Autopilot 2.0 nach Update nun beinahe gleichauf mit Vorgängersystem von Mobileye

Tesla hat am Freitag ein neues Autopilot-Update ausgerollt (8.1.17.17.4), welches alle Fahrzeuge betrifft, die mit der neuen Autopilot-Hardware (ab Oktober 2016) ausgestattet sind. Dieses neue Update bringt den hauseigenen Autopiloten 2.0 beinahe auf dem gleichen Stand des Vorgängersystems, welches noch vom Zulieferer Mobileye bezogen wurde.

Mit dem neuen Update hat Tesla die Restriktionen der Lenkautomatik (Autosteer) aufgehoben. Mit dem früheren Update 8.1 konnte man die Lenkautomatik bei bis zu 130 km/h nutzen, nun sind es 145 km/h geworden – identisch wie bei Fahrzeugen mit der 1. Generation des Autopiloten.

Zusätzlich dazu hat Tesla die Restriktionen außerhalb von Autobahnen ebenfalls an das Vorgängersystem angepasst. Statt hierbei die Lenkautomatik auf 50 km/h zu limitieren, sind es ab sofort 10 km/h über dem jeweils gültigen Tempolimit. Ausnahme: Wenn man manuell etwas anderes vorgegeben hat oder kein Tempolimit erkannt wird (dann nur bis max. 70 km/h möglich).

Im Changelog wird zudem erneut der Automatische Notbremsassistent erwähnt, welcher letzte Woche bereits nach und nach ausgerollt wurde. Außerdem ist ab sofort auch der Fernlichtassistent verfügbar und es hat Verbesserungen bei der seitlichen Kollisionswarnung gegeben, welche jetzt nicht nur vor einem bevorstehenden Unfall warnt, sondern darauf reagiert und weglenkt.

Zusätzlich hat Chris Lattner, Leiter der Autopilot-Software, via Twitter bekannt gegeben, dass man mit diesem Update auch die Leistung beziehungsweise das Gefühl beim Fahren mit dem Autopiloten deutlich verbessert habe.

Aktuell fehlen Tesla noch folgende Funktionen, damit der Autopilot 2.0 an das Vorgängersystem von Mobileye heranreicht:

  • Automatische Scheibenwischer (Regensensor)
  • Automatisches senkrechtes Einparken

Tesla-CEO Elon Musk erklärte auf dem Conference Call Anfang letzter Woche die Problematik mit dem neuen Autopiloten und weshalb dieser so lange gebraucht hat, um das aktuelle Niveau zu erreichen (via Electrek):

Wir hatten sichtlich eine Art Gefälle, aufgrund des unerwarteten, schnellen Wechsels von Mobileye, wo wir erwartet haben, dass wir den Mobileye-Computerchip nutzen könnten, was uns Mobileye jedoch verwehrte. Dann mussten wir quasi alle Mobileye-Funktionalitäten in circa sechs Monaten nachbauen – was wir auch taten.

Anbei das Changelog (via TMC-Nutzer ming):

  • Nelkenduft / AHF

    Mobileye hat einen ziemlich dummen Fehler gemacht sich derart mit Elon Musk anzulegen, denn dessen Hartnäckigkeit sollte nicht unterschätzt werden.
    Ich kann mir sogar vorstellen, dass Tesla irgendwann die AP-Funktionalität lizensiert, nur um zu zeigen was einem passiert, wenn man ihnen und ihrer Mission Steine in den Weg zu legen versucht.

    • Manfred W.

      Ach glauben sie das würde irgentjemand interessieren. Tesla hingt immer noch der Konkurrenz hinterher mit seinem AP 2.
      PS: Musk räumt ja jetzt ein das Mobileye Tesla nicht erlaubte den Mobileye-Computerchip weiter zu nutzen und Tesla ist auch selbst niocht in der Lage eine entsprechede Hardware her zu stellen

      • Karl

        Welcher Konkurrenz. Die, die mir in einer Marktstudie die Farhzeuge gezeigt hat, die ich dann mal in 3 Jahren kaufen kann?

        • Fritz!

          So schnell werden Sie die aber nicht kaufen können, da bin ich mir sicher…

          • Manfred W.

            Ach sie wissen nicht das sie bei Daimler ab der C-Klasse Fahrassistenzsysteme ordern können , die mehr können als der AP2 zur Zeit aber weniger als die Hälfte kosten :-))

        • Manfred W.

          Fahrassistenzsysteme hat doch mittlerweile fast jeder Anbieter im Premiumsegment.

      • Stefan

        warten wir doch einfach mal noch 12 Monate ab und schauen dann ob Tesla den AP2 im Model S und X zum laufen gebracht hat und was beim Model 3 als AP angeboten wird. Dann sehen wir auch ob das andere interessiert.

        Ich bin der Meinung, dass Tesla (Elon Musk) den Mund ganz schön voll genommen und nicht zeitgerecht geliefert hat. Jetzt kommen sie aber anscheinend aus dem Tief raus und liefern Schritt für Schritt die angekündigten Funktionen.

        • Manfred W.

          Mit dem AP1 vergleichbare Fahrassistenzsysteme gibt es doch längst auch bei anderen, nur vermarktet die keiner unter der irreführenden Bezeichnung Autopilot. Wobei der Fahrassistent AP2 von Tesla mit 6.600 Euro sehr viel teuer ist als vergleichbare Assistenzsysteme die von der Konnkurenz angeboten werden , und auch Tesla AP1 kostete nur halb so viel , hatt aber auch die Funktionen Automatische Scheibenwischer (Regensensor) und Automatisches senkrechtes Einparken , die AP2 immer noch nicht hat

          • Gatanis

            Ja, zugegeben, einige Leute haben keine Ahnung, was ein Autopilot in einem Flugzeug wirklich kann und was nicht (es kann nämlich nur dem Kurs folgen => entspricht beim Auto die Spur zu halten. Ein Autopilot fliegt auch unbekümmert gegen einen Berg, wenn der Pilot nicht eingreift). So gesehen war der Ausdruck „Autopilot – wenn auch technisch völlig korrekt – für ein paar Leute leider irreführend.
            Da hat Tesla wohl zu viel Grips erwartet.
            Wobei ich ja den Verdacht habe, dass die meisten (von denen man nichts hört) es sehr wohl verstanden haben, aber die Medien und auch der eine oder andere Kommentator, der sich erbost über „Irreführung“ auslässt, eben nicht.

          • Manfred W.

            Nun ja weil einige Tesla-Freaks in den USA nicht das kleingedruckte in der Betriebsanleitung gelesen haben , gab es auch schon Tote. Im übrigen gibt es in Kaliforinen einen Gesetzentwurf die den Irreführenden Begriff verbieten will

          • Werner Gabalie

            Es wird noch viele Autopilottote geben. Das liegt in der Natur der Sache, wird aber anscheinend von nur wenigen verstanden.
            Der springende Punkt ist doch, dass Tesla als einziger Automobilhersteller der Welt in der Lage ist, schon verkaufte Produkte noch weiter zu verbessern. Mercedes&Co mögen bei den Assistenzsystemen günstiger und besser sein (mal angenommen 😉 ). Aber was ist in 5 Jahren? Kann ich dann zur Mercedeswerkstatt fahren und mir mit einem Update neue Funktionen implementieren lassen? Oder muss ich mir dann doch wieder ein neues Auto kaufen?

          • Manfred S.

            Die meisten Firmenwagen werden nach 4 Jahren ersetzt, und mehr als 70 % aller verkauften Neuwagen von Mercedes in Deutschland sind Firmenwagen.

      • Fritz!

        Ähh, Sie haben den Text dazu gelesen, aber anscheinend nicht verstanden, oder?

        Die Hardware von MobilEye war OK, die wollte Tesla halt noch eine Zeitlang weiternutzen (gegen Geld natürlich), Tesla war nur die MobilEye Software viel zu schlecht. Das wurde Tesla von Seiten MobilEye verwehrt.

        Daraufhin haben sie sich nach einem anderen Chiphersteller umgesehen und dann mit dem HighEnd-System von NVidia einen Hardwarehersteller gefunden, auf dessen Hardware Tesla dann seine eigene Software komplett neu entwickelt hat, bzw. immer weiter entwickeln wird.

        Es ist also alles gut, Tesla hat in diesem Bereich eine extrem potente Hardware und nun auch eine Software, die komplett im eigenen Haus entstanden ist und sie somit noch unabhängiger von Anderen macht.

        • Manfred W.

          Der AP2 kann immer noch weniger als der alte AP1 und der Fahrassistent von Daimler , die weniger als die Hälfte kosten bzw gekostet hatten beim AP1

  • Pamela

    Ein Riesenvorteil, wenn man soviel wie möglich – gerade im engineering – inhouse hat (auch mit Partnern wie in der Gigafactory oder Verstärkung durch Grohmann-Eroberung), erst recht wenn die Zeit knapp ist.

    Tesla wird die Trennung von Mobileye inzwischen als Segen ansehen und ist nun für die Zukunft besser aufgestellt.

    Zukauf und Outsourcing waren hierzulande die gepriesenen Wege der letzten 15 Jahre um Peronalkosten zu sparen. Dass das Geld für den dann aus mangeldem Vertrauen entstandenen Zertifizierungswahn und das Lieferantencontrolling auch irgendwoher kommen musste, hat man erst später kapiert. Der ganze Quatsch führte dann auch noch zum Know how-Verlust in den Unternehmen. So wird das Erreichen von Innovationszielen jetzt zum Hürdenlauf.

    • Manfred W.

      Nun ja den gleichen Stand wie der AP1 hat Tesla immer noch nicht. Aktuell fehlen Tesla noch die Funktionen Automatische Scheibenwischer (Regensensor) und Automatisches senkrechtes Einparken , damit der Autopilot 2.0 an das Vorgängersystem von Mobileye heranreicht.

      • Pamela

        Jaja, Manni alles klar, aber beides sind für mich Sekundarfunktionen, ich glaube, dass die Nutzer das gelassen sehen, wenn die etwas später kommen.
        Man kann übrigends davon außgehen, dass alle hier die Quartalszahlen kennen, also ist es zu viel der Mühe, die immer wieder zu posten. Diese zukunftsorientiert zu bewerten, erfordert allerdings besonderen wirtschaftlichen Sachverstand …

        • Manfred W.

          Den Sachverstand die Quartalszahlen zukunftsorientiert zu bewerten, haben ganz sicher keine Leute die glauben die Bruttomarge wäre der Gewinn eines Unternehmens !

          • Pamela

            Die Marktkapitalisierung von Tesla hat sich seit 2012 verdoppelt. Was meinen Sie, wird der Wert kleiner oder größer, wenn Tesla nicht 2 Gigafabriken besitzt sondern 200 ? Wir haben schon so oft versucht, Ihnen das zu erklären, Tesla ist es jetzt noch ziemlich schnuppe, ob sie einen jährlichen Nettogewinn erzielen und den Shareholders auch.
            Ah ! Ich versuchs mal mit Obstbäumen !
            Da ist es eher üblich, dass sie am Anfang noch keinen großen Ertrag haben, und das ist nicht so schlimm, Hauptsache ist, dass sie gesund wachsen, damit man später große Ernten hat.
            Oh, ich ahne schon, Sie werden das wieder missverstehen. Ich kann aber versichern, ich hatte heute noch keinen Doppelkorn 😉

          • ThomasJ

            Also ich habs kapiert. Spätestens nach dem (sehr treffenden) Obstbaum Beispiel. Und wenn diese Querschläger Kommentare unserer lieben Zeitgenossen so weitergehen, wäre Doppelkorn sicher eine (kurzfristige!) Lösung, das auszuhalten. Oder ignorieren.
            Und ich bin sicher, die automatischen Scheibenwischer im AP2 kriegt EM auch noch hin.

          • Manfred W.

            Die Marktkapitalisierung eines Unternehmens sagt wenig über die finanzielle Situation eines Unternehmens. Auch vielen kalifornischen Internet-Unternehmen aus der Dotcom-Blase hat die hohe Bewertung beim platzen der Blase wenig genützt. weil die Unternehmen wenIg innere Substanz hatten , und das ist bei Tesla ähnlich. Den Verbindlichkeiten von mittlerweile 18,885 Mrd. $ in Q1 stehen keine realen Werte gegenüber . Und seit Q4/2016 sind sie auch um mehr als 2,1 Mrd. $ gewachsen von 16,750 Mrd. $

          • Werner Gabalie

            Sie verstehen glaube ich das System von Startups nicht (und da rechne ich Tesla noch dazu). 9 von 10 verbrennen Geld, idR Millionen. Der eine Durchstarter rechtfertigt aber das Scheitern der Anderen. Das entspricht nun gar nicht der deutschen Mentalität. Und deswegen werden wir bei der Innovation vom Silicon Valey abgehängt. Das mag nicht für alle Branchen gelten, wird sich aber in Zukunft verstärken.

          • Manfred W.

            Nun wie sie schon richtig gesagt haben 9 von 10 Startups gehen pleite. Ob Tesla dazu gehört ist eher wenig wahrscheinlich. und

          • Manfred S.

            Nun in einem Punkt haben sie recht 9 von 10 Startups verbrennen nur Geld , kommen nie aus den roten Zahlen und verschwinden deshalb wieder in Versenkung mit einem Berg voll Schulden. Auch bei Tesla steht der Beweis noch aus , das Musk auch mit dem Verkauf seiner Elektroautos Gewinne erwirtschaften kann. In Q1/2017 gab es einen neuen Rekordverlust in einem Quartal bei Tesla.

          • Werner Brand

            Schade 🙂
            Soll ich einen nachreichen? 🙂

          • Gatanis

            Es wird gemunkelt, dass so manche Firma sich sogar Geld ausleiht ( = „negativ-gewinn“) und dann so etwas verrücktes wie „Investition“ betreibt.
            Ja. wirklich.
            Da werden absichtlich Miese gemacht (woraus eine ganz miese Nettorendite resultiert), um z.B. die Produktion zu steigern. Viele Firmen, vorallem, wenn sie schon relativ ausgewachsen sind, investieren nur mäßig und schon gar nicht mehrere Jahre hintereinander wie verrückt, vielleicht sogar aus gutem Grund.
            Aber Tesla macht sowas Tesla und das mit Erfolg. Die Produktionssteigerung von Jahr zu Jahr ist geradezu schwindelerregend. Und die Leute finden das auch noch gut und kaufen die Aktien.

          • Fritz!

            Das ist zu kompliziert, das versteht ein Diplom-Mathematiker wie der Manfred nicht. Ich glaube, der kann nur „einfach“.

          • Manfred W.

            Wenn das ein betriebswirtschaftlicher Laie sagt , der Bilanz nicht versteht und dazu auch das kleine Einmaleins in der Grundschule verpaßt hat , dann ist das Lachkabinett pur :-))

          • Manfred W.

            Nun dann schauen sie sich doch die Bilanz von Tesla an , die zeigt sehr deutlich auf das die Verkaufserlöse von Tesla von den Kosten für Produktion und Verwaltung und Vertrieb fast ganz auf gefressen werden. Investitionen sind zunächst auch keine Kosten, und dafür wie sie abgeschrieben weden können gibt es gesetzliche Regeln.

      • Fritz!

        Es ist schön, daß Sie in der Lage sind, den Text von oben auch in Ihrem Kommentar zu wiederholen, herzlichen Glückwunsch für diese meisterliche Leistung.

        Aber erklären Sie mir, welchen Zusammenhang es gibt zwischen hoher Fertigungstiefe und Nettorendite? Sie vergleichen da Bananen mit Klavieren oder dem Wetter.

        Eine hohe Fertigungstiefe zeugt eher von hohem wirtschaftlichem Sachverstand als das komplette Outsourcen dieser Leistungen. Sicherlich kann damit ein sehr kurzfristiger wirtschaftlicher Erfolg erzielt werden, aber strategisch oder gar langfristig schlau ist eine solche Abhhängigkeit von Zulieferern mit Sicherheit nicht. Siehe die Streiks letztes Jahr der VW-Zulieferer mit VW.

        Teslas Ziel ist eben langanhaltender wirtschaftlicher Erfolg (ab ca. 2020) und eine Veränderung der Welt/der Energie- & Transportwirtschaft hin zu viel weniger CO2. Und nicht die Stärkung des Egos eines Herrn Winterkorn oder Zetzsche oder so…

        • Manfred W.

          Was Musk verspricht und dann tatsächlich rauskommt waren schon immer 2 paar Schuhe. So sollte nach seinem Masterplan zunächst mit dem Roadster das Geld verdient werden um denn eine Limousine zu bauen um mit der dann dass Geld zu verdienen im ein Modell für breitere Massen zu bauen. Weder mit dem Roadster noch mit Modell S hat Musk je doe Kosten decken können. Die Invstitionen wurden alle über Kaptitalerhöhungen und über Kredite finanziert. Und ein langfristiger wirtschaftlicher Erfolg ist bei Tesal bis jetzt nicht in Sich , im Gegenteil die Verluste und Schulden von Tesla steigen immer schneller

          • Gatanis

            „Weder mit dem Roadster noch mit Modell S hat Musk je doe Kosten decken können.“
            Das ist zur Hälfte falsch.
            Mit dem Model S werden sehr wohl die Produktionskosten gedeckt und mehr als das. Es bleiben sogar über 20% der Einnahmen übrig.
            Klar, Tesla nimmt den ganzen Gewinn und auch noch zusätzliches Geld (Aktien, Kredite) in die Hand und steckt dies in den weiteren Ausbau der Firma, weshalb ja die ach so Tesla-freundliche Presse sehr gerne ständig von „roten Zahlen“ redet, aber würde Tesla von heute auf morgen nicht mehr Investieren, würden sie satte Gewinne machen. Schon jetzt. Aber warum sollten sie, wenn sie stattdessen enorm wachsen können?

          • Manfred W.

            Ach sie glauben man verdient Geld wenn man die Fahrueuge nach der Produktion im Hof stehen lässt .-)
            Fakt ist das ach so schöne Bruttoergebnis von Tesla wird fast vollständig von den sehr hohen Vertriebs und Verwaltungskosten von Tesla aufgefressen. Auch wenn Tesla nichts mehr investieren würde, gäbe es mit der jetzigen Kostenstruktur entgegen ihrer Behauptung weiter rote Zahlen

          • Manfred S.

            Es bleiben ebene keine 20% der Einnahmen übrig zum investieren , weil das Bruttoergebnis von Tesla fast vollständig von den sehr hohen Vertriebs-und Verwaltungskosten auf gefressen, und schon die Forschungs- und Entwicklungskosten das operative Ergebnis tief in die roten Zahlen treiben . Tesla noch in keinem Jahr seiner Firmengeschichten Verkaufserlöse erzielt, die ausreichten um alle Koste zu decken. Sämtliche Investitionen für MS und MX wurden durch KE#s und Kredite finanziert.

          • MichaHamburg

            Schon wieder der Mercedes-Genz!
            Der wievielte neue Name ist das schon? 20.? Wenn wir Ihnen hier nicht helfen können, dann vielleicht ein guter Therapeut. Sorry für mein „dümmliches Gefasel“, aber ich empfinde wirklich Mitleid mit Ihnen.

          • Manfred S.

            Über Leute die einer pseudoreligiösen Sekte angehören , und beharrlich alle Fakten ignorieren , kann ich nur lachen :-)))

          • Fritz!

            Ja, das ist hart, was so in der AfD passiert, oder? Da gibt es tatsächlich Leute, die glauben keine Fakten, die halten die durch Menschen gemachte Erderwärmung für einen Witz. Die glauben, daß Kohle sauber sein kann. Die glauben, daß Diesel sauber sein kann.

            Schlimm, sowas…

            Aber dafür gibt und gab es ja die Aufklärung!

          • Manfred S.

            Schlimm ist es eher das es Leute gibt die das Tesla-Märchen von den angelblich investierten Gewinnen glauben , obwohl die Bilanz von Tesla das widerlegt. Aber Anhänger von Pseudoreligiösen Sekten sind Fakten und Argument eben nicht zugänglich.Aber letzlich ist das auch nicht weiter tragisch , weil außerhalb eurer kleine Fangemeinde nimmt euch ohnehin niemand ernst

          • Fritz!

            Ja, und?

          • Manfred S.

            Das hat sie jetzt wohl intellektuell überfordert , das die Bilanz von Tesla das Märchen das sie und andere Jünger von EM erzählen Tesla würde den nicht vorhanden Gewinn aus dem Verkauf der Fahrzeuge investieren. Aber ernst nehmen kann ich solche Leute nicht!

          • Fritz!

            Zum Glück für die Menschheit sind Sie als Mathematiker nicht in der Finanzmathematik unterwegs, wenn doch, haben wir zumindest eine Ursache für das Bankenproblem 2008.

            Also, ich erklär es Ihnen mal mit ganz einfachen Worten:
            Tesla baut einen Roadster/Model S für ca. 50.000,– und verkauft ihn für ca. 80.000,–. Die 30.000,– werden sofort wieder investiert in Erweiterung der Produktion, Entwicklung der neuen Modelle, zusätzliche Supercharger und Verkaufsstellen, …
            Da die Stückzahlen aber nicht sehr schnell steigen, reicht das nicht, also muß zusätzliches Geld aus dem Finanzbereich organisiert werden. Die damit kein Problem haben, es Tesla zu geben, da die seinen Masterplan verstanden haben und wissen, daß vor 2020 kein Gewinn zu erwarten ist.

            ich weiß, auch da werden jetzt bei Ihnen wieder Fragen auftauchen, aber ich habs zumindest versucht. Aber fragen Sie ruhig, wir versuchen zu helfen.

          • Longcheck

            Hallo Fritz, schau mal oben was ich Pamela geschrieben habe…

          • Werner Brand

            Ja ist er….leider 🙂

          • Longcheck

            Bei mir erscheint seit kurzem immer mal
            „Dieser Benutzer ist gesperrt“ in gellgrauer Schrift.
            Kann mir jemand erklären, was das ist? :-()

          • Fritz!

            Ich denke mal, TK hat ihn aufgrund doch zu vieler dummer Kommentare gesperrt.

            Bei mir steht „Dieser Kommentar wartet auf Moderation“, durch anklicken von „Kommentar anzeigen“ kann ich den Müll trotzdem sehen.

          • Longcheck

            Hallo Fritz – war von mir nur geflunkert. Denn hatte ich gestern schon längst ausgeblendet. Bei solchen Typen mache ich das grundsätzlich ab einer gewissen FUD-Schwelle. Immer wenn ich was von 3 Punkten schreibe… (Nach Klick auf den Namen, dann oben rechts..)

          • Fritz!

            Und er ist schon wieder da…

            Zumindest klingt es so wie üblich.

          • Longcheck

            Oh, welch fröhlich altertümlicher Trash-Quatsch aus der Telsa-Mottenkiste dieser Typ hervorkramt.
            Drei Punke… – und tschüss

          • Fritz!

            Und er ist auch schon wieder weg. Und ich hatte egrade eine so schöne Antwort formuliert, aber er wird schon wieder auftauchen. Ich tippe mal auf Manfred K. als nächstes. Zwei Buchstaben hat er damit schon weg, 24 wären noch möglich…

          • Longcheck

            gggrch – der versucht sich vermutlich gerade in einem Börsenforum als „Manni S“… Nur die lassen ihn nicht. Den haben die schon lange a. d. Kicker und löschen ihn oft gleich bei der Anmeldung (Doppel-ID’s etc.)

          • Werner Brand

            Ja, das habe ich ebenfalls bemerkt… sein Ton wird sehr ausfallend und beleidigend.
            Geht bereits in Richtung Beschimpfungen und Beleidigungen….
            Finde ich sehr schade dass solche Menschen andere Wege und Möglichkeiten per se ausschließen.
            Und gleichzeitig so borniert sind dass der Fortschritt an ihnen vorbeigeht

            Wünsche einen schönen Tag und freue mich auf den angenehmen Ton dieses Forums

            Einen schönen Tag wünscht
            Werner

          • Longcheck

            @ angenehmer Ton
            Jepp Werner – immer gerner 😉

            Es gibt schon seltsame Zeit“genossen“. Aber was man hier liest ist noch harmlos. Diese Beleidigungen sind z. B. in dem Börsenforum bei Tesla an der Tagesordnung. Die Meta-Mod’s dort kommen mit den Sperrungen kaum nach…

            LG und
            ein schönes WE

          • Manfred W.

            Was für ein Blödsinn. Tesla hat mit dem Roadster nie eine müde Mark verdient, und Ende 2008 stand Tesla kurz vor dem Konkurs wurde aber in letzter Minute durch den Investor Dibalog gerettet http://www.zeit.de/2013/52/rettung-elon-musk-tesla-spacex/seite-2
            Tesla war auch seither auf etliche Investoren angewiesen, unter anderen Toyota, Daimler und viele Privatpersonen, die an die Zukunft des Elektroautos glauben oder die Technik für eigene Produkte nutzen. Im Oktober 2014 verkauft Daimler und Toyota ihre Anteile an Tesla vollständig.
            Tesla hat noch nie in seiner Firmengeschichte ein postives operatives Jahresergebnis erzielen können.. Sämtliche Investitionen wurde über Kapitalerhöhungen und Kredite finanziert

          • Manfred S.

            Was für ein ausgemachter Blödsinn ! Tesla hat es weder beim Roadster noch beim Model S je geschafft alle Kosten zu decken und noch nie in seiner Firmengeschichte ein positives operatives Jahresergebnis erzielt. Nur betriebswirtschaftliche Analphabeten verwechseln das sogenannte Bruttoergebnis mit dem Deckungsbeitrag eines Unternehmens.Wegen der Verluste beim Roadster stand Tesla kurz vor dem konkurs, konnte jedoch in letzter Minute durch den Investor Dibalog gerettet werden http://www.zeit.de/2013/52/rettung-elon-musk-tesla-spacex/seite-2

          • Fritz!

            Und was hat diese Nebelkerze mit dem Autopilot 2.0 Update zu tun?

          • Manfred S.

            Das war eine Antwort auf den Unsinn den sie über angebliche Gewinne mit Roadster/Model S behauptet haben.Mit dem Autopilot hat dieser Unfug , den sie da verzapfen nichts zu tun !

          • Fritz!

            Ne, habe ich ja auch gesagt, daß Ihre unsinnige Antwort mit dem Autopiloten nichts zu tun hat.

            Aber es ist schon bezeichnend, daß Sie sich da so schön für Ihr vorheriges Pseudonym Manfrd B. so schön ins Zeug legen. Ihre Kommentare sind immer so frisch voll Nebelkerzen und Unsinn und falsch zitierten Kommentaren und nicht verstandenen Thesen und Zitaten.

            Habe heute früh zwei Video auf Youtube über „flatearther“ gesehen, da mußte ich sofort an Sie denken. Weiß auch nicht, warum. Hat sicherlich nichts mit Ihnen persönlich zu tun…

          • Manfred S.

            Im Unterschied zu dem Unsinn den sie hier verzapfen , sind meine Argumente durch Fakten belegt. Aber da sie intellektuell überfordert sind ihr Kindegarten-Niveau zu verlassen , beende ich dieses Unsinnsdiskussion mit ihnen Fritzchen

          • Joe

            Deswegen steigt der Aktienkurs ja auch von Woche zu Woche…

          • Manfred W.

            Das war in der DOTCOM-Blase bis Frühjahr 200 ähnlich ,

          • Fritz!

            „Das war in der DOTCOM-Blase bis Frühjahr 200 ähnlich “

            Hmm, im Jahr 200 gab es schon eine Börse in Germanien? Oder meinten Sie mit DOTCOM-Blase die große germanische Völkerwanderung der Goten, Vandalen und Burgunder? Frei interpretiert natürlich.

            Sie sind schon lustig, aber das wissen Sie ja…

          • Manfred W.

            Nun ja sie zeigen hier doch nur wie uniformiert sie sind , das sie nicht wissen das die DOTCOM-Blase im Frühjahr 2000 geplatzt ist. Aber bei ihnen wundert das aber nicht weiter, vermutlich waren sie da gerade frisch im Kindergartennoch dem was sie hier so von sich geben 🙂
            PS. hier können sie sich informieren https://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blase

          • Fritz!

            Also im Jahre 200 war ich irgendwie noch nicht da. Auch meine Eltern, deren Eltern, deren Eltern, deren Eltern, … (bei 30 Jahren pro Generation würde ich das jetzt ca. 60 mal wiederholen müssen) waren da noch nicht geboren.

            Ich habe zwar einen Stammbaum, der problemlos bis ins Jahr 1726 zurückverfolgt werden kann, aber das wars dann auch schon.

          • Manfred W.

            Das sie trotz links zur DATCOM-Blase nicht in der Lage sind sich zu informieren , zeigt doch nur wie wenig ernst man sie nehmen kann

          • Fritz!

            Welche Links? Und was, bitteschön, ist eine DATCOM-Blase? Eine Blase der DAT-Schätzstelle?

            Es zeugt von einem gewissen Respekt seinem (unbekannten) Gegenüber, die Texte, die man schreibt, mindestens einmal Korrektur zu lesen und die gröbsten Fehler zu beseitigen. Aber das Ihnen Respekt nichts sagt, haben Sie leider immer wieder gerne in Ihren Postings bewiesen.

          • Manfred W.

            Sind sie wirklich so dumm wie sie tun 🙂
            hier noch einmal der link zur DOTCAOM-Blase https://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blasesie brauchen nur drauf zu klicken, und dann erfahren sie was im März 2000 , aks sie noch im Kindergarten in die Windeln geschiessen haben passierte

          • Werner Brand

            Genz, Manfred W. und Kothaus => alles derselbe Verbrennerschnüffler

            Er hat mich übrigens ausgesperrt! 🙂

          • Fritz!

            Ich wollte gerade schon fragen, wie Sie Glücklicher das geschafft haben, aber da hat ihn der Moderator schon gespeert. Danke dafür, die Kommentare waren ja zum Ende nicht mehr auszuhalten.

          • Werner Brand

            Geschafft habe ich es nicht ….
            Die Person hat sich doch selbst ins Aus manövriert…

            Ich in der Meinung dass wir alle zusammenhalten und solche Kommentare sofort an die teslamag.de Redaktion melden sollen…

            Es ist anscheinend immer dasselbe Individuum, welches immer wieder dieselbe Art der Argumentation, mittels Cooy and Paste, verwendet um sich hier über Tesla negativ auszulassen.

            Persönlich habe ich nichts gegen konstruktive Kritik einzuwenden, sofern diese berechtigt ist.

            Aber andere Menschen hier übelst zu beleidigen und sich dann wundern… das geht definitiv unter die Gürtellinie…

            Einen schönen Abend wünscht
            Werner

          • Fritz!

            „Persönlich habe ich nichts gegen konstruktive Kritik einzuwenden, sofern diese berechtigt ist.“

            Im Gegensatz zu seinem Pseudonym Genz, der ja sofort rumgepöbelt hat, waren seine ersten Kommetare erstmal nur kritisch. Aber da es derselbe Stil und dieselbe Art der Beleidigung dann wurden, war die Ursache dann doch klar. Mich wunderte nur, daß diesmal die Anzahl der Rechtschreibfehler doch geringer war. Das bestärkt meine Befürchtung, daß da nicht ein Vollpfosten, sondern eine Gruppe von bezahlten Trollen hintersteckt. Und das die flexibel genug sind, sich in ihrem Stil untereinander so anzupassen, daß wir fast nicht merken, daß es mehrere sind. Dagegen spricht allerdings dieses lustige „aus der Haut fahren“, wenn man ihn mit Fakten widerlegt oder ihm Dummheit/Leseschwäche/Rechenschwäche unterstellt. Dann wird es lustig…

            Aber eigentlich war relativ lang Ruhe, oder?

          • Manfred S.

            ZU: „Persönlich habe ich nichts gegen konstruktive Kritik
            einzuwenden, sofern diese berechtigt ist.“ Nun wenn jemand wie sie , der
            kaum ernst zu nehmende Argumente hat, und nur in dümmlichster Weise gegen Tesla-Kritische Post pöbelt , so etwas sagt gehört das ins Lachkabinett.. Und noch amüsanter ist es wenn ihr Freaks glaubt mit einer Hand voll Jünger von Sankt Elon hätte irgent eine Bedeutung.

          • Fritz!

            Was ist ein „Sankt Elon“? Ich möchte ja nicht unwissend sterben und ab und zu gibt es doch tatsächlich Dinge, die selbst ich nicht weiß. Ich weiß, das ist schwer zu glauben, aber leider wahr.

          • Longcheck

            s. Apple-Wert – und das sind „nur“ Smartphones…

            Die Zeit wird es zeigen wie es dann ums Goldene Kalb Auto steht.
            (Apple = Tesla vergleichbar) ein MuskHave eben :-))

          • Manfred S.

            Der Vergleich mit Apple ist mehr als absurd. Tesla hat jetzt im 6. Jahr nach den Markteinführung von MS in den USA immer noch weniger als 1 Prozentmarktanteil und hat in Q1/2017 einen neuen Rekorverlust für ein Quartal bilanziert.Vielleicht einfach zum vergleich mal schauen wie die Zahlen von Apple im 6. Jahr nach der Markteinführeung vom IPhone aussahen.

          • Fritz!

            Sie wissen schon, daß die Produktzyklen bei Autos ca. 10 bis 15 Jahre sind, bei Smartphones 1 Jahr?

            Nein, anscheinend wissen Sie sowohl von Autos als auch von Smartphones wenig, aber dafür helfen wir Ihnen ja gerne mit unserem Wissen aus.

          • W. Müller

            Hallo Fritz!, der Genzi ist ja wieder da in anderem Namen. Nachdem man ihm den einen gesperrt hat, flutet er wieder unter Manfred S mit ein und demselben Pseudo-Argumenten das Forum.

          • Werner Brand

            Und bei GENZ steigt die Abhängigkeit von Verbrennerabgasen auch immer schneller an!

      • McGybrush

        Telekom trennt sein Unternehmen in Festnetz und Mobilsparte (1990)
        Begründung. Jedes Unternehmen soll dann einzeln Auf beiden beiden Stehen.

        Telekom schliesst Festnetz und Mobilsparte zusammen (2010)
        Begründung. Man will alles aus einer Hand bieten.

        Es gibt kein Richtig oder falsch. Es gibt maximal ein heute so und morgen so. Andere Firmen sind sich auch nicht einig ob sie ein grosses oder viele „kleine“ Unternehmen sein wollen. Gewinner ist wer heute oder morgen noch existiert.

        • Manfred W.

          Die Telekom ist und war nie ein Produzierendes Unternehmen.Von daher ist ihr Vergleich mit Produziernden Unternehmen der Industrie Unsinn.
          Große Zulieferer können in der Industrie auf Grund sehr hoher Stückzahlen viele Teile günstiger liefern. Nur ein Musk , der aus der Softwarebranche kommt , und wenig von Produktionsprozessen versteht , macht es anders und wird deshalb auch scheitern.

    • Longcheck

      Moin Pamela, ‚mal direkt auf Manfred W. klicken und die 7 „Beiträge“ lesen – alle neu und bewusst anti…

      • Pamela

        Moin lieber Longcheck, Schelm sein finde ich hübsch.

        Mir (und leider auch vielen anderen) ist heute früh der Indra erschienen …
        habs gepostet in „Tesla limitiert Supercharger-Ladegeschwindigkeit …“ LG

      • Manfred W.

        Als ob es auf ein Paar Freaks wie euch ankommen würde 🙂

        • Longcheck

          Schreibe hier wegen Ihnen nichts mehr, habe ich bereits getan, so auch im Börsenforum bei den Godmodes hier mal zusammen gefasst (s.unten dort)
          https://www.godmode-trader.de/analyse/tesla-nasdaq-tagessieger-verteidigt-wichtige-unterstuetzung,5297003
          Bald geht es längst nicht mehr um Fans oder Freaks, sondern ums Überleben der fossilen Dinos.

          • Manfred W.

            Sie zeigen doch nur wie weit entfernt sie von der Realität sind. Solche Leute wie sie kann man nicht wirklich ernst nehmen. Selbst in den USA lag der Marktanteil von BEV im April 2017 bei nur 0,42 %

          • Longcheck

            Danke, gewissenloses Zahlenreiten, Charakterfrage halt.
            NICHTS verstanden.

          • Fritz!

            Er hat halt ein Problem mit Strom. Den versteht er nicht, den kann er nicht anfassen. Und wenn er ihn anfäßt, dann beißt der, auch nicht gut.

            Eigentlich tut er mir ein wenig leid.

          • Longcheck

            Das passt gerade:
            KLappräder für Dieselfahrer – am besten mit Akku….:
            Handelsblatt / Fahrverbote
            http://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/fahrverbote-abgasnorm-restwertverlust-was-dieselfahrer-jetzt-wissen-sollten/19781794.html

          • Manfred W.

            És ist einfach nur lächerlich wie weltfremd sie und ihre Freunde hier sind . Selbst in Tesla Heimatland haben sich im April mehr als 99,5 % der PKW-Käufer gegen ein BEV entschieden.

          • Fritz!

            So wie es aussieht, werfen Sie da einen Lada, einen VW, einen Tesla, einen Truck und ein Wohnmobil in einen Topf. Kann man machen, ist aber unüblich.

            Wahrscheinlich schickt Ihre Frau/Mutter Sie deswegen auch nicht zum einkaufen, da Sie, wenn Sie Brot und Eier kaufen sollen, mit Milch und Wurst wieder kommen. „Wieso, sind doch auch alles Lebensmittel.“

          • Manfred W.

            Ach Fritzchen ,dann in absoluten Zahlen Tesla hat insgesamt in seiner Firmengeschichte noch keine 200.000 PKW verkauft. Alleine in den USA wurden letztes Jahr aber 17 Mio. PKW verkauft. Wenn ihr eine Partei wärt würdet ihr noch nicht einmal in die Nähe der 5-Klausel kommen.

          • Manfred W.

            Einfach nur noch lächerlich wenn eine kleine Splittergruppe , die weniger als 0,5 % der PKW-Käufer, so tut als ob sie die Mehrheit wäre. Die Fakten sehen so aus das derzeit BEV’s noch meilenweit davon entfernt sind für den Großteil der PKW-Fahrer eine ernst zunehmende Alternative zu sein

          • Pamela

            Ich hatte Dich bei Godmode schon entdeckt. Ich fand es doof , dass Hr . Rabauer Dir nicht geantwortet hat. Seine techn. Analysen finde ich eigentlich gut und er hält sich mit sonstigem Glaskugelwissen eher zurück.
            Dem Geplapper vom Schneewittchen hat er, denke ich, nur aus Höflichkeit so geantwortet aber das hätte er sich dann auch sparen können.

            Apropos Geplapper, wünschen wir unserem Troll da unten gute Gesundheit, damit er die Chance bekommt, etwas zu erleben, was er sich jetzt so gar nicht vorstellen kann. Und damit meine ich nicht nur die Auslieferungen des
            Model 3 😉

          • Longcheck

            Ich mag das an sich hilfreiche Godmode-Portal. Das habe ich ja auch am Ende zum Ausdruck gebracht.
            Ach ja, unser Troll – wird nicht der letzte sein der drei Punkte bekommt…

          • Werner Brand

            Tja, da wir GENZ nicht direkt antworten können, er hat sich ja unter einem neuen Pseudonym angeschlichen…. antworte ich Pamela….
            Ist völlig egal was die Vertreter der Verbrennerindustrie wollen. GENZ kann nicht mal Kopieren und Einfügen 🙂

        • Michael Anonymous

          Wer bezüglich Elektroauto heute noch von „Freaks“ oder „Nische“ spricht, hat sich zumindest überhaupt noch nicht mit dem Thema beschäftigt. Oder bewusst Scheuklappen auf. Aber, um den Spiess umzudrehen, es kommt ja zum Glück nicht auf ein paar Skeptiker wie euch an 😉

          • Manfred W.

            Wer solche Sprüche klopft zeigt das er die Fakten nicht kennt , aber hier für sie der link zu den April-Zahlen aus den USA http://www.hybridcars.com/april-2017-dashboard/ Der Marktanteil von BEV lag im April 2017in den USA bei nur 0,42 %. Und daran ändert auch eine paar weltfremde Traumtänzer wie sie und ihre Freunde nichts

  • Skynet

    Ich denke bei dieser ganzen – mal wieder – unsäglichen Diskussion wird übersehen, dass Tesla den Mobileye Stand vom AP1 schon längst erreicht hat. Von Mobileye kam die Kamera und deren Software. Beim AP1 gab es einen Regensensor, was man sich bei AP2 (meiner Meinung nach vorschnell) sparen wollte und nichts mit Mobileye zu tun hat. Das senkrechte Einparken hat nur bedingt mit der Kamera sondern der Einbindung der Sensoren was zu tun.

    Was man Tesla vorwerfen kann ist der Preis, für das was bisher geboten wird. Das Mobileye-Kamerasystem zur Erkennung bekommt man als Nachrüstsatz für 800 Euro zu kaufen und dürfte in der Herstellung deutlich unter 200 Euro liegen. Eine nachgeschaltet Steuereinheit für Gas / Bremse / Lenkung dürfte auch nicht mehr kosten.

    Der Vergleich mit dem AP1-Stand hingt aber prinzipiell, da sich die Welt nicht nur bei Tesla sondern auch Mobileye weiter dreht. Selbst zur Freischaltung des AP1 war Mobileye in der Entwicklung Minimum schon ein Jahr weiter und der Vorsprung wird sich nicht verringert haben. Im übrigen setzen viele andere Hersteller auf Mobileye und Systeme von ihnen sind in mehr Autos sonstiger Hersteller eingebaut als Tesla Fahrzeuge insgesamt verkauft hat. Um die braucht man sich also keine Sorgen zu machen und ob die die (von wem auch warum auch immer) aufgekündigte Zusammenarbeit mit Tesla bereuen wage ich zu bezweifeln. Der Umsatz und Gewinn steigt ungebremst weiter.

  • Longcheck

    ‚Erinnere mal an diesen Beitrag hier im Forum, weshalb Nvidia auch zum Einsatz kommt.
    MobEye 😉 ist eh Geschichte für Tesla – zu recht..

    http://teslamag.de/news/alle-teslas-nvidia-drive-px2-10079

    • Manfred W.

      Mobileye hat Partner die finanziell in einer ganz anderen Liga spielen wie Tesla und Nvidia.

      • Fritz!

        Ja und?

        • Manfred W.

          Im Unterschied zu Tesla verdienen die mit ihren Produkten auch Geld , und steigern nicht die Verbindlichkeiten in nur einem Quartal um mehr als 2 Mrd. $ wie Tesla in Q1/2017

          • Fritz!

            Teslas Börsenwert liegt gerade bei so um die 55 Milliarden Dollar, was jucken da 2 Milliarden? Ich dachte, Sie können mit Zahlen?

          • Manfred W.

            Der Börsenwert eines Unternehmens sagt nichts über die finanzielle Situation eines Unternehmens. Und die Mittel sind auch nicht für das Unternehmen verfügbar, es sind auch nie 55 Mrd. $ ins das Unternehmen geflossen. Und auch wenn Aktionäre von Tesla ihre Aktie verkaufen fließen die Erlöse nicht ins Unternehmen sondern in die Taschen der Aktionäre , die verkaufen. Aber solche einfachen wirtschaftlichen Zusammenhänge scheinen sie intellektuell zu überfordern.

          • Fritz!

            Das Sie den Zusammenhang verstehen, hätte ich Ihnen nicht zugetraut. Alle Achtung, Sie können tatsächlich nicht nur negativ überraschen.

          • Werner Brand

            Nein, GENZ kann nur überraschen 🙂

          • Werner Gabalie

            Tesla kann sich aber per Kapitalerhöhung weiteres Geld besorgen. Auch wenn sie ob der Verluste zu den Skeptikern gehören. Schauen sie mal den Kurs nach der letzten Kapitalerhöhung an, es gab keinen Abschlag. Das bedeutet doch, dass sie mit ihrer Meinung ziemlich allein sind.
            Im Übrigen ist Kapital nicht das Problem von Tesla, sondern das zu schnelle Wachstum.

          • Manfred W.

            Nun die Letzte Bilanz von Tesla weist aus das die Verbindlichkeiten um mehr als 18 Mrd $ gestiegen sind, im verglich dazu sind die letzten KE#s eher Kleingeld.

          • Manfred S.

            „Im Übrigen ist Kapital nicht das Problem von Tesla, sondern das zu schnelle Wachstum.“ Nun für das angestrebte schnelle Wachstum wir immer mehr Kapital benötigt.Und ob es das noch für Musk gibt wenn er nicht nächstes mit dem M3 aus den roten Zahlen kommt, dann wird man sehen ob es noch genügend Investoren gibt die bereit sind große Summen nach zu schießen

  • Manfred W.

    Zunächst einmal haben Fahrassistenzsysteme nichts mit Elektromobilität zu tun. Und Fakt ist der AP2 kann aktuell weniger als die verfügbaren Systeme der Konkurrenz kostet aber mehr als das Doppelte. Und zu ihrem restlichen Gerede hier der link mit der Marktübersicht in den USA http://www.hybridcars.com/april-2017-dashboard/
    Anteil von BEV im April in den USA 0,42%. Meist verkauftes BEV im April in den USA war übrigens der Chevy Bolt.

    • Fritz!

      Ich weiß ja, mit Zahlen haben Sie es nicht so. Ich habe trotzdem mal bei Ihrem Lieblingshersteller (das war doch Mercedes, oder?) geschaut und bei der E-Klasse kostet ein ungefähr mit dem Tesla Autopilot vergleichbares System 7.378,– Euro. Bei der S-Klasse gibs das nur in klein und kann nichts. Bei Tesla habe ich da nur 6.600,– gefunden. Also in meiner Zahlenwelt ist der Mercedes-Preis irgendwie nicht halb so groß wie der Tesla-Preis. Vieleicht sind bei Ihnen die Zahlen ja leicht Phasenverschoben oder haben einen imaginären Anteil.

      Achja, eh Sie wieder rumnöhlen, das Mercedes-System besteht aus Park-Assi, Fahr-Assi +, Navi, Remote Park. Das dann immer noch solch elemtaren Dinge wie keyless Go (für 1.439,90 Euro) fehlen, ist der deutschen Art geschuldet, für jedes noch so unwichtige Teil einen extra Posten mit einem entsprechenden Preisschild zu machen.

      • Manfred W.

        Sie reden wie immer nur Unsinn. In der C-Klasse die ich oben erwähnte koste beim C250 das Fahrassistenz-Paket Plus einschließlich des Spiegel-Paket 3.034,50 Euro , als weniger als Halb soviel wie die von ihnen genannten 6.600 Euro. Der alte AP1 kostet auch bei Tesla weniger als die Hälfte vom AP2.

        • Pamela

          Ein feiner Unterschied (ich bin sicher da sind noch mehr, aber ich hab keine Lust, mich wieder mit Mercedes zu beschäftigen, hab ich anno 216 schon mal gemacht und wieder vergessen):
          Der Tesla bekommt die Intelligenz bis Level 4 on air aufgespielt, die C-Klasse bleibt doof. 😉

          • Manfred W.

            Mit dem Märchen ködert Münchhausen Elon seine Käufer , aber für Level 4 verlangt er nochmal 3900 Euro Aufpreis , räumt dabei aber ein das dazu rechtliche Genehmigungen erforderlich sind die landesspezifisch unterschiedlich sind und von denen noch gar nicht absehbar ist ob die mit der aktuellen Hardware , die Tesal verbaut überhaupt erreichbar sind. Für Deutschland scheint schon klar zu sein , das die Hardware nicht aurobahntauglich ist, weil sie kein Lookback-Radar hat das einen mit Tempo 180 oder mehr auf der Überholspur heranfliegen PKW rechtzeitig vorm Spurwechsel erkennen kann.

          • Pamela

            Ich komme nicht aus dem IT-Bereich, deshalb will ich mir auch kein abschließendes Urteil erlauben. Mir ist zunächst Allrad und Akkugröße wichtiger, auf Autopilot kann ich verzichten (ich find Summon ganz lustig, aber sonst würde ich ihn nicht groß nutzen auf meiner Strecke). Aber für die anderen, die ihn gerne nutzen möchten und für die, die ihn unbedingt nutzen sollten, weil sie als Fahrer eine Gefahr für die anderen darstellen, bin ich halt offen. Und wir werden sehen, wenn es dann die deutschen Hersteller können, ob Sie da nicht plötzlich alles gut finden werden. Aber sehen Sie, ich denke immer in Future und Sie in Vergangenheit und Gegenwart. Lehnen wir uns doch zurück und schauen, was kommt.

            Könnten Sie sich denn mit mir freuen, wenn ich mein Model 3 bekomme und es obergenial finde (wenn es nicht krass schlechter wäre als ein Model S) und mich jeden Abend darauf freue, es am nächsten Tag wieder zu fahren ?

          • Manfred W.

            Nun auf ihr M3 werden sie wohl noch rund 2 Jahre warten müssen. In diesem Artikel ist aber der sogenannte AP2 das Thema , wenn sie das nicht interessiert sind ihre Kommentare hier deplatziert. Die deutschen Hersteller haben übrigens längst vergleichbare Fahrassistenzsysteme , nur machen die nicht solch eine irreführende Werbung wie EM da mit.

          • Pamela

            Der erste Absatz von meinem Post bezog sich auf den AP und Ihr „Ich persönlich würde mir so etwas in so einem sensiblen Bereich nie anschaffen.“

            Auf meine Frage, ob Sie sich mit mir freuen könnten, antworten Sie mir, wielange ich darauf noch warten müsste.

            Das zeugt im ersten Fall von fehlendem Leseverständnis (Fritz! hat da schon oft einen guten Vorschlag in Sachen Weiterbildung gemacht) und im zweiten Fall von schlechtem Charakter.

            Geben Sie sich bitte ein bisschen mehr Mühe, sonst wandern Sie doch noch in meinen „Blödmann-Ordner“. 😉

        • Fritz!

          Sie haben jetzt nicht allen Ernstes bei Mercedes die C-Klasse genommen, oder?

          • Manfred W.

            Es geht hier um das Fahrassistenz-Paket Plus und das ist entgegen ihrer Behauptung nur halb so teuer wie der AP2 von Tesla.Von deer Verarbeitungsqualität ist die C-Klasse um Längen besser als Model S
            von Tesla. Darüber hinaus gibt es die C-Klasse als Limousine, T-Modell, Coupe und auch als Cabrio. Bei der E-Klasse ist das übrigens auch so.

        • Fritz!

          Ja, der AP1 kostete weniger als der AP2, eine C-Klasse kostet doch auch wweniger als eine S-Klasse, oder?

      • Longcheck

        Na, und wer ist bei dem mutmaßlichen Großbetrug bei TollCollect mit im Boot?
        Daimler – nie wieder ein Wagen von diesen Fossilien, keinen Cent!
        http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/lkw-maut-razzia-bei-betreiber-toll-collect-a-1146931.html

        • Manfred W.

          Was hat das jetzt mit dem Inhalt des Artikels zu tun ?

  • Longcheck

    Jepp, und Smartphones würden nach der Logik auch wohl besser mit Diesel betrieben. Die zeitliche Reichweite soll ja enorm sein.

    • Manfred W.

      Logik ist offensichtlich nicht ihre Stärke 🙂

    • mattAUT

      inzwischen wird In Stuttgart fleißig debattiert in welchen deutschen Städten Diesel stinker auf die Abschussliste kommen. alles auf Schiene 🙂

      • Longcheck

        Jepp, ALLE und so schnell wie irgend möglich!

        • Manfred S.

          Ach so eine kleine Splittergruppe wie die „Zeugen von Sankt Elon“ ist doch viel zu klein und unwichtig, das sie größere Beachtung in der Politik findet.

      • Manfred S.

        Auch in Stuttgart komm nur heiße Luft, und nichts konkretes

  • Longcheck

    So, hier ein Artikel von den Godmode-Traders, der mal richtig gut ist und alles durch eine „randlose“ Brille betrachtet. Pamela, vielleicht hat es ja mal geholfen, den Finger in die Wunde zu legen? 😉
    https://www.lynxbroker.de/artikel/tesla-inc-jahrhundertaktie-oder-crash-kandidat/?r=Godmodetrader_Artikel&affiliate=3355991609&eatglc=ywj1xk3db1f0

  • Longcheck

    Alles ist / wird gut :-))
    @ GF2 Ich spekuliere mal: Panasonic hat ja schon mal Aufträge in den USA an Solarworld vergeben (wegen der Top-Quali) Vielleicht gibt es SW ja bald zum Schnäppchenpreis für Tesla oder Pana. Unbekannt sind sie sich ja nicht…
    Speku Off
    Viel Fortune mit dem neuen Rechenknecht.

    • Manfred S.

      Solarworld wäre ein ähnlich schlechter Kauf wie Solar City es war. Aber von daher würde es dann vielleicht doch passen

  • Fritz!

    Und das mit dem Model X hat er nicht ganz verstanden („Mit dem Geld, das damit (dem Model S) verdient wurde, wurde die Entwicklung des etwas kleineren Modell X finanziert“).

    Aber sonst sehe ich das genauso, also werde ich auch weiter (sobald wieder Geld da ist) Tesla-Aktien kaufen, um das Model 3 zu finanzieren. Sollte die Aktie abstürzen, weil Tesla pleite geht, gibts auch kein Model 3, auch gut… 😉

    Und, ebenfalls eine gute Idee ist es, den PC wegzuwerfen und einen iMac zu kaufen. Habe beruflich viel mit beiden zu tun, die problemlosen Rechner sind die Macs, die laufen einfach und machen, was die Nutzerin will.

    • Pamela

      Danke. „…und machen, was die Nutzerin will“ Die sind mir am allerliebsten! 🙂

    • Longcheck

      Na ja, ich habe mit der Windose doch recht gute Erfahrungen seit W8.1.
      W10 kommt deshalb nicht auf die HD, bzw. SSD, die ich seit einem Jahr begeistert verwende.
      Ein zweite Baugleiche SSD habe ich noch für die Datensicherung. Der Knecht startet kpl. in rund 15 Sekunden. Da kann man auch mal zwischendurch sagen: Boot tut gut.. Für die Sicherung mache ich 1:1-Kopien vom Laufwerk C mit dem mitgelieferten Samsung Clone-Programm und gut is…

    • Longcheck

      Nur kurz: Das mit dem ModX hatte ich bei Lynx reklamiert. Die haben sich bedankt und an den Autor weitergeleitet. Schamma ma…

  • Bernard Sander

    bin heute mit dem Ap1 MX 150KM gefahren. Zurück mit nem AP2 MX. Fazit: es braucht noch.
    es war bestimmt wichtig den Cut mit MobileEye zu vollziehen. Es roch auch schon ein wenig nach fremdem Sand im Getriebe. Leider sind die Israelis mit der Mitgift durchgebrannt. (die gefahrenen Erfahrungen)
    Also steht jetzt alles bei 0+ X-AP2Autos mal Y-Monate= AP2 Erfahrung. Und genauso fährt es auch. Da hilft schon viel fahren etwas.
    Sobald alle Kameras genutzt werden kann der AP2 bestimmt besser als sein Vorgänger werden.
    Einen dritten Punkt sehe ich noch kritisch. Wie wird die Geschwindigkeit des rückwärtigen Verkehrs zuverlässig eingeschätzt?
    Bislang macht dies noch der Fahrer. Ab der autonomen Stufe 4 soll das ja der AP machen.

    • Fritz!

      Naja, das werden wohl die 3 Kameras übernehmen, die nach hinten schauen. Auch wenn die „nur“ 100 m weit schauen können, sollte das für 99,9% der Fahrsituationen ausreichen. In keinem land der Welt (außer in Deutschland) kann das Auto von hinten mit mehr als 130 km/h kommen. Und außerdem bin ich mir da auch für Deutschland sehr sicher, daß der Autopilot 2 von Tesla in der Regel die Geschwindigkeit des von hinten kommenden Autos besser (sprich Unfallfreier) einschätzen kann als der durchschnittliche Autofahrer. Niki Lauda und Michael Schumacher möchte ich da mal rausnehmen…
      😉

      https://uploads.disquscdn.com/images/11f13d0d6ac988cd5b6fad56a5a252e04d17999df03941b15c61ec84ba15cb9f.jpg

      • Bernard Sander

        Im wesentlichen bin ich bei Dir. Die Zulassung hängt aber nicht von dem Umgang mit den üblichen Situationen ab, sondern vom Umgang mit jeder Situation ab.
        Und zum Thema Heckradar/Videokameras habe ich eine andere Meinung. Tesla hat die Ursprüngliche Dominanz der Videofrontkamera über die Radarkamera umgekehrt weil die Radarkamera bei eingeschränkter Sicht (Blendung, Gischt…) die bessere Entscheidung trifft.
        Ich habe mittlerweile alle Kameras bei meinem MX freischalten lassen. Es hat sich leider nichts geändert. Es scheint das nach wie vor nur 1 von 8 Kameras aktiv arbeitet. Zudem haben die Entwickler die Kamera auf schwarz/weiß runtergeschaltet um die Datenmenge klein zu halten. Das jüngste Update ist leider nicht „silky smooth“. Spurwechsel vollzieht er in der Hälfte aller Fälle in zwei Zügen. Die spontanen Bremsattacken haben sich ,Gott sei dank, ebenfalls halbiert. LKWs machen ihm nach wie vor Angst. Leider fehlt auch immer noch der Regensensor und der Fernlichtassistent.
        Ich drücke die Daumen fürs Jahresende. Rechne aber mit Ende 2018. Dann wird es vielleicht den AP3 mit 4 * 180 Grad Kameras an 4 Nvidia Boards mit Front&Heckradar geben. Wenn die dann auch in Farbe arbeiten werden wohl auch die Ampeln erkannt. Es bleibt also spannend.