Tesla veröffentlicht Quartalsbericht für das Q4 2016

Tesla hat den letzten Quartalsbericht des Jahres 2016 veröffentlicht, woraus zu entnehmen ist, wie die letzten drei Monate des Jahres für Tesla verliefen. Zusätzlich dazu nimmt Tesla noch einmal einen Rückblick auf das komplette Jahr vor und gibt eine Aussicht, wie das Jahr 2017 verlaufen wird. Anbei die Zusammenfassung des Berichts in Stichpunkten:

  • Im 4. Quartal sind die Bestellungen für das Model S und Model X im Vorjahresvergleich um 49 Prozent gestiegen.
  • Das Tesla Model X gewann im November „Das Goldene Lenkrad“, einen renommierten Preis der Automobilbranche.
  • Im Dezember wurde durch eine Umfrage des Consumer Reports deutlich, dass Tesla die zufriedensten Kunden hat: 91% würden wieder einen Tesla kaufen, damit lag man 7 Prozentpunkte vor dem nächstbesten Konkurrenten
  • Im Januar gewann das Model S den Preis „Best Cars 2017“ des Magazins Auto Motor und Sport in der Kategorie „Importfahrzeuge“
  • Motor Trend testete das Model S P100D und erreichte mit 2,28 Sekunden einen neuen Beschleunigungsrekord
  • Das Model S & X 100D wurde eingeführt, mit einer Reichweite von 632 km (NEFZ) respektive 565 km (NEFZ)
  • Die neue Autopilot-Hardware wurde Ende Oktober eingeführt
  • Trotz der Komplexität, die neue Autopilot-Hardware in beide Fahrzeuge (Model S & X) zu implementieren, hat man im 4. Quartal 2016 dennoch 77% mehr Fahrzeuge als im 4. Quartal 2015 produziert
  • In Q1 2017 wurde Softwareupdates für alle Fahrzeuge mit Autopilot-Merkmalen ausgespielt, um die Leistung und Sicherheit des Systems weiter zu verbessern
  • Der erhöhte Sicherheitsaspekt des Autopilots wurde im Januar von der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) bestätigt, er würde das Unfallrisiko gar um 40 Prozent senken
  • Tesla hat den Auftragsrückstand (Service) bei den meistbesuchten Service-Centern um 25% senken können, indem man die Anzahl der Fahrzeuge, die pro Tag abgearbeitet wurden, seit Q3 2016 um 45% erhöht hat und seit Q1 2016 sogar um 95%
  • Man ist auf dem richtigen Kurs, um die durchschnittliche Wartezeit für einen Service-Besuch weltweit auf weniger als einen Tag bis zum Ende des 1. Quartals 2017 zu reduzieren
  • Tesla erweitert den mobilen Reparaturservice, bei dem ein Tesla-Spezialist zum Kunden fährt und nicht umgekehrt, da mehr als 80% der anfallenden Reparaturen so gering sind, dass sie oftmals aus der Ferne vorgenommen werden können
  • In Februar wurde ein 168.000 Quadratfuß (ca. 15.600 qm) großes Auslieferungszentrum in Hongkong eröffnet
  • Die Supercharger-Standorte in Nordamerika sollen in 2017 verdoppelt werden
  • Die Entwicklung, Lieferkette und Herstellung des Model 3 verläuft nach Zeitplan, um die Massenproduktion in der zweiten Jahreshälfte 2017 zu beginnen
  • Anfang Februar hat man zu Testzwecken (Design und Herstellung) Prototypen des Model 3 hergestellt
  • Crash-Tests mit dem Model 3 zeigen positive Resultate
  • Alle Zulieferer, die Bauteile zum Model 3 beisteuern, liegen mit den Auslieferungsterminen im Zeitplan, um einen Produktionsstart im Juli zu ermöglichen
  • In Fremont und in der Gigafactory werden aktuell Anlagen für die Model 3-Produktion installiert
  • Im Januar begann man mit der Produktion der 21-70-Batteriezellen in der Gigafactory für Batteriespeicher-Produkte (dieselben Batteriezellen werden auch im Model 3 eingesetzt)
  • Zum Ende des Jahres erwartet man die finalen Standorte für die Gigafactory 3, 4 und möglicherweise 5 ausgewählt zu haben (Gigafactory 2 ist die Solar-Fabrik in New York, die Tesla mit SolarCity übernommen hat)
  • Solarmodule zur Generierung von 201 MW wurden im 4. Quartal 2016 ausgeliefert
  • Batteriespeicher zur Speicherung von 98 MWh wurden im 4. Quartal 2016 ausgeliefert
  • Man möchte die Kosten für die Solar-Produkte weiter reduzieren, indem man in Werbekosten einspart, Solar-Produkte in den Tesla-Stores vertreibt und vom Leasing-Modell abweicht und in den Verkauf der Anlagen übergeht
  • Während dieser Phase wird man eher darauf achten, genügend liquide Mittel zur Verfügung zu haben, als möglichst viele MW auszuliefern
  • Wenn der Wandel vollzogen ist, soll zum Ende des Jahres die ausgelieferte Menge an MW ansteigen und so genügend Einnahmen einbringen, sodass man die prognostizierten Synergieeffekte realisieren kann
  • Die Solar-Produkte haben 77 Millionen US-Dollar an Einzahlungen eingebracht, seitdem die Übernahme nur sechs Wochen zuvor durchgeführt wurde
  • 28% der Solar-Kapazität, die im 4. Quartal ausgeliefert wurde, waren Verkäufe und keine Leasing-Verträge (gerade einmal 13% in Q3 und nur 4% in Q4 2015)
  • Man hat die neuen Energie-Produkte vorgestellt: Die Powerwall 2 und die Solar-Dachziegel, sowie das Powerpack 2
  • Die Solar-Dachziegel sollen im Verlauf des Jahres verkauft und installiert werden (Produktion soll entsprechend dieses Jahr beginnen)
  • Um die Produktion der Solar-Dachziegel zu voranzutreiben, ist man auch hierbei eine Partnerschaft mit Panasonic eingegangen
  • Mehrere Netzspeicher-Großprojekte wurden und werden realisiert, darunter für den kalifornischen Stromversorger Southern California Edison (SCE), für eine komplette Insel und für Kauai, die Hauptinsel von Hawaii.

Wirtschaftliche Kennzahlen, ausschließlich nach amerikanischem Rechnungslegungsstandard US-GAAP:

  • Dieses Mal umfassen die Kennzahlen auch die Tätigkeiten von SolarCity ein (vom 21. November bis 31. Dezember)
  • Ab diesem Quartal hat man die Einnahmen und Ausgaben für die Energiespeicher aus der Kostenstelle „Service und andere“ in die neue Kostenstelle „Energiegenerierung und -speicherung“ integriert
  • Q4 Umsatz belief sich auf 2,284 Milliarden US-Dollar (Q4 2015: 1,214 Milliarden US-Dollar)
  • Bruttomarge ist von 27,7% (Q3 2016) auf 19,1% gesunken, da weniger ZEV-Credits verkauft wurden
  • Umsatz aus Automobilverkäufen lag bei 1,994 Milliarden US-Dollar (Q4 2015: 1,117 Milliarden US-Dollar)
  • Die Bruttomarge bei den Automobilverkäufen ist von 29,4% (Q3 2016) auf 22,6% gesunken
  • Der durchschnittliche Verkaufspreis der Fahrzeuge ist 1% höher ausgefallen, da der Model X-Anteil bei den Auslieferungen wächst
  • Ungünstige Währungsschwankungen haben das jedoch aufgewogen, zudem hat man trotz großer Nachfrage beim Autopiloten keine Autopilot-Relevanten Einnahmen in diesem Quartal verbuchen können, da man die Softwareupdates auf Ende des 1. Quartals 2017 verschoben hat
  • Leasing-Verträge sind auf 25% aller Verkäufe gesunken (Q3 2016: 32%, Q4 2015: 42%)
  • Umsatz aus den Verkauf von Energiegenerierung und -speicherung lag bei 131 Millionen US-Dollar (Q4 2015: 12 Millionen US-Dollar)
  • Die Bruttomarge bei den Produkten aus Energiegenerierung und -speicherung lag bei 2,7% (Q3 2016: -4,1%, Q4 2015: 11,8%)
  • Die Bruttomarge war niedriger als geplant, da man die Produktion für den zukünftigen Wachstum aufstocken musste
  • Die Bruttomarge soll zukünftig ähnlich wie bei den Automobilen sein, wobei ein signifikant höherer Umsatzwachstum erwartet wird
  • Umsatz aus Service und andere Tätigkeiten lag bei 159 Millionen US-Dollar (Q4 2015: 86 Millionen US-Dollar)
  • Weniger als 3% der Kunden mit Anspruch auf die Rückkaufswert-Garantie haben ihre Fahrzeuge wieder abgegeben
  • Der größte Anteil am Umsatz aus Service und andere Tätigkeiten kommt dennoch aus dem Verkauf gebrauchter Fahrzeuge
  • Die Bruttomarge von Service und andere Tätigkeiten lag bei -11,3% (Q3 2016: 4,8%, Q4 2015: -3,9%)
  • Die Bruttomarge wurde negativ davon beeinflusst, dass man die aktuellen Servicestätten zur Vorbereitung auf das kommende Model 3 aufrüstet und erweitert
  • Die Kosten für die operativen Tätigkeiten lagen bei 702 Millionen US-Dollar (Q3 2016: 551 Millionen US-Dollar, Q4 2015: 479 Millionen US-Dollar)
  • Die Kosten für Forschung und Entwicklung lagen bei 246 Millionen US-Dollar (Q3 2016: 214 Millionen US-Dollar, Q4 2015: 190 Millionen US-Dollar)
  • Die Kosten für Verkauf und administrativen Tätigkeiten lagen bei 456 Millionen US-Dollar (Q3 2016: 337 Millionen US-Dollar, Q4 2015: 289 Millionen US-Dollar)
  • Von den Kosten für Verkauf und administrativen Tätigkeiten waren 85 Millionen US-Dollar zurückzuführen auf Solar-Produkte, seit der Übernahme von SolarCity
  • Kosten sind in Forschung und Entwicklung hauptsächlich wegen des Model 3 angestiegen
  • Kosten in Verkauf und administrativen Tätigkeiten ebenfalls wegen des Model 3 angestiegen, da man sich auf einen größeren Kundenstamm vorbereitet
  • Tesla hat in Q4 2016 einen Verlust von 0,78 US-Dollar pro Aktie verbucht
  • Cashflow lag bei negativen 448 Millionen US-Dollar, da Verbindlichkeiten beglichen wurden und viele Fahrzeuge am Quartalsende noch auf dem Transportweg waren
  • Liquide Mittel stiegen um 309 Millionen auf 3,393 Milliarden US-Dollar an
  • 214 Millionen US-Dollar an liquide Mittel wurden durch die Übernahme von SolarCity eingenommen
  • Investitionen in Höhe von 522 Millionen US-Dollar wurden getätigt: Erhöhung der Produktionskapazität, Bau der Gigafactory, Expansion
  • Investitionen sind niedriger ausgefallen als angenommen, da man bessere Vereinbarungen mit den Kreditgebern aushandeln konnte, sodass weitere Ausgaben näher zum Produktionsstart des Model 3 und manche sogar darüber hinaus erfolgen werden
  • Man konnte die Kreditlinie um weitere 500 Millionen US-Dollar erhöhen, sodass diese aktuell bei 1,8 Milliarden US-Dollar liegt
  • Bis Quartalsende wurde die Kreditlinie mit 1,36 Milliarden US-Dollar beansprucht

Ausblick auf das neue Jahr 2017

  • Model 3 und Solar-Dachziegel liegen im Zeitplan, damit die Einführung in der zweiten Jahreshälfte beginnen kann
  • Da jedoch die kleinste Veränderung einen bedeutenden Einfluss auf den Absatz haben kann, wird man nur die Absatzzahlen für die erste Jahreshälfte prognostizieren
  • In der ersten Jahreshälfte 2017 erwartet man insgesamt 47.000 bis 50.000 Model S und Model X auszuliefern
  • Das würde einem Wachstum von 61% bis 71% im Vorjahresvergleich entsprechen
  • Die Bruttomarge aus den Automobilverkäufen in Q1 2017 sollte wieder auf dem Niveau von Q3 2016 zurückkehren und sich dann in Q2 2017 weiter verbessern
  • Für die Energy-Produkte wird man Rentabilität gegenüber der ausgelieferten MW priorisieren
  • Man liegt im Zeitplan, um 500 Millionen US-Dollar an liquide Mittel bis 2019 einzunehmen und die prognostizierte Kostensynergie durch die Übernahme von SolarCity zu erreichen
  • Der Kapitalaufwand vor Produktionsstart des Model 3 soll sich auf 2 bis 2,5 Milliarden US-Dollar belaufen
  • Dabei investiert man auch in Batteriezellen, Akkupaketen und die Energiespeicher-Produktion in der Gigafactory 1
  • Fritz!

    „Solarmodule zur Generierung von 201 MW wurden im 4. Quartal 2017 ausgeliefert
    Batteriespeicher zur Speicherung von 98 MWh wurden im 4. Quartal 2017 ausgeliefert“

    Ich glaube, das muß 2016 heißen.

    Oder Elon Musk hat noch mal so eben zwischendurch die Zeitmaschine erfunden. Also, wenn dies einer nebenbei schafft, dann Elon Musk… 😉

    • Teslamag.de (TK)

      Danke für den Hinweis, ist behoben.

  • Fritz!

    „Crash-Tests mit dem Model 3 zeigen positive Resultate“

    Jetzt fahren die die Dinger schon mit Absicht gegen die Wand und wir haben immer noch kein finales Design gesehen. Das ist irgendwie ungerecht und nicht fair…

    🙁

    Und das sie die finale Vorstellung des Model 3 auf Juli verschoben haben, ist auch nicht nett!

    • DerSchneider

      Man könnte ja zumindest mal ein gecrashtes Model 3 zeigen…

  • ThomasJ

    Da schliesse ich mich an das Positiv an! Nach dem Kritiktiv 😉

  • PV-Berlin

    „Cashflow lag bei negativen 448 Millionen US-Dollar, da Verbindlichkeiten beglichen wurden und viele Fahrzeuge am Quartalsende noch auf dem Transportweg waren“

    Was für ein Quatsch.

    Im Word Cashflow kommt das Wort Cash nur vor, das hat aber nicht direkt mit dem Cash zu schaffen. Die Rückführung oder die Ausweitung von Verbindlichkeiten beeinflusst den Wert nicht.

    Ware die auf dem Weg ist, beeinflusst nur den Warenbestand (Buchhaltung 2 h) aber eben nicht den cashflow. Wenn die Zahlen so schnoddrig dahin gehauen werden oder die Übersetzung so mies ist, hat das keinen Wert, bzw. schadet der Informationsbeschaffung nur.

    Ein negativer Cashflow von > 400 Mill. $ ist in einem Quartal brutal viel. Das bedeutet, das sowohl operativ noch sehr wie Arbeit anliegt und das man noch weit entfernt ist die Abschreibungen (normale) zu verdienen. Da Tesla extrem am Fremdkapital angewiesen ist, bedeutet es schlicht, das Geld kann nicht zurückgezahlt werden und selbst die Zinsen gehen auf die Substanz (Cash)

    Den Wert muss Tesla bald auf Null runterdrücken, sonst gehen die Lichter aus. Da reicht es kaum, die Fertigung des Modell 3 anlaufen zu lassen, es müssen gewaltige Stückzahlen her.

    Ein Großteil dieses Desasters geht auf die PV Aktivitäten und auf das verbrennen des Gelddes im Vertrieb einschließlich der maßlosen Investitionen in Showräume etc.

    Überall selbst den Vertrieb aufzubauen, daran sind schon ganz andere Unternehmen gescheitert.

    Schade, das E.M. da offensichtlich keine Erfahrungen hat, das kann eng werden. Offensichtlich sehen die Anleger zum Großteil nicht so (Euphorie) und man bekommt noch genug frisches Geld

    Sollte Tesla bis zum Q3 den Wert nicht auf Null oder nahe Null bringen können, bin ich raus.

    *ich habe ein größeres Paket.

    • Pamela

      Ich weiß nicht, 400 Mio $ erscheinen mir jetzt gar nicht so viel, wenn man den laufenden Expansionsprozess des Unternehmens betrachtet. Oder plump gefragt: Kann er denn nicht als Milliardär die Summe zwischenzeitlich noch mal reinschießen, wenn dies für manche Anleger offensichtlich ein Problem darstellt ?

      • Fritz!

        Ich glaube, daß ein Großteil der Milliarden von Elon Musk Aktien von Tesla sind, also kein Bargeld. Und die möchte/muß er behalten, um da auch ein wenig mitreden zu können bei Entscheidungen.

        Aber wenn nur PV-Berlin mit seinen Aktien aussteigt, wird das Tesla schon nicht umbringen/in den Ruin treiben. Ich glaube kaum, daß er mehr als 25% hält…
        😉

        • Pamela

          😀 😀 Ok.
          „Kleinvieh macht auch Mist“ kommt hier nicht so zum Tragen ?

          Zu Elon: derzeit ca. 8,8 Milliarden bei Tesla, vielleicht 1-2 bei SpaceX,
          dann noch Unterhalt für 5 Kinder und die Ex … Hm, könnte eng werden.

      • PV-Berlin

        Cashlow hat doch nix mit dem Mitteleinsatz der Investitionen zu tun! Pamela, du bist doch selbstständig oder? Schmeiß deinen Steuerberater zum Fenster raus, danke.

        • Pamela

          Der arme Steuerberater, das tut doch weh !

          Negativer Cashflow: Wenn die Ausgaben die Einnahmen übersteigen.
          Also: „Liegt ein kurzfristiger negativer Cashflow vor, so wird dieser in der
          Regel über einen Kredit oder durch Eigenkapital getilgt.“
          Damit war meine Frage noch Elons Eigenmittel doch gar nicht verkehrt ?

          „Auch große und stabile Unternehmen können von diesem Problem
          betroffen sein. Wenn ein Unternehmen einen neuen Markt betritt, dauert
          es auch hier eine gewisse Zeit, bis die Einnahmen die Ausgaben
          übersteigen.
          Wenn Sie daher von dem Erfolg eines neu gegründeten
          Unternehmens überzeugt sind, sollten Sie sich von einem anfänglichen
          negativen Cashflow nicht abschrecken lassen.“ Quelle Gevestor

          Jetzt wirst Du sagen „So jung ist Tesla nun nicht mehr !“

          Aber es dringt doch gerade jetzt auf den Massenmarkt und die Ausgaben für die Gigafactory das Produktionsequipment und die Arbeitseinheiten zur Konstruktion/Planung und die Vorauslagen zum Model 3 stehen nun ständig an. Auf die Einnahmen dadurch muss man noch länger warten.
          Ich finde das nachvollziehbar.

          Lass mich gerne belehren, ist nicht mein Gebiet. Ich bin nicht selbstständig. Entscheide in einem größeren Bereich ständig selbst, aber nicht in Sachen Bilanzen. Gott sei Dank, wirst Du sagen 😉

          • PV-Berlin

            Ich kann ja schlecht hier die Grundlagen der Bilanzierung, Buchführung und allgemeinen Betriebsführung reinsetzten.

            Nur so viel:

            Ausgaben sind in der Phase meist Investitionen, die man aktivieren kann, die damit eben nicht direkt zu einem negativen cashflow führen.

            Auf der Aktivseite führen die Abschreibungen zu cashflow relevanten Zahlen.

    • Teslamag.de (TK)

      Ehrliche Frage: Wie würden Sie das übersetzen: https://uploads.disquscdn.com/images/fcf2402e0e134f4a565cccb3780ce3927a5fe51c7022e9826afc839e206162a9.png
      Wenn meine Übersetzung falsch ist, dann würde ich mich über eine Korrektur freuen.
      Soweit ich weiß, werden beim operativen Cashflow jedoch auch die Verminderungen/Erhöhungen der Forderungen/Verbindlichkeiten mit einbezogen.