser Verunglimpfungen und Hasstriaden versteht hier eh niemand. Ihre Versuche jemanden hier zu bekehren sind reine Zeitverschwendung. Ausser dass Sie sich lächerlich machen erreichen Sie damit gar nichts.

            Gehen Sie doch ins Daimler, AMG oder weiss ich nicht welches Diskussionsforum und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

          • Karsten Jung

            Audi zeigt gerade mit ihrem R8 e-tron Dilemma, dass sie es im schlimmsten Fall wirklich nicht besser können.

            Für die, die es vielleicht nicht mitbekommen haben, sie stellen den R8 e-tron ein und Kapazitätsreserven füpr den vielleicht 2018 kommenden Elektro-SUV frei zu machen. :-)))

            https://www.mobilegeeks.de/news/audi-r8-e-tron-2-0-vorgestellt-tesla-killer-aus-ingolstadt-mit-450km-reichweite/
            R8 e-tron V2: Preis rund 1.000.000€, Reichweite ca. 450km, 3,9s auf 100km/h, Vmax 210 bzw. bei 250 km/h, 2 Sitzplätze
            Tesla P90D: Preis ab 102.100€, Reichweite 509km, 3,2s auf 100km/h, Vmax 250km/h und bis zu 7 Sitzplätze (5+2)

            Ich glaube, jetzt erkennt jeder, warum er eingestellt wird. Und zwar nicht wegen dem Q6 e-tron, der 2018 kommen soll.

          • K. Genz

            Jetzt wird es nur noch lächerlich.Die Kleinserie Rodaster , die von Lotus gebaut wurde hat nie große Stückzahlen gabt , machte nur Verluste und Ende 2008 stand Tesla Motors kurz vor dem Konkurs, konnte jedoch in letzter Minute durch den Investor Diablog gerettet werden.
            http://www.zeit.de/2013/52/rettung-elon-musk-tesla-spacex/seite-2
            Auch das Model S hat trotz von neiemden erarteten Absatzahlen bis her nur Veluste gemacht , die noch dazuseit 2 Jahren schneller als der Umsatz steugen. Daran ändert auch ihr lächerliches Geschwätz nichts
            Das Teslalfreaks eine Sekte sind ,die keine Kritik an Sankt Elon dulden weis ich.

          • Karsten Jung

            1. Lotus hat den Roadster nicht gebaut, sondern nur die Karosserie geleifert.
            2. War er von Anfang an als Kleinserie geplant.
            3. Das Model S hat eine Marge von über 20%, davon träumen die deutschen Hersteller.
            Die Verluste kommen von den massiven Investitionen.

            Aber da wissen sie ja leider nicht.

            PS: Arbeiten sie eigentlich für einen der deutschen PKW Hersteller?

          • Grünspanpolierer

            Der Roadster wurde sehr wohl von Lotus im Werk Hethel gebaut!
            Die Antriebstechnik kam von AC Propulsion!

            Legte man die gleichen Masstäbe bezgl. ‚Marge‘ an, wie Tesla das tut, verdiente z.B. VW mit dem Passat ca. 45%, nur mal so als Vergleich.

          • Karsten Jung

            Link?

          • Grünspanpolierer
          • Karsten Jung

            Danke, wusste ich auch nicht.

            Aber man lernt ja nie aus.

          • K. Genz

            Offensichtlich mal wieder ein Freak der noch nie in die Bilanz von Tesla geschaut hat. Die Umsatzerlöse von Tesla reichen nicht um die Kosten für Produktion, Vertieb und Verwaltung zu decken. Da bleibt nichts um noch Forschungs- und Entwicklungskosten zu finanzieren, und recht nicht die Investitionen . Die Entsprechenden Kennzahlen finden sie auf Seit 5 der von Tesla veröffentlichten Bilanz http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3035254546x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Die Investitionen wurden bisher alle über Kapitalerhöhungen und Fremdkapital finaziert

          • K. Genz

            Erzählen sie hier doch nicht wider Märchen- Die Bilanz von Tesla weißt aus das die Einnahmen nicht die Kosten für Produktion , Vertrieb und Verwaltung decken. Die Zahlen können auf Seite 5 der von Tesla veröffentlichen Bilanz finden. Und die Finden sie auf der Webseite von Teslamotors unter Kontakt-> Investoren

          • W. Müller

            Mensch Genz, lern mal eine Bilanz richtig lesen.
            Es ist kaum anzunehmen, dass jemand wie Du, der keine deutsche Rechtschreibung beherrscht auch noch eine BIlanz lesen kann.
            Es ist echt nicht mehr zum Aushalten wie Du hier mit gegoogelten Parolen aus der Anti-Tesla Fraktion Personen belehren willst, die BWL studiert haben.

          • K. Genz

            @ W. Müller :Sie Clown sind offensichtlich damit überfordert die Kennzahlen in der von Tesla veröffentlichten Bilanz zu finden 🙂
            http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-4CW8X0/3039974423x0x903616/220F0CCE-41A7-46B9-9740-8C2A53A86B6D/Q2_16_Update_Letter_-_final.pdf
            Die GUV finden sie auf Seite 5
            Der können sie entnehmen das die Umsatzerlöse in Q2/2016 bei 1.270,017 Mii $ lagen. Dem Stehen kosten von für Produktion und Service von 995,241 Mio $ und von 321,152
            Mio $ für Vertrieb und Verwaltung. Selbst jemand wie sie der Problem mit dem kleinen Einmaleins hat, solte das das schon eine Lücke von knapp 50 Mio $ ist. Mit den Kosten für Forschung und Entwicklung von 191,664 Mio $ ergibt sich ein operativer Verlust von 238,040 Mio $.
            Einschließlich nicht operativer Kosten ,wie Zinskosten für Schulden beläuft sich der Nettoverlust in Q2 auf 293,188
            Mio $

          • Karsten Jung

            Wo kann man aktuell ein vergleichbares Elektroauto von Mercedes kaufen?

            Das will ich gerne mal Probe fahren.

          • K. Genz

            Wo gibt es ein Model 3 das man Probefahren kann 🙂

          • Karsten Jung

            Wo ein Vergleichbares Modell von Mercedes?

          • K. Genz

            Bla , Bla Tesla war nicht einmal in der Lage einen Prototypen vom Model 3 soweit fertig zu stellen , das den sich die Besucher auf dem Pariser Autosalon auch aus der Nähe ansehen können.

          • Karsten Jung

            Wieder mal zeigen sie ihr Unwissen.

            Das Model 3 konnten schon Kunden bei der Vorstellung am 31.3. fahren.

            Und jetzt nochmal, was für reine E-Autos hat Mercedes?

          • K. Genz

            Ach wo in Europa gab es eine Probefahrt ?
            Noch dazu ist das Fahrzeug doch nur ein Prototyp von dem selbst Musk sagt das es noch nicht die serienversdion ist

          • E.OFF

            Sinnlose Diskussion …
            Aber mal was anderes…
            Ich glaube auch nicht das es an Tesla liegt das der Verkauf von S Klassen zurückgegangen ist sonder am neuen Smart…

            Grenz Sie waren bestimmt schon heute eine neue Tastatur kaufen :-))

          • Karsten Jung

            Habe ich verpasst, das Tesla plötzlich ein Europäisches Unternehmen geworden ist?

            Bei Audi durfte man bei einer Messe beim Q6 e-tron nicht unter die vordere Haube sehen. Vermutlich weil dort ein Dieselmotor war.

          • Karsten Jung

            Tesla ist eh kaum auf den Messen.

            Wo sind denn die ganzen E-Autos der deutschen Hersteller?

          • Fritz!

            „Wo gibt es ein Model 3 das man Probefahren kann“

            Wenn Sie auf die Tesla-Veranstaltung am 31.3.2016 eingeladen worden wären (da hätte ich Sie sehr drum beneidet), hätten Sie es probefahren können. Jetzt müssen wir bis Anfang/Mitte 2018 warten. Immer noch viel kürzer als bei der Konkurrenz (Opel Ampera-E hoffentlich ausgenommen).

          • K. Genz

            In welcher Geschäftstelle in Europa gab es einen Protypen zum Probefahren:-)
            Und ob sie bis Mitte 2018 in Eturopa einen Probefahren können bezweifel ich.

          • E.OFF

            Bei den bisherigen versuchen hat das german engineering eigentlich nur teure Museums eMobile heraus gebracht 🙂 in der tat kann es da nur besser werden, und man kann für den Standort Deutschland nur hoffen das sie bei den nächsten versuchen 2020 annähernd im Windschatten hinter einen Tersla hinterherkommen…
            z.B.
            Mercedes SLS AMG electric drive Preis 400.000 EUR wurde 1 Jahr angeboten! Angeblich 751 PS und 3,9Sec auf 100kmh der Benziner mit 631PS war aber mit 3,6Sec dann doch schneller und die hälfte billiger !!! german engineering halt…

            Das beste kommt jetzt 🙂 das Aushängeschild des VW Konzerns…
            http://www.auto-motor-und-sport.de/news/audi-r8-etron-produktionsstopp-elektro-sportwagen-11571023.html
            Audi R8 Etron Preis 1.000.000 EUR den wollten nicht mal die Norweger 🙂
            keine 100 Stück gebaut !!! 462 PS, in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 im verglich zum Mercedes schon auf alle fälle eine Weiterentwicklung 🙂

            Für die Idealisten die das Geld für den Wagen hingelegt haben, hätte ich einen Tip gehabt.
            http://www.rimac-automobili.com/en/

            Rimac Produziert Elektrische Rollstühle hauptsächlich wenn die so was hin bekommen sollten das german engineering bis 2020 auch mal was vorlegen können !!! oder Genz 🙂

          • K. Genz

            Da sie gerade die Norweger angesprochen haben , dort ist seit 2015 der E-Golf meistverkauftes Elektroauto

          • E.OFF

            mehr haben Sie darauf jetzt nicht gewusst 🙂

          • K. Genz

            Ach sie wußten nicht dasder E-Golf in dem einzigen Land der Welt, wo Elektroautos ein Marktanteil von deutlich mehr als 1 % haben, meistverkauftes Elektroauto ist 🙂
            PS: in Norwegn ist der Absatz von Tesla 2016 um mehr als 60% eingebrochen

          • E.OFF

            Ich Sprach von Sportwagen mir Allradantrieb !!!
            Und nicht 120KW Vorderrad Antrieb und Schuhschachtel Karosserie alla Golf…
            Kein Deutscher Autobauer baut momentan ein eAuto mit Allradantrieb!!!
            Das können sie anscheinend nicht so richtig auseinander halten diese Fahzeug Klassen :-))
            Als Nächstes sagen bestimmt noch das in China mehr Elektroroller verkauft werden 🙂

          • K. Genz

            Welcher Sportwagen mit Allradantrieb ?
            Ändert auch nichts daran das der E-Golf im Musterland Norwegen meist verkaufes Elektroauto ist.
            PS: es stimmt übrigens das inChina mehr E-Scooter verkauft werden als PKW. Auch dass ist E-Mobliität und in den chinesischen Megacitys viel sinnvoller als eine über 2 Tonnen schwere Limousine mit Elektroantrieb

          • E.OFF

            Dann sind sie doch Bestimmt meiner Meinung das in allen Megacitys S Klassen mit Verbrennungsmotoren Verboten werden…

          • K. Genz

            Nun ja ihre Meinung ist schon von besonderes hoher Bedeutung 🙂

          • Klaus Haakshorst

            Bobby, vielen Dank, Sie sprechen mir aus der Seele.

      • Fritz!

        „Nun viele sind der Meinug die Verarbeitungsqualität von Dacia ist besser wie beim Model S.“

        Es sind auch viele der Meinung, daß die Erde flach ist:
        https://de.wikipedia.org/wiki/Flat_Earth_Society

        Ist das deswegen richtig?

        • klaues

          …na klar ist die Erde flach….wenn man in Holland steht…:-)

        • K. Genz

          Ihr dümmlichen Blödeleien können nicht davon ablenken , das es sehr wohl viele gibt die sich das Model S angesehen haben und die Qualität bilig und typisch amerikanisch fanden, und weit davon entfernt, ihre Qualitätsansprüchen an ein Fahrzeug dieser Presisklasse zu erfüllen

          • Fritz!

            Das ist in der Tat richtig. Es ist eine persönliche Einschätzung. Der deutsche Autofahrer steht nun mal unheimlich auf Spaltmaße, der amerikanische Autofahrer eher auf Beschleunigung, der Farnzösische auf Komfort und so weiter. Tesla hat aber in der Zwischenzeit alle wesentlichen und wichtigen Kritikpunkte beseitigt, sie sind ja lernfähig. Es wäre aber auch traurig für die etablierten Premiumhersteller, wenn Tesla es aus dem Stand heraus geschafft hätte, das Qualitätsniveau zu erreichen, wofür die anderen Jahrzehnte gebraucht haben. Inzwischen siend sie aber nah genug dran, daß sogar die deutschen Spalzmaßfetischisten sagen, es wäre annehmbar.

            Da ja aber auch nach 300.000 km nichts klappert, quietscht oder wackelt, wäre mir das exakte einhalten total gleicher Spaltmaße nicht so wichtig, solange die Kiste sauber ist. Und das ist nun mal KEIN Verbrenner!

          • K. Genz

            Die Deutschen stehen auf Beschleunigung auf der Autobahn ,ein Teil der amreikaner auf Ampelstarts ,weil man in Kalifornien das Limt auf dem Highway bei 65 mph ( ca 105 km/h) , liegt und die Highwaypartol keinen Spass versteht wenn man mehr als 5 mph zu schnell fährt

    • Klaus Haakshorst

      Liebe Erna, dann erklären Sie mir doch bitte einmal die Oberklasse. Ich habe niemals behauptet, dass Leistung und Preis die Oberklasse ausmachen. Der Antrieb ist es. Mercedes, BMW und Audi sind nicht einmal in der Lage , ein Elektroauto mit 300 km Reichweite auf den Markt zu bringen. Vor ca 120 Jahren waren die Kutschen auch nicht von einem Tag auf den anderen verschwunden. Die Verbrennerautos von heute sind die Kutschen von gestern. Werden wohl ein paar schöne Museumsstücke übrig bleiben. Da ist selbst ein Rolls Royce eine Oberklasse von gestern. Beim modernen Tesla haben Sie noch den Vorteil, ziemlich einzigartig auf den Strassen zu fahren. Das is wahrer Luxus. Teslafahrer sind echte Pioniere. Ich muss Ihnen leider sagen, dass die Verbrennerpioniere schon alle ausgestorben sind.

      • K. Genz

        Nun reiche Chinesen sehen dass ganz andres als sie 🙂

        • Klaus Haakshorst

          Das Verbrennerauto ist tot und das Elektroauto wird kommen und das weltweit. Auch die Chinesen werden in naher Zukunft keine Stinker mehr zulassen, an denen sie jetzt schon ersticken.

          • K. Genz

            Nun bei einem Marktanteil von nur 1% in China wird das in naher Zukunft nicht kommen

        • Andreas Ullrich

          Es scheint, dass Sie derselben rückwärtsgewandten Denkweise wie die selbsternannten Premiumhersteller unterliegen. Ist das nicht eher Arroganz und Unvermögen Trends und Zukunft klar zu erkennen? Meinen Sie auch, dass wir für immer und ewig Mobilität mit Verbrennertechnik leben werden? Es ist halt deutlich bequemer „more of the same“ anzubieten und nicht zu merken bzw. einzusehen, dass man sich auf einer dead-end road befindet.

          • K. Genz

            Ach sie meinen jede der nicht davon überzeugt ist das Tesla alles richtig macht ist rückwärts gewand 🙂
            Zu ihre Frage, ich denke schon das Emoblilität in Zukunft eine immer größer Rolle spielen wird , aber ich bezweifele, wenn die Zeit wirklich reif ist für den Massenmarkt ist ,das Tesla dann die Mittel hat noch mit zuhalten

          • W. Müller

            Mensch Genz, Gratuliere, einmal ein Kommentar mit Sinn und einigermaßen lesbar.
            Zur Sache:
            Das ist in der Tat der Knackpunkt: Schafft Tesla den Turn in den Massenmarkt?
            Da kann man nur sagen: Wir werden sehen oder die Kristallkugel bemühen müssen. Im Ernst, davon hängt in der Tat das Schicksal von Tesla Motors ab. Man darf also gespannt sein.

          • K. Genz

            Das Schicksal von Tesla Motors hängt davon ab, wie lange Investoren noch breit sind ständig neues Kapital nach zuschießen in dieses Fast ohnen Boden, wenn nicht bald auch einmal Geld verdient wird ,und die Verluste in dem Tempo weitersteigen wie in den letzten beiden Jahren

      • K. Genz

        Nun und ich muß ihnen sagen das auch die Pioniere für Elektroautos genau so lange Tot sind wie die für Verbrenner

        • Pamela

          Chinesen essen auch Hunde

          • K. Genz

            Wenn man keine Argumente hast müßen es Blödeleien sein

          • Pamela

            Also dann nur für Sie:
            Im übertragenem Sinn – bei den Chinesen ist sehr vieles anders.

          • K. Genz

            Nun für die Autoindustrie sind die Eigenheiten eines Landes nur
            in soweit interessant welche Autos sie kaufen. Oder finden sie es schlimm das in dem Land aus dem Tesla kommt mehr Leute erschossen werden als in jedem anderen Land ,weil die Amis denken jeder kann sich eine Waffe im Supermarkt kaufen

          • Pamela

            Sie haben mich nicht verstanden, aber das macht auch nichts 🙂

          • W. Müller

            Ich glaube Pamela, der Genz ist gar nicht so wie wir denken.
            Der KANN einen gar nicht verstehen, weil das, was wir an Argumenten bringen ausserhalb seiner intellektuellen Kapazität liegt.
            Das ist häufig so bei Personen auf einer MIssion. Da zählt nur die Mission, alles was diese stört wird vom Gehirn ausgeblendet. Mit Eifer die Mission und deren Ziel verfolgt und auf dem Weg dahin alles mit Füssen getreten, was nicht passt; damit meine ich die ständigen Beleidigungen.

          • bobby

            Danke Herr Müller. Sie bringen es auf den Punkt. Ich wollte auch noch eine Antwort an Herr Genz schreiben, aber ich denke dies ist nicht zielführend. Das Beste ist solche Choleriker einfach zu ignorieren.

          • Pamela

            Guten Morgen Will ! Ich bin ja der Meinung man sollte jedem den Respekt entgegenbringen indem man sachlich mit ihm kommuniziert.
            K. Genz könnte mit seinem Fleiß so viele Zahlen hier einzubringen eine Bereicherung darstellen, wenn er mit er an einer objektiven Auswertung der Zahlen gemeinsam mit anderen interessiert wäre. Das ist aber nicht der Fall, Schade, deshalb bringt es nichts, wenn man sich so viel Mühe gibt, ihm zu antworten. Diese Phänomen kann man in anderen Foren (z. Thema Politik) auch beobachten, da halte ich mich dann auch raus. Hier ist es eine Freude, die vielen intelligenten Kommentare in einer angenehmen Gesprächskultur oder mit geistreichem Witz zu lesen.
            Ich wünsche Dir und allen anderen hier einen schönen sonnigen Sonntag

          • Klaus Haakshorst

            Genau und trotzdem werden die Elektroautos in China einen grandiosen Erfolg haben, weil sich die Menschen in den Großstädten sonst selbst vergasen.

          • Pamela

            Hallo Herr Haakhorst,
            meine Meinung dazu: Das Reich der Mitte hat sich vor Jahren geöffnet, nicht weil die Herrschenden da gerne neue Freunde auf der Welt finden wollten, sondern weil sie auf der Stelle traten und dringend Input brauchten.
            Sie sind offen für Zusammenarbeit und dabei auch angenehme Partner, aber es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass die Chinesen jemals jemandem erlauben würden ihren Binnenmarkt zu dominieren. Sie sind Meister im Erstellen von Handelshemmnissen, der Mark ist nicht frei sondern staatlich kontrolliert. Sie werden die E-Mobilität selber umsetzen und nur Hilfe von außen zulassen. Und sie werden es billiger realisieren, sodass sich auch der Mittelstandschinese ein E-Auto leisten kann. Für die Reichen wird es schick sein, einen Tesla, Mercedes, BMW, Audi usw. zu fahren, aber die fallen zahlenmäßig nicht ins Gewicht. Wir alle provitieren, wenn es in China (später auch in Indien) gelingt, in jedem Bereich auf umweltfreundliche Technologien zu setzen. Die Motivation der Chinesen haben Sie genannt. Sehr richtig.

          • Klaus Haakshorst

            Kann man so nur unterschreiben. Ich wünsche Ihnen einen schönen, möglichst abgasarmen Sonntag.

          • Pamela

            Draußen warten gefühlte 2 Tonnen Herbstlaub …
            Aber wir haben eine wunderbar saubere Luft hier.
            Liebe Grüße nach Brasilien (wenn ich das jetzt richtig im Kopf hab ..)

          • Klaus Haakshorst

            Danke, zur Zeit mit unserem Wohnmobil in Portugal.

          • Grünspanpolierer

            Bestimmt ein Diesel!!???

          • Klaus Haakshorst

            Genau, schaue mich aber schon bei Iveco um, die den Daily bis knapp 300 km Reichweite voll elektrisch anbieten. Ähnliches kommt vom Mitsubishi Fuso. Der Stinker wird höchstens noch 2- 3 Jahre gefahren. Vielleicht bekomme ich dann auch etwas von Tesla. Wir fahren auch noch einen Audi aus dem Betrügerkonzern. Der wird gegen einen Tesla M3 ausgetauscht. Ist schon sehr ärgerlich, solche prähistorischen Fahrzeuge zu fahren.

          • Grünspanpolierer

            Ich möchte Sie nicht kritisieren, aber kann es sein, dass Sie ihr schlechtes Gewissen, auf das ökolgisch falsche Pferd (Diesel) gesetzt zu haben dadurch (über)kompensieren zu versuchen, jetzt radikal auf E-Antrieb setzen zu wollen?

            Worauf ich hinaus will: Das Chassis Ihres Womos gab es bestimmt auch als Benziner als Sie es kauften? Eine Umrüstung auf zumindest LPG wäre doch bestimmt auch im Rahmen des möglichen gewesen?
            Die Ducato/Iveco Chassis gibt es übrigens sogar mit CNG ab Werk!

            So hätten Sie schon vor Jahren ökologisch richtiger gehandelt!

          • Klaus Haakshorst

            Ich habe absolut kein schlechtes Gewissen! Da Wohnmobile bis heute hauptsächlich mit Dieselmotoren angeboten werden und mein Modell nicht mit CNG verfügbar war. Das zukünftige wird sicherlich keinen Diesel mehr haben. Ausserdem habe ich mich , wie viele, auf die Aussagen der Hersteller verlassen. Was dabei heraus kommt, sehen wir ja bei Volkswagen. Gehe davon aus, dass Mercedes und Andere auch noch bestraft werden. Dies ist allerdings reine Vermutung. Es sieht folgendermassen aus: Die deutsche Autoindustrie betrügt auf Teufel komm raus und deren Kunden werden von Dobrindt und Konsorten ausgelacht.

      • Robby

        Nein der Antrieb ist nur ein kleiner Aspekt bei der Definition der Oberklasse (in den USA spielt er gar keine Rolle). Sonst wäre auch ein M140i oder i3 Oberklasse nach deiner persönlichen Definition.
        Sie sind es aber definitiv nicht.
        Verarbeitungsqualität und Basispreis ist wesentlich entscheidender für die Klassifizierung

        • Klaus Haakshorst

          Dann scheint die Klassifizierung falsch zu sein. Das ist wie vor ca 120 Jahren. Da gab es Luxuskutschen. Nachdem das Auto kam, wurden diese Kutschen immer weniger wert. Technisch gesehen sind Mercedes BMW, Audi etc ca 10 Jahre hinter Tesla. Der neue Luxus bedeuted, kaum noch in die Werkstatt zu müssen. Keine Fahrverbote hinnehmen zu müssen und durch updates lange Zeit ein modernes Fahrzeug zu fahren. So schwer es Ihnen auch fallen mag, Deutschland ist nicht mehr der Nabel der Autoindustrie. Moderne Menschen fahren Elektroautos. Ich gebe gerne zu, dass BMW auf einem guten Weg ist. Wird aber in kurzer Zeit von einem anderen Amerikaner überholt. Dem Chevy Bolt/Opel Ampera. Luxus ist für mich auch, wenn wir in Zukunft keine Kriege mehr wegen Erdöl führen müssen. Das ist wichtiger als Spaltmasse und sogenannte Verarbeitungsqualität. Luxus ist auch eine 8jährige Garantie auf Antrieb und Batterie. 4 Jahre auf den Rest des Fahrzeuges. Im Gegensatz zu Ihnen ist mir als 63 jähriger klar, das Umdenken angesagt ist.

          • Robby

            Wieso sollte die Klassifizierung falsch sein, nur weil sie dir nicht gefällt?
            Wo hat Tesla bitte 10 Jahre Vorsprung vor den deutschen Herstellern?

            Gut, dass du BMW ansprichst. Wieviel Vorsprung hat denn Tesla so in der Carbonproduktion?

          • Fritz!

            „Gut, dass du BMW ansprichst. Wieviel Vorsprung hat denn Tesla so in der Carbonproduktion?“

            Keinen, weil sie verstanden haben (wie BMW inzwischen auch), das Carbon der falsche Weg war. Das Mehrgewicht, welches ein E-Auto durch den Akku hat, holt er durch Rekuperation beim Bremsen zu über 70% wieder rein, es kürzt sich also fast raus. Außerdem ist ein höheres Gewicht ein Komfortmerkmal, in der Oberklasse kein Nachteil.

          • K. Genz

            Reden sie keinen Unsinn ein Elektroauto ist kein Perpetum Mobile. Und ein BMW I3 hat einen deutlilch niedrigeren Verbrauch als ein Tesla S

          • Fritz!

            Ich werde für Sie gerne meine Aussage von oben etwas ausführlicher formulieren:
            Den tatsächlich vorhandenen Mehrverbrauch eines schweren E-Autos beim beschleunigen rekupiert ein E-Auto zu mehr als 70% wieder beim bremsen. Beides beruht auf der Massenträgheit, Physik Mittelstufe.

            Ich habe da ca. 70% geschrieben, also werden tatsächlich ca. 30% der Energie in Rollwiederstand und Aerodynamik verbaucht.

            Und natürlich ist ein BMW i3 verbauchsärmer als ein Model S, hat hier irgendjemand was anderes behauptet? Langsam nerven Sie aber wirklich mit Ihren (inzwischen nicht mehr lustigen) immer neuen Vergleichen, die Sie sich ausdenken, um Tesla auf jeden Fall schlecht dastehen zu lassen.

            Aber, um auf BMW zurückzukommen, Leichtbau um jeden Preis war eine sehr teure Idee, die (wenn Familie Quandt in Physik Mittelstufe besser aufgepaßt hätte), hätte vermieden werden können. Ich finde den i3 schick, super Stadtauto. Nur der Preis und die Reichweite, ein Kunde hat das Ding, Super Beschleunigung, im Winter bei -10°C und kälter teilweise nur gut 60 km Reichweite…

          • K. Genz

            Es beleibt da bei auch bei einem Elektroauto fühert höheres Gewicht zu höherem Verbrauch und der ist bei Tesla höher als bei anderen leichteren Elektroautos. Das sie das Tesla schlecht machen bezeichnen zeigt eher wie wenig ernst man sie nehmen kann, das sie mit diesem dummen spruch Fakten leugnen wollen , Es steht aber auf einem anderen Papier ob das Verhältniss von Kosten und Nutzen beim massiven Einsatz von Carbon gestimmt hat.

          • efe

            Schauen Sie sich doch bitte mal die Real(!)-Verbräuche bei Tempi 150km/h und mehr an. Dank einer besseren Aerodynamik, die quadratisch steigt gegenüber dem Rollwiderstand der linear ansteigt, kommt das Model S sehr nahe an den i3, oder braucht sogar weniger.

          • Grünspanpolierer

            Der Rollwiderstand ist (fast) geschwindigkeitsunabhängig. Sie meinen bestimmt die zur Überwindung des Rollwiderstands erforderliche Leistung? Die steigt (grob betrachtet) mit der Geschwindigkeit.

            Zusatzlich sind aber erforderliche Reifenbreite/querschnitt und Maximalluftdruck zusätzlich zu betrachten, im ersten Fall auch bei der Aerodynamik.

          • W. Müller

            Es ist schon richtig, dass das Model S von Tesla mehr verbraucht als der BMW I3. Jedoch ist der Mehrverbrauch aufgrund des Gewichtes prozentual gesehen nicht so viel wie bei einem Verbrennungs-Motor getriebenen Fahrzeug gerechnet auf ähnliche Leistungsklassen und Gewicht.

            Beispiel:
            Model S: 22 kWh pro 100km
            BMW i3: 14 kWh pro 100km

            Ein Mehrverbrauch von 57% oder 1,72 € pro 100km
            In Benzin-Äquivalent sind das 0,66 l Benzin Mehrverbrauch.

            Beispiel Verbrenner (ähnliche Leistungsklassen verglichen):
            BMW 1er (real) 4 l
            Mercedes S 63 AMG (real) 16 l

            Mehrverbrauch: 400% oder 17,- € pro 100km oder 12 l pro 100km

          • K. Genz

            Der I3 ist eigentlich nicht für Autobahnfahrten mit 150 km/h gedacht , sondern ein Fahrzeug für den Kurzstreckenverkehr Und dort verbraucht er deutlich weniger wie der Tesla.Auch die Normverbrauchswerten liegen deutlich unter den vom Model S. Wobei aber auch wissen sollte das bei Geschwindigkeiten über 100 km/h deer Luftwiderstand eine immer größere Rolle spielt und auch der Verbrauch mit steigende Geschwindigkeit überproprotional steigt, und das auch schnell zu Problem mit den erreichen der nächsten Supercharger Station geben kann vor allem wen die Batterie nur zu 80% nachgeladen wurde

          • E.OFF

            Der I3 ist weder für Reichweite als auch für das sportliche Fahren ausgelegt !!! sondern ein reines Stadt Auto !
            Wenn Sie solche Diskusionen betachten->
            http://www.goingelectric.de/forum/bmw-i3-allgemeines/die-20zoeller-das-fuer-und-wider-t16569.html
            Auszug Umrüstung 20 Zoll:
            „Mit den Rädern hat man bei sportlich angehauchten Kurvenfahrten ein komplett anderes Auto unter dem Hintern.
            Die Kiste lenkt sehr stabil und zackig ein und hält dann auch durch die ganze Kurve die Stabilität bei. Dieses merkwürdige und abtörnenden Geschwanke und Gerühre mit den Winterräder ist völlg weg“

          • Grünspanpolierer

            Die Energie, die für Roll- und Luftwiderstand aufgebracht werden muss, kann nicht rekuperiert werden. Sie ist verloren!
            Lediglich ca. 60% der in kinetische und potentielle Energie umgesetzte Antriebsenergie kann rekuperiert werden.
            Die verbleibenden ca. 40% sind nicht wie Sie es beschreiben, Roll- und Luftwiderstandsverluste, sondern vorwiegend elektrische.
            Das ist Physik und hat nichts mit der Marke Tesla zu tun.

          • raleG

            Korrekt – und?! Preise von Akkus sinken, während die Kapazitäten steigen. Hingegen bei steigender Stückzahl die Carbon-Karaosserie Produktion immer teuerer wird (Strukturinvest). Aber dass das ein Irrweg und Milliardengrab war, hat ja BMW mittlerweile auch kapiert.

          • Grünspanpolierer

            Sie vergessen leider die höhere Rollreibung! Die kürzt sich nicht raus und resultiert dazu noch völlig oberklassenunpassend in Abrollgeräuschen…

            70% Rekuwirkungsgrad ist auch sehr optimisch angesetzt. 60% im jährlichen Mittel scheint mir realistischer. Je nach Fahrsituation ist Segeln effizienter.

          • Fritz!

            Ja, aber Sie haben meinen Gedankengang dahinter verstanden, daß geringes Gewicht eben nicht das Allheilmittel der E-Mobilität ist, sondern nur ein kleines Rädchen unter vielen, an dem gedreht werden kann.

          • Grünspanpolierer

            Solange es noch keine intelligenten Reifen gibt, ist es mehr als ein Rädchen, dies gilt übrigens auch für Verbrenner.

          • Fritz!

            OK, es ist ein größeres Rädchen.

            Aber ich kann die ganzen Leute eh nicht verstehen, die auf breite Reifen stehen. Möglichst Niederquerschnitt, damit es ja rappelt und holpert im Auto und der Federungskomfort völlig den Bach runtergeht.

            BMW hat es beim i3 richtig gemacht, wenn ich mich recht erinnere. Große schmale Reifen, das ganze in Leichtlauf. Sinnvoll!

          • Grünspanpolierer

            Endlich sind wir uns mal einig…

          • K. Genz

            Der Unterschid einer Kusche zu einem Auto ist viel größer. Außerdem erscheine etwa zur gleichenZeit Elktroautos und Vebrenner nac einer kuerzen Blüttezeit bis1910 verschanden Elekroautos noch scheneller als die Pfeekutschen aus dem Staädten.
            Ps: BMW ruht sich zur Zeit eher auf den ersten Lorbeeren mit seinen I-Modellen aus und setzt zur Zeit vor allem darauf die Hybrid-Technik aus dem I8 in alle seine Model-Klassen auszurollen, 4 sind jauch schon , im 2-er , 3-er, 7-er und X5 verfügbar. Daimler und VW gehen jetzt mit Ihren Plattformstrategie in eine Richtung die eher für einen breiteren Markt als der I3 von BMW geeignet ist

          • Andreas Ullrich

            Hybrid gibt es bei Toyota + Lexus bereits seit mehr als 10 Jahren. Die selbsternannten „Premiumhersteller“ verkaufen halt gerne „more of the same“, wobei ich mich immer gefragt habe was an einem 1er BMW bzw. A Klasse denn „Premium“ sein soll, ausser dem Preis? Dazu die falsche und zu lange Priorität auf den Diesel, für welchen die Endzeit bereits absehbar ist. Und jetzt steht man da und überbietet sich in grossmäuligen + peinlichen Ankündigungen zur Automobilen Zukunft in welche man durch Tesla und Andere gezwungen wird – BMW, DB + Audi geben zu dieser ganzen Thematik definitiv ein erbärmliches Bild ab – Hochmut kommt vor dem Fall o.s.ä.

          • K. Genz

            Nun wenn sie jetzt Toyota ins spiel bringen, dann sie die doch doch bei BEV’s ziemlich weit hinten , sie bieten noch rein garnix an und auch die Plugin-Version vom Prius hat eine sehr kleine Batterie

          • W. Müller

            Genz, Du redest wirr. Sortier Dich mal, das versteht ja kein Mensch.

            Du schreibst:
            “ Nun wenn sie jetzt Toyota ins spiel bringen, dann sie die doch doch bei BEV’s ziemlich weit hinten , sie bieten noch rein garnix an und auch die Plugin-Version vom Prius hat eine sehr kleine Batterie“

          • Klaus Haakshorst

            Sehr geehrter Herr Genz, eventuell sollten Sie sich erst einmal um Ihre ortographischen Fähigkeiten kümmern. Zu Ihrer Kenntnisnahme bleibt auch ein Hybrid ein Stinker, der seinen Saft aus der Tankstelle. bezieht. Tun Sie mir und sich einen Gefallen und versuchen Sie nicht weiter, mich von veralteter Technik zu überzeugen. Sollte die deutsche Autoindustrie weiter so ignorant sein, was moderne Technik angeht, wird sie das Schicksal von Nokia erleiden. Nach Paris kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Man hat es wenigstens geschafft, Studien auf die Beine zu stellen.

          • K. Genz

            Wissen sie nicht , das Plugin-Hybirds auch in dern USA gefördert werden? Und das die 17,3 kWh große Lithium-Ionen-Batterie vom neuen Audi Q7 Etron groß genug ist in den USA den vollen Taxcredit zu bekommen. Und auch im Musterland Norwegen werden mittlerweile fast genau so viele Pluginhybids verkauft wie BEV’s.

    • Fritz!

      Na, ist doch super, das Mercedes es geschafft hat, die Verarbeitungsqualität der S-Klasse jetzt auch in der A-Klasse anzubieten. Sollte doch gerade Sie freuen, Ihr Arbeitgeber wird immer besser. Nur beim Antrieb hat er halt noch Technik aus dem letzten Jahrtausend. Was wollen wir mehr als Spitzenqualität für alle!

      Das ist doch mal vernünftiger gelebter Sozialismus!

  • W. Müller

    Also ich freue mich über diese Zahlen. Zeigt es doch, das hier noch mehr geht und auch ein Startup wie Tesla mit entsprechenden Zukunftsvorstellungen einiges bewegen kann.

    Gleichzeitig frage ich mich, warum manche Personen mit solcher Vehemenz alles „Kleinschreiben“ oder „Niederschreiben“ müssen, was als – zugegeben kleine – Erfolgsmeldung hier zu Tesla Motors zu lesen ist. Eine kritische Anmerkung oder 2 sind ja OK und durchaus wünschenswert. Aber so wie das hier geschieht?

    Weiss da jemand Genaueres? Ist das eine Art neue psychiatrische Diagnose? Weil mit der Vehemenz wie das teils geschieht ist dem Ganzen „Niederschreiben“ eine gewisse Zwanghaftigkeit im Verhalten wohl nicht abzusprechen, wie ich finde. Auch die verbalen Entgleisungen der „Niederschreiber“ passen dazu.

    Genauso wie ich jede Wette eingehen, dass jetzt hierauf „zwanghaft“ die Antwort kommen muss.

    • Pamela

      Ein zwanghaftes „JAAAA“, ich finde es teilweise auch ganz schrecklich.
      Wobei Grünspanschinder und Erna ja nicht unfreundlich sind, die gehen emotionslos vor, sind für mich klar beruflich mit irgendeiner Konkurrenz verbandelt (ggf. FUD-Auftrag). K.Genz ist voller Wut und wird deshalb ganz schön frech. Manchmal ist das lustig, aber es ist prozentual hier einfach zu viel Hetze.

  • TeslaFahrer

    Das sind schon sehr seltsame Diskussionen zu dem Artikel. Das Model S gibt es seit 2012 nahezu unverändert. Dass es jetzt nach 4 Jahren 0,6sec schneller beschleunigen kann ändert auch
    nicht viel. Trotzdem hat es im letzten Jahr eine Steigerungsrate von 59%
    gegeben. Der allgemeine Mindest der Käufer ändert sich. Ob die
    Verarbeitungsqualität zu dem Segment passt ist vollkommen egal. Tesla nimmt auf
    jeden Fall den anderen in dem Segment die Stückzahlen weg obwohl es
    vermutlich dort sehr konservative Käufer gibt. In der Schweiz sieht es ähnlich
    aus und wenn die Chinesen mehr Einfamilienhäuser hätten wo man leichter eine
    Ladestation installieren kann, dann wäre es dort auch so. Noch ein Jahr mit
    diesen Steigerungsraten von Tesla, dann ist es vorbei mit der deutschen
    Oberklasse.

    • K. Genz

      Nun da sich die sich die Zuwachsraten von Tesla auf den US-Markt beschränken, wo Tesla im letzten Quartal mehr als 60 % seiner weltweiten Verkäufe hatte, der bei der deutschen Oberklasse aber weniger als 20 % ausmacht liegen sie mit ihrer Bemerkung wohl ziemlich daneben

      • TeslaFahrer

        Das ist nicht nur in USA der Fall, hier ein Auszug und Link „Dass die Nervosität der Daimler-Aktionäre berechtigt ist, belegt eine
        aktuelle Auswertung der Analysten von Automotive Industry Data (AID).
        Demnach setzte Tesla im letzten Jahr (2015) in Westeuropa 15.787 Neuwagen vom
        Typ Model S ab. Die rein elektrisch angetriebene Limousine verkaufte
        sich damit besser als die Mercedes S-Klasse: Das Luxus-Flaggschiff des
        schwäbischen Autobauers fand AID zufolge nur 14.990 Abnehmer. Auch
        andere deutsche Oberklasse-Limousinen wie den BMW 7er und Audis A8 ließ
        das Model S hinter sich.“
        http://ecomento.tv/2016/04/08/tesla-model-s-ueberholt-mercedes-s-klasse-bei-westeuropa-verkaeufen/

        Entscheidend ist vor allem auch der Trend. Die Zahlen für 2016 müssen noch schlechter sein. Das einzige sind die Chinesen, die kaufen noch keine Teslas, denen fehlt das Eigenheim mit Ladestation.

        • K. Genz

          Davon gingen fast ein Drittel in den hoch subventionierten kleinem Markt in Norwegen.Mercedes noch nie viele S-Klasse dort verkauft
          weil die dort wegen sehr hoher Steuern rund doppelt so viel wie in Deutschland kosten.Und in Dänemark gab es einen Schlußrun bei Model bevor die Begüstigung für Elektroautos zurückgefahren wird , was ein Model S dort ab Januar um rund 20 % verteuert. Mit mehr als 2000 Verrauften Model s war Dänemark letztes Jahr noch 2. größter Markt in Europa, Tesla ab januar ist der Maert für tesal in Dänemark dann völig weg gebrochen auf einstellig Zulassungszahlen. und auch in Norwegen ist der Absatz vom Tesla in den ersten Monatenn um mehr als 60 % eingebrochen .Auch in Europa insgesamt ist der Absatz vom Model S rückläufig gewesen in dieserm Jahr

          • raleG

            Und warum ist Tesla dann in der Schweiz so erfolgreich? Liegt es vielleicht am überzeugendem Produkt?
            Verkaufszahlen monatsweise zu betrachten ist bei Tesla unsinnig, weil durch die begrenzte Produktionskapazitäten die Märkte mit gewissen Schwankungen beliefert werden.

          • K. Genz

            Nun offensichlicht sind sie damit überfordert die Verlinkten Zahlen zu verstehen , in den ersten Monaten ist der Absatz von Tesla in Europa genüber dem Vorjahr von 9786 auf 8316 gesunken

          • raleG

            Und?! Ist komplett uninteressant, weil weltweite Verkäufe steigen, die Produktionskapazität zum Einen an ihrer Grenze ist und gleichzeitig weiter ausgebaut wird. Sie versuchen, eine geringere Nachfrage zu konstruieren, die so nicht zu Beweisen ist, es können auch Lieferengpässe sein.

          • W. Müller

            Ich vermute mal, Tesla ist in der Schweiz ohne Subventionen so erfolgreich, weil dort der Anteil der bornierten Dummschwätzer viel kleiner und der Anteil von erfolgreichen Personen mit Interesse an der Umwelt höher ist.
            Disclaimer: Mit „Dummschwätzer“ meine ich niemanden persönlich.

          • Fritz!

            Wenn ich mich recht erinnere, war das Bildungsniveau in der Schweiz auch höher.

          • K. Genz

            Letztlich ist es völlig gleichgültig weshalb Tesla in der kleinen Schweiz so viel erflogreicher ist als in allen großen Länder von Europa, wenn Tesla dass nicht über tragen kann:
            PS. Auch in der Schweiz sind nur Reiche die sich einen Tesla leisten können , bereit sich ein Elekrtoauto zu kaufen. bei Otto Normalschweizer sind die Zahlen von Nissan und Co genau so schlecht wie in Deutschland

          • ThomasJ

            Na, da wären wir wieder bei der Schweiz, die Sie herzlich wenig interessiert … .
            Eigentlich ist es sehr interessant, warum Tesla in der Schweiz so erfolgreich ist, weil:
            Richtig: Der Tesla S und X ist nur für Reiche oder für die, die so eine hohe Leasingrate für ein Auto ausgeben wollen (Mittelreiche). Es könnte gut sein, dass das höhere, durchschnittliche Bruttoeinkommen EIN Grund der höheren Tesladichte in der Schweiz ist, ohne Subventionen (habe ich hier auch schon gesagt). Andere Gründe könnte ich nennen, ist aber Spekulation und somit keine der von Ihnen benötigten ZAHLEN und FAKTEN (die Sie so interpretieren, dass es für Ihre Aussage passt (habe ich hier auch schon genannt).
            Auch richtig: Nissan und Co (Renault ZOE? BMW i3?) sind so tief in CH-Absatz, weil die für den Mittelstand wirklich keine Alternative bieten (Reichweite, Aussehen, Lademöglichkeiten, …), da warten wir gerne auf das Modell 3 und echte Alternativen der Mitbewerber, die aber weder heute und leider auch in naher Zukunft nicht in Aussicht sind.
            Schlussfolgerung (Spekulation!), wenn Tesla die echte Alternative im mittleren Sektor bietet (richtig, Modell3), dann wird der Erfolg auch in anderen europäischen Ländern kommen (auch Deutschland). Und jeder potentielle Käufer sagt sich, „UPS, da gibt es ja Supercharger an jeder Ecke (in 2 Jahren), da „kauf“ ich ja die Tankstelle gleich dazu.“
            Da Fatale daran ist, dass die deutsche Automobilindustrie ihren Kredit der eigenen Bevölkerung zunehmend verspielt (Zuerst kauft man ein Auto aus dem eigenen Land, das bringt Arbeitsplätze) weil die vom VR und die CEO schlafen.

          • K. Genz

            Nun weshalb ist im Eldorodo für Elektroautos in Norwegen , dem einzigen Land der Welt , wo wegen hoher Subventionen , Elekroautos einen Marktanteil von deutlch meht als 1 % haben ,der E-Golf seit 2015 meistverkaufte Elektorauto und mehr als die Hälfte aller in Norwegen verkauften Golfs sind dort von der E-Variante.
            Ach ja und das die Deutschen so viel weniger Reiche wie die Schwizer haben sollen , wo kamen dann die Käufer her, die 20 mal soviele Luxuslimousinen der etablierten Autohertstellerin Deutschland kaufen 🙂

          • ThomasJ

            Wo liegt das Problem? Der E-Golf ist mit 150km Reichweite und ca 125kmh ein Auto, das nicht an die Klasse vom Model3 hinkommt, nur gibt’s das Model 3 noch nicht, darum sind Vergleiche ziemlich albern.

            Und wenn ich als Norweger soviel Subvention vom Staat erhalten, dann kauf ich mir jetzt den Spatz , weil der Adler in zwei Jahren keine Subventionen mehr hat (?) oder ich Norweger kauf dann den subventionierten M3 und verkauf den E-Golf an Herr/Frau K. Genz ( 🙂 , bitte hier einmal lachen, es ist ja nicht „Krieg der Anti-Teslaner“).

            Und wegen reich/nicht reich. Als Deutscher würde ich den Fokus auf eine Deutsche Marke legen und im Zweifel mit ein wenig schönreden auch ein deutsches Auto kaufen. Und da ich vermute, dass der Deutsche etwas autoverrückter ist als der Schweizer, darf’s auch ein bisschen mehr sein als ich mir eigentlich leisten kann, also eher mal die Oberklasse.

            PS: Und jetzt haben Sie sicher Freude 🙂 !! Ich finde die deutschen Autos mit Abstand die besten der Welt. Design, Verarbeitung, Zuverlässigkeit (obwohl ich hier schon anderes gelesen habe). ABER sie stinken, sind laut, verbrennen fossile Stoffe, sind umweltunverträglicher und veraltet betreffend zukunftsorientierter Technik. Leider. So wie der Rest der Verbrenner auch.

            Da ist Tesla in jedem Punkt weiter. Auch betreffend den E-Car der Deutschen Autobauer. Und wenn Sie von Beta-Versionen bei Tesla sprechen, VW hat mit dem Dieselskandal eine NO GO-Version geliefert, mit Absicht. Und Bill Gates hat über Jahre mit Windows und Office ebenso unfertige Versionen geliefert, fehlerhaft und verbesserungswürdig. Und Sie schreiben damit, vermutlich mit hoher Akzeptanz. Wenn Sie heute ein Produkt auf den Markt bringen, das zu 100% top ist, ist es seit 5 Jahren veraltet.

  • K. Genz

    Nun man muß auch sehen das Tesla in der kleinen Schweiz 5 Sericecenter hat, im mehr als 10-mal größeren Deutschland aber nur 6. Schon das ist für mich ist das immer noch ein KO-Kriterium, 150 km zu Inspektion zu fahren ist für mich völlig inakzeptabel. Im übrigen würde ich beim Model 3 mal abwarten was der wirklich kostet , wann er tatsächlich in Deutschland auf den kommt , und welche Modelle die Kokurrenz dann auf dem Markt hat

    -*

    • Fritz!

      Das mit den „zu wenig Service-Centern“ in Deutschland stimmt. Allerdings „empfiehlt“ Tesla den Service zu machen, wenn Sie ihn nicht machen, haben Sie trotzdem die 8 Jahre Garantie.

      Und wenn das Model 3 auf den deutschen Markt kommt (Mitte 2018), wird es wie zu erwarten man gerade den Opel Ampera-E seit knapp einem Jahr geben, sonst nichts!

      • K. Genz

        Sie glauben im Ernst das Model 3 2018 auf den deutschen Markt kommt 🙂 Wissen sie denn nicht das es in den USA 7500 $ Taxcredit für Elektroautos gibt, der gilt aber nur für die ersten 200.000 Fahrzeuge eines Herstellers in den USA und wir dann stufenweise innerhalb von 12 Monaten auf null gesenkt

        • Fritz!

          JA, das weiß ich natürlich. Die Produktion des Model 3 wird Ende 2017 starten mit 200.000 Autos/Jahr (also ca. 40.000 Stück in 2017), dann auf 500.000/Jahr in 2018 gesteigert werden, um dann in 2020 bei 1.000.000 Stück/Jahr zu landen. Die ersten Autos gehen wegen Ihrer angesprochenen Steuererstattung nach USA, dann kommt erst Europa dran.

          Ich bin da mit Mitte 2018 sehr zuversichtlich. Bislang hat Tesla alles unternommen, um dieses Ziel zu erreichen. Sagen zumindest die Anaysten, die sowohl das Werk in Fremont als auch die Gigafactory besichtigt haben.

          • K. Genz

            Nun sie als Experte wissen das sicher _)
            Es gibt eigntlich kaum jemand der noch glaubt das Tesla 2017 mit nenneswerten Stückzahlen auf den Markt geht, geschweigen denn das Tesla es innerhalb eines Jahres schaft die Produktion auf einen halbe Mio hoch zu fahren Und es ist eher amüsant ,daß sie glauben Investmentbanker könnten beurteilen Produktionsprozesse beurteilen

          • Fritz!

            Es ist ja schön, daß Sie sich in der Beantwortung meiner Nachrichten so ins Zeug legen, das ehrt mich. Aber ich fände es trotzdem besser und es würde mir das Lesen Ihrer Nachrichten erheblich einfacher gestalten, wenn Sie, bevor Sie Ihre Nachrichten abschicken, sie zumindest einmal auf Rechtschreibfehler und fehlende/falsche Satzzeichen hin untersuchen würden. Es macht das Lesen (nicht nur für mich) viel leichter, wenn ich weiß, wo ich beim Lesen eine Pause machen muß und welche Fakten Sie konkret meinen.

            Danke schonmal im Voraus dafür.

          • W. Müller

            Lieber Fritz, bitte nicht den Genz überfordern. Er kanns nicht besser. Wenn er sich in Rage schreibt, wird es nur schlimmer. Dann folgen noch die üblichen Beleidigungen. Leider.

          • Fritz!

            Ich versuche mich in Zukunft zurückzuhalten, ist aber schwer, wenn ich einen derart merkwürdig verdrehten Kram lese.

    • Klaus Haakshorst

      Herr Genz, mit dem Servicecenter sollten Sie das nicht so wichtig nehmen. Den Ölwechsel ihres Tesla können Sie an jeder Tankstelle vornehmen lassen. Ich würde Aral empfehlen, das ist ein deutsches Markenprodukt.

      • K. Genz

        Nun ja Tesla sieht das aber ganz anders als sie
        „Tesla empfiehlt den Abschluss von Jahreswartungsplänen (Laufzeit ein Jahr oder 20.000 Kilometer), um die Leistungen Ihres Fahrzeugs mit Sicherheit aufrechtzuerhalten. Diese im Voraus zu bezahlenden Jahreswartungspläne sind die günstigste Option, um Ihr Model S in Top-Zustand zu halten. Darin enthalten sind Systemüberwachung und Ferndiagnosen. Abschliessen können Sie diese Jahreswartungspläne in jedem örtlichen Tesla Service Center innerhalb von 60 Tagen nach Auslieferung eines Neufahrzeugs oder Gebrauchtfahrzeugs von uns.“ https://www.tesla.com/de_DE/support/service-plans
        Und das sie mit ihrem Tesla Öl wechsel bei ihrer Araltankstelle machen , auf den Arm nehem können sie sich nur selber damit 🙂

    • Juerg_U

      Das muss ich Ihnen natürlich Recht geben, Servicecenter gibt es generell zuwenige. Nur ist es auch so, dass man den Service viel weniger in Anspruch nehmen muss. Wir haben unseren Tesla nun seit über einem Jahr und ca. 25’000 gefahrenen Kilometern und mussten noch nie zur Inspektion und es zeichnet sich auch keine ab. Beim Preis wie auch des Lieferdatums, bin ich überzeugt dass es +- hinkommt. Und von der Konkurrenz halte ich ehrlich gesagt nicht viel, ausser vollmundigen Ankündigungen, kam bis jetzt wenig. Auch bei der Infrastruktur rufen sie lieber nach Papa Staat, als selber was zu unternehmen.

  • Fritz!

    „Leider ist es so, dass z.Zt. weltweit mehr fossile Kapazität als erneuerbare zugebaut wird.“

    Das ist in der Tat sehr schlecht, aber noch lange kein Grund, zumindest hier (wo ich es viel eher beeinflussen kann) zu versuchen, es zu ändern. PV-Anlage auf dem Dach ist gut, mit Speicher ist besser. Mit Glück wirds bei mir im nächsten Jahr soweit sein mit PV & Speicher.

    • Pamela

      Viel Glück !

  • Kyle Seven

    Ach Mensch Kinder hört auf zu streiten!
    @Erna&Co: niemand zwingt sie einen tesla zu kaufen oder gut zu finden; dennoch sollten sie versuchen, die Leistung anzuerkennen, das Tesla einen nachhaltigen Wechsel in der Industrie verursacht hat
    @Teslafanatiker: jedem seine Meinung über Qualität und Erfolg Von Tesla
    Aus meiner Sicht ist der Wagen klasse aber die „etablierten“ Hersteller ziehen nach, aber Tesla hat etwas wovon BMW und Co träumen: Händlermarge, Kultstatus, Over Air Updates, Supercharger Network und damit: Ausschaltung der Handelsmarge, Verkaufsargument für umsonst tanken, und gleich potenzielle Zusatzgeschäfte für die ePorsche und Co

    • Fritz!

      Der Vorteil der etablierten Hersteller (Händlernetz, alte effektive Produktionsstraßen für Verbrenner, Mega-KnowHow im Verbrennerbau, ..) wird ihnen im Moment zum Verhängnis. Dazu dann noch so dumme Entscheidungen wie die von Mercedes, ein eigenes Akkuwerk, welches ihnen fast komplett der Steuerzahler bezahlt hat, vor ein paar Jahren dichtzumachen und lieber ein Diesel-Motorenwerk für 1,2 Milliarden Euro zu bauen, das ist schon sehr anachronistisch!

  • K. Genz

    Das ist mehr als unwahrscheinlich. aber das Model S erst seit rund 3 Jahren in Deutschland auf dem Markt ist gut es noch kaum sinnvolle Tendenzen. Und es ist absehbar das ist 5 Jahren auch in der Oberlasse neuere und moderne E-Autos geben wird. Darn ändern auch ihrer Blödeleinen über ihr Mitleid nichts: Und was Sektefnührer angeht muss ich eher Lachen bei einem Teslafreak der jeglichen Kontakt zu Realität verloren hat

    • Karsten Jung

      Ich kann ihnen keine Tendenz nennen, aber Fakten.
      Ich habe mein über 2,5 Jahre altes Model S ohne AP und mit Heckantrieb verkauft und hatte weniger als 25% Werverlust. Das schafft kein anderer Premiumhersteller.

      • Robby

        Kannst du doch gar nicht vergleichen. Bei den langen Lieferzeiten von Tesla weichen momentan eben viele auf Gebrauchtfahrzeuge aus.
        Abgesehen davon hatte mein BMW nach 3 Jahren gerade mal 23% Wertverlust.

        • W. Müller

          Welche langen Lieferzeiten jetzt genau? Die 2.5 – 3 Monate ab Bestellung? Nicht im Ernst, oder?

          • Robby

            Momentan wohl 4 Monate. Aber doch schneller als ich dachte.

        • Karsten Jung

          Glückwunsch.

          Aber ein paar Monate ist doch keine lange Lieferzeit.
          Außerdem hatte mein Fahrzeug „veraltete“ (im Vergleich zum Verbrenner allerdings noch Zukunftstechnologie) Technik.

        • Teslafritz

          Na dann erzähl mal was für ein BMW das war!

    • Teslafritz

      Der Herr Genz :-))). Ich hab sämtliche deutschen Oberklassefahrzeuge hinter mir und fahre nun seit Feb. 2014 Tesla und bin abhängig! Ist mir vorher noch nicht passiert!
      Kaufen Sie sich bloß keinen Tesla, Sie werden abhängig!
      Bin übrigens im Aussendienst, ich fahre also ein paar km im Jahr!

  • Fritz!

    Ja, das kann sie/er gut, die oder der K.Genz. Überzeugen! Ich weiß garnicht mehr, wohin mit meiner ganzen Überzeugung…

    🙂

  • W. Müller

    Wow, was für ein Forum. 158 Kommentare zu der Erfolgsmeldung von Tesla Motor. Davon die Hälfte negativ und „kleinschreibend“ von einer bestimmten Person auf ihrer Mission gegen Tesla. Woher nimmt man da nur diese geballte Ladung an negativer Energie? Ein Phänomen für mich.

    Aber: Wenn das mal kein Meinungsaustausch ist…

    Ich finde es nach wie vor sehr beachtlich, was Tesla Motors da auf die Beine gestellt hat quasi aus dem Nichts heraus. Schauen wir, was die Q3 Zahlen Ende Oktober zeigen werden und sind wir gespannt, welches neue Produkt morgen, 17.10.16, vorgestellt wird.

    Es bleibt wirklich sehr spannend.

    • GreenTea

      Kann ich nur zustimmen. Es ist beachtlich, wie ein junges Unternehmen sich gegen die etablierten Hersteller behaupten kann. Und nun sind wir deutlich über 200 Kommentaren. Wir sind wohl an dem Punkt, wo Tesla die Aufmerksamkeit der Mitbewerber hat und in der Phase: „And then they attack you and want to burn you“

      Bin gespannt, wie sich das Model 3 macht…

  • Pamela

    Mal ein Blick über den Tellerand ? (auch als Teslafreak bin ich darum stets bemüht 🙂 )

    https://www.welt.de/motor/article158682931/Die-erste-Fahrt-im-Salzwasser-Elektroauto.html

    • W. Müller

      Guten Morgen Pamela, sehr interessant. Ich hätte da vor einiger Zeit schon was zu gelesen aber nicht sonausführlich und nicht mit Preisangaben. Ist das eventuell die Lösung? Auch hier bleibt es spannend.
      Sonnigste Sonntagsgrüße
      Will

      • Pamela

        Dingdong, beim zweitenmal draufschauen hab ich nun auch das Wortspiel begriffen, hübsch.
        Es muss ja kein entweder/oder bedeuten. Auch hier verneige ich mich vor so viel Klugheit und Mut zur Innovation. Über die Realisierbarkeit kann ich nichts sagen aber ich kann nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass diese Idee nicht aufgekauft wird, um dann wieder in einer Schublade zu verschwinden.

        • ThomasJ

          Ich schreib hier mal nur Ihnen, W. Müller etc. und nicht den anderen „ich will Tesla klein, tot oder inegsitenz sehen“ Schreiber.
          Gestern war ich bei BMW an einer Werksführung. Auf die Frage, wie die E-Mobiltät in Zukunft aussehen wird, kam die Antwort , “ Wir entwickeln sehr viel in die Forschung von Hybridfahrzeuge“. Und reine E Mobiltät? “ Wir haben den i3″. Und in der Zukunft? „Da ist mir nichts bekannt“
          Vielleicht war der Guide, der sonst sehr aufgeweckt war, schlecht informiert. Es zeigt jedoch die Haltung, wie halbherzig BMW diesbezüglich unterwegs ist.
          Ich will keinen „HD-Ready“=Hybrid (dieses Modell ist am aussterben), ich möchte einen 4k=Tesla

          • Pamela

            Na, nicht dass Ihnen heute Nacht noch „Jemand“ Spionage vorwirft !
            Ja sehr interresant ! Aber wahrscheinlich hält man jetzt jede Aktivität in Sachen konkurrenzfähiges E-Automobil streng geheim, um zwischenzeitlich keinen Gesichtsverlust zu riskieren ?

          • ThomasJ

            Da ist wohl eher nichts an E-Inovation. Ein Unternehmen das die Kunden nicht an den eigenen Visionen teilhaben lässt (weil sie zwangsläufig keine haben) ist mittelfritig tot. Dabei wäre es wünschenwert, wenn die grossen, deutschen Autobauer ernsthaft in die Gänge kämen und den Markt beleben würden. Da hat man aber noch Diselsorgen, bei denen die Ressourcen gebraucht werden.

          • Pamela

            Ja, auf die Antworten werden wir bis 2019 warten müssen. Hat Tesla seine Ziele erreicht, was bringen die anderen zustande und mit welchen Preisen ?
            Wieviele neue Diesel-PKW werden bis dahin noch angemeldet, oder füllen die dann die Parkplätze der Hersteller ? Oder ist dieses Thema irgendwann noch mehr ein Luxusproblem, weil uns ganz andere Probleme einholen werden ? Hoffen wir, dass sich alles einigermaßen zum Guten wendet.

          • K. Genz

            Nun dann schauen sie sich doch mal die Entwicklung im Musterland Norwegen an. Dort haben Plugin-Hybrid zu letzt sehr stark zugelegt währen BEV#s stagnieren

    • Andreas Ullrich

      Kernsatz: „In Europa werden neue Ideen kritisiert. In Amerika sind uns Institute wie das berühmte M. I. T. ziemlich nah auf den Fersen“

      Wobei ich „Europa“ durch „Deutschland“ ersetzen würde 😉

      • Pamela

        Das ist so wahr, leider, leider ! Und ich weigere mich immer noch zu glauben, dass es unseren deutschen Ingenieuren an Wissen und Können fehlt.
        Es liegt am schlechten Charakter derer, die wirklich die Entscheidungen treffen.

  • Robby

    Interessanter Artikel, das die von Tesla genannten Zahlen in ein anderes Licht rücken: https://www.mobilegeeks.de/artikel/tesla-verkaufszahlen/

    • E.OFF

      Ja klar…
      Wir Müssen uns eigentlich Fragen warum verkauft Mercedes so wenige S Klassen!

    • Karsten Jung

      Ich würde ja gerne was zu schreiben, aber die haben mich dort gesperrt, da ich nicht das schreibe, was sie lesen wollen.

    • W. Müller

      Meinst Du die mobilegeeks.de, die offen folgendes Schreiben:

      „Sascha Pallenberg Mod

      4. Nein das ist kein Witz. Wir waren
      und sind hier subjektiv. Objektivitaet gibt es bei den Lottozahlen. Auf
      Mobilegeeks vertreten wir Meinungen basierend auf unseren Erfahrungen.
      Keine Ahnung wie man das als Witz verstehen kann“

      Das schreibt dort der Mod!
      Na ja, da kann jeder denken, was er will drüber.

  • Pamela

    K. Genz legt wieder seine Nachtschicht ein.
    Also morgen früh haben wir vielleicht den 400er Rekord erreicht ?
    Gute Nacht zusammen

    • Karsten Jung

      Passt mir gerade sehr gut, habe gerade wirklich Nachtschicht.

      • Thomas Cantwait

        Hallo Herr Jung, vielen Dank für Ihre interessanten Einträge hier. Wenn ich die Möglichkeit einer PV und Speicheranlage hätte würde ich mir das auch überlegen. Auch wenn es finanziell ein Nullsummenspiel sein sollte. So oder so ist es doch ein wesentlich besseres Hobby als ein Dasein als Troll zu fristen. Davon mal abgesehen ist jedem hier klar, dass es ja kein Nullsummenspiel sein kann da Sie den Mehrwert ja nicht finanziell definieren sondern am Spaß und dem Umweltgedanken. Die Idee der Autarkie ist faszinierend.

        Und jetzt möchte ich Sie noch kurz über das Phänomen von Trollen informieren. Ich kenne das auch erst seit ein paar Tagen:

        Aus Wikipedia:

        Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, welche Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion enthalten. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen. In darauf bezogenen Bildern wird oft der aus der Mythologie bekannte Troll dargestellt. Ein im Englischen gelegentlich gebrauchtes Synonym ist twit (engl.: Dummkopf).

        Sogenannte Trollbeiträge sind auf die Kommunikation im Internet beschränkt und finden sich vor allem in Diskussionsforen und Newsgroups, aber auch in Wikis und Chat­rooms, auf Mailinglisten und in Blogs. Als Troll wird bezeichnet, wer absichtlich Gespräche innerhalb einer Online-Community stört.[3] Die Provokationen sind in der Regel unterschwellig und ohne echte Beleidigungen. Auf diese Weise entgehen oder verzögern Trolle ihren Ausschluss aus administrierten Foren. Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein Spiel, in welchem das einzige Ziel das Erregen von möglichst erbosten und unsachlichen Antworten ist.

        “Trolling is a game about identity deception, albeit one that is played without the consent of most of the players.”

        „Trollen ist ein Spiel um das Verschleiern der Identität, das aber ohne das Einverständnis der meisten Mitspieler gespielt wird.“

        – Judith Donath: Identity and Deception in the virtual Community[4]

        Wissenschaftliche Literatur über das Trollen gibt es derzeit kaum. In einer Studie wurden acht Administratoren der hebräischen Wikipedia nach ihnen bekannten Trollen befragt und die Beiträge der vier meistgenannten Benutzer danach inhaltlich analysiert. Als Ergebnis wurden vier Verhaltensmuster festgehalten:

        Trolle agieren absichtlich, wiederholt und schädlich (intentional, repetitive and harmful).

        Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community.

        Trolle richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren.

        Trolle sind innerhalb der Community isoliert und versuchen ihre virtuelle Identität zu verbergen, etwa durch die Nutzung von Sockenpuppen.

        – Aus den Fallanalysen ergaben sich verschiedene Motivationen der Trolle:

        – Langeweile, Suche nach Aufmerksamkeit, Rache

        – Spaß und Unterhaltung

        – Wunsch, der Community möglichst großen Schaden zuzufügen.[5]

        2013 haben die Psychologen Buckels, Trapnell und Paulhus von der University of Manitoba in Winnipeg (Kanada) die Persönlichkeit von sogenannten Internet-Trollen untersucht. Bei einer Befragung von 418 Personen, die regelmäßig eine Seite ansurften, welche zugleich die Möglichkeit bot, über Kommentare mit anderen zu kommunizieren, konnten 5,6 Prozent von ihnen als Trolle identifiziert werden und durchliefen anschließend weitere Persönlichkeitstests. Bei diesen entdeckten die Wissenschaftler dann hauptsächlich Alltagssadismus, aber auch weitere Merkmale der sogenannten Dunklen Tetrade; für Psychologen ein bestimmtes Persönlichkeits­profil, das sich aus verschiedenen sozial unerwünschten Eigenschaften zusammensetzt (Erweiterung der Dunklen Triade zu einer Tetrade aus vier negativen Eigenschaften.[6] Besonders häufig wurde bislang ein derartiges Profil bei Menschen gefunden, die als Jugendliche, aber auch als Erwachsene, andere schikanieren. Dazu gehören außer dem Sadismus der Narzissmus, der Machiavellismus und die Psychopathie.[7][8]

        Mittlerweile gibt es im Internet auch professionelle Trollaktivitäten mit dem Ziel, Propaganda/ Werbung für den jeweiligen Auftraggeber zu betreiben.

        Kommunikationsexperten empfehlen, sich zunächst eine Grundhaltung zu vergegenwärtigen: „Auf eurem Blog, in eurem Forum, auf eurer Timeline sind andere bei euch zu Gast.“[18] Wichtig ist in jedem Fall, die Ruhe zu bewahren. Spontan zu reagieren ist nicht ratsam.

        Die anderen Teilnehmer der Diskussion können Troll-Diskussionen begegnen, indem sie auf Beiträge des Trolls grundsätzlich nicht eingehen. In der Netzkultur bezeichnet man dies mit der Phrase „Trolle bitte nicht füttern!“ (engl. „Do not feed the troll“ Den Troll nicht füttern, als Akronym DNFTT). Damit entzieht man den Trollen die Aufmerksamkeit, die sie erhaschen wollen.[19] In der Regel geben die Trolle dann auf und ziehen weiter. Gelegentlich nutzen sie auch eine Sockenpuppe, um sich selbst zu füttern. Daher ist eine zusätzliche strikte Moderation hilfreich, um dem Problem zu begegnen.[15]

        Häufig werden von Nutzern Troll-Beiträge mit einem ASCII-Art-Fisch, auch Roter Hering genannt, beantwortet (Beispiel: > ). Dies soll die anderen Diskussionsteilnehmer dazu auffordern, den Beitrag des mutmaßlichen Trolls entsprechend zu prüfen und ggf. nicht weiter auf dessen Beiträge zu reagieren.

        Eine weitere Empfehlung lautet, nicht mit dem Troll zu reden, sondern nur über ihn, um so die Kontrolle über die Kommunikation zurückzugewinnen und ihm zu zeigen, dass sein Gegenüber nicht allein steht.[18]

        Wenn dennoch eine Antwort nötig erscheint (z. B. weil es nicht möglich ist, genügend viele Mitnutzer zum Ignorieren des Trolls zu bewegen), sollte sie nach den Erkenntnissen der Pädagogischen Psychologie nicht emotional, sondern möglichst rational ausfallen. Die Kommunikation sollte demnach höflich, aber klar und eindeutig sein. Statt leerer Drohungen werden klare Ansagen empfohlen, die dann auch genau so eingehalten werden.[20]

        Einige Moderatoren empfehlen für bestimmte Fälle, die Prinzipien der kognitiven Therapie anzuwenden.[21] Bei dieser Methode geht es darum, positiv und ruhig zu antworten, während man die Meinung des Trolls respektiert und akzeptiert.

        • Karsten Jung

          Selbst finanziell ist es ja (gesamt gesehen) kein Nullsummenspiel.
          Man darf natürlich nicht erwarten, das nach 2 Jahren schon Gewinn vorhanden ist. Aber bei der aktuellen 0 Zins Polititk ist es am besten, zu investieren.
          In die Zukunft.

          • Thomas Cantwait

            Sehe ich auch so, nur leider fehlt mir zur eigenen Wohnung das eigene Dach 🙂 (Die Nachteile des Stadtlebens). Immerhin habe ich einen eigenen Stellplatz und der wird jetzt erst mal mit Strom versorgt.

          • Karsten Jung

            Ist doch auch super.
            Wenn sie trotzdem investieren wollen, können sie sich ja an“Großprojekten“ beteiligen. Geht auch und man hat quasi keine Arbeit.

    • W. Müller

      Das Allerbeste aber ist: Der K. Genz führt mit seinen Kommentar-Orgien seine eigene Mission ad absurdum. DAS liest dann wirklich kein Mensch mehr.

  • K. Genz

    Was für ein dümmliches Gefasel. Fakt ist unabhänig, ob man jetzt das Dreirad von Trouvé oder das Fahrzeug von Flocken, als erstes Elekroauto betracht, dann sind sie im gleichen Jahrzehnt entstanden, wie der Patentmotorwagen von Benz . Im Unterschied zu Trouvé, der nie eines seiner Dreiräder verkauft hat, ging Benz mit seiner Erfindung auch in die Produktion. Daran ändert auch das Kindergarteniveau nichts, das sie und Müller hier zeigen !

    • W. Müller

      Fakt ist, Du hast uns mit Falschangaben belogen und jetzt nicht mal den Arsch in der Hose, das zuzugeben. Schwach, wirklich sehr schwach.

  • K. Genz

    Viel dümmlicher gehts es kaum noch, wollen sie das Forum jetzt mit dümmlichen, substanzlosen Blödeleien zumüllen ?

  • K. Genz

    Wollen sie das Forum jetzt mit dümmlichen Blödeleine ohne jede Substanz zu müllen ?

  • K. Genz

    Sie schalten sich hier eine ein Haarspalterei von Müller ein, ob Truve oder Flocken dass erste Eletroauto gebaut hat , dabei ist es völlig belanglos ob sie Tesla fahren oder nicht ,und dann pöbelen sie nur dümlich rum ohnen jeglich Substanz. An Dämlichkeit kaum noch zu topen. Halten sie doch einfach die Klappe ,wenn sie mit den Thema nicht vertraut sind, in das sie sich einmischen wollen

    • W. Müller

      Genz, ruhig, gaaanz ruhig. Mensch das nimmt ja Ausmaße mit Dir an, da will man ja aus Sorge um Dich am liebsten den Notarzt rufen.

      • K. Genz

        Einfach nur noch lächerlich was sie und M.Hamburg hier für einen Affenzirkus ohne Substanz aufführen,Und der Möchtegernoberlehrer, der nur dummes Zeug verzapft gibt dann auch noch Noten 🙂

  • AndreasH.

    Super, 488 Kommentare in 3 Tagen, vermutlich 480 davon infantiler Streit, was für eine Zeitverschwendung. Herzlichen Glückwunsch, das hier seit der Einführung von Disqus gar nicht mehr moderiert wird. Schade um die ansonsten recht informative Seite.

    Dann gehe ich doch lieber gleich zu electek.co (dort schreiben eh alle blogs ab) und lese dort – und aufgrund meiner sparsamen Englischkenntnisse komme ich dort gar nicht erst in Versuchung, die Kommentare zu lesen. 🙂

  • Fritz!

    Lieber TK, ich bin nun mit Sicherheit nicht ganz unschuldig an der Anzahl der Kommentare zu diesem Thema (mit soviel hätte ich nie gerechnet), aber könnten Sie K.Genz evtl. bitten, seine Beleidigungen zu lassen?

    Ich versuche ja, darauf mit Humor zu antworten, aber das klappt leider nicht immer. Und ich finde Ihre Seite sehr gut, lese hier oft und schreibe auch gerne. Die anderen Kommentare sind oft sehr fundiert und kontrovers, aber zumindest sachlich.

    Danke!

  • ThomasJ

    Ich verabschiede mich hier aus diesem Forum. Die meisten wird’s nicht interessieren und ein paar freuen.
    Als ü50 bin ich schlichtwegs zu alt, mich den Beleidigungen, Anfeindungen, dem Hochmut, der Ignoranz und Arroganz einiger User hier stellen zu wollen.
    Anstand, gegensätzliche Meinungen, etwas lernen, ein bisschen Zynismus und mit Schalk verbundene Kommentare habe ich erwartet, aber leider nicht gefunden.
    Das Leben hat im ökologischen Alltag schon genug Herausforderungen, die man lösungsorientiert angehen kann und ich mit einigem Erfolg umsetze.
    Soll dieser Austausch für die da sein, die Ihrer Wut, dem Googlewissen und dem bezahlten Contra-Fachwissen frönen wollen.

    Am Meisten versagt haben für mich nicht die Trolle, sondern TK, der eine Netiquette aufstellt, sich aber nicht darum bemüht, dass diese auch eingehalten wird. Über den Grund kann ich nur spekulieren. Unvermögen oder mehr an den Werbebannern interessiert? Seine Blogpflege ist inexistent und ins Bodenlose abgedriftet.

    An meinen Ökologischen Weg für meine Kinder und auch für die der Negativkommentatoren hat sich nichts geändert, auch nach starken Beleidigungen nicht.

    • MichaHamburg

      Das ist sehr schade. Und die Party, die der Mercedes-Genz (alias Erna?) nun feiert, gönne ich der Trollfraktion ebenfalls nicht. Leute, die nur mit Beleidigungen um sich werfen, bewegen sich auf Steinzeitniveau und sollten eigentlich bei niemandem Spuren hinterlassen.

      Aber ich finde es ebenso bedauerlich, dass Teslamag dank der Trolle zu einem Beleidigungs-Forum verkommt!

    • Pamela

      Das bedaure ich wirklich sehr.
      Aber die Gefahr sehe ich, dass es demnächst vielen zu blöd wird, gegen die Trolle sachlich zu argumentieren oder sich auf „dümmliche Blödeleien“ einzulassen. Würde dazu führen, dass hinter dem Beitrag von TK noch eine geniale Weißheit von Erna steht und eine technisch untermauerte Bestätigung von Grünspanpolierer. Und das wars . K.Genz hätte ja keinen Grund für Beleidigungen und trollt sich in andere Gefilde.

      Ich sehe zwar nicht, wie das ginge, aber vielleicht ändert es sich ja auch irgendwann zum Positiven. Dann würde ich mich freuen, wieder von Ihnen zu lesen.

      Liebe Grüße in die Schweiz
      Pamela

    • Karsten Jung

      Echt schade.

      So läuft es leider in vielen Foren, wo es um E-Mobilität geht.

      Die, die Erfahrungsberichte und Fakten liefern können, werden von denen, die noch nie ein E-Auto gefahren haben, angegriffen und persönlich beleidigt.

      Echt traurig.

      Aber so leicht, werde ich ihnen das Feld nicht überlassen.
      Nur nicht mehr auf jeden reagieren und gewisse Leute vielleicht mal sperren.

    • eCar-Fan und TESLA-Fahrer

      SERVUS! – vielleicht bis bald?
      Kann Ihre Argumente gut nachvollziehen. Für mich jedenfalls eher ein Grund, erst recht an der Stange zu bleiben und Stirn zu zeigen. LG

    • Thomas Cantwait

      Hallo ThomasJ, wir wissen doch jetzt, wie man mit den Spielverderbern umgehen kann. Also lassen Sie sich nicht Ihren Spaß verderben.

    • Mc Womble

      Hallo,

      ich möchte mich den Vor-Kommentatoren anschließen und bedaure Ihren Entschluss, gleichwohl ich ihn nachvollziehen und verstehen kann.

      Seit der Umstellung auf disqus scheint jede inhaltliche Kontrolle der Kommentare zu fehlen. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt im Wesentlichen nur noch den Nachrichtentext zu lesen und die Kommentare nur zu überfliegen.
      Ich will halt nichts verpassen bis mein Modell 3 vor der Tür steht.
      Bis dahin zeige ich allen mit meinem VW e-UP!, was man elektrisch alles kann.
      (Obwohl meine negativen Erfahrungen mit VW Bücher füllen könnten).

      Mein Sohn ist übrigen 11 Jahre alt (8. Klasse) und hat den Wunsch sein Schülerpraktikum bei TESLA zu machen. Manchmal kommt er zu mir und sagt: „Gibt es was neues zum Lachen vom Grünspanpolierer!“. Wenn selbst mein Sohn, das so sieht, mache ich mir keine wirklichen Sorgen wegen dieser Kommentare.

      Ich glaube man kann die Leser und Kommentatoren in diesem Forum in Begeisterte Elektromobilisten (nicht nur TESLA) und (überwiegend bezahlte) Gegner/Trolle aufteilen.
      Keine Gruppe wird in diesem Forum die jeweils andere Gruppe überzeugen können.
      Deswegen erspare ich mir inzwischen jede Überzeugungsarbeit an diesem Orte.

      Ich glaube aber, dass wir als „echte Elektromobilisten“ das Thema Elektromobilität und TESLA auf andere Weise viel effektiver voranbringen können, weil:

      1.) Die deutsche Autolobby hat gemerkt, dass da ein Zug an Ihnen vorbeigefahren ist, den Sie jetzt dringend aufholen müssen, damit es Ihnen nicht wie der Siemens Handy Sparte oder anderen ergeht.
      2.) Deswegen wollen die Autobauer jetzt ein europäisches Schnellladenetz etablieren ohne auf die jeweiligen Regierungen zu warten.
      3.) Deshalb gibt es in den letzten Monaten verstärkt TV-Werbung für Elektrofahrzeuge.
      4.) Deswegen gerät das Thema immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit.
      5.) UND DESWEGEN komme ich beim Laden an öffentlichen Ladestationen immer öfter mit Menschen in Kontakt, die sich für das Thema Elektromobilität interessieren. Hier holen sich die interessierten und möglichen Elektromobilisten von morgen die Infos von einem, der augenscheinlich Erfahrung hat und es wissen muss.

      Das Vorleben einer ökologischen Lebensweise wirkt mehr als alles andere bei unseren Kindern, Verwandten, Nachbarn und Zufallsbekanntschaften an den Ladesäulen.

      In diesem Sinne lassen Sie uns weiter machen, auch ohne dieses Forum.

      • ThomasJ

        Hallo
        Ich sehe das wie Sie und unterstütze Ihre Aussagen voll umfänglich!
        Zeitweise juckt mein Finger trotzdem und ich wage mich in die Höhle des Löwen und schreibe trotzdem, grenze mich aber bei Beleidigungen klar ab.
        Liebe Grüsse

    • Dennis

      Sie sollten sich durch Trolle nicht so sehr belasten, bleiben Sie dran und reagieren Sie nur auf Leute die an einer Diskussion interessiert sind, wenn die Finger jucken um so besser.
      Sonst lassen Sie sich ja ihr Interesse von solchen Minderbemittelten kaputtmachen.
      Zeigen Sie Rückgrat, immerhin sind Sie über 50….

      • ThomasJ

        Wenn es eine Belastung wäre, dann hätte ich im „realen“ Leben vermutlich etwas Mühe. Wie aber auch im „realen“ Leben, weiche ich Beleidigungen (der Beginn einer verbalen Gewalt) aus, genau so wie ich einer Gewalt ausweiche. Das ist eine Lebenseinstellung. Das Ignorieren bei solchen verbalen Aussetzer ist wohl die beste Antwort.
        Da ich das erste mal in einem Forum unterwegs bin, hat mich die rohe und beleidigenden Reaktionen doch etwas überrascht. Etwas Zynismus und Schalk (so schreibe ich auch) und nur dann schreiben, wenn man etwas zu sagen hat.
        Rückgrat habe ich (!), im Moment schmerzt es etwas (war gerade bei der Gartenarbeit … 🙂 )
        Mittlerweile bin ich ja wieder mit juckendem Finger unterwegs.

        • Dennis

          Ganz genau, das ist ja trotzdem jedem überlassen aber wenn Sie hier gerne schreiben, dann freut es mich wenn Sie so weitermachen, Daumen hoch…..

  • MichaHamburg

    Das ist schade. Und die Party, die der Mercedes-Genz (alias Erna?) nun feiert, gönne ich der Trollfraktion ebenfalls nicht. Leute, die nur mit Beleidigungen um sich werfen, bewegen sich auf Steinzeitniveau und sollten eigentlich bei niemandem Spuren hinterlassen.

    Aber ich finde es ebenso bedauerlich, dass Teslamag dank der Trolle zu einem Beleidigungs-Forum verkommt!

  • Karsten Jung

    Was meinen sie mit „Mercedes-Genz“? Arbeitet er für Mercedes?

    Das würde allerdings einiges erklären.

    Bitte um Aufklärung.

    • MichaHamburg

      Ich kann es nicht belegen, aber es ist auffällig, dass er/sie/es weit überwiegend immer Mercedes-Benz ins Spiel bringt. Ebenso wie vorher „Erna“, die vorher ebenso aktiv schrieb, immer wieder Mercedes-Benz ins Spiel brachte und seit dem Auftauchen von Genz plötzlich zu 99% „verschwunden“ ist.
      Der Grünspanschrubber scheint hingegen die Interessen von BMW zu vertreten. Wenn man das über Wochen verfolgt, erscheint einem das schon sehr offensichtlich.

  • K. Genz

    Ein „Phrophet“ der nur heiße Luft ohne inhaltiche Substanz auf Kindergartenniveau abbläßt

  • K. Genz

    Ach der Möchtegeroberelehrer aus Hamburg bläßt mal wieder seine substanzlose heiße Luft ab 🙂
    PS: kommt es ihnen nicht merkwürdig vor das Fritz sich als Student der E.Technik ausgibt, aber dann behauptet das er schon das 25 Auto angeschaft hat. Und das Jung eine Leseschwächte hat ist doch klar ersichtlich, oder er misht sich zusammenhanglos in eine Diskussion ein über die er sich keinen Überblick verschafft hat.

  • K. Genz

    Haben sie eigenlich auch mal inhaltlich was zu sagen Herr Möchtegernoberlehrer aus Hamburg ?

    Offensichtlich sind sie intellktuell überfordert die Zahlen in der oben verlinkten Bilanz von Tesla zu finden. Aber gut dann eben so
    Einnahmen Tesla in Q2/2016 : 1.270,017 Mio $
    Kosten für Porduktion und Serice: 995,241 Mio $
    Kosten für Vertieb und Verwaltung: 321,152 Mio $

    Selbst jemand wie sie, der Probleme mit den kleinen Einmaleins hat sollte in der Lage sein, die Lücke von fast 50 Mio $ zu erkennen , die Ihre Freaks beharrlich ignoriert.,Und die das Märchen widerlegt , die Investionen würden mit Gewinnen aus dem Fahrzeuggeschäft finanziert

    Dazu kommen noch Kosten für Forschung und Entwicklung von
    191,664 Mio $ die den operativen Verlust auf 238,040 Mio $ treiben

    Einnschließ nicht opratinver Kosten , wie Zinsbelastungen für die Schulden von Tesla steigt der Nettoverlust dann auf 293,188 Mio $ in Q2/2016. Der Jahresverlust dürfte dies Jahr über einer Mrd. $ landen bei einem Ussatz um dioe 5 Mrd. $ sitsvdas schon sehr heftig

  • K. Genz

    Haben sie auch was zu sagen außer substanzloser heißer Luft ?

  • Klaus Haakshorst

    Man hätte es nicht besser sagen können. Wenn man in Deutschland aus dem Großstadtbereich kommt, verkümmert das Internet oft zur Katastrophe.

  • Dennis

    Diese Zulasungszahlen vom Model S sind ein Schlag ins Gesicht der hiesigen und der europäischen Autoindustrie. Die Reaktion der deutschen Hersteller schwankt zwischen vollmundigen Ankündigungen von Langstreckenelektroautos und Aktionismus „a la Harald Krüger“ mit seinem iNext Konzept, da bin ich mal gespannt was da noch kommt…..