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Erste Megapacks installiert: Rekord-Akku mit Tesla-Technik in Kalifornien kommt voran

10. Oktober 2020 | 10 Kommentare

tesla magapack moss landing pg&e

Bild: PG&E

Die Akkus in Elektroautos werden langsam, aber sicher größer, und bei stationären Batterie-Speichern zur Entlastung von Strom-Netzen – dem zweiten und dauerhaft nicht weniger wichtigen Geschäftsbereich von Tesla – geht es erst recht mit riesigen Schritten voran. Ein australisches Projekt mit Powerpack-Speichern von Tesla war lange Zeit das größte dieser Art weltweit und würde vor kurzem noch um 50 Prozent erweitert. Noch viel größer aber ist eine Anlage, die der Versorger PG&E in Kalifornien baut; mit zunächst 730 Megawattstunden Kapazität und 182,5 Megawatt Leistung könnte sie eine Weile der Rekordhalter sein. Ende Juli begannen die Vorarbeiten dafür, und jetzt meldete PG&E die Installation der ersten Tesla Megapacks.

Tesla auf dem Weg zu Giga-Akkus

Schon dieses Tesla-Produkt selbst zeigt, dass die Dimensionen bei stationären Akkus rasch größer werden. Das Megapack ist der Nachfolger vom Teslas erstem Industrie-Speicher Powerpack, der noch auf eine Kapazität von 232 Kilowattstunden pro Stück kam. Schon mit vielen davon waren Multi-Megawatt-Anlagen wie die in Australien mit jetzt 193,5 Megawattstunden Kapazität möglich. Beim im Sommer 2019 vorgestellten Tesla Megapack aber kann schon jedes einzelne Modul 3 Megawattstunden speichern, mit mehreren davon sollen auch Giga-Anlagen möglich werden.

PG&E zum Beispiel plant bei seinem Kalifornien-Projekt mit 256 Megapacks von Tesla, die zusammen für eine Kapazität von 730 Megawattstunden und 182,5 Megawatt Leistung sorgen sollen; optional sind später sogar 1,1 Gigawattstunden möglich. Die ersten Megapack-Module dafür wurden jetzt installiert, wie der Versorger in dieser Woche auf Twitter dokumentierte. Nach seinen Angaben soll die Tesla-Anlage neben dem Umspannwerk Moss Landing Anfang 2021 angeschlossen werden und im zweiten Quartal in den regulären Betrieb gehen, also gut ein halbes Jahr nach dem Beginn der Bau-Vorbereitungen Ende Juli.

https://twitter.com/PGE4Me/status/1313283574611804175

Bescheiden bezeichnet PG&E den Park aus Tesla-Akkus nur als „eines der größten Versorger-Systeme für Energie-Speicherung mit Lithium-Ionen-Batterien der Welt“, vermeidet also den absoluten Superlativ. Denn tatsächlich wird in vielen Ländern und nicht nur mit Tesla-Technik an immer größeren stationären Speicher-Parks gebaut. So wurde Mitte August ebenfalls in Kalifornien eine Anlage mit Batterie-Zellen von LG Chem ans Netz angeschlossen. Mit 250 Megawatt leistet sie mehr als die von PG&E und Tesla in Moss Landing, wenn deren erste Stufe fertig ist; eine Kapazität gab der Betreiber LS Power allerdings nicht an.

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Tags: Akku, Energiespeicher, Megapack, Tesla

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