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Neue Software-Version für Tesla-Autopilot erkennt rote Ampeln und Stopp-Schilder

6. Dezember 2019 | 30 Kommentare

release notes v 40.2

Bild: Tesla Riders Club

In den USA hat Tesla mit der Verteilung einer neuen Version seiner Software begonnen, die neue Funktionen für das Autopilot-System des Elektroauto-Herstellers bringt. Wie aus den von einem Tesla-Club auf Twitter veröffentlichten Hinweisen zur Version 2019.40.2 hervorgeht, soll das System jetzt unter anderem in der Lage sein, rote Ampeln und Stopp-Schilder zu erkennen.

Allerdings hat Tesla vorsichtige Formulierungen gewählt: „Ihr Auto könnte Sie warnen, wenn es erkennt, dass Sie davorstehen, über ein Stopp-Schild oder eine rote Ampel zu fahren“, heißt es in den Hinweisen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass das System keinen aufmerksamen Fahrer ersetzt und nicht darauf ausgelegt ist, das Auto zu stoppen. Es wird also lediglich eine Warnung ausgegeben, bremsen muss der Fahrer noch selbst.

Eine weitere Verbesserung des Autopilot-System mit der Software 2019.40.2 besteht darin, dass automatische Spurwechsel jetzt zügiger vor sich gehen sollen. Fahrer mit Autopilot hatten zuvor darüber geklagt, dass das System beim Wechseln der Spur sehr zögerlich arbeitet. Damit soll es jetzt vorbei sein: „Wenn die benachbarte Spur als frei erkannt wird, werden automatische Spurwechsel schneller eingeleitet und entschlossener vorgenommen“, schreibt Tesla in den Hinweisen.

#Tesla 2019.40.2 release notes pic.twitter.com/4sE1HaCslg

— Tesla Riders Club (@TeslaRiders) December 6, 2019

Zudem soll der Tesla-Autopilot jetzt besser auf Situationen reagieren, in denen der Verkehr auf anderen Fahrspuren deutlich langsamer fließt als auf der eigenen. In solchen Fällen wird die langsame Spur mit grauen Pfeilen markiert und der Fahrzeug verringert ebenfalls seine Geschwindigkeit. Der Fahrer könne dies mit dem Beschleunigungspedal „vorübergehend“ übersteuern, erklären die Versionshinweise. Darüber hinaus wurde laut Tesla die Regenerkennung für die automatische Scheibenwisch-Funktion verbessert. Erstmals komme damit das eigene neuronale Netz für die Erkennung in den breiten Einsatz.

Mit den aktuellen Verbesserungen nähert sich Tesla dem von CEO Elon Musk ausgegebenem Ziel, bis Ende dieses Jahres alle für vollständig autonomes Fahren erforderlichen Teilfunktionen grundsätzlich fertiggestellt zu haben. Ein großer Schritt in diese Richtung war zuletzt die (bislang nur in den USA zugelassene) Funktion Smart Summon, die Autos von Tesla ohne Person am Steuer bis zu 60 Meter über Parklätze fahren lässt.

Passend dazu

Tags: Autopilot, Summon, Tesla

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